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	<title>Rudolf Michaelis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Michaelis&amp;diff=1185082&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 5. Januar 2025 um 14:06 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MichaelisRudolf.jpg|mini|Rudolf Michaelis]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Michaelis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1902]] in [[Magdeburg]]; † [[22. Januar]] [[1945]] in [[München]]) war ein deutscher nationalsozialistischer Politiker und [[Sturmabteilung|SA-Führer]]. Ab der 6. Wahlperiode 1932 vertrat er die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] im deutschen Reichstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michaelis besuchte von 1908 bis 1913 die Bürgerschule in Magdeburg und danach bis 1916 die Mittelschule in [[Hecklingen]]. Bis 1918 absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung bei den Elektrizitätswerken [[Staßfurt]], danach meldete er sich zu freiwilligen Hilfsdiensten des [[Deutscher Pfadfinderbund (1911–1933)|Deutschen Pfadfinderbunds]] während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] nach [[Antwerpen]] und [[Brüssel]]. Nach Kriegsende wurde er in Marienwerder bis 1920 zum Unteroffizier ausgebildet und gehörte danach der [[Marinebrigade Ehrhardt]] an. Dem schloss sich bis 1925 eine Ausbildung zum Ingenieur an. Nachdem er als Ingenieur in der Industrie tätig gewesen war, eröffnete er im August 1927 in [[Leopoldshall]] ein eigenes Ingenieurbüro, das er 1933 nach [[Dessau]] und später nach München verlegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1923 trat er in die NSDAP ein und wurde Mitglied der [[Schwarze Reichswehr|Schwarzen Reichswehr]]. Nach dem Parteiverbot trat er der NSDAP zum 2. November 1925 erneut bei (Mitgliedsnummer 21.578)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/28600684&amp;lt;/ref&amp;gt; und war anschließend Ortsgruppenleiter in Staßfurt. Im Februar 1930 wurde er für die NSDAP in den Stadtrat von [[Staßfurt]] gewählt und bekleidete diese Funktion bis Juli 1931. Im April 1930 wurde er Führer der [[Sturmabteilung|SA]] in Anhalt und Anfang Juli 1932 zum [[Sturmabteilung#Dienstränge|Standartenführer]] befördert. Am 1. September 1933 wurde er zum Oberführer und Führer der SA-Brigade Nr. 39 (Magdeburg Süd-Anhalt) befördert. Seit August 1934 war er Abteilungschef der [[Oberste SA-Führung|Obersten SA-Führung]]. Am 1. November 1937 wurde Michaelis Chef des Amtes für körperliche Ertüchtigung der Obersten SA-Führung. Von Anfang Juli 1938 bis zu seinem Tod im Januar 1945 war er Stabsführer der SA-Gruppe Hochland in München. Von September 1939 bis April 1945 war er vertretungsweise mit der Leitung der der SA-Gruppe Franken beauftragt. Bei der SA stieg er am 9. November 1938 bis zum Gruppenführer auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm er ab 1940 als Oberleutnant d. R. in einem [[Gebirgstruppe (Deutschland)#Die Gebirgstruppe der Wehrmacht|Gebirgsjäger]]-[[Regiment]] am [[Westfeldzug]], dem [[Balkanfeldzug]] und am [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieg]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1932 erfolgte seine Wahl in den deutschen Reichstag, dem er bis zu seinem Tod angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130354015}}&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://verwaltungshandbuch.bayerische-landesbibliothek-online.de//michaelis-rudolf Michaelis, Rudolf]&amp;#039;&amp;#039;, in: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130354015|VIAF=28175494}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Michaelis, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwarze Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Michaelis, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Januar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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