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	<title>Rudolf Magnitzke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Magnitzke&amp;diff=1525210&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73: /* Leben */ &quot;begann nach einem zwölfjährigen Schulbesuch in Grundlagenfächern 1944 ...&quot; ist bei Jahrgang 1927 unglaubwürdig und beruht offensichtlich auf einer Fehlinterpretation der Angabe bei Froh/Wenzke</title>
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		<updated>2024-09-14T20:33:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &amp;quot;begann nach einem zwölfjährigen Schulbesuch in Grundlagenfächern 1944 ...&amp;quot; ist bei Jahrgang 1927 unglaubwürdig und beruht offensichtlich auf einer Fehlinterpretation der Angabe bei Froh/Wenzke&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Magnitzke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1927]] in [[Torgau]]; † [[1. Oktober]] [[2018]]) war [[Generalmajor]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee (NVA)]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Schneiders begann 1944 eine Ausbildung zum Maurer, die er jedoch wegen der Einberufung zum [[Reichsarbeitsdienst]] und zur [[Wehrmacht]] noch im gleichen Jahr unterbrechen musste. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und der Verwendung als [[Kanonier]] in einer [[Haubitze|Panzerhaubitzeneinheit]] setzte er 1945 seine Maurerausbildung bis 1948 fort und trat 1947 der [[SED]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1948 trat er als [[Wachtmeister]] in die [[Deutsche Volkspolizei]] ein, wo er bis 1950 vom [[Gruppenführer]] der Volkspolizeibereitschaft [[Halle (Saale)|Halle]] und Zugführer der 1. VP-Bereitschaft [[Sachsen]] zum [[Kompaniechef]] an der Volkspolizeischule [[Naumburg (Saale)]] aufstieg. Nach einer einjährigen Verwendung als Leiter des Ausbildungskommandos der VP-Dienststelle [[Prora]] erfolgte eine einjährige Tätigkeit als Hauptfachlehrer an der Volkspolizeischule [[Weimar]]. Nachdem er von 1952 bis 1953 Absolvent eines Sonderlehrgangs in der [[Sowjetunion|UdSSR]] war, war er bis 1958 Fachlehrer für [[Taktik (Militär)|Taktik]] und Hauptfachlehrer für Information an der Hochschule für Offiziere. Nach einer kurzen Tätigkeit als Oberoffizier für [[Aufklärung (Militär)|Aufklärung]] im Kommando des Militärbezirks III in [[Leipzig]] war er 1959 bis 1960 Leiter der Unterabteilung Operativ der 4. motorisierten Schützendivision (4. MSD) in [[Erfurt]]. Anschließend war er von 1960 bis 1962 Kommandeur des Motorisierten Schützenregiments 22 und danach bis 1965 Hörer der [[Militärakademie des Generalstabes der Russischen Streitkräfte|Generalstabsakademie der UdSSR]], die er mit dem akademischen Grad eines Diplom-Militärwissenschaftlers abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus der UdSSR war er von 1965 bis 1972 1. Stellvertretender Kommandeur der [[11. motorisierte Schützendivision]] sowie darauf von 1. September 1972 bis 31. Oktober 1974 als Nachfolger von [[Heinz Handke]] im Range eines [[Oberst]]s deren Kommandeur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pib-11.de/struktur/11-msd.html |wayback=20090814173922 |text=Struktur der 11. MSD |archiv-bot=2019-05-11 02:40:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als solcher wurde er am 1. März 1974, dem 18. Jahrestag der [[Nationale Volksarmee|NVA]], zum [[Generalmajor]] ernannt. 1974 erfolgte seine Ernennung zum Chef für Ausbildung und Stellvertretenden Chef des Militärbezirks III. 1976 wurde er dann zum Stellvertretenden Chef der Verwaltung Inspektion im [[Ministerium für Nationale Verteidigung]] (MfNV) ernannt, wo er bis 1980 für Grundsatzfragen, Planung und Koordination zuständig war. Von 1980 bis zu seiner Entlassung am 31. Januar 1990 war er [[Ministerium für Nationale Verteidigung#Hauptstab|Stellvertretender Chef des Hauptstabes für allgemeine Fragen]] im MfNV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner militärischen Laufbahn wurde er mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Bronze (1979) und Silber (1987) und dem [[Kampforden „Für Verdienste um Volk und Vaterland“]] in Gold ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magnitzke lebte zuletzt in [[Strausberg]] und starb im Alter von 91 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.moz.de/traueranzeige/rudolf-magnitzke Traueranzeige] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Oderzeitung|Märkischen Oderzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Oktober 2018 (abgerufen am 27. Oktober 2018).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Froh, Klaus/[[Rüdiger Wenzke|Wenzke, Rüdiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Ch. Links, Berlin 2000, ISBN 3-86153-209-3, S. 140, {{Google Buch|BuchID=QcUORAV7SHMC |Seite=140|Linktext=online}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2018-10-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Magnitzke, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Landstreitkräfte der NVA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Magnitzke, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Militär, Offizier der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Torgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Oktober 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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