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	<title>Rudolf Lonauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Grubenhagener am 31. Januar 2026 um 22:25 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Lonauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Januar]] [[1907]] in [[Linz]]; † [[5. Mai]] [[1945]] in [[Neuhofen an der Krems]]) war ein [[österreich]]ischer [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]] und Direktor der psychiatrischen [[Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg|Anstalt Niedernhart]] in Linz sowie ärztlicher Leiter der [[Tötungsanstalt Hartheim]] in [[Alkoven (Oberösterreich)|Alkoven]]. Er war maßgeblich an der Ermordung zehntausender Menschen im Nationalsozialismus beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1938 in Österreich ===&lt;br /&gt;
Schon Rudolf Lonauers gleichnamiger Vater war als Beamter der Linzer Gesundheitsbehörde Mitglied der [[Großdeutsche Volkspartei|Großdeutschen Volkspartei]] und wechselte bei der Gründung der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] dorthin. Lonauer selbst trat bereits 1924 dem [[Steirischer Heimatschutz|Steirischen Heimatschutz]], wurde 1925 wie schon sein Vater Mitglied in der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Ostmark Graz&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy_Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 8: &amp;#039;&amp;#039;Supplement L–Z.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-8253-6051-1, S. 40–42.&amp;lt;/ref&amp;gt; und trat zum 1. August 1931 vorübergehend der NSDAP bei. 1933 trat er der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 308.248)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/541051&amp;lt;/ref&amp;gt; und zum 1. Mai 1933 wieder endgültig der [[NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.620.228).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26380600&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim [[Anschluss Österreichs]] war Lonauer damit trotz seiner jungen Jahre bereits ein „[[Alter Kämpfer]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Studium der Medizin|Medizinstudium]] war schon im Sinne der [[Nationalsozialistische Rassenhygiene|Rassenhygiene]] ausgerichtet, er studierte beim Professor der [[Neurologie]] [[Fritz Hartmann (Mediziner, 1871)|Fritz Hartmann]] in [[Graz]], der bereits 1919 die „erbliche Reinhaltung der deutschen Rasse“ gefordert hatte. Wie Hartmann vertrat auch Lonauer die Meinung, dass [[Psychotherapie|psychotherapeutische]] Vorgehensweisen als „jüdisch“ abzulehnen seien. Als Student seiner schlagenden Burschenschaft verletzte er einen Kartellbruder bei einer [[Mensur (Studentenverbindung)|Mensur]] derart schwer, dass dieser daran verstarb. Lonauer hatte auch einen Bruder, welcher nach NS-Kriterien ein Fall für Hartheim gewesen wäre (er litt an schweren epileptischen Anfällen), jedoch noch während des Krieges eines natürlichen Todes starb. In Graz heiratete Lonauer 1932 die aus Triest stammende Maria Hoffer, ebenfalls eine Nationalsozialistin.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Wolfgang Leininger: &amp;#039;&amp;#039;Verordnetes Sterben – Verdrängte Erinnerungen. NS-Euthanasie in Hartheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 120ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere nach dem Anschluss an das Deutsche Reich ===&lt;br /&gt;
Kurz nach dem nationalsozialistischen „[[Anschluss Österreichs]]“ im März 1938 übernahm Lonauer mit 31 Jahren die Anstaltsleitung in der [[Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg|Landesirrenanstalt Niedernhart]] in Linz und damit auch die Leitung der Zweiganstalt im [[Schloss Gschwendt]] in Neuhofen an der Krems. Gleichzeitig wurde er [[Chefarzt|Primarius]] der Abteilung für Nervenkrankheiten im Linzer Allgemeinen öffentlichen Krankenhaus. Mit 33 Jahren wurde er Leiter der [[NS-Tötungsanstalt Hartheim]] in Alkoven. Zudem führte er eine Privatpraxis in Linz. Er unternahm auch Dienstreisen (siehe [[Aktion 14f13]]) gemeinsam mit [[T4-Gutachter|T4-Obergutachter]] [[Hermann Paul Nitsche]], [[Viktor Brack]] und [[Victor Ratka]]; dabei wurde in Krankenhäusern, psychiatrischen Anstalten und Altersheimen nach „[[Lebensunwertes Leben|unwertem Leben]]“ gesucht und für die Tötungsanstalten selektiert. Lonauer betrieb auch Überlegungen, in der Pflegeanstalt Solbad [[Hall in Tirol]] analog zu Hartheim eine [[Gaskammer (Massenmord)|Gaskammer]] samt [[Krematorium]] einbauen zu lassen, was aber am Widerstand des dortigen Anstaltsleiters scheiterte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Wolfgang Leininger: &amp;#039;&amp;#039;Verordnetes Sterben – Verdrängte Erinnerungen. NS-Euthanasie in Hartheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 124f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als „[[T4-Gutachter]]“ entschied er über Tod oder Leben von Menschen aufgrund der Meldebogen, ohne jemals den betreffenden Menschen gesehen zu haben. Von der Aktion T4 wurde er für diese Tätigkeiten mit monatlichen Pauschalen bezahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;Tom Matzek: &amp;#039;&amp;#039;Das Mordschloss: auf den Spuren von NS-Verbrechen im Schloss Hartheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NS-Tötungsanstalt Hartheim ===&lt;br /&gt;
Beim Umbau des [[Schloss Hartheim|Schlosses Hartheim]] Anfang 1940 spielte SS-Obersturmführer [[Christian Wirth (SS-Mitglied)|Christian Wirth]] die führende Rolle; die Bauarbeiten führte [[Erwin Lambert]] durch. Lonauer selbst war eher selten in Hartheim zugegen. Er gab in Briefen Anweisungen an seinen Stellvertreter [[Georg Renno]], welcher ihn in allen Dienststellen und in seiner Privatpraxis in Linz vertrat, als er bei der [[7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „Prinz Eugen“|SS-Division „Prinz Eugen“]] war. Die Ausführung der „Euthanasie“-Tötungen wie auch die Letztbegutachtung der Opfer, die Festlegung der angeblichen natürlichen Todesursachen und die Vergasungen oblagen zumeist Renno.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Wolfgang Leininger: &amp;#039;&amp;#039;Verordnetes Sterben – Verdrängte Erinnerungen. NS-Euthanasie in Hartheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Kohl: &amp;#039;&amp;#039;„Ich fühle mich nicht schuldig“: Georg Renno, Euthanasiearzt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „Prinz Eugen“ ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1943 rückte Lonauer zur SS-Division „Prinz Eugen“ ein. Sein dortiger Auftrag ist unklar. Querverbindungen zur Vernichtung ergeben sich, da [[Hans Bothmann]] als Kommandant des [[Vernichtungslager Kulmhof|Vernichtungslagers Kulmhof]] mit allen SS-Angehörigen seines Kommandos Teil der Division war. Auch [[Viktor Brack]] als Oberdienstleiter des Amtes II in der [[Kanzlei des Führers]] (KdF) und Organisator der Aktion T4 war bei dieser Division.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heil- und Pflegeanstalt Niedernhart ===&lt;br /&gt;
In der von Lonauer geleiteten Anstalt Niedernhart in Linz wurde anfangs nur eine Verminderung der Fleischrationen für die Patienten festgelegt. Nach etwa eineinhalb Jahren wurde die Männerabteilung VIII geräumt, die Patienten wurden auf andere Abteilungen aufgeteilt. Aus der geleerten Abteilung VIII wurde die „Zwischenanstalt“ für Hartheim im Sinne einer „Durchgangsstation“; dort wurden auch Tötungen durchgeführt. Da diese zunahmen, wurde später auch die Abteilung V dafür Lonauer direkt untergeordnet, die bald unter dem Personal als „Todesabteilung“ bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis April 1945 wurde in Niedernhart und Gschwendt getötet, in der sogenannten wilden bzw. dezentralen Euthanasie, mittels Medikamenten. Insgesamt wird von geschätzten 800 Tötungen ausgegangen. Die Sterblichkeitsrate von 6 % in den Vorkriegsjahren steigerte sich auf 70 %. War die statistische Verweildauer eines Patienten vorher mehrere Jahre, so lag sie im Jahre 1943 nur noch bei 38 Tagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Marckhgott: &amp;#039;&amp;#039;Euthanasie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erika Weinzierl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Oberdonau. Zeitschrift Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1994, Heft 5/6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Krieges wurden auch rund 250 Personen in Niedernhart eingewiesen, bei denen es sich offenbar um ausländische [[Zivilarbeiter]] (darunter zahlreiche [[Ostarbeiter]]) handelte. Auch einige von ihnen wurden im Rahmen der „Euthanasie“ in Niedernhart ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Rachbauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ermordung von psychisch und physisch kranken ausländischen ZivilarbeiterInnen im Rahmen der NS-„Euthanasie“ – unter schwerpunktmäßiger Betrachtung des Gaues Oberdonau.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit an der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der [[Universität Salzburg]], 2009. S. 134, 140ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwester Godefrieda, Oberschwester der Frauenabteilungen, konnte zwar die ihr einmal zugemutete Ausführung von Tötungen in ihren Abteilungen verhindern, aber nicht die Abtransporte von Frauen nach Hartheim selbst. In der Nachkriegszeit wurden zwei Pfleger aus Niedernhart zu mehreren Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oegkv.at/uploads/media/fuerstler__malina_03.pdf |wayback=20070927012633 |text=Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband |archiv-bot=2019-05-11 02:38:51 InternetArchiveBot }} (PDF; 77&amp;amp;nbsp;kB) Gerhard Fürstler, Peter Malina: &amp;#039;&amp;#039;Die katholische Ordensfrau Schwester Godefrieda (Anna Lindner).&amp;#039;&amp;#039; [[Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband|ÖGKV]], Österr. Pflegezeitschrift 8–9/2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberpfleger Karl Harrer und Oberschwester Gertrud Blanke organisierten Transporte und beteiligten sich auch an den Verbrechen in Hartheim.&amp;lt;ref&amp;gt;Tom Matzek: &amp;#039;&amp;#039;Das Mordschloss: auf den Spuren von NS-Verbrechen im Schloss Hartheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedernhart als Zwischenanstalt diente als „Puffer“ für die Tötungsanstalt Hartheim, d.&amp;amp;nbsp;h. zur Ermordung in Hartheim vorgesehene Patienten wurden zwischenzeitlich in Linz untergebracht. Lonauer musste übereifrige Angebote zur Einlieferung von Patienten oft bremsen, weil er erst „Rückstände“ in Linz erledigen musste, das heißt, todgeweihte Personen waren noch am Leben. Dies zeigt der Schriftverkehr mit [[Oskar Begusch]], dem ärztlichen Leiter der Heil- und Pflegeanstalt Feldhof in Graz, welcher seinen „Überbelag“ abbauen (das heißt, die Überbelegung der Anstalt reduzieren) wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.korso.at/korso/thema/feldhof1200.htm Onlinemagazin für die Steiermark KORSO] Nachlass von Dr. Ernst Arlt: Briefdokumente zwischen Lonauer und Oskar Begusch, dem Ärztlichen Leiter des Feldhofes in Graz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiganstalt Schloss Gschwendt ===&lt;br /&gt;
[[Schloss Gschwendt]] in [[Neuhofen an der Krems]] unterstand als Zweiganstalt von Niedernhart ebenfalls der Leitung Lonauers. Anfangs wurden hier Überstellungen nach Hartheim zur Tötung der Betroffenen durchgeführt. Bis April 1945 wurde auch vor Ort mittels Mangelernährung und Medikamenten getötet. Dort war auch der Wohnort der Familie Lonauer, wo Lonauer bei Kriegsende, eine Stunde vor Eintreffen der US-Armee, zuerst seine Frau tötete, danach seine zwei Töchter (geb. 1938 bzw. 1943) und schließlich sich selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Wolfgang Leininger: &amp;#039;&amp;#039;Verordnetes Sterben – Verdrängte Erinnerungen. NS-Euthanasie in Hartheim.&amp;#039;&amp;#039; S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Kohl (Schriftsteller)|Walter Kohl]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ich fühle mich nicht schuldig“: Georg Renno, Euthanasiearzt.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay Verlag, Wien 2000, ISBN 3-552-04973-8.&lt;br /&gt;
* Petra Scheiblechner: &amp;#039;&amp;#039;„... politisch ist er einwandfrei...“. Kurzbiographien der an der Medizinischen Fakultät der Universität Graz in der Zeit von 1938 bis 1945 tätigen Wissenschafterinnen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Publikationen aus dem Archiv der Universität Graz.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 39) Graz 2002.&lt;br /&gt;
* [[Tom Matzek]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Mordschloss: auf den Spuren von NS-Verbrechen im Schloss Hartheim.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau Verlag, Wien 2002, ISBN 3-218-00710-0.&lt;br /&gt;
* Christina Altenstrasser, Peter Eigelsberger, Lydia Thanner, Konstantin Putz: &amp;#039;&amp;#039;„Niedernhart. Juni 1946. Ein Bericht“.&amp;#039;&amp;#039; 2003.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nachkriegsjustiz.at/service/archiv/Rb8.pdf Onlineauftritt Justiz und Erinnerung Oktober 2003] (PDF; 190&amp;amp;nbsp;kB) Zeugenaussagen des Personals, S. 6–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wolfgang Freidl, W. Sauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;NS-Wissenschaft als Vernichtungsinstrument. Rassenhygiene, Zwangssterilisation, Menschenversuche und NS-Euthanasie in der Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Facultas Wien 2004, ISBN 3-85076-656-X.&lt;br /&gt;
* Kurt Wolfgang Leininger: &amp;#039;&amp;#039;Verordnetes Sterben – Verdrängte Erinnerungen. NS-Euthanasie in Hartheim.&amp;#039;&amp;#039; Verlagshaus der Ärzte, Wien 2006, ISBN 3-901488-82-0.&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Kepplinger]], [[Gerhart Marckhgott]], Hartmut Reese (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tötungsanstalt Hartheim.&amp;#039;&amp;#039; Linz 2008, ISBN 978-3-900313-89-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Lonauer: Leiter der Tötungsanstalt Hartheim&amp;#039;&amp;#039;. In: Christian Angerer, Maria Ecker: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in Oberösterreich. Opfer, Täter, Gegner.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Studien Verlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2018 (Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern; 6), ISBN 978-3-7065-5212-7, S. 216f.&lt;br /&gt;
* Simone Loistl: &amp;#039;&amp;#039;„... in politischer und charakterlicher Hinsicht vorzügliche Eignung ...“. Rudolf Lonauer – ein biografische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: Philipp Rohrbach, [[Florian Schwanninger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beyond Hartheim. Täterinnen und Täter im Kontext von ,Aktion T4′ und ,Aktion Reinhard’.&amp;#039;&amp;#039; Studienverlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2019, ISBN 978-3-7065-5604-0, S. 89–116.&lt;br /&gt;
* Anna Kirchgatterer: &amp;#039;&amp;#039;Dezentrale „Euthanasie“ in der Heil- und Pflegeanstalt Niedernhart. Untersuchung am Beispiel ausgewählter Krankenakten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;historia. scribere.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12, 2020, S. 59–79, {{DOI|10.15203/historia.scribere.12.608}} (abgerufen am 23. November 2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://de.doew.braintrust.at/popup.php?t=img&amp;amp;id=318 (Familienfoto)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124276075|VIAF=72322797}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lonauer, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:T4-Gutachter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Alkoven, Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neuhofen an der Krems)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lonauer, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Mediziner, Gutachter der Aktion T4r, Leiter der [[NS-Tötungsanstalt Hartheim]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Januar 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Linz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neuhofen an der Krems]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grubenhagener</name></author>
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