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	<title>Rudolf List - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_List&amp;diff=1169316&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-19727-1: /* Persönliches */ typo</title>
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		<updated>2025-07-15T11:25:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönliches: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Anton List&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Oktober]] [[1901]] in [[Leoben]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch Leoben-St. Xaver, tom. XIII, fol. 454 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/leoben-st-xaver/12447/?pg=459 Faksimile]).&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[28. November]] [[1979]] in [[Graz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Schriftsteller]] und [[Journalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf List wurde am 11. Oktober 1901 als Sohn des Likörfabrikanten Rudolf List (* 22. Oktober 1866; † 1908) und dessen Ehefrau Antonia (geborene Mayer-Kaibič; * 4. Dezember 1879; † 1922) in Leoben geboren und am 20. Oktober 1901 auf den Namen Rudolf Anton getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt; Seine Schulzeit verbrachte er in seiner Geburtsstadt und begann nach der Matura am hiesigen Gymnasium, wo er unter anderem die katholische Pennalie &amp;#039;&amp;#039;Lützow&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;K.M.V. Lützow Leoben&amp;#039;&amp;#039; im [[Mittelschüler-Kartell-Verband|MKV]]) mitbegründete, ein Studium der [[Germanistik]], [[Philosophie]] und [[Kunstgeschichte]] an der [[Universität Graz]]. Er war Mitglied der katholischen Studentenverbindungen [[KÖStV Traungau Graz]] (seit 1920) und [[KÖStV Glückauf Leoben]] (seit 1922). Von 1924 bis 1928 trat er als [[Chefredakteur]] der &amp;#039;&amp;#039;Leobner Zeitung&amp;#039;&amp;#039; in Erscheinung und war in den Jahren 1927/28 Chefredakteur der Kulturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Blätter für Kunst und Schrifttum&amp;#039;&amp;#039;. In den Jahren 1928 bis 1938 war List der Leiter des Feuilleton- und Kulturteils der Wiener Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Reichspost (Zeitung)|Reichspost]]&amp;#039;&amp;#039; und von 1928 bis 1935 war er zudem Chefredakteur des illustrierten Wochenblattes &amp;#039;&amp;#039;Die Woche&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem stand er von 1933 bis 1936 als Präsident dem [[Verband der katholischen Schriftsteller und Journalisten Österreichs]] vor. Darüber hinaus wirkte er nach dem [[Anschluss Österreichs]] 1938 an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] von 1940 bis 1945 mit verschiedenen Beiträgen am &amp;#039;&amp;#039;[[Bund deutscher Schriftsteller Österreichs#Bekenntnisbuch|Bekenntnisbuch österreichischer Dichter]]&amp;#039;&amp;#039; mit, in dem der „Anschluss“ bejubelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
List war vor dem Anschluss Österreichs als unterstützendes Mitglied der [[NSDAP]] und der [[Schutzstaffel]] in Erscheinung getreten, ein erster Aufnahmeantrag für die Partei vom 1. Juli 1938 wurde vermutlich abgelehnt. Am 19. Januar 1940 beantragte er erneut die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Juni desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.676.125),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26131505&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Baur und Karin Gradwohl-Schlacher |Titel=Literatur in Österreich 1938–1945 |Band=Band 1: Steiermark |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2008 |Seiten=225-231 |Online=[https://fedora.e-book.fwf.ac.at/fedora/objects/o:112/methods/bdef:Content/download fedora.e-book.fwf.ac.at]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im November wechselte er als Ressortleiter für Kunst und Kultur zur Volksdeutschen Zeitung nach Brünn. Vermutlich wegen seiner hohen Stellung im [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaat]] war er in der Gegnerkartei der NSDAP Wien registriert. Dies führte 1941 zu einer Untersuchung durch die [[Geheime Staatspolizei]]. Dort beteuerte er allerdings seine deutsche Gesinnung. Aufgrund fehlender Unterlagen schien eine Weiterverfolgung dieses Verfahrens nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Kulturredakteur des &amp;#039;&amp;#039;[[Brünner Tagblatt]]es&amp;#039;&amp;#039; und in den Jahren 1946 bis 1947 und 1949 bis 1951 Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;Obersteirischen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; in Leoben. Dazwischen trat er von 1947 bis 1948 als Chefredakteur der Monatsschrift für Kultur- und Geistesleben &amp;#039;&amp;#039;Austria&amp;#039;&amp;#039; in Graz in Erscheinung. Weitere journalistische Tätigkeiten übte er von 1952 bis 1953 als Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Rieder Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und von 1954 bis 1966 als Kulturredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Südost-Tagespost]]&amp;#039;&amp;#039; in Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine wesentliche schriftstellerische Tätigkeit begann etwa um seinen 30. Geburtstag, als er im Jahre 1931 mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Kleine Brucknernovelle|Kleinen Brucknernovelle]]&amp;#039;&amp;#039; seine erste Hauptarbeit herausbrachte. Im Jahre 36 folgte unter anderem der Roman &amp;#039;&amp;#039;Michael&amp;#039;&amp;#039; oder im Jahre 1961 die Erzählungen &amp;#039;&amp;#039;Silberne Nacht&amp;#039;&amp;#039;. Des Weiteren veröffentlichte er sechs Lyrikbände, Essays, literatur- und heimatkundliche Publikationen, darunter &amp;#039;&amp;#039;Die Bergstadt Leoben&amp;#039;&amp;#039; (1968), &amp;#039;&amp;#039;Steirischer Kirchenführer&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände; 1976/79), &amp;#039;&amp;#039;Stift Admont 1074–1974. Festschrift zur 900-Jahr-Feier&amp;#039;&amp;#039; (1974) oder &amp;#039;&amp;#039;Oper und Operette in Graz&amp;#039;&amp;#039; (1974). Ab 1967 arbeitete er auch für das Nachschlagewerk &amp;#039;&amp;#039;[[Kunst und Künstler in der Steiermark]]&amp;#039;&amp;#039;, das in mehreren Bänden erschien. Seinen sechs Lyrikbänden entnahmen zahlreiche Komponisten Gedichte zur Vertonung (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Alois Pachernegg]], [[Franz Theodor Kaufmann]], [[August Stelzer]], [[Leopold Suchsland]] und [[Rudolf Weishappel]]). 1957 erhielt List den [[Peter-Rosegger-Literaturpreis|Peter-Rosegger-Preis]] der Steiermärkischen Landesregierung, 1962 wurde ihm der [[Professor]]entitel verliehen und im Jahre 1972 wurde er mit dem [[Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst|Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]] ausgezeichnet. Am 28. November 1979 starb List 78-jährig im [[Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz (Innere Stadt)|Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Graz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt; in Graz und wurde in weiterer Folge am [[Friedhof St. Leonhard|St.-Leonhard-Friedhof in Graz]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Am 29. März 1931 heiratete er in der [[Leonhardkirche (Graz)|Pfarre St. Leonhard]] bzw. in der [[Pfarrkirche Leoben-Waasen|Pfarre Leoben-Waasen]] bzw. in der Grazer [[Leechkirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|rpt|31|03|1931|4|Tagesbericht. Personalnachrichten}} Abgerufen am 8. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; die in [[Sankt Stefan ob Leoben]] tätige Lehrerin Anna Josefa Maria Christina Grossauer (* 12. Mai 1904 in Graz; † 20. Juni 2002 ebenda), Tochter des Glasermeisters Raimund Grossauer (* 24. September 1874) und dessen damaliger Ehefrau Rosa (geborene Watzl, spätere Lossos; * 23. August 1874).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch Anna&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch Graz-St. Andrä, tom. XVIII, fol. 123 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/graz-st-andrae/1386/?pg=125 Faksimile]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trauungsbuch Graz-St. Leonhard&amp;quot;&amp;gt;Trauungsbuch Graz-St. Leonhard, tom. XXI, fol. 76 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/graz-st-leonhard/516/?pg=77 Faksimile]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trauungsbuch Leoben-Waasen&amp;quot;&amp;gt;Trauungsbuch Leoben-Waasen, tom. XII, fol. 50 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/leoben-waasen/10042/?pg=52 Faksimile]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sein Trauzeuge fungierte [[Rochus Kohlbach]], damals Chefredakteur beim &amp;#039;&amp;#039;[[Grazer Volksblatt]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trauungsbuch Graz-St. Leonhard&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trauungsbuch Leoben-Waasen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden bekamen drei Kinder: Margarita (meist Grita genannt), Erhard und Michael. Der jüngste Sohn Michael war in späteren Jahren ebenfalls Mitglied in der &amp;#039;&amp;#039;K.M.V. Lützow Leoben&amp;#039;&amp;#039; und der KÖStV Traungau Graz und half seinem Vater später auch bei der Sammlung und Sortierung seines Archives und Nachlasses. Die Tochter Grita trat in die Fußstapfen ihrer Mutter und wurde ebenfalls Lehrerin. Der älteste Sohn Erhard schlug wiederum eine juristische Laufbahn ein. Alle drei seiner Kinder erwähnte List mehrmals in seinen privaten Auszeichnungen. Seine drei Gedichte &amp;quot;Barock&amp;quot;, &amp;quot;Krönung&amp;quot; sowie &amp;quot;Wunde dunkle Abendstunde&amp;quot; wurden vom Komponisten Eduard Möldner (1884–1960) vertont (3 Lieder, op. 41, Autograph im Stiftsarchiv Admont).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsbilder aus Niederdonau&amp;#039;&amp;#039;; [[Niederösterreichisches Pressehaus|St. Pöltner Zeitungs-Verlags-Gesellschaft]], St. Pölten 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der große Gesang. Eine mährische Rhapsodie&amp;#039;&amp;#039;; Rohrer, Brünn/Wien 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wort aus der Erde. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;; Rohrer, Brünn/Wien 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brünn, ein deutsches Bollwerk&amp;#039;&amp;#039;; [[Niederösterreichisches Pressehaus|St. Pöltner Zeitungs-Verlags-Gesellschaft]], St. Pölten 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bergstadt Leoben. Antlitz, Geschichte, Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;; Horst, Leoben 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Maria am Waasen. Eine Festschrift&amp;#039;&amp;#039;; Selbstverlag des Pfarrkirchenrates, Leoben 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traumheller Tag. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;; Loewe, Leoben 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Bruckner-Novelle&amp;#039;&amp;#039;; [[Oberösterreichischer Landesverlag]], [[Ried im Innkreis]] 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dem Himmel fern und nah. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;; Scheuer, Graz 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leobner Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Trofaiach/Leoben 1963. (Herausgegeben als Werbegeschenk der Raiffeisenbank Trofaiach: Ein kleines Lexikon der Obersteiermark.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Stadttheaters Leoben. 1790 – 1965&amp;#039;&amp;#039;; [[Oberösterreichischer Landesverlag]], [[Ried im Innkreis]] 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stift Admont. 1074 – 1974. Festschrift zur Neunhundertjahrfeier&amp;#039;&amp;#039;; [[Oberösterreichischer Landesverlag]], [[Ried im Innkreis]] 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steirischer Kirchenführer, Band 1: Graz und Graz-Umgebung&amp;#039;&amp;#039;; Styria, Graz 1976. ISBN 3-222-10892-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steirischer Kirchenführer, Band 2: Oberland. Mittleres Murtal, Aflenz, Mariazeller Gebiet, Liesing- und Paltental, Enns- und Salzatal, Salzkammergut&amp;#039;&amp;#039;; Styria, Graz 1979. ISBN 3-222-11008-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Künstler in der Steiermark. Ein Nachschlagewerk. 27 Lieferungen in 3 Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Landesverlag, Ried im Innkreis 1967–1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Uwe Baur, Karin Gradwohl-Schlacher: &amp;#039;&amp;#039;Literatur in Österreich 1938–1945. Handbuch eines literarischen Systems. Band 1 Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Wien/Köln/Weimar 2008.&lt;br /&gt;
* Mirella Kuchling: &amp;#039;&amp;#039;Schriftstellernamen in Grazer Straßenbezeichnungen. Eine illustrierte Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität Graz 1999.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Suppan]]: &amp;#039;&amp;#039;Steirisches Musiklexikon&amp;#039;&amp;#039;. Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 1962–1966.&lt;br /&gt;
* [https://www.graz.at/cms/dokumente/10311253_8106610/3e205fe1/Anhang%20A_Endbericht%20der%20ExpertInnenkommission%20f%C3%BCr%20Stra%C3%9Fennamen%20Graz%20%28Auszug%2045-251%29.pdf Endbericht der ExpertInnenkommission für Straßennamen Graz], Graz 2017.&lt;br /&gt;
* Gudrun Ganglbauer: [https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/download/pdf/5805937?originalFilename=true &amp;#039;&amp;#039;Eine kritische Aufarbeitung der Lebensgeschichte des steirischen Journalisten und Schriftstellers Rudolf List mit besonderem Fokus auf der Grazer Straßennamendebatte&amp;#039;&amp;#039;], Masterarbeit. Universität Graz 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://data.onb.ac.at/nlv_lex/perslex/L/List_Rudolf.htm Rudolf List] im Verzeichnis der künstlerischen, wissenschaftlichen und kulturpolitischen Nachlässe in Österreich&lt;br /&gt;
* {{ÖCV|13901038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11706307X|LCCN=nr96001971|VIAF=64486313}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:List, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innviertler Künstlergilde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=List, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=List, Rudolf Anton (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Oktober 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leoben]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. November 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-19727-1</name></author>
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