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	<title>Rudolf Levy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Levy&amp;diff=385066&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Webarchiv statt toter Link</title>
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		<updated>2025-09-22T09:53:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Webarchiv statt toter Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolf Levy Selbstbildnis IV.jpg|mini|Rudolf Levy; Selbstbildnis (1943)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Levy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juli]] [[1875]] in [[Stettin]]; † [[6. Februar]] [[1944]] in Auschwitz&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liliana Picciotto]]: &amp;#039;&amp;#039;Il libro della memoria. Gli ebrei deportati dall’Italia (1943–1945)&amp;#039;&amp;#039;. Mursia, Mailand 1991, S. 409 r. &amp;lt;/ref&amp;gt; vor der offiziellen Einlieferung ins Konzentrationslager&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Note 222 in der Nachkorrektur https://w2.cs.uni-saarland.de/p/feininger/all.pdf des Originalartikels bei arthistoricum.net (Fachinformationsdienst Kunst, Fotografie, Design) an der Universitätsbibliothek Heidelberg, Heidelberg, 2023, https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/8369/.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] des [[Expressionismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Levy war das erste Kind einer [[Orthodoxes Judentum|orthodox-jüdischen]] Familie. Seine Eltern waren Julius und Therese Levy, seine Geschwister [[Paul Levy (Eisenbahningenieur)|Paul Levy]] (1876–1943), der im [[KZ Auschwitz-Birkenau]] ermordet wurde, und Käthe Levy (1879–1954), die nach [[Tel Aviv]] auswanderte. Die Eltern widersetzten sich dem Wunsch des Sohnes, Künstler zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie übersiedelte von Stettin nach Danzig, wo Rudolf seine Kindheit und Jugend verbrachte. Nach dem Besuch des Gymnasiums erlernte er von 1890 bis 1892 zunächst den in den Augen des Vaters anständigen Beruf des Kunstschreiners. Seine künstlerische Ausbildung begann im Jahr 1895 an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe]] (damals Kunstgewerbeschule Karlsruhe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 ging Levy zusammen mit [[Hans Purrmann]] nach [[München]], um Kunstmaler zu werden. An der Akademie der Bildenden Künste wurde er 1899 in die Naturklasse von [[Nikolaus Gysis]] aufgenommen, studierte dann in der privaten Malschule von [[Heinrich Knirr]], in der u.&amp;amp;nbsp;a. [[Paul Klee]], [[Eugen von Kahler]], [[Hermann Haller (Bildhauer)|Hermann Haller]] und [[Georges Kars]] seine Mitschüler waren. Levy war Mittelpunkt der Künstlervereinigung &amp;#039;&amp;#039;Sturmfackel&amp;#039;&amp;#039;, die sich im Schwabinger Café Stefanie traf; [[Alfred Kubin]], Albert Weisgerber, [[Walter Bondy]], Alexander von Salzmann, Gino von Finetti, Ernst Stern u.&amp;amp;nbsp;a. gehörten hierzu. Mit [[Albert Weisgerber]] war er u.&amp;amp;nbsp;a. eng befreundet. Levys Trauerspiel &amp;#039;&amp;#039;Sappho&amp;#039;&amp;#039; kam um 1900 im Atelier des Malers [[Ernst Stern]] zur Aufführung. 1901/02 studierte Levy dann Freilichtmalerei bei [[Heinrich von Zügel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RudolfLevy1922.jpg|mini|hochkant|Rudolf Levy, Federzeichnung von [[Rudolf Großmann (Maler)|Rudolf Großmann]], (1906)]]&lt;br /&gt;
Im Herbst 1903 ging er nach [[Paris]] und wurde mit Hans Purrmann und [[Walter Bondy]] zum Begründer des Kreises deutschsprachiger Künstler, die im „[[Café du Dôme]]“ ihr Hauptquartier hatten. 1905 war er mit seiner Malerei auf dem „[[Société du Salon d’Automne#Geschichte|Dritten Pariser Herbstsalon]]“ im [[Grand Palais]] vertreten sowie 1906 auf dem „Vierten Pariser Herbstsalon“ mit dem Gemälde „Sitzender weiblicher Akt mit Fächer“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rudolf-levy.info/leben-und-werk/1903-1914/ |titel=1903 – 1914 |hrsg=rudolf-levy.info |abruf=2022-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1907 studierte Levy [[Malerei]] im damals neu gegründeten Schüler-Atelier bei [[Henri Matisse|Matisse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1910 bis 1913 unternahm Levy Reisen nach [[Tunis]] und regelmäßig nach Südfrankreich, mit den Orten [[Cassis]], [[L’Estaque]] und [[Sanary-sur-Mer]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Mann|Klaus]] und [[Erika Mann]] erklärten Levy in ihrem Riviera-„Reiseführer“ 1931 gar zum „Entdecker“ des bei deutschen Künstlern damals zunehmend beliebten Hafenstädtchens Sanary-sur-Mer. Siehe Erika Mann, Klaus Mann: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch von der Riviera&amp;#039;&amp;#039;. Reprint der Originalausgabe im Piper-Verlag von 1931. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2002. S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich in einem weiter abstrahierenden Stil in seiner Malerei niederschlugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 nahm Levy mit zwei Werken an der &amp;#039;&amp;#039;[[Sonderbund (Malerei)|Kölner Sonderbundausstellung]]&amp;#039;&amp;#039; teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sonderbund Westdeutscher Kunstfreunde und Künstler |Titel=Internationale Kunstausstellung des Sonderbundes Westdeutscher Kunstfreunde und Künstler zu Cöln, 1912 |Verlag=Cöln a. Rhein : M. Dumont Schauberg |Datum=1912 |Online=http://archive.org/details/internationaleku00sond |Abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Teilnahme an Ausstellungen wurde durch den Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] unterbrochen. Levy meldete sich als Freiwilliger und kämpfte als deutscher Soldat in Frankreich, im Artois und in Flandern und erhielt 1915 das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1919 kehrte der Künstler nach Deutschland zurück, beteiligte sich an der ersten Ausstellung der Gruppe [[Das Junge Rheinland]] in Düsseldorf. Im Kreis um den Galeristen [[Alfred Flechtheim]], der seine Düsseldorfer Galerie 1919 wiedereröffnet hatte, traf Levy viele Freunde aus den Pariser Jahren vor 1914 wieder. Der Künstler malte vorwiegend Stillleben, daneben auch Porträts und Landschaften. In München heiratete er am 29. Dezember 1919 die Fotografin und Schauspielerin Eugenie Schindler (1894–1953), Künstlername Genia Morelli.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz65394.html |titel=Morelli, Genia - Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aufenthalten in verschiedenen Städten ließ er sich 1921 in [[Berlin]] nieder. Hier organisierte 1922 der Galerist Flechtheim Rudolf Levys erste Einzelausstellung. Gezeigt wurden Landschaften, Stillleben und Porträts, und Flechtheim machte ihn damit zum ersten Mal breiteren Kreisen bekannt. Deutsche Kunstkritiker sprachen Lob und Anerkennung aus. In den 1920er Jahren erlangte er zunehmend Erfolge und nahm an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1926 hielt sich Levy erneut in Paris auf und wurde dort für Flechtheim zu einem wichtigen Vertreter, der ihm Kontakte zu Künstlern und Ausstellern in Paris vermittelte. Während seiner Sommeraufenthalte in [[Sanary-sur-Mer]] malte Levy zahlreiche Landschaften, die bei Flechtheim in Berlin und Düsseldorf gezeigt wurden. Seinen 50. Geburtstag am 15. Juli 1925 feierte er in der Galerie von Flechtheim in Düsseldorf. Freunde und Malerkollegen aus all den Jahren nahmen teil, darunter [[Ernst Aufseeser]], [[Walter Cohen]], [[Ferdinand Carl Cürten]], [[Werner Heuser]], [[Ari Walter Kampf]], [[Wilhelm Kreis]], [[Heinrich Nauen]] die Brüder [[Alfred Sohn-Rethel (Maler)|Alfred]] und [[Otto Sohn-Rethel]], Max Ferdinand Vautier (* 1900), [[Alex Vömel]], [[Otto von Wätjen]], [[Fritz Westendorp]] und Mariele Westendorp (1899–1960).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 kam Levy wieder nach Berlin. Zu seinem Freundeskreis zählten [[Erika Mann|Erika]] und [[Klaus Mann]], [[Gustaf Gründgens]], [[Erik Charell]], [[Salomo Friedlaender]], [[Renée Sintenis]], [[Joachim Ringelnatz]] und [[Ernst Stern]]. 1928 wurde Levy Vorstands- und Jurymitglied der [[Berliner Secession]] zusammen mit Hans Purrmann, [[Charlotte Berend-Corinth]], [[George Grosz]] und [[Max Pechstein]] und engagierte sich bis zu seiner [[Emigration]] 1933. Levy gründete 1929, vermutlich in Anlehnung an das Matisse-Schüler-Atelier, eine private Malschule am Kurfürstendamm. In den letzten Berliner Jahren malte er vor allem Porträts und Stillleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Judenverfolgung]] verließ Rudolf Levy am 1. April 1933 Deutschland und reiste an die italienische Riviera nach Rapallo, wo sein Freund und Schüler Bob Gesinus-Visser&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://digital.slub-dresden.de/fileadmin/data/355966999-19261100/355966999-19261100_tif/jpegs/00000076.tif.large.jpg |text=Der Querschnitt, November 1926, Bild oben: Die Maler Arnthal, Detaille, Rudolf Levy, Gesinus Visier und Jules Pascin mit ihren Damen, Sanary-sur-Mer; Bild unten: Rudolf Levy, Sanary abstrakt |wayback=20150518084833}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Haus, die „Villa Olimpo“, besaß. Levy wohnte dort eine Zeitlang mit [[Oskar Kokoschka]], bevor er nach Paris und von da aus 1935 nach [[Mallorca]] ging. In [[Cala Rajada]] traf er andere Emigranten wie [[Franz Blei]], [[Heinrich Maria Davringhausen]], [[Arthur Segal]] und [[Karl Otten]]. Nach Ausbruch des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkriegs]] verließ Levy im August 1936 die Insel und bestieg ein Schiff nach [[New York City|New York]], wo ihn der Freund Erik Charell erwartete. Trotz Aufenthaltserlaubnis bis Oktober 1937 wollte Levy nicht in den [[USA]] bleiben, kehrte im Mai 1937 nach Europa zurück und reiste zunächst nach [[Zaton (Dubrovnik)]] in Kroatien und 1938 weiter nach [[Ischia (Insel)|Ischia]]. Dort verweilte er in der Künstlerkolonie mit [[Karli Sohn-Rethel]], Kurt Craemer (1912–1961), [[Werner Gilles]], [[Max Peiffer Watenphul]] und [[Eduard Bargheer]], mit welchen er sich befreundete.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.galerie-gerdsen.de/?EDUARD_BARGHEER:Biografie Galerie Magnus P. Gerdsen, Hamburg. Biografie Eduard Bargheer: 1939 Übersiedlung nach Italien (Ischia und Florenz) Freundschaft mit Rudolf Levy], abgerufen am 7. Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Levy lebte von gelegentlichen Bilderverkäufen und erhielt finanzielle Unterstützung von seiner Familie, auch von seiner inzwischen von ihm geschiedenen Frau Genia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kriegsausbruch 1939 erlebte er mit Karli Sohn-Rethel und Kurt Craemer auf der Insel [[Procida]]. Im Herbst 1939 wurde seine Aufenthaltsgenehmigung auf Ischia nicht verlängert und Levy musste zum 25. November 1939 Italien verlassen. Erik Charell, bereits in den USA, versuchte für Levy ein Visum zu erwirken. Alle Versuche, auch Alternativen nach Chile oder Brasilien, schlugen fehl – dies offenbar aus finanziellen Gründen: 500 Dollar kostete die Reise, 500 Dollar mussten für die Bürgschaft hinterlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1940 übersiedelte Levy nach [[Florenz]], wo ihn seine Freunde Heinz Battke und Kurt Craemer erwarteten. In der Pension der Schwestern Bandini, die sich im &amp;#039;&amp;#039;[[Palazzo Guadagni]]&amp;#039;&amp;#039; an der Piazza Santo Spirito befand, kam er unter. Im [[Caffè Le Giubbe Rosse]] an der Piazza della Repubblica trafen sich Künstler und Emigranten. Levy begann wieder zu malen; es entstand sein Alterswerk, das vorwiegend aus Stillleben bestand, aber auch aus Porträtmalerei. Einen Teil seines Lebensunterhaltes konnte Levy durch Bilderverkäufe bestreiten, Florentiner Sammler interessierten sich für seine Malerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1943 zogen sich Levy mit Purrmann und [[Friedrich Kriegbaum]] wegen der Kriegsgefahr nach [[Reggello|Saltino-Vallombrosa]] bei Florenz zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.purrmann.com/de/leben_florenz.php |titel=Hans Purrmann :: Leben :: Leben :: Florenz 1935-1943 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120415133436/http://www.purrmann.com/de/leben_florenz.php |archiv-datum=2012-04-15 |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Florenz am 11. September 1943 vom [[NS-Staat|Deutschen Reich]] besetzt wurde und somit die deutschen antijüdischen Gesetze Gültigkeit in den besetzten Gebieten erhielten, war Levy auch in Italien vor Entdeckung und [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|Deportation]] nicht sicher. Er wurde von Freunden gewarnt und konnte zunächst untertauchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://resistenza.de/zeittafel-italien-1938-1945/ |titel=Zeittafel: Italien 1938 - 1945 |hrsg=resistenza.de |abruf=2022-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein für Rudolf Levy (Florenz).jpg|mini|2022 wurde vor dem Palazzo Guadagni in Florenz, wo Levy zuletzt lebte, arbeitete und auch verhaftet wurde, ein Stolperstein für ihn verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Rudolf Levy: Magier der Farbe (1875-1944) |Hrsg=Steffen Egle, Sören Fischer, Annette Reich |WerkErg=[Ausstellung, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, Kaiserslautern, 28. Oktober 2023 - 11. Februar 2024] |Verlag=Deutscher Kunstverlag |Ort=Berlin |Datum=2023 |ISBN=978-3-422-80166-0 |Seiten=326-327 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Im Dezember 1943 täuschten ihn als Kunsthändler getarnte [[Schutzstaffel|SS]]-Leute, unter dem Vorwand, sie wollten seine Bilder kaufen, und lockten ihn in eine Falle. Arglos kehrte Levy zurück in seine alte Wohnung in der Pensione Bandini, wo er am 12. Dezember 1943 von Gestapo-Beamten verhaftet und in das Florentiner Gefängnis &amp;#039;&amp;#039;Le Murate&amp;#039;&amp;#039; gebracht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;„Le Murate“ ursprünglich im 14. Jahrhundert als Kloster gebaut, dann 1808 zum Männer-Gefängnis von Florenz umgebaut. Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges wurden Gegner des Faschistischen Regimes dort grausam gefoltert.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als am 30. Januar 1944 von Florenz über Carpi bei [[Modena]] und Mailand ein Transportzug jüdischer Gefangener nach [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] ging, war Rudolf Levy mit der Nummer 297 auf der Liste. Am 6. Februar 1944 erreichte der Zug das Vernichtungslager. Rudolf Levys Name steht nicht auf der Liste der in das Lager Aufgenommenen, denen nach der Ankunft die Häftlingsnummer eingebrannt wurde. Er muss demnach, wie die überwiegende Mehrzahl der mit demselben Transport Eingetroffenen, nach der Selektion in die Gaskammer geschickt worden sein. Erwägt man sein Alter, ist es jedoch nicht gänzlich auszuschließen, dass er bereits während der Fahrt umgekommen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Voigt |Titel=Rudolf Levy. Die Jahre des Exils |Hrsg=Steffen Egle, Sören Fischer und Annette Reich |Sammelwerk=Rudolf Levy. Magier der Farbe |Verlag=Deutscher Kunstverlag |Datum=2023 |ISBN=978-3-422-80166-0 |Seiten=182}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden in der nationalsozialistischen Aktion „[[Entartete Kunst]]“ nachweislich zehn Tafelbilder und vier Druckgrafiken Levys aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Werke sind in zahlreichen öffentlichen Sammlungen, wie im [[Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern]], im [[Landesmuseum Mainz]], im [[Kunstmuseum Gelsenkirchen]], im [[Lehmbruck-Museum]] in Duisburg, im [[Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)]] und im Museum Kunst der Verlorenen Generation, [[Salzburg]], sowie in größeren und kleineren Privatsammlungen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Levy war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv/archiv.html?lid=2099 |titel=Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 |hrsg=kuenstlerbund.de |abruf=2022-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 als „entartet“ aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmte Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 46 × 55 cm, 1911; [[Museum Folkwang]] Essen; 1940 zur „Verwertung“ auf dem Kunstmarkt an den Kunsthändler [[Bernhard A. Böhmer]]. Verbleib ungeklärt.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=118876&amp;amp;viewType=detailView |titel=Landschaft |hrsg=emuseum.campus.fu-berlin.de |abruf=2022-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Keramikkrug, Flasche und Früchten&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 65 × 81 cm, 1911, WV Thesing 22; [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museum]] Köln; 1939 über die Luzerner [[Theodor Fischer (Kunsthändler)|Galerie Fischer]] für 610 SFr. versteigert)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=118881&amp;amp;viewType=detailView |titel=Stilleben mit Keramikkrug, Flasche und Früchten |hrsg=emuseum.campus.fu-berlin.de |abruf=2022-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Estaque&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 59 × 73 cm, 1914, WV Thesing 35; [[Kronprinzenpalais (Stuttgart)|Kronprinzen-Palais]] der [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie Berlin]]; Verbleib ungeklärt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=118883&amp;amp;viewType=detailView |titel=L&amp;#039;Estaque |hrsg=emuseum.campus.fu-berlin.de |abruf=2022-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Fruchtschale und Krug&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, 1920/21, WV Thesing 50; Nassauisches Landesmuseum [[Wiesbaden]]; 1937/1938 in den Propaganda-Ausstellungen „[[Der ewige Jude (Ausstellung)|Der ewige Jude]]“ in München vorgeführt. Verbleib ungeklärt.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=118879&amp;amp;viewType=detailView |titel=Stilleben mit Fruchtschale und Krug |hrsg=emuseum.campus.fu-berlin.de |abruf=2022-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Pfeifen, Krug und Flaschen&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 63 × 49 cm, 1923, WV Thesing 79; Württembergische [[Staatsgalerie Stuttgart]]. Verbleib ungeklärt.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=118880&amp;amp;viewType=detailView |titel=Stilleben mit Pfeifen, Krug und Flaschen |hrsg=emuseum.campus.fu-berlin.de |abruf=2022-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weintrauben&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 1924, WV Thesing 93; Kunstsammlungen der Stadt [[Düsseldorf]]; Verbleib ungeklärt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=118875&amp;amp;viewType=detailView |titel=Weintrauben |hrsg=emuseum.campus.fu-berlin.de |abruf=2022-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Früchten&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 55 × 66 cm, um 1924, WV Thesing 282; [[Städelsches Kunstinstitut]] und Städtische Galerie Frankfurt/Main; Verbleib ungeklärt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=118874&amp;amp;viewType=detailView |titel=Stilleben mit Früchten |hrsg=emuseum.campus.fu-berlin.de |abruf=2022-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick auf die Bucht von Sanary&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 65 × 81 cm, 1924, WV Thesing 86; [[Hamburger Kunsthalle|Kunsthalle Hamburg]]; 1937/1938 in den Propaganda-Ausstellungen „Der ewige Jude“ in München vorgeführt. Verbleib ungeklärt.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=118877&amp;amp;viewType=detailView |titel=Blick auf die Bucht von Sanary |hrsg=emuseum.campus.fu-berlin.de |abruf=2022-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Küstenlandschaft bei Sanary&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 64 × 82 cm, 1924, WV Thesing 90; Wallraf-Richartz-Museum Köln; 1940 zur „Verwertung“ auf dem Kunstmarkt an den Kunsthändler Bernhard A. Böhmer. Zuletzt 1955 in Stuttgart für 600 DM versteigert.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=118882&amp;amp;viewType=detailView |titel=Küstenlandschaft bei Sanary |hrsg=emuseum.campus.fu-berlin.de |abruf=2022-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hafen von Marseille&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 53,7 × 64,8 cm, 1926, WV Thesing 107; Museum für Kunst und Kunstgewerbe [[Stettin]]; Verbleib ungeklärt.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=118878&amp;amp;viewType=detailView |titel=Der Hafen von Marseille |hrsg=emuseum.campus.fu-berlin.de |abruf=2022-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Konvolut von vier Radierungen (Städtisches Kunst- und Gewerbemuseum [[Dortmund]]; vernichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der vom NS-Regime verfolgten Kunstschaffenden der Bildenden Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Craemer: &amp;#039;&amp;#039;Mein Panoptikum&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1965, S. 121ff., 227ff. u.ö.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|405|406|Levy, Rudolf|Susanne Thesing|118727958}}&lt;br /&gt;
* Susanne Thesing: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Levy (1875–1944). Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg 1990, ISBN 3-922531-89-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Levy. Ölbilder&amp;#039;&amp;#039;. Katalog der Gedächtnis-Ausstellung vom 20. Februar bis 26. März 1959 im Frankfurter Kunstkabinett.&lt;br /&gt;
* Friedrich Ahlers-Hestermann: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Der deutsche Künstlerkreis des Café du Dôme in Paris, Jg.XVI, Berlin 1918, S.&amp;amp;nbsp;369–404.&lt;br /&gt;
* Karl Scheffler: [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kk1922/0388 &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Levy&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Künstler: illustrierte Monatsschrift für bildende Kunst und Kunstgewerbe&amp;#039;&amp;#039;, 20.1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Levy, Rudolf&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 719.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Levy, Rudolf&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Joseph Walk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiographien zur Geschichte der Juden 1918–1945&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1988, ISBN 3-598-10477-4, S. 229.&lt;br /&gt;
* Lisa Kern: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Levy&amp;#039;&amp;#039;. In: Karin Althaus u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Leben. 1918 bis 1955&amp;#039;&amp;#039;. Lenbachhaus, München / Deutscher Kunstverlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-88645-210-1, S. 184–187.&lt;br /&gt;
* Susanne Thesing, Vanessa Gavioli, Camilla Brunelli (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Levy (1875–1944) – L’opera e l’esilio&amp;#039;&amp;#039;. Electa, Milano 2023. Libro-catalogo in occasione dell’omonima mostra a Pallazo Pitti (Andito degli Angiolini), Le Gallerie degli Uffizi, Firenze, 24 gennaio – 30 aprile 2023. ISBN 978-88-9282-379-2.&lt;br /&gt;
* Steffen Egle, Sören Fischer, Annette Reich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Levy (1875 -1944). Magier der Farbe&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-422-80166-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118727958}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rudolf-levy.info/ Werkverzeichnis]&lt;br /&gt;
* [http://www.rudolf-levy.de/ Biografie und Foto]&lt;br /&gt;
* [http://alfredflechtheim.com/kuenstler/rudolf-levy/ Alfred Flechtheim und Rudolf Levy]&lt;br /&gt;
* [https://verlorene-generation.com/kuenstler/rudolf-levy/ Rudolf Levy. Biografie und Werke], auf Museum Kunst der Verlorenen Generation, Salzburg, Österreich (verlorene-generation.com)&lt;br /&gt;
* Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern mpk, Rudolf Levy (1875–1944). Magier der Farbe [https://mpk.de/sonderausstellungen/rudolf-levy/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118727958|LCCN=n91128309|VIAF=57409779}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Levy, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Italien ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Levy, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler des Expressionismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juli 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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