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	<title>Rudolf Ladewig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:48:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Ladewig&amp;diff=2466634&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lieberraldus: /* Verhaftung und Tod */</title>
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		<updated>2025-08-28T06:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verhaftung und Tod&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reichenbach textilschule.jpg|mini|Ehem. Höhere Textilfachschule in Reichenbach im Vogtland]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Wilhelm Emil Ladewig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1893]] in [[Broderstorf]] bei [[Rostock]]; † [[23. April]] [[1945]] im [[KZ Neuengamme]]) war ein deutscher [[Architekt]], der zur Hamburger [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppe]] &amp;#039;&amp;#039;[[Kampf dem Faschismus]] (KdF)&amp;#039;&amp;#039; gehörte. Im Jahr 1945 wurde er vom [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]-[[Spitzel]] [[Alfons Pannek]] [[Denunziation|denunziert]] und mitsamt seiner Freundin Anna Elisabeth Rosenkranz und seinen beiden Kindern [[Annemarie Ladewig|Annemarie]] und Rudolf Karl verhaftet, ins [[KZ Fuhlsbüttel|Gestapo-Gefängnis Fuhlsbüttel]] eingeliefert und im Rahmen der [[Verbrechen der Endphase im KZ Neuengamme|Endphaseverbrechen im KZ Neuengamme]] ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Tätigkeit als Architekt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichenbach, Erich-Mühsam-Straße 1, 3.jpg|mini|hochkant|Familienwohnhaus „Typ Ladewig“ in Reichenbach/Vogtland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Csm wasserturm jugend 931px d81261213e.jpg|mini|hochkant|Sanierter Wasserturm von Reichenbach im Vogtland]]&lt;br /&gt;
Rudolf Ladewig, einziger Sohn des Ehepaars Rudolf Karl Heinrich Ladewig und Lucie, geb. Wollner, hatte zwei leibliche Schwestern, sowie drei jüngere Halbgeschwister. Nach dem Besuch der [[Realschule]] in Rostock machte er eine [[Maurer]]lehre und studierte anschließend Architektur am [[Technikum Strelitz|Polytechnischen Institut Strelitz]]. Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] meldete er sich im August 1914 als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]] zum [[Kriegsdienst]]. Nachdem er im Jahr 1916 bei den [[Schlacht um Verdun|Kämpfen vor Verdun]] [[Deutsche Kriegsversehrte im 20. Jahrhundert|schwer verwundet]] worden war, musste ein Oberschenkel [[Amputation|amputiert]] werden, und er wurde aus der Armee entlassen. Im Oktober 1918 beendete er sein Architekturstudium und war seitdem berufstätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. März 1919 heiratete er in [[Breslau]] seine [[Kommilitone|Kommilitonin]] Hildegard Bucka (1892–1944), die in Breslau und Strelitz Architektur studiert hatte. Ihre Eltern waren jüdischer Herkunft, hatten aber ihre Tochter im evangelischen Glauben erzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Sparr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stolpersteine in Hamburg-Winterhude.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2008, ISBN 978-3-929728-16-3, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: [[Annemarie Ladewig|Annemarie]] (1919–1945) und Rudolf Karl (1923–1945). Die Familie wohnte zunächst in [[Nidzica|Neidenburg]] in Ostpreußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1919 erhielt Ladewig eine Anstellung als Stadtarchitekt in [[Wałbrzych|Waldenburg]]. Im November 1925 wurde er Erster Stadtarchitekt in [[Reichenbach im Vogtland]]. Ab September 1926 arbeitete er freiberuflich, war aber ab Mai 1928 wieder bei der Stadt Reichenbach angestellt. Er wirkte in wesentlicher Funktion bei der Planung und dem Bau der Marienkirche,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sparr134&amp;quot;&amp;gt;Ulrike Sparr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stolpersteine in Hamburg-Winterhude.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2008, ISBN 978-3-929728-16-3, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Wasserturm]]s, der [[Ingenieurschule für Textiltechnik Reichenbach|Textilfachschule]], einer Siedlung am Erlicht, Wohnhäuser an der Schützen- und Bebelstraße, des [[Krematorium]]s und eines Obdachlosenheims mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.reichenbach-vogtland.de/Deutsch/Kultur/Bekannte-Reichenbacher/Rudolf-Ladewig/ Bekannte Reichenbacher: Rudolf Ladewig, Kurzbiografie]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Abteilung „Entwurf und Bauleitung“ aufgelöst wurde, erhielt er zum Jahresende 1931 die Kündigung, und er wurde wieder freiberuflich tätig. Unter seiner Leitung entstand in den Jahren 1932 bis 1933 die [[Sternsiedlung]], in der er seine Konzeption von Kleinraumwohnungen und Häusern verwirklichte, die mehr Wirtschaftlichkeit und eine bessere Raumaufteilung gewährleisteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sparr134&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.strassenkatalog.de/str/sternsiedlung-08468-reichenbach-vogtl-reichenbach.html Abbildungen der Reichenbacher Sternsiedlung und des Wasserturms]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Da seine Ehe von den [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wegen der jüdischen Abstammung seiner Frau als „[[Mischehe (Nationalsozialismus)|Mischehe]]“ bezeichnet wurde, konnte er nach der [[Machtübernahme]] nicht mehr ungehindert in Deutschland arbeiten. Deshalb war er ab 1934 kurzfristig in [[Sofia]] in [[Bulgarien]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sparr134&amp;quot;/&amp;gt; Nach seiner Rückkehr zog er am 1. September 1935 mit seiner Familie nach [[Hamburg]], wo er eine Anstellung bei den Architekten [[Fritz Höger]] und [[Rudolf Klophaus]] erhalten hatte. Daneben war er für die [[Deutsche Akademie für Wohnungswesen]] in Berlin tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Rudolf Ladewig, der politisch eher als „konservativer [[Sozialdemokratie|Sozialdemokrat]]“ galt,&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Sparr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stolpersteine in Hamburg-Winterhude.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2008, ISBN 978-3-929728-16-3, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied der Widerstandsgruppe &amp;#039;&amp;#039;Kampf dem Faschismus (KdF)&amp;#039;&amp;#039;. Im August 1943 zog er mit seiner Familie in die Blumenstraße um. Rudolf Klophaus kündigte ihm am 28. Juni 1944 seinen Arbeitsplatz „mit Rücksicht auf die augenblicklichen Verhältnisse“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stolpersteine-hamburg.de/en.php?MAIN_ID=7&amp;amp;BIO_ID=1863 Stolpersteine Armgartstraße 4]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; [http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?MAIN_ID=7&amp;amp;BIO_ID=1018 Stolpersteine Blumenstraße, Gesamtdarstellung aller Familienangehörigen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben seiner Schwester Charlotte fühlte er sich im Sommer 1944 „bedroht“ und zog zu ihr nach [[Ludwigslust]]. Seine gemütskranke Frau wurde auf Betreiben seiner Kinder durch den mit Annemarie Ladewig verlobten Blankeneser Arzt Sartorius in die [[Universitätsklinikum Eppendorf#Zeit des Nationalsozialismus|Psychiatrische Klinik Eppendorf]], die von [[Hans Bürger-Prinz]] geleitet wurde, eingewiesen. Da sie dort angeblich schwer erkrankte, kehrte Rudolf Ladewig nach Hamburg zurück und wurde ab dem 23. Oktober 1944 trotz Einspruchs wegen seiner schweren [[Deutsche Kriegsversehrte im 20. Jahrhundert|Kriegsversehrung]] als Bauarbeiter bei einem Architekten zwangsverpflichtet. Nachdem seine Frau am 30. November 1944 unter bislang ungeklärten Umständen in der Psychiatrie Eppendorf gestorben war,&amp;lt;ref&amp;gt;Die Klinikleitung gab [[Suizid]] als Todesursache an, wobei nach [http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?MAIN_ID=7&amp;amp;BIO_ID=1018 Maike Bruchmann] auch Euthanasie nicht ausgeschlossen werden kann.&amp;lt;/ref&amp;gt; verließ er nach einem Streit mit seinen Kindern die gemeinsame Wohnung in der Blumenstraße und zog in die Armgartstraße zu seiner Freundin Elisabeth Rosenkranz, die ebenso wie er der Widerstandsgruppe &amp;#039;&amp;#039;KdF&amp;#039;&amp;#039; angehörte. Ladewig, der seit dem Frühjahr 1944 auch Kontakte zum [[Nationalkomitee Freies Deutschland]] hatte, wurde spätestens seit Anfang 1945 von der Gestapo überwacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ursel Hochmuth]], [[Gertrud Meyer (Autorin)|Gertrud Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Streiflichter aus dem Hamburger Widerstand 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1969, S. 456 und S. 459.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhaftung und Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolpersteine für Rudolf Ladewig sr. und Elisabeth Rosenkranz.JPG|miniatur|Stolpersteine für Rudolf Ladewig und Elisabeth Rosenkranz in der Armgartstraße in Hamburg-Hohenfelde]]&lt;br /&gt;
Anfang 1945 erhielt Elisabeth Rosenkranz die Einquartierung einer [[V-Person]] namens Lotte Hinze. Zum selben Zeitpunkt wurde der Gestapo-Spitzel [[Alfons Pannek]] auf Ladewig und Elisabeth Rosenkranz angesetzt. Als Betreiber einer [[Leihbücherei]], die mit konfiszierten Büchern aus dem Besitz von NS-Gegnern bestückt war, gewann er ihr Vertrauen. Nachdem ihm Elisabeth Rosenkranz ein Manuskript übergeben hatte, das die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP-Führung]] scharf kritisierte und nach Kriegsende veröffentlicht werden sollte, leitete er es an seinen Vorgesetzten bei der Gestapo, [[Henry Helms]] weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sparr137&amp;quot;&amp;gt;Ulrike Sparr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stolpersteine in Hamburg-Winterhude.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2008, ISBN 978-3-929728-16-3, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. März 1945 wurden zunächst Elisabeth Rosenkranz und Rudolf Ladewig, danach die Geschwister Annemarie und Rudolf Karl Ladewig verhaftet und in das Gestapo-Gefängnis Fuhlsbüttel eingeliefert. Ihre Namen standen auf einer [[Endphaseverbrechen im KZ Neuengamme#Die Liquidationsliste|Liste]] mit 71 Personen aus dem Hamburger Widerstand, die liquidiert werden sollten, darunter 13 Frauen und 58 Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Räumungsplan, der im Falle einer weiteren Annäherung der alliierten Streitkräfte durchgeführt werden sollte, wurden sie am 20. April 1945 in das [[KZ Neuengamme]] überführt. Annemarie Ladewig, die am selben Tag noch einen Brief an ihren Verlobten Sartorius schreiben konnte, berichtete darin, dass ihr Vater von einem Spitzel verraten worden sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sparr137&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 21. auf den 22. April 1945 wurden bei den Endphaseverbrechen im KZ Neuengamme die 13 Frauen der Liste, darunter Annemarie Ladewig und Elisabeth Rosenkranz, auf Befehl des Höheren [[SS- und Polizeiführer]]s [[Georg-Henning Graf von Bassewitz-Behr|Bassewitz-Behr]] [[Hängen|erhängt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Diercks: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch Kola-Fu. Für die Opfer aus dem Konzentrationslager, Gestapogefängnis und KZ-Außenlager Fuhlsbüttel.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1987, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 58 Männer, darunter Rudolf Ladewig und sein Sohn Rudolf Karl, wurden in der Zeit vom 21. bis 24. April ermordet. Die genauen Umstände ihres Todes sind nicht abschließend geklärt. So versuchten einige der Männer, die im selben [[Arrestzelle|Arrestbunker]] wie die ermordeten Frauen untergebracht waren, sich zu wehren und verbarrikadierten die Türen. Mehrere von ihnen wurden durch eine Handgranate, die der [[Schutzhaftlager]]führer [[Anton Thumann]] durch das Fenster warf, getötet, während die Überlebenden, ebenso wie die Männer aus den anderen Bunkern erschossen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren von Rudolf Ladewig und Elisabeth Rosenkranz wurden vor ihrer letzten Wohnung in der Hamburger Armgartstraße [[Stolpersteine]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?&amp;amp;MAIN_ID=7&amp;amp;p=81&amp;amp;BIO_ID=1863 Maike Bruchmann: Stolpersteine Armgartstraße 4, bei stolpersteine-hamburg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 30. April 2012, dem Geburtstag Rudolf Ladewigs, erinnert eine Gedenktafel am Reichenbacher Wasserturm an den Architekten und Widerstandskämpfer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.spd-rc.de/aktuelles.html |wayback=20140312212147 |text=SPD Ortsverein Reichenbach: 15.04.2012 Gedenktafel für Rudolf Ladewig. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
* 1926: Wasserturm, Ringstraße 18, Reichenbach im Vogtland&lt;br /&gt;
* 1927: [[Ingenieurschule für Textiltechnik Reichenbach#Ausbauphase (1900–1927)|Höhere Textilfachschule]], Klinkhardtstraße 30, Reichenbach im Vogtland&lt;br /&gt;
* 1927: St. Marienkirche, Marienstraße 8, Reichenbach im Vogtland&lt;br /&gt;
* 1929: Krematorium, Zwickauer Straße 115, Reichenbach im Vogtland&lt;br /&gt;
* Wohnbauten in der Sternsiedlung, Erich-Mühsam-Str. 1/3, Lindenstraße 4, Schützenstraße und Bebelstraße, Reichenbach im Vogtland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Sparr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stolpersteine in Hamburg-Winterhude. Biographische Spurensuche.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2008, ISBN 978-3-929728-16-3, S. 134–138.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Diercks]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch Kola-Fu. Für die Opfer aus dem Konzentrationslager, Gestapogefängnis und KZ-Außenlager Fuhlsbüttel.&amp;#039;&amp;#039; KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg 1987, S. 53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://vogtland-zauber.de/auf-den-spuren-von-rudolf-ladewig-in-reichenbach-unterwegs/ Auf den Spuren von Rudolf Ladewig in Reichenbach – Architektur im Vogtland]&lt;br /&gt;
* Maike Bruchmann: [http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?MAIN_ID=7&amp;amp;BIO_ID=1018 &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Ladewig&amp;#039;&amp;#039;, bei stolpersteine-hamburg.de], herausgegeben von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133485595|VIAF=45492826}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ladewig, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Fuhlsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Hamburg-Nord ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichenbach im Vogtland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ladewig, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ladewig, Rudolf Wilhelm Emil (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, Widerstandskämpfer und Opfer des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Broderstorf]] bei [[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Neuengamme]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lieberraldus</name></author>
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