<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_L%C3%BCters</id>
	<title>Rudolf Lüters - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_L%C3%BCters"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_L%C3%BCters&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T11:27:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_L%C3%BCters&amp;diff=1761088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: unnötiges Füllwort entfernt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_L%C3%BCters&amp;diff=1761088&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-30T06:39:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unnötiges &lt;a href=&quot;/index.php?title=F%C3%BCllwort&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Füllwort (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Füllwort&lt;/a&gt; entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Lüters&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Mai]] [[1883]] in [[Darmstadt]]; † [[24. Dezember]] [[1945]] in [[Krasnogorsk]]) war ein deutscher [[General der Infanterie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lüters trat am 2. November 1902 als [[Fahnenjunker]] in das [[Infanterie-Regiment „Prinz Carl“ (4. Großherzoglich Hessisches) Nr. 118]] ein und wurde dort am 18. Juni 1903 zunächst zum [[Fähnrich]] und am 24. April 1904 zum [[Leutnant]] befördert. 1909 ernannte man ihn zum [[Adjutant]]en des III. Bataillons und beförderte ihn am 18. April 1913 zum [[Oberleutnant]]. Als solcher erhielt Lüters am 1. Oktober die Kommandierung an die [[Kriegsschule]] [[Potsdam]], um als Inspektionsoffizier tätig zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] übernahm Lüters als Chef eine [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] im Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 88 und kam mit der Einheit an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zum Einsatz. Im September wurde Lüters erstmals verwundet, am 24. Dezember 1914 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert und nach seiner Genesung Mitte Juni 1915 [[Kompaniechef]] im [[Infanterie-Regiment „Kaiser Wilhelm“ (2. Großherzoglich Hessisches) Nr. 116]]. Nach seiner Rückkehr an die Front wurde er am 1. Oktober 1915 ein weiteres Mal verwundet und nach Lazarettaufenthalt und Genesung am 27. Januar 1916 zum Führer des Rekruten-Depots der [[56. Infanterie-Division (Deutsches Kaiserreich)|56. Infanterie-Division]] ernannt. Diesen Posten gab er mit der Ernennung zum Bataillonskommandeur in seinem Stammregiment am 10. Mai 1916 wieder ab und stand bis Kriegsende an der Front. Nachdem er bereits beide Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] sowie das Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern erhalten hatte, wurde Lüters am 30. September 1918 mit dem Orden [[Pour le Mérite]] ausgezeichnet. Für sein Wirken während des Krieges erhielt er außerdem das [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz und die [[Allgemeines Ehrenzeichen (Hessen)|Hessische Tapferkeitsmedaille]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1930, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende erfolgte seine Übernahme in die [[Reichswehr]] und seine weitere Verwendung als Kompaniechef in verschiedenen Regimentern. Vom 1. Oktober 1920 bis 31. Januar 1925 war er in dieser Funktion im [[15. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|15. Infanterie-Regiment]] tätig und wurde unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Major]] am 1. Februar 1925 in den Stab des Infanterieführers VI in [[Münster]] versetzt. Lüters kehrte am 1. Februar 1928 zum 15. Infanterie-Regiment zurück und übernahm als Kommandeur das I. Bataillon in [[Gießen]]. Gleichzeitig fungierte er als Landeskommandant Hessen und wurde am 1. Januar 1930 zum [[Oberstleutnant]] befördert. Vom 1. Dezember 1930 bis 31. Januar 1933 war er im Stab der [[5. Division (Reichswehr)|5. Division]] in [[Stuttgart]] tätig und wurde am 1. Oktober 1932 [[Oberst]]. Anschließend setzte man Lüters ab 1. Februar 1933 als Kommandeur des [[1. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|1. (Preußisches) Infanterie-Regiments]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] ein. In den kommenden Jahren fungierte er als Inspekteur verschiedener Wehrersatz-Inspektionen: zunächst in [[Breslau]] vom 1. Juni 1935 bis 31. Mai 1938 und dann bis 5. Mai 1941 in [[Graz]]. In diesen Zeitraum fielen auch seine Beförderungen zum [[Generalmajor]] am 1. August 1935 sowie zum [[Generalleutnant]] am 1. Oktober 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs ernannte man Lüters am 6. Mai 1941 zum Kommandeur der [[223. Infanterie-Division (Wehrmacht)|223. Infanterie-Division]], die er auch beim [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Überfall auf die Sowjetunion]] bis zum 19. Oktober 1942 befehligte. Anschließend versetzte man ihn kurzzeitig in die [[Führerreserve]] und ernannte ihn am 1. November 1942 zum Befehlshaber der deutschen Truppen in [[Kroatien]]. Am 1. Februar 1943 erfolgte seine Beförderung zum General der Infanterie und am 30. April 1943 erhielt er das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Gold. Aus dem Stab seiner Kommandostelle wurde im August 1943 das [[XV. Gebirgs-Korps (Wehrmacht)|XV. Gebirgs-Korps]] gebildet und Lüters am 25. August zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des Korps ernannt.&lt;br /&gt;
Im [[Fall Schwarz]], einer großen Offensive gegen [[Partisan]]en der [[Jugoslawische Volksbefreiungsarmee|Jugoslawischen Volksbefreiungsarmee]] am [[Sutjeska (Fluss)|Sutjeska-Fluss]] in [[Bosnien]] im Mai und Juni 1943, hatte Lüters neben [[Alexander Löhr]] den Oberbefehl. Lüters gab am 10. Juni den Befehl aus, kein Mann im waffenfähigen Alter dürfe den Einschließungsring lebend verlassen. Die [[1. Gebirgs-Division (Wehrmacht)|1. Gebirgs-Division]] beispielsweise erschoss 411 von 498 Gefangenen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf-Dieter Müller]], [[Hans-Erich Volkmann]], [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht.&amp;#039;&amp;#039; Teil 757 von Die Wehrmacht: &amp;#039;&amp;#039;Mythos und Realität.&amp;#039;&amp;#039; [[R. Oldenbourg Verlag|Oldenbourg Wissenschaftsverlag]], München 1999, ISBN 9783486563832, S. 911–912.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gab sein Kommando am 31. Oktober wieder ab, wurde bis 11. Dezember 1943 ein weiteres Mal in die Führerreserve versetzt und dann kurzzeitig zum Befehlshaber des Auffrischungsstabes Süd ernannt. Am 1. Januar 1944 kam er letztmals in die Führerreserve. Zum 31. Juli 1944 wurde Lüters dann ehrenvoll aus der [[Wehrmacht]] entlassen und in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 22. Mai 1945 an befand Lüters sich in [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Kriegsgefangenschaft]], in der er am 24. Dezember 1945 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Knabe–Luz.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Bissendorf 2004, ISBN 3-7648-2902-8, S. 651–652.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Luters, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur des 1. (Preußisches) Infanterie-Regiments (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XV. Gebirgsarmeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lüters, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Dezember 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Krasnogorsk]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
	</entry>
</feed>