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	<title>Rudolf Kummer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T09:44:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-23T15:25:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Kummer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. April]] [[1896]] in [[Nürnberg]]; † [[6. April]] [[1987]] ebenda) war ein deutscher Bibliothekar und Kulturpolitiker in der [[Zeit des Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Kaufmanns und Buchhändlers Max Kummer und seiner Frau, geb. Gößelein, besuchte das [[Neues Gymnasium Nürnberg|Neue Gymnasium Nürnberg]] bis Juni 1915. Als Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er am 1. April 1920 als [[Oberleutnant]] der Infanterie entlassen. Er wurde mit dem [[Eisernes Kreuz|EKI und II]] und dem [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischen Militärverdienstorden IV. Klasse]] ausgezeichnet. Er war mehrfach verwundet und konnte daher später nicht an den [[SA-Sportabzeichen]]-Veranstaltungen teilnehmen. Nach Kriegsende trat er 1919 dem [[Freikorps Epp]] bei und beteiligte sich an der Niederschlagung der [[Münchner Räterepublik]]. Während des Studiums wurde er Mitglied im [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutsch-völkischen Schutz- und Trutzbund]], dem [[Wehrverband Reichsflagge]] und war zeitweilig Führer des Studentenbataillons [[Erlangen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kummer studierte an der [[Universität Erlangen]] Orientalistik, Volkswirtschaft und Rechtswissenschaften und war nach der Promotion zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Umgehungsgeschäfte bei Kauf und Verkauf nach [[Al-Hassaf]]s kitab al-kijal ral-mabaug&amp;#039;&amp;#039; und einer bibliothekarischen Fachprüfung mit Note II seit dem Frühjahr 1923 an der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]] tätig, die ihn wegen seiner Sprachkenntnisse, insbesondere im Türkischen und Arabischen, eingestellt hatte. Während seines Studiums wurde er Mitglied beim &amp;#039;&amp;#039;Verein Deutscher Studenten München&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Lange (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kyffhäuser-Verband der Vereine Deutscher Studenten. Anschriftenbuch 1931.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1924 heirateten er und Elisabeth Hegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war am 1. Mai 1922 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] beigetreten und war 1923 Teilnehmer am [[Hitler-Putsch]] und deshalb später [[Blutorden]]sträger (Nr. 113). Nach dem Verbot der NSDAP wurde er 1924 Mitglied des [[Frontbann]]s und nach dessen Auflösung des [[Tannenbergbund]]es, was ihm 1934 ein Parteigerichtsverfahren einbrachte. Er trat erst zum 1. November 1931 wieder der NSDAP bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 707.993),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/24131000&amp;lt;/ref&amp;gt; schloss sich aber auch der [[Schutzstaffel|SS]] an (SS-Nummer 272.466), die ihn am 9. November 1940 zum [[SS-Obersturmbannführer|Obersturmbannführer]] beförderte, sowie dem [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]], für den er als [[V-Mann]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung der Nationalsozialisten]] im Januar 1933 sorgte er als Gauhauptstellenleiter des [[DBB Beamtenbund und Tarifunion|Beamtenbundes]] an der Staatsbibliothek für die Entlassung politisch missliebiger und jüdischer Mitarbeiter, darunter waren [[Max Stefl]] und der Oberbibliothekar [[Benno Ziegler (Komponist)|Benno Ziegler]]. Beim [[Bibliothekartag]] des [[Verein Deutscher Bibliothekare|Vereins Deutscher Bibliothekare]] in Darmstadt wurde Kummer in den [[Gleichschaltung|gleichgeschalteten]] Vereinsausschuss gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Mitarbeit bei [[Achim Gercke]] in der neugeschaffenen „Dienststelle des Sachverständigen für Rasseforschung beim Reichsinnenministerium“ wurde er im Mai 1933 nach Berlin abgeordnet. Bevor 1932 Gerckes &amp;#039;&amp;#039;[[Judenkartei]]&amp;#039;&amp;#039; mit ca. 70.000 Einträgen an die NSDAP übergeben worden war, hatte Kummer diese begutachtet&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kummer an RMI, 1937&amp;#039;&amp;#039; bei [http://homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/Judenkartei.pdf uni-tuebingen] (PDF; 21&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im September 1934 wurde er vom [[Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus|Bayerischen Kultusminister]] [[Hans Schemm]] dem Direktor der Staatsbibliothek [[Georg Reismüller]] als „Weltanschaulicher Berater“ zur Seite gestellt, für dessen Verhaftung und Ablösung er dann im März 1935, nun von Berlin aus, sorgte. Zum Direktor der Staatsbibliothek wurde aber nicht sein Mitintrigant [[Georg Leidinger]], sondern auf Anordnung Hitlers der [[Alter Kämpfer|„Alte Kämpfer“]] [[Rudolf Buttmann (Politiker, 1885)|Rudolf Buttmann]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anweisung des [[Reichsleiter]]s der NSDAP [[Philipp Bouhler]] wurde Kummer als Referent in die [[Parteiamtliche Prüfungskommission zum Schutze des nationalsozialistischen Schrifttums]] berufen&amp;lt;ref&amp;gt;Berufung abgedruckt bei [[Joseph Wulf]]: &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Dichtung im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt : Ullstein 1989, S. 260f&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im September 1935 erhielt Kummer auf Empfehlung von [[Hugo Andres Krüß]] als Ministerialrat im [[Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung]] die Leitung für das „Generalreferat für das Bibliothekswesen“ (Referent für Bibliotheks- und Archivwesen im REM) und war damit formal der höchste Ministerialbeamte für die wissenschaftlichen Bibliotheken im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]]. In dieser Funktion nahm er zwischen 1935 und 1939 an den Tagungen der [[International Federation of Library Associations and Institutions]] (IFLA) als führendes Mitglied der deutschen Delegation teil, auch zu deren politischer Überwachung.&amp;lt;ref&amp;gt;Fridolin Dressler: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Staatsbibliothek im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: Rupert Hacker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Bayerischen Staatsbibliothek&amp;#039;&amp;#039;, München : Saur , 2000, S. 292&amp;lt;/ref&amp;gt; Kummer wurde 1936 auch Mitglied im „Geschäftsführenden Ausschuß der [[Deutsche Bücherei|Deutschen Bücherei]]“. 1938 leitete er die Delegation zur [[Oxford]]er Tagung der [[Internationalen Verbandes für Dokumentation|International Federation for Information and Documentation]]. 1941 wurde er in den Beirat der neugegründeten [[Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis|Deutschen Gesellschaft für Dokumentation]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 auf dem 34. [[Bibliothekartag]] des [[Verein Deutscher Bibliothekare]] erinnerte Kummer daran, dass bereits vor der Machtergreifung (nationalsozialistische) Bibliothekare die Lebensläufe der deutschen Doktoranden überprüft und die jüdischen [[Bibliothekskatalog|verzettelt]] hatten, so &amp;#039;&amp;#039;daß bereits 1933 halbwegs brauchbare Vorarbeiten für die Ausmerzung jüdischer Schriftsteller, Schriftleiter und Professoren vorhanden waren&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie|ZfB]] 55 (1938), S. 407; zitiert bei: Michael Labach, &amp;#039;&amp;#039;Der VDB während des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Engelbert Plassmann, Ludger Syré (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verein Deutscher Bibliothekare 1900–2000. Festschrift.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Kummers [[Internierung]] und [[Entnazifizierung]] nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] ist nichts bekannt, ebenso wenig über seine weitere Tätigkeit. Im Nachkriegsdeutschland diente der Name Rudolf Kummer als Alibi für die vermeintlich unpolitisch gebliebenen deutschen Bibliothekare. Kummers Klagen auf [[131er|Wiedereinstellung in den öffentlichen Dienst]] und auf angemessene Pensionsansprüche wurden vom [[Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)|Bundesverwaltungsgericht]] 1962 endgültig abgelehnt&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesverwaltungsgericht Entscheidung vom 25. Februar 1962 II C 178.59&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er hatte sogar einen Fürsprecher in [[Georg Leyh]] gefunden, der den „Unsinn der Entnazifizierungsmethoden“ kritisierte, andererseits von Kummer noch eine Zeugenaussage in seinem eigenen Besoldungsprozess benötigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Komorowski: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistisches Erbe im Bibliothekswesen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Vodosek]], Manfred Komorowski (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheken während des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; Teil 2, Harrassowitz, Wiesbaden 2000, ISBN 3-447-03308-8, S. 289, n89 ; S. 291, n99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kummers Buch „Rasputin. Ein Werkzeug der Juden“, das 1942 die zehnte Auflage hatte, wurde 1946 in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone, Liste der auszusondernden Literatur Berlin: Zentralverlag, 1946. [http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-k.html Transkript Buchstabe K # 6718]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bibliotheken im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des bayerischen Orienthandels&amp;#039;&amp;#039;, München : Südost-Verlag, 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rasse im Schrifttum : Ein Wegweiser durch das rassenkundliche Schrifttum&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. von Achim Gercke, bearb. von Rudolf Kummer, Berlin : Metzner 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir kämpfen für Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Rudolf Kummer; Albert Schmidt, Langensalza, Berlin, Leipzig : Beltz, 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rasputin. Ein Werkzeug der Juden&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg : Der Sturmer, 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
* [[Alexandra Habermann]], Peter Kittel: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare: die wissenschaftlichen Bibliothekare der Bundesrepublik Deutschland (1981–2002) und der Deutschen Demokratischen Republik (1948–1990).&amp;#039;&amp;#039; Klostermann, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-465-03343-4.&lt;br /&gt;
* [[Engelbert Plassmann]], Ludger Syré (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verein Deutscher Bibliothekare 1900–2000. Festschrift.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2000, ISBN 3-447-04247-8.&lt;br /&gt;
* Fridolin Dressler: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Staatsbibliothek im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: Rupert Hacker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Bayerischen Staatsbibliothek&amp;#039;&amp;#039;, München : Saur , 2000, ISBN 3-598-24060-0.&lt;br /&gt;
* Hans-Gerd Happel: &amp;#039;&amp;#039;Das wissenschaftliche Bibliothekswesen im Nationalsozialismus. Unter besonderer Berücksichtigung der Universitätsbibliotheken&amp;#039;&amp;#039;, München : Saur, 1989, ISBN 3-598-22170-3.&lt;br /&gt;
* [[Jan-Pieter Barbian]]: &amp;#039;&amp;#039;Literaturpolitik im „Dritten Reich“. Institutionen, Kompetenzen, Betätigungsfelder&amp;#039;&amp;#039;.  In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Geschichte des Buchwesens]].&amp;#039;&amp;#039; Band 40. Frankfurt am Main : Buchhändler-Vereinigung, 1993, ISBN 3-7657-1760-6, S. 391&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116609974}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kummer, Rudolf&amp;#039;&amp;#039; bei [http://worldcat.org/identities/lccn-nr88-409 worldcat]&lt;br /&gt;
* [[Gerd Simon]], Stefanie Grutsch, Ulrich Schermaul: &amp;#039;&amp;#039;Chronologie Kummer, Rudolf&amp;#039;&amp;#039;, Stand 2006. Bei: [http://homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/ChrRKummer.pdf uni-tuebingen] (PDF; 176&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://ns-reichsministerien.de/2020/04/28/rudolf-kummer/ Kurzbiografie] – [https://ns-reichsministerien.de/ Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116609974|VIAF=59839994|LCCN=nr/88/000409}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kummer, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Agent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hitlerputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im VVDSt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bayerische Staatsbibliothek)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kummer, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bibliothekar und SS-Obersturmbannführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. April 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. April 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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