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	<title>Rudolf Koller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Datumsformatierung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Datumsformatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Koller (1828–1905) Maler (Foto1858).jpg|alternativtext=Rudolf Koller (1828–1905) Maler. Fotografie von [[Franz Hanfstaengl|Franz Hansstaengl]], München, 1858.|mini|Rudolf Koller, Fotografie von [[Franz Hanfstaengl]], 1858]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Rudolf Koller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Mai]] [[1828]] in [[Zürich]]; † [[5. Januar]] [[1905]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Malerei|Maler]]. Bekannt wurde Koller vor allem durch seine &amp;#039;&amp;#039;[[Gotthardpost]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Koller - Selbstbildnis mit 16 Jahren, an der Staffelei (1844).jpg|mini|Rudolf Koller, Selbstbildnis mit 16&amp;amp;nbsp;Jahren, an der Staffelei, 1844]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolfkoller.jpg|mini|Rudolf Koller, 1888]]&lt;br /&gt;
Koller wurde als Sohn eines Metzgers und Gastwirts und der Schaffhauserin Maria Ursula Forster geboren. Zuerst besuchte er die Privatschule &amp;#039;&amp;#039;Zum schwarzen Garten&amp;#039;&amp;#039;, später die Elementarschule zum [[Fraumünster]]. Von 1840 bis 1843 ging er auf die &amp;#039;&amp;#039;Kantonale Industrieschule&amp;#039;&amp;#039; in Zürich. Bei seinem Onkel, einem Landschaftsmaler, erhielt er seinen ersten Zeichenunterricht. Bereits damals entschied er sich, Pferdemaler zu werden. An Ostern 1843 brach Koller die Schule ab und begann eine Ausbildung bei dem Zeichenlehrer [[Jacques Schweizer]], dem Porträtisten [[Johann Rudolf Obrist]] und dem Landschaftsmaler [[Johann Jakob Ulrich (Maler, 1798)|Johann Jakob Ulrich]], der ihm die entscheidenden künstlerischen Anregungen vermittelte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Koller Bildnis Arnold Böcklin 1847.jpg|mini|links|hochkant|Rudolf Koller,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bildnis von [[Arnold Böcklin]]&amp;#039;&amp;#039;, 1847, [[Kunsthaus Zürich]], Moserbau 2]]&lt;br /&gt;
1845 entstanden in der Nähe von [[Stuttgart]] erste Pferdestudien im Gestüt des Königs von Württemberg und Koller erhielt Aufträge für Pferde- und Hundebilder. 1846/47 erfolgte ein Studienaufenthalt in der Figurenklasse von [[Karl Ferdinand Sohn]] an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Kunstakademie]] in [[Düsseldorf]]. Dort schloss Koller Freundschaft mit den Malern [[Arnold Böcklin]] und [[Anselm Feuerbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 reiste Koller mit Böcklin nach [[Brüssel]] und fuhr anschliessend alleine weiter nach [[Antwerpen]] und [[Paris]], wo er im [[Louvre]] niederländische Werke des 17. Jahrhunderts kopierte und die Werke moderner [[Tiermalerei|Tiermaler]] wie [[Rosa Bonheur]] und [[Constant Troyon]] kennenlernte. Durch die Zuwendung zur französischen [[Barbizon]]-Malerkolonie trat das Malen in der freien Natur immer mehr ins Zentrum seines Schaffens. Im April 1848 kehrte Koller, von finanziellen Sorgen geplagt, nach Zürich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1849 bis 1850 malte er auf dem [[Hasliberg]] am [[Brünigpass|Brünig]]. Später reiste er nach [[München]], wo er die Landschafts- und Tiermaler [[Johann Gottfried Steffan]] und [[Friedrich Voltz]] kennenlernte. In einem oberbayrischen Gestüt malte er Pferdestudien und reiste für Studienzwecke in das [[Ötztal]] und auf die [[Zugspitze]]. Ab April 1851 wohnte Koller wieder in Zürich und freundete sich mit den Malern [[Robert Zünd]] und [[Ernst Stückelberg]] an. Im Mai eröffnete er in Zürich-Oberstrass ein Atelier und erhielt mehrere Aufträge für Tierbilder. 1852/53 malte er – in engem Austausch mit Robert Zünd – Geländestudien am [[Walensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Koller heiratete am 5. Mai 1856 Bertha, geborene Schlatter (geb. 13. Januar 1831; gest. 25. August 1906). Die Hochzeitsreise führte das Paar nach Wien, wo Koller bereits einige Male ausgestellt hatte. 1857 malte er die &amp;#039;&amp;#039;Kuh im Krautgarten&amp;#039;&amp;#039; ([[Kunsthaus Zürich]]). Er schloss Freundschaft mit dem Schriftsteller [[Gottfried Keller]], dem Kulturhistoriker [[Jacob Burckhardt]] und dem Literaturwissenschaftler und Philosophen [[Friedrich Theodor Vischer]]. Im Jahr 1855 malte Koller ein Porträt von Bertha Schlatter (Kunsthaus Zürich). Im Spätsommer 1858 weilte Koller in der Gegend der Richisau im [[Kanton Glarus|Glarnerland]], wo das Bild  &amp;#039;&amp;#039;Richisau&amp;#039;&amp;#039; entstand.[[Datei:Koller Bertha Schlatter, die Braut des Künstlers 1855.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Bertha Schlatter, die Braut des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;, 1855]]1862 erwarb Koller das Haus &amp;#039;&amp;#039;Zur Hornau&amp;#039;&amp;#039; am damals verwilderten [[Zürichhorn]] am [[Zürichsee]]. Dort wohnte er bis zu seinem Tod, arbeitete und hielt verschiedene Tiere, um sie möglichst genau studieren zu können. Vom November 1868 bis Juni 1869 reiste Koller für Naturstudien nach Florenz, Rom und Neapel. Ab 1869 nahm er Schüler in sein Atelier auf: die St. Galler [[Emil Rittmeyer]] und [[Traugott Schiess (Maler)|Traugott Schiess]], [[Charles Vuillermet|Charles François Vuillermet]] aus Lausanne und [[Adolf Stäbli]] aus Winterthur.&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-000957-X-10714 Koller.tif|mini|Plakat zur Ausstellung von 1898 im Künstlerhaus, dem Vorgänger des [[Kunsthaus Zürich]] an der Ecke Tal- und Börsenstrasse]]&lt;br /&gt;
1870 brach ein Augenleiden aus, das Kollers Schaffenskraft zunehmend beeinträchtigte. Auf der Höhe seiner künstlerischen Fähigkeiten erreichte ihn 1873 der Auftrag der Direktion der [[Schweizerische Nordostbahn|Schweizerischen Nordostbahn]]. Diese suchte anlässlich der Verabschiedung des Industriellen und Eisenbahnpioniers [[Alfred Escher]] ein Geschenk. Koller entschied sich für den [[Gotthardpass|Gotthard]], dessen Untertunnelung Escher massgeblich initiiert hatte. &amp;#039;&amp;#039;Die Gotthardstrasse, Naturstudie&amp;#039;&amp;#039; zeigt als Querformat die leere Passstrasse; das hochformatige Bild  &amp;#039;&amp;#039;Die zweispännige Gotthardpost&amp;#039;&amp;#039; bringt eine genaue Studie der Kutsche (noch nicht in voller Fahrt), eine weitere Skizze schliesslich die Anlage der endgültigen Komposition. Die &amp;#039;&amp;#039;Gotthardpost&amp;#039;&amp;#039; wurde eine Zusammensetzung aus den Entwürfen und eine Erweiterung des in Panik geratenen Kälbchens. Durch den Kontrast zweier unterschiedlicher Bewegungsabläufe aus der Langsamkeit der Kühe und der Geschwindigkeit der Kutsche erzielte Koller den gewünschten dramatischen Effekt. Die &amp;#039;&amp;#039;Gotthardpost&amp;#039;&amp;#039; hängt heute im Kunsthaus Zürich. 1874 malte Koller für die Bank [[Credit Suisse]] in Zürich eine [[Kopieren (Kunst)|Replik]] davon. Das Gemälde inspirierte [[Peter von Matt]] zu seinem Essay &amp;#039;&amp;#039;Das Kalb vor der Gotthardpost&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Koller Gotthardpost 1873.jpg|333|Rudolf Koller: &amp;#039;&amp;#039;[[Gotthardpost]],&amp;#039;&amp;#039; 1873,&amp;lt;br /&amp;gt;Kunsthaus Zürich, Geschenk von [[Emil Welti]], 1898, Schwiegervater von [[Lydia Welti-Escher]]|text-align=left}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koller war Mitglied der Zürcher [[Freimaurerloge]] «Modestia cum Libertate» und der Zürcher Metzgerzunft «Zunft zum Widder».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kollers siebzigstem Geburtstag fand 1898 in Zürich eine erste grosse Werkausstellung mit über 20&amp;#039;000 Besuchern statt. Im gleichen Jahr wurde Koller die Ehrendoktorwürde der [[Universität Zürich]] verliehen. 1900 reiste er zum letzten Mal nach Italien, wo er sich in [[Fiesole]] bei [[Florenz]] noch einmal mit seinem Freund Arnold Böcklin traf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Koller (1828–1905) Maler. Grab, Friedhof Sihlfeld, Zürich (2).jpg|mini|Grab, [[Friedhof Sihlfeld]]. Grabmal-Entwurf von [[Gustav Gull]]. Ausführung von [[Emil Schneebeli]]. Reliefportrait von [[Richard Kissling]].]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1905 starb Rudolf Koller in der &amp;#039;&amp;#039;Hornau&amp;#039;&amp;#039;. Sein Grabmal steht im [[Friedhof Sihlfeld]] in Zürich neben Gottfried Keller. Noch im gleichen Jahr erhielt das Kunsthaus Zürich ausgewählte Werke aus dem Nachlass Rudolf Kollers, darunter sieben Gemälde und siebenundsechzig Skizzenbücher aus allen Schaffensperioden des Malers sowie Möbel und Requisiten aus dem Atelier am Zürichhorn. Teile aus seinem Nachlass, wie Briefe, Lebenserinnerungen und Notizbücher befinden sich in der Handschriftenabteilung der [[Zentralbibliothek Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kollers Atelier und Wohnhaus &amp;#039;&amp;#039;Zur Hornau&amp;#039;&amp;#039; an der Fröhlichstrasse 1 wurde im Jahr 1938  abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liegender Windhund&amp;#039;&amp;#039;, 1852&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krautstudie&amp;#039;&amp;#039;, 1857&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedli mit der Kuh&amp;#039;&amp;#039;, Studie, 1858&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittagsruhe&amp;#039;&amp;#039;, 1860&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Idylle am Hasliberg&amp;#039;&amp;#039;, 1864&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei kosende Kälblein&amp;#039;&amp;#039; (Studie zu &amp;#039;&amp;#039;Herbstweide&amp;#039;&amp;#039;, 1867)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Junge auf dem Schimmel&amp;#039;&amp;#039;, Studie, 1872&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herbstabend&amp;#039;&amp;#039;, 1879&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   An der Tränke.jpg|&amp;#039;&amp;#039;An der Tränke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Springender Hund 1856.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Springender Hund&amp;#039;&amp;#039;, 1856&lt;br /&gt;
   Koller Gletscher am Sustenpass 1856.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Gletscher am Sustenpass&amp;#039;&amp;#039;, 1856&lt;br /&gt;
   Cow in a Cabbage Field by Rudolf Koller.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Kuh im Krautgarten&amp;#039;&amp;#039;, 1857&lt;br /&gt;
   Die Richisau von Rudolf Koller.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Richisau&amp;#039;&amp;#039;, 1858&lt;br /&gt;
   Koller Mittagsmahl auf dem Felde.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mittagsmahl auf dem Felde&amp;#039;&amp;#039;, 1867/1868&lt;br /&gt;
   Rudolf Koller - Junge auf dem Schimmel.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Junge auf dem Schimmel&amp;#039;&amp;#039;, 1872&lt;br /&gt;
   Remigius Koller.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Kirche [[St. Remigius (Falera)|St.Remigius]] in [[Falera]]&amp;#039;&amp;#039;, 1898&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{archive.org|malerwerkedesne00boetgoog|Blatt=n752|Koller, Johann Rudolf}} In: [[Friedrich von Boetticher (Kunsthistoriker)|Friedrich von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Dresden 1895, S. 734 f.&lt;br /&gt;
* Christoph Becker u.&amp;amp;nbsp;a. (2002): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Koller&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, [[Kunsthaus Zürich]], 2002, ISBN 3-906574-17-2.&lt;br /&gt;
* Marcel Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Koller 1828-1905&amp;#039;&amp;#039;. Fretz &amp;amp; Wasmuth, Zürich, 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rudolf Koller|Rudolf Koller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118713825}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Koller,+Rudolf}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4000080|Koller, Rudolf|Autor= Peter Wegmann}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zb.uzh.ch/sondersa/hands/nachlass.htm Nachlass] in der Zentralbibliothek Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118713825|LCCN=no/2003/22119|VIAF=30331638}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koller, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiermaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdemaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1828]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koller, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1828&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Januar 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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