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	<title>Rudolf Köppler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:44:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_K%C3%B6ppler&amp;diff=936168&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben und Beruf */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_K%C3%B6ppler&amp;diff=936168&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-18T10:19:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Beruf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Köppler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1936]] in [[Berlin]]; † [[23. April]] [[2025]] in [[Günzburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/rudolf-koeppler-guenzburgs-visionaerer-alt-oberbuergermeister-verstorben-mit-89-jahren-108950416 Nachruf der Günzburger Zeitung], abgerufen am 25. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.augsburger-allgemeine.de/traueranzeige/rudolf-koeppler |titel=Traueranzeigen von Rudolf Köppler |werk=trauer.augsburger-allgemeine.de |datum=2025-04-26 |zugriff=2025-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und [[Jurist]]. Er war von 1970 bis 2002 [[Oberbürgermeister]] der Stadt Günzburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RK01&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Till Hofmann |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/guenzburg-koeppler-ohne-gebietsreform-haette-es-kein-legoland-bei-uns-gegeben-id63107566.html |titel=Köppler: „Ohne Gebietsreform hätte es kein Legoland bei uns gegeben“ |titelerg=Günzburg |werk=www.augsburger-allgemeine.de |hrsg=Presse-Druck- und Verlags-GmbH – Verlag der Augsburger Allgemeine |datum=2022-07-01 |abruf=2024-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Rudolf Köppler wurde als Sohn von Hildegard Köppler, geborener Otte, und des Konditors Eberhard Köppler in Berlin geboren. Nach dem [[Abitur]] im Jahr 1955 am [[Willi-Graf-Gymnasium (Berlin-Lichterfelde)|Tannenberg-Gymnasium]] in [[Berlin-Lichterfelde]] absolvierte Rudolf Köppler ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und der [[Friedrich-Alexander-Universität]] [[Erlangen]]. Dieses schloss er mit zwei Prädikatsexamina ab: Erste Juristische Staatsprüfung (Referendarexamen, 1959) und Zweite Juristische Staatsprüfung (Assessorexamen, 1963).&amp;lt;ref name=&amp;quot;RK01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Promotion zum Dr. jur. erfolgte 1974 in München&amp;lt;ref&amp;gt;[https://katalog.slub-dresden.de/id/0-1074875850 www.katalog.slub-dresden.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der verfassungsrechtlichen Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Mitwirkung bei der politischen Willensbildung des Volkes als Vorrecht der Parteien. Ein Beitrag zur Auslegung des Art. 21 Abs. 1 Satz 1 des Grundgesetzes&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Rudolf Köppler: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitwirkung bei der politischen Willensbildung des Volkes als Vorrecht der Parteien. Ein Beitrag zur Auslegung des Art. 21 Abs. 1 GG.&amp;#039;&amp;#039; München 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt; folgten Tätigkeiten als Dozent an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie sowie an der [[Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm|Hochschule Neu-Ulm]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RK01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Berlin und Erlangen absolvierte er den Vorbereitungsdienst als Rechtsreferendar beim [[Amtsgericht Erlangen]], beim [[Landgericht Nürnberg-Fürth]], beim Finanzamt Günzburg in [[Schwaben (Bayern)|Schwaben]], bei der [[Regierung von Mittelfranken]], beim Landratsamt Erlangen sowie in einer Rechtsanwaltskanzlei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RK01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Staatsexamen erhielt er eine Anstellung als [[Assessor|Regierungsassessor]] bei der Regierung von Mittelfranken und beim Landratsamt [[Landkreis Scheinfeld|Scheinfeld]]. Nach der Ernennung zum Regierungsrat wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Oberbundesanwalt am [[Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)|Bundesverwaltungsgericht]] in Berlin. Nach der Ernennung zum Oberregierungsrat war er als Referent bei der Landesanwaltschaft beim [[Bayerisches Verwaltungsgericht München|Verwaltungsgericht München]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RK01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Köppler sprach neben Deutsch auch Englisch und Russisch. Er war katholisch, verheiratet ab 1960 mit Ingelore Köppler und hatte drei Töchter (Carola, Stefanie und Astrid).&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer? Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 672.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Köppler war ab 1959 Mitglied der SPD, in Erlangen Vorsitzender des [[Sozialistischer Hochschulbund|Sozialdemokratischen Hochschulbundes]], in Berlin-Friedenau Schatzmeister der Sektion, in Günzburg Vorsitzender der Schiedskommission des Unterbezirks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RK02&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://spd-kreis-guenzburg.de/partei/vorstand/?card=5410 |titel=Dr. Rudolf Köppler |titelerg=Schiedskommissions-Vorsitzender |werk=spd-kreis-guenzburg.de |hrsg=SPD-Kreisverband Günzburg |abruf=2024-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mandate ==&lt;br /&gt;
Er war seit 1972 Mitglied des Kreistages und in dieser Zeit unter anderem Fraktionsvorsitzender und Mitglied des Kreisausschusses. Von 1978 bis 2003 war er Mitglied des Bezirkstages von [[Schwaben (Bayern)|Schwaben]], in dieser Zeit war er auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Mitglied des Bezirksausschusses und stellvertretender Bezirkstagspräsident.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RK01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1970 wurde er zum Oberbürgermeister der Stadt Günzburg gewählt und fünfmal wiedergewählt bis zum Ende der Wahlperiode 1996–2002. Erfolgreich unterstützte er seinen SPD-Nachfolger [[Gerhard Jauernig]] bei der Wahl 2002.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RK01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches ==&lt;br /&gt;
Als Verfasser von Fachbüchern (z.&amp;amp;nbsp;B. „Die erfolgreiche Bürgerversammlung. Recht und Praxis einer demokratischen Chance“, Boorberg, Stuttgart, ISBN 3-415-01700-1) sowie juristischen Abhandlungen („Kommunalwahlbeamtengesetz und Parteienprivileg“, „Probleme der Rechtsaufsicht über Große Kreisstädte“, Richard Boorberg Verlag, München et al.) und publizierten Vorträgen (z.&amp;amp;nbsp;B. „Der Aufbruch ins Verhängnis“, „Einigkeit in Recht und Freiheit“, jeweils in der Schriftenreihe der Volkshochschule Günzburg) hat Köppler des Weiteren Kurzgeschichten, Essays, Satiren und Glossen sowie Gedichte veröffentlicht, u.&amp;amp;nbsp;a. in „Keine laute Provinz. Zeitgenössische Lyriker und Erzähler aus dem Schwäbischen“, Anton H. Konrad Verlag Weißenhorn). Die Beschreibung „Mittelschwaben“ ist Teil des Sammelbandes „Bayrisch Schwaben“, Augsburg 2003. Eine Auswahl der Titel weiterer Publikationen in: „Deutsches Schriftstellerlexikon 2000. Ein Querschnitt durch die deutschsprachige Literatur der Gegenwart“, Verlag des Bundes Deutscher Schriftsteller, mit Hinweisen auf Literatur zum Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1971: Sportabzeichen&lt;br /&gt;
* [[Altbürgermeister]] der Stadt Günzburg&lt;br /&gt;
* 1988: [[Kommunale Verdienstmedaille]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande&lt;br /&gt;
* 1994: [[Bundesverdienstkreuz]] Erster Klasse&lt;br /&gt;
* 1995: Ehrenring der Stadt Günzburg&lt;br /&gt;
* 1999: Medaille des Bezirks Schwaben&lt;br /&gt;
* 2002: [[Ehrenzeichen der Bundeswehr|Ehrenkreuz der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger]] der Stadt [[Lannion]], Bretagne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Köppler, Rudolf.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 672.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=111154669X|LCCN=n93124857|VIAF=27615413}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koppler, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Günzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in der Bretagne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bayerisches Verwaltungsgericht München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Köppler, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), Oberbürgermeister der Stadt Günzburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. April 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Günzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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