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	<title>Rudolf Huch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rilegator: Linkfix</title>
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		<updated>2025-07-02T20:33:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Huch-rudolf.jpg|mini|Rudolf Huch, fotografiert von [[Magnus Merck]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Huch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Februar]] [[1862]] in [[Porto Alegre]]; † [[13. Januar]] [[1943]] in [[Bad Harzburg]]), Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;A. Schuster&amp;#039;&amp;#039;, war ein deutscher [[Jurist]], [[Essay]]ist und [[Autor]] vornehmlich satirischer Romane und Erzählungen, aber auch von Erziehungs- und [[Bildungsroman]]en. Sein Hauptthema ist hier wie dort der Weg des deutschen Bürgertums vom provinziellen Kleinbürgertum zur [[Bourgeoisie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der ältere Bruder von [[Ricarda Huch]] und Vetter [[Friedrich Huch]]s wuchs als Sohn eines Großkaufmanns in [[Braunschweig]] auf. Nach Jurastudium in [[Heidelberg]] und [[Göttingen]], wo er sich dem [[Corps Brunsviga Göttingen|Corps Brunsviga]] anschloss, ließ Huch sich 1888 als [[Rechtsanwalt]] und [[Notar]] in [[Wolfenbüttel]] nieder. Ab 1897 lebte und wirkte er, nur durch einen Aufenthalt in [[Helmstedt]] von 1915 bis 1920 unterbrochen, in Bad Harzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Als Schriftsteller machte Huch hauptsächlich als Erzähler in der Nachfolge [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]], [[Gottfried Keller|Kellers]] und [[Wilhelm Raabe|Raabes]] auf sich aufmerksam. Er selbst, der besonders in Wilhelm Raabe sein Vorbild erkannte, sah sich als „Romantiker von Geblüt“. Sein großes in weiten Teilen satirisch-zeitkritisches Erzählwerk, zu dem auch mehrere autobiographische Schriften gehören, fand in der ersten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s ein breites Publikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor erreichte bereits der „schmerzlich-satirische“ ([[Ina Seidel|Seidel]]) Roman &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Tagbuch eines Höhlenmolchs&amp;#039;&amp;#039; (1896), in dem er das [[Spießbürger]]tum, welchem er in Braunschweig und Wolfenbüttel begegnet war, anprangert und sein Essay über [[Friedrich Nietzsche|Nietzsche]]-[[Kult]], [[Henrik Ibsen|Ibsen]] und den in der Literatur aufgekommenen [[Naturalismus (Kunst)|Naturalismus]], der zum Schluss &amp;#039;&amp;#039;Mehr Goethe!&amp;#039;&amp;#039; (1899) kommt, einige Bekanntheit. Huch stellt in letzterem die These auf, dass der „[[Also sprach Zarathustra|Zarathustra]] […] moderne, wesentlich von Damen bereitete Lesekost“ weit mehr beeinflusst habe als der &amp;#039;&amp;#039;[[Götz von Berlichingen (Goethe)|Götz von Berlichingen]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Leiden des jungen Werthers]]&amp;#039;&amp;#039;. Sein Ruf nach &amp;#039;&amp;#039;Mehr Goethe&amp;#039;&amp;#039; ist gleichsam auch der nach mehr „Natur, Gesundheit, Vernunft, Mäßigung und Ordnung“ (Brauneck). In der frühen Schaffensphase schrieb Huch auch noch für das Theater, vornehmlich Lustspiele. Auch Tragödien wie der frühe &amp;#039;&amp;#039;Menschenfreund&amp;#039;&amp;#039; (1895) und ein Märchenspiel erschienen im Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den allein um die dreißig hauptsächlich satirischen Romanen des Autors sind es jedoch gerade die dem [[Entwicklungsroman|Entwicklungs-]] und Bildungsroman zuzuordnenden Gesellschaftsstudien &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Ritterhelm&amp;#039;&amp;#039; (1908) und &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Hellmann&amp;#039;&amp;#039; (1917), denen die Literaturkritik auch noch lange nach seinem Ableben die größte Bedeutung beimisst. Der Roman um &amp;#039;&amp;#039;Familie Hellmann&amp;#039;&amp;#039; wurde von der zeitgenössischen Literaturkritik als „außerordentliche Darstellung der Entwicklung des deutschen Bürgertums an der entscheidenden Wende des Weltkriegs“ gewürdigt und war auch beim Publikum ein großer Erfolg – innerhalb weniger Jahre wurde &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Hellmann&amp;#039;&amp;#039; über zwanzig Mal wiederaufgelegt. Die „menschlich tief ergreifende“ Schilderung, die die Kritik in Bezug auf den &amp;#039;&amp;#039;Hellmann&amp;#039;&amp;#039;-Roman besonders hervorhob, war eine der Stärken des glänzenden Erzählers Huchs, dessen Humor, Ironie und feine Beobachtungsgabe weitere Attribute waren, welche Kritik und Leserschaft gleichermaßen an ihm schätzten. Aufgrund dieser wurde z. B. auch der [[Schelmenroman]] &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Brinkmeyers Abenteuer, von ihm selbst erzählt&amp;#039;&amp;#039; (1911), der auch heute noch als zeitloses Stück Unterhaltungsliteratur bestehen kann, hochgelobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Der tolle Halberstädter&amp;#039;&amp;#039; (1910), dessen Titelhelden-Vorbild der als „[[Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel|Toller Christian]]“ (1599–1626) bekannt gewordene Sohn des Herzogs [[Heinrich Julius (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Heinrich Julius von Braunschweig]] (1564–1613) war, sein &amp;#039;&amp;#039;Lied der Parzen&amp;#039;&amp;#039; (1920) und der [[Bad Honnef|Bad-Honnef]]-Roman &amp;#039;&amp;#039;Spiel am Ufer&amp;#039;&amp;#039; (1927) sind nur einige wenige weitere der vielen erzählerischen Erfolge Huchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben betätigte sich Huch zeitlebens weiter als kulturkritischer Essayist und veröffentlichte wie seine Schwester [[Ricarda Huch|Ricarda]] Beiträge zur [[Literaturwissenschaft|Literatur-]] und [[Geschichtswissenschaft]]. Der [[Aphorismus]] war eine weitere Ausdrucksform des Schriftstellers, dessen vielfache Kultur- und Gesellschaftskritik bei allem Spott immer einen konstruktiven, vom Humanismus geprägten Ansatz verkörperte: „Aufrichtigkeit, Mut, Liebe, Geist“ waren Werte die Huch als das wahre Menschentum bezeichnete.&lt;br /&gt;
Neben seiner Autorentätigkeit war er auch Herausgeber einer 1920er [[Reclams Universal-Bibliothek|Reclam]]-Ausgaben der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf ums Recht&amp;#039;&amp;#039; (1925) von [[Rudolf von Jhering]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] äußerte sich Huch rassistisch und antisemitisch, auch war er Mitglied der NSDAP. 1933 erfolgte seine Aufnahme in die „gesäuberte“ und gleichgeschaltete [[Preußische Akademie der Künste]], Abteilung für Dichtung, aus der seine Schwester Ricarda Huch aus Protest ausschied. Im selben Jahr unterzeichnete er gemeinsam mit 87 weiteren deutschen Schriftstellern das an Hitler gerichtete [[Gelöbnis treuester Gefolgschaft]]. 1934 veröffentlichte er die antisemitische Propagandaschrift &amp;#039;&amp;#039;Israel und wir&amp;#039;&amp;#039; im Nationalen Verlag J.G. Huch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.idc.nl/pdf/356_titlelist.pdf |wayback=20070609102808 |text=Nazi Propaganda Literature }} (PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB) in the [http://www.idc.nl/?id=356 Library of the YIVO Institute for Jewish Research: Source Materials on Modern German Anti-Semitism, National Socialism and the Holocaust.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- (Bitte prüfen. Er hat im selben Jahr noch die nazistische Schrift „Die grauen Fische“ veröffentlicht.) In seiner Biografie &amp;#039;&amp;#039;Mein Weg&amp;#039;&amp;#039; (1937) suchte er diese Aktivitäten wieder zu relativieren. --&amp;gt; Huch blieb bis zu seinem Lebensende ein vielgedruckter und gehuldigter Schriftsteller. In seinem Todesjahr begann man eine Werkausgabe „im Einvernehmen mit dem Dichter“, die jedoch trotz seines sehr umfangreichen schriftstellerischen Werkes nicht über zwei Bände hinauskam und nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nicht fortgesetzt wurde. Seine Werke &amp;#039;&amp;#039;Israel und Wir&amp;#039;&amp;#039; (1934), &amp;#039;&amp;#039;Zwiegespräche&amp;#039;&amp;#039; (1935) und &amp;#039;&amp;#039;Die grauen Fische&amp;#039;&amp;#039; (1937) wurden in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-h.html Eintrag 1946] auf polunbi.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-h.html Eintrag 1948] auf polunbi.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Huch annähernd vergessen. In Bad Harzburg ist eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
==== Romane ====&lt;br /&gt;
* Aus dem Tagebuch eines Höhlenmolches (1896)&lt;br /&gt;
* Komödianten des Lebens (1906)&lt;br /&gt;
* Die beiden Ritterhelm (1908)&lt;br /&gt;
* Wilhelm Brinkmeyers Abenteuer (1911)&lt;br /&gt;
* Talion (1913)&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/huchrud/junkerot/junkerot.html Junker Ottos Romfahrt] (1914)&lt;br /&gt;
* Die Familie Hellmann (1917)&lt;br /&gt;
* Hans der Träumer (1918)&lt;br /&gt;
* Das Lied der Parzen (1918)&lt;br /&gt;
* Spiel am Ufer (1927)&lt;br /&gt;
* Anno 1922 (Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg 1929)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erzählungen ====&lt;br /&gt;
* Der tolle Halberstaedter (1917)&lt;br /&gt;
* Der Herr Kammerrat und seine Söhne (1917)&lt;br /&gt;
* Altmännersommer (1925)&lt;br /&gt;
* Der Herr Neveu und seine Mondgöttin (1926)&lt;br /&gt;
* Ein Menschenfreund (1936)&lt;br /&gt;
* Kilian und die Kobolde (1942)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dramatik ====&lt;br /&gt;
* Der Menschenfreund (1895)&lt;br /&gt;
* Der Kirchenbau (1900)&lt;br /&gt;
* Kobolde im Bauernhaus (1901)&lt;br /&gt;
* Krankheit (1903)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Autobiographie ====&lt;br /&gt;
* Was liegt denn dran? (1898)&lt;br /&gt;
* Aus einem engen Leben (1924)&lt;br /&gt;
* Mein Weg (1936)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Essays, Studien, theoretische Schriften ====&lt;br /&gt;
* Das Berlinertum in Literatur, Musik und Kunst (1894). Digitalisierung: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021. URN [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-15443140 urn:nbn:de:kobv:109-1-15443140]&lt;br /&gt;
* Mehr Goethe! (1899)&lt;br /&gt;
* Eine Krisis (1904)&lt;br /&gt;
* [[Pfeiffer &amp;amp; Schmidt (Braunschweig)|Pfeiffer &amp;amp; Schmidt]]; Chronik e. Braunschweiger Handelshauses von seinem Ursprung im Jahr 1690 bis zur Gegenwart (1929)&lt;br /&gt;
* Israel und wir. Ein Zwiegespräch zwischen einem Alten und einem in mittleren Jahren. Eine Volksaufklärungsschrift. (1934)&lt;br /&gt;
* Zwiegespräche (1934)&lt;br /&gt;
* Die Tragödie Bismarck (1938)&lt;br /&gt;
* William Shakespeare (1942)&lt;br /&gt;
* Was ist volkstümlich (in: Der Burglöwe; Braunschweiger Beiträge zur dt. Dichtung 1944)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Sander: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Huch. Der Dichter u. d. Werk. Eine Studie.&amp;#039;&amp;#039; 1922.&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Langenbucher]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Huch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 1934.&lt;br /&gt;
* Ricarda Huch: &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Leben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westermann Monatshefte.&amp;#039;&amp;#039; 1937.&lt;br /&gt;
* Dorothea Glaser: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Huch, der Buerger.&amp;#039;&amp;#039; 1941.&lt;br /&gt;
* Ewald Lüpke: &amp;#039;&amp;#039;Gruß an Rudolf Huch. Zum 80. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; 1942.&lt;br /&gt;
* Kurt Matthies: &amp;#039;&amp;#039;Literarische Begegnungen. Über das Barockgedicht, Matthias u. Hermann Claudius, Stifter, Kleist, Dauthendey, Hofmiller, Rudolf Huch u. Tügel.&amp;#039;&amp;#039; 1943.&lt;br /&gt;
* Christian Jenssen: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Huch.&amp;#039;&amp;#039; 1943.&lt;br /&gt;
* G. Grabenhorst, Lis. Huch, Ina Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Abschied von Rudolf Huch.&amp;#039;&amp;#039; 1944.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|708|709|Huch, Rudolf|Eckhard Schulz|117035564}}&lt;br /&gt;
* Markus Weber: Rudolf Huch. Antisemitismus und das kulturelle Gedächtnis der Stadt Bad Harzburg. Spuren Harzer Zeitgeschichte 8, 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117035564}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|1533}}&lt;br /&gt;
* [http://histrom.literature.at/cgi/wrapcgi.cgi?wrap_config=hr_au_all.cfg&amp;amp;nr=18040 Projekt Historischer Roman, Datenbank: Rudolf Huch (mit Bild)] auf histrom.literature.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117035564|LCCN=nr/91/41405|VIAF=59851498}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Huch, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleiderseller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ricarda Huch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huch, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=A. Schuster&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Februar 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Porto Alegre]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Harzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rilegator</name></author>
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