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	<title>Rudolf Hillebrecht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Hillebrecht&amp;diff=328304&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: Änderungen von ~2025-41271-86 (Diskussion) auf die letzte Version von Lubitsch2 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-12-17T13:31:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-41271-86&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-41271-86&quot;&gt;~2025-41271-86&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-41271-86&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-41271-86 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Lubitsch2&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Lubitsch2 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Lubitsch2&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:CH-KBAR - Prof. Hillebrecht in Hannover - KB-021317.tif|mini|Rudolf Hillebrecht, 1962&amp;lt;br /&amp;gt;(Foto: [[Herbert Maeder]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hillebrecht, Rudolf.jpg|mini|hochkant|Grabstein von Rudolf Hillebrecht auf dem Engesohder Friedhof in Hannover (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hillebrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Februar]] [[1910]] in [[Linden (Hannover)|Linden]]; † [[6. März]] [[1999]] in [[Hannover]]) war ein deutscher [[Architekt]], [[Stadtplaner]] und [[Baubeamter]]. Er gestaltete als [[Stadtrat|Stadtbaurat]] die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durch [[Luftangriffe auf Hannover|Luftangriffe]] stark zerstörte Stadt Hannover zu einer [[autogerechte Stadt|autogerechten Stadt]] um und ließ dafür zahlreiche noch erhaltene historische Gebäude abreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und frühe Berufstätigkeit ==&lt;br /&gt;
Hillebrecht wurde als Sohn des Getreidekaufmanns Ernst Hillebrecht und dessen Frau Bertha, geb. Arning, in der damals noch selbstständigen Stadt Linden (seit 1920 Stadtteil von Hannover) geboren. Er besuchte das Kaiserin-Auguste-Victoria-Gymnasium (die heutige [[Helene-Lange-Schule (Hannover)|Helene-Lange-Schule]]) und machte dort 1928 das [[Abitur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000008909|Rudolf Hillebrecht}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte [[Architektur]] an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover#Geschichte|Technischen Hochschule Hannover]] und im Wintersemester 1930/1931 an der [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technischen Hochschule Berlin]] bei [[Heinrich Tessenow]] und [[Hermann Jansen (Architekt)|Hermann Jansen]]. 1933 legte er in Hannover die Diplom-Hauptprüfung ab und arbeitete zunächst bei den hannoverschen Architekten [[Hans Nitzschke]] und [[Adolf Falke]].  Anfang 1934 half er [[Walter Gropius]] in Berlin bei der Arbeit an Plänen für den von der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] ausgeschriebenen [[Architektenwettbewerb]] „Häuser der Arbeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Lindau: &amp;#039;&amp;#039;Planen und Bauen der Fünfziger Jahre in Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1998, ISBN 3-87706-530-9. ([http://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC eingeschränkte Vorschau] bei &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach fand er Anstellung beim [[Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie|Reichsverband der Deutschen Luftfahrt-Industrie]] in [[Travemünde]] und [[Hamburg]] und baute als &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbauführer&amp;#039;&amp;#039; ([[Referendar]] im öffentlichen Bauwesen) [[Flakverbände der Luftwaffe (Wehrmacht)|Flak]]-Kasernen in [[Hamburg-Ohlsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Büroleiter bei Gutschow ==&lt;br /&gt;
Anschließend an das bestandene zweite [[Staatsexamen]] verließ Hillebrecht 1937 den Staatsdienst und wurde „Chefarchitekt“ im Büro des Hamburger Architekten [[Konstanty Gutschow]], der einen Großwettbewerb zur Gestaltung des Elbufers mit einem 250&amp;amp;nbsp;m hohen Hochhaus für die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und einer 65&amp;amp;nbsp;m breiten Uferstraße auf persönlichen Entscheid [[Adolf Hitler]]s gewann. Hillebrecht beantragte am 28. Dezember 1937 die Aufnahme in die NSDAP und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.269.112).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/15670855&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutschow wurde 1939 vom Hamburger Gauleiter [[Karl Kaufmann (Gauleiter)|Karl Kaufmann]] zum „Architekten des Elbufers“ ernannt und mit der Aufstellung eines General[[Bebauungsplan (Deutschland)|bebauungsplan]]s für die „Führerstadt“ Hamburg beauftragt. Hillebrecht gehörte zum engsten Mitarbeiterkreis Gutschows, das Büro beschäftigte Anfang 1941 rund 150 Mitarbeiter, Ende 1942 waren es bereits 250.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Hackhausen: &amp;#039;&amp;#039;Stadtplanung in Hamburg. Kontinuitäten und Wandel vom Generalbebauungsplan 1940/41 bis zum Aufbauplan 1950.&amp;#039;&amp;#039; [[Books on Demand]], Norderstedt 2005. ([http://books.google.de/books?id=84M21yHbs8oC eingeschränkte Vorschau] bei &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1941 [[Firma|firmierte]] das Büro aufgrund zunehmender Kriegsschäden als „Amt für kriegswichtigen Einsatz“, organisierte Trümmerräumung, Luftschutzmaßnahmen sowie Ersatzwohnraum-Beschaffung.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Lubitz: [http://www.architekten-portrait.de/konstanty_gutschow/ Architekten-Portrait Konstanty Gutschow 1902–1978]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hillebrecht entfaltete als Büroleiter Gutschows ein großes organisatorisches Talent.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Durth: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Architekten. Biographische Verflechtungen 1900–1970.&amp;#039;&amp;#039; Krämer, Stuttgart / Zürich 2001, ISBN 3-7828-1141-0, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war mit den Plänen für die Neugestaltung Hamburgs befasst, koordinierte den [[NS-Zwangsarbeit|Einsatz von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern]] und organisierte die Beschaffung von Baumaterial für Hamburger Luftschutzbauten, unter anderem aus dem Klinkerwerk des [[KZ Neuengamme]]. Ab 1944 war er tätig in [[Albert Speer]]s [[Arbeitsstab für den Wiederaufbau bombenzerstörter Städte|Wiederaufbaustab]].&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Lindau: &amp;#039;&amp;#039;Hannover. Wiederaufbau und Zerstörung. Die Stadt im Umgang mit ihrer bauhistorischen Identität&amp;#039;&amp;#039;. 2., überarbeitete Auflage, Schlüter, Hannover 2001, ISBN 3-87706-659-3, S. 325 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Gutschow unternahm Hillebrecht im Januar 1944 eine Reise, die sie durch 24 schwer vom [[Luftkrieg]] zerstörte Städte führte. Sie erarbeiteten „Richtlinien zur Statistik“ und Schadenskartierung, die als Grundlage für die Wiederaufbauplanung dienen sollten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kühl&amp;quot;&amp;gt;Margit Kühl: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung des Stadtteils Kiel-Mettenhof.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernfried Lichtnau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Städtebau im südlichen Ostseeraum von 1970 bis zur Gegenwart. Entwicklungslinien, Brüche, Kontinuitäten.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-936872-85-9, S. 68 ff. ({{Google Buch |BuchID=1WSAlzhPwmEC |Seite=68}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Herbst 1944 wurde Hillebrecht zur [[Wehrmacht]] eingezogen und erlebte das Kriegsende in US-amerikanischer [[Kriegsgefangenschaft]]. Ab 1946 arbeitete er unter [[Viktor Agartz]] in der Abteilung Bauwirtschaft beim Zentralamt für Wirtschaft der [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungszone]] in [[Bad Pyrmont]], ab 1947 als Sekretär für Bau- und Wohnungswesen im Zonenbeirat in Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Böttcher, Mlynek, Röhrbein, Thielen: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversches Biographisches Lexikon. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 2002. ([http://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC eingeschränkte Vorschau] bei &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbaurat in Hannover ==&lt;br /&gt;
Nach seiner erfolgreichen Bewerbung als Stadtbaurat 1948 führte Hillebrecht mit Unterstützung von Konstanty Gutschow als Berater die in Speers Wiederaufbaustab entwickelten Konzepte in Hannover fort.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Schwendemann: [http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-26766664.html &amp;#039;&amp;#039;Die Folgen der Zerstörung. Bomben für den Aufbau.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1/2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Motto „Deutschland will leben – Deutschland muß bauen“ initiierte er mit Gutschow die Baufachmesse &amp;#039;&amp;#039;Constructa&amp;#039;&amp;#039;, die 1951 die Aufbauleistung deutscher Städte zeigte und den Vorbildcharakter Hannovers unterstrich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kühl&amp;quot;/&amp;gt; Hillebrecht und der Architekt der Stadt [[Oświęcim|Auschwitz]] [[Hans Stosberg]], der 1948 das Planungsamt der Stadt übernahm,&amp;lt;ref&amp;gt;Niels Gutschow: &amp;#039;&amp;#039;Ordnungswahn. Architekten planen im „eingedeutschten Osten“ 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Bauwelt Fundamente]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 115.) Bertelsmann, Gütersloh / Berlin 2001, ISBN 3-7643-6390-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; bildeten ein „gut trainiertes Team, das auch ohne planungsrechtliche Voraussetzungen eigenständig Entscheidungen treffen kann“, so der Architekturhistoriker [[Werner Durth]].&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Stimpel: [http://dabonline.de/2011/12/01/tiefpunkt-der-architekturgeschichte &amp;#039;&amp;#039;Architekten in Auschwitz. Tiefpunkt der Architekturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Architektenblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Mitarbeiter Hillebrechts aus Speers Wiederaufbaustab war ab 1949 der Bremer Architekt [[Wilhelm Wortmann]], der 1951 den [[Flächennutzungsplan]] für Hannover entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Zalewski: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hillebrecht und der autogerechte Wiederaufbau Hannovers nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Rita Seidel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;175 Jahre Universität Hannover. Band 1, Universität Hannover 1831–2006.&amp;#039;&amp;#039; Olms, Hildesheim 2006, ISBN 3-487-13114-5. ([http://www.kuwi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/kg/denkmalkunde/_download/Festschrift_203_Rudolf_Hillebrecht2.pdf online] als PDF; 8,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hillebrecht gelang es gegen erhebliche Widerstände, den Grundeigentümern ein Festhalten an den alten [[Fluchtlinie]]n auszureden, um eine [[autogerechte Stadt|autogerechte Innenstadtplanung]] zu ermöglichen. Von dem 61&amp;amp;nbsp;Hektar großen Planungsgebiet der völlig zerstörten Innenstadt gaben die Grundbesitzer 15&amp;amp;nbsp;Prozent kostenlos an die Stadt ab. So entstand zum Beispiel das [[Kreuzkirchenviertel]] in der hannoverschen Altstadt. Barocke und klassizistische Achsen der früheren Residenzstadt Hannover wurden zugunsten geschwungener Autostraßen aufgegeben. Durch die Tangenten bzw. den Innenstadtring sollte der Stadtkern vom Autoverkehr freigehalten und gleichzeitig die Zufahrt zu allen Zentrumsbereichen erleichtert werden. Das Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; widmete ihm und dem Aufbau der Stadt Hannover im Juni 1959 eine Titelgeschichte über das [[Wunder von Hannover]]. Hillebrecht gilt heute als prototypischer Vertreter einer Stadtplanung, die das Leitbild der „autogerechten Stadt“ umsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau großer Autotrassen ([[Hamburger Allee (Hannover)|Hamburger Allee]], [[Berliner Allee (Hannover)|Berliner Allee]], [[Leibnizufer]]) durch die Innenstadt führte zur weiteren Auflösung der vor dem Krieg dichten Bebauung. Die breiten Straßen trennen teilweise noch heute ganze Stadtteile ab und wirken mit ihrer Architektur der singulären Bauten wie Fremdkörper in der ansonsten dichten Bebauung der Innenstadt. Städtische Plätze wurden zu Verkehrsverteilern. Charakteristische Platzelemente wie etwa eckbetonende Bauten verschwanden. Die [[Calenberger Neustadt]], im 17. Jahrhundert die erste große Erweiterung der eigentlichen Altstadt, ist durch die sechsspurige Straße &amp;#039;&amp;#039;Leibnizufer&amp;#039;&amp;#039; von der Altstadt im Bereich der [[Leine (Aller)|Leine]] getrennt. Die ehemalige [[Leineinsel Klein-Venedig|Leineinsel]] im Bereich der Altstadt wurde durch Zuschüttung eines Leinearms beseitigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ließ Hillebrecht trotz Protesten aus der Bevölkerung zahlreiche historische Gebäude, die den Krieg überstanden hatten, abreißen: so etwa die [[Flusswasserkunst]] am [[Leineschloss]] oder das [[Friederikenschlösschen (Hannover)|Friederikenschlösschen]] am Friederikenplatz. Viele der in der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegszeit]] abgebrochenen Gebäude stammten aus der [[Gründerzeit]] und waren Hinterhofbebauung (z.&amp;amp;nbsp;B. der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Berliner&amp;amp;nbsp;Allee&amp;#039;&amp;#039;). Bis in die 1970er Jahre hinein wurden gründerzeitliche Gebäude beseitigt. Der geplante Abriss ganzer Viertel aus dieser Epoche im Stadtteil [[List (Hannover)|List]] wurde hingegen nicht ausgeführt. Den Abriss der Flusswasserkunst bezeichnete Hillebrecht später selbst als Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Stadtplanern richtete er sehr früh seine Planungen auf den motorisierten Individualverkehr aus. Hillebrecht war ein [[Bauhaus]]mann, verehrte den [[Klassizismus|klassizistischen]] Baustil, lehnte den [[Historismus]] ab, schuf Traditionsinseln, war ein Feind von [[Hochhaus|Hochhäusern]] und sprach lieber von Neuaufbau als von Wiederaufbau. In seiner Amtszeit wurde in der Innenstadt Hannovers, unter anderem mit dem [[Kröpcke]], der [[Georgstraße]] und der [[Bahnhofstraße (Hannover)|Bahnhofstraße]], die damals größte zusammenhängende [[Fußgängerzone]] Deutschlands geschaffen. Dies begründete den Ruf Hannovers als Einkaufsstadt in [[Norddeutschland]]. Allerdings wird Hillebrechts Wirken in Hannover auch kritisch gesehen. Er selbst sprach schon 1957 von verpassten Chancen. Obwohl sich Hillebrecht nicht für architektonische Details erwärmte („Ich denke nicht daran, Fenstersprossen zu reglementieren“)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42625552.html &amp;#039;&amp;#039;Städtebau / Hillebrecht: Das Wunder von Hannover.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 23/1959&amp;lt;/ref&amp;gt;, sah er es –&amp;amp;nbsp;im Unterschied zu anderen Stadtbauräten&amp;amp;nbsp;– als seine Aufgabe an, für umfangreiche so genannte &amp;#039;&amp;#039;Straßenmöblierung&amp;#039;&amp;#039; durch [[Kunst im öffentlichen Raum]] zu sorgen, für die er häufig [[Mäzen]]e gewann, die junge Künstler beauftragten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Hillebrechts trat 1975 [[Hanns Adrian]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hillebrechts Grab befindet sich auf dem [[Stadtfriedhof Engesohde]] in Hannover. Der Platz vor der Bauverwaltung neben dem hannoverschen [[Neues Rathaus (Hannover)|Neuen Rathaus]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenämter und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1951: [[Honorarprofessor]] der Technischen Hochschule Hannover&lt;br /&gt;
* 1953: [[Laves-Plakette]] der Laves-Gesellschaft&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 1994, ISBN 978-3-87706-319-4, S. 236.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957: Präsidiumsmitglied der [[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung|Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung]]&lt;br /&gt;
* 1957–1979: Vorsitz des Planungsbeirats für West-Berlin&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ehrendoktor]]würde der [[RWTH Aachen|Technischen Hochschule Aachen]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Dieselring]]&lt;br /&gt;
* 1962: Großes Verdienstkreuz des [[Niedersächsischer Verdienstorden|Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Pour le Mérite|Orden Pour le Mérite für Wissenschaft und Künste]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland (ab 1975 in der höheren Ordensstufe &amp;#039;&amp;#039;mit Stern und Schulterband&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1966: Präsident der [[Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Camillo-Sitte-Preis]] für Städtebau&lt;br /&gt;
* 1973: Vorsitz des Bauausschusses des [[Deutscher Städtetag|Deutschen Städtetags]]&lt;br /&gt;
* 1973: Vorsitz des Kuratoriums für Urbanistik&lt;br /&gt;
* 1974: Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Ehrenbürger]]würde der Stadt Hannover&lt;br /&gt;
* 1989: [[Ehrensenator]] der [[Medizinische Hochschule Hannover|Medizinischen Hochschule Hannover]] (MHH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=42625552|Titel=&amp;#039;&amp;#039;Das Wunder von Hannover&amp;#039;&amp;#039;|Jahr=1959|Nr=23|Seiten=61–63, S. 66, S. 68}}&lt;br /&gt;
* [[Fritz Eggeling]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadtplanung in Hannover.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bauen + Wohnen&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1956, Heft 10, S. 327 ff.&lt;br /&gt;
* Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Stadtmitte und Stadtregion. Berichte und Gedanken. Rudolf Hillebrecht zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Umweltplanung&amp;#039;&amp;#039;) Krämer, Stuttgart / Bern 1970, ohne ISBN.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Lindau]]: &amp;#039;&amp;#039;Planen und Bauen der Fünfziger Jahre in Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Schlüter, Hannover 1998, ISBN 3-87706-530-9.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Lindau]]: &amp;#039;&amp;#039;Hannover. Wiederaufbau und Zerstörung. Die Stadt im Umgang mit ihrer bauhistorischen Identität.&amp;#039;&amp;#039; 2. überarbeitete Auflage, Schlüter, Hannover 2001, ISBN 3-87706-659-3.&lt;br /&gt;
* [[Dirk Böttcher]], [[Klaus Mlynek]], [[Waldemar R. Röhrbein]], [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 168–169. ([http://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=hannoversches+biographisches+lexikon&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=iGv-XTOgoS&amp;amp;sig=_2ozTvYsyLV6OP9UJ5FLBxMtLuI&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=UO5xTdfbB8yGhQes1rFI&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CB0Q6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=hillebrecht&amp;amp;f=false eingeschränkte Vorschau] bei &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Paul Zalewski: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hillebrecht und der autogerechte Wiederaufbau Hannovers nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Rita Seidel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;175 Jahre Universität Hannover. Band 1, Universität Hannover 1831–2006.&amp;#039;&amp;#039; Olms, Hildesheim 2006, ISBN 3-487-13114-5, S. 89–102.&lt;br /&gt;
* Axel Düker: &amp;#039;&amp;#039;Verkehrsplanung deutscher Städte zwischen 1920 und 1960, dargestellt am Beispiel von Hannover.&amp;#039;&amp;#039; (Magisterarbeit, Leibniz-Universität Hannover, 2002) Diplomica-Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-8366-5737-2.&lt;br /&gt;
* Paul Zalewski: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Stadtautobahnen und Traditionsinseln. Zur Rolle der Historizität im Wiederaufbau von Hannover nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Koldewey-Gesellschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die 44. Tagung für Ausgrabungswissenschaft und Bauforschung.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2008, S. 28–36.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Knocke]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hillebrecht.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, [[Waldemar R. Röhrbein]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 295.&lt;br /&gt;
* [[Sid Auffarth]], Ralf Dorn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für Hannover. Festschrift zum 100. Geburtstag von Rudolf Hillebrecht.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 2010, ohne ISBN.&lt;br /&gt;
* Gerhard Kier, Sid Auffarth, [[Karljosef Kreter]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hillebrecht. Geboren 26. Februar 1910. Dokumentation der Ausstellung zum 100. Geburtstag in der Bauverwaltung der Landeshauptstadt Hannover.&amp;#039;&amp;#039; (Begleitschrift zur Ausstellung vom 26. Februar bis 26. März 2010; hrsg. von der Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Planen und Stadtentwicklung) Hannover 2010, ohne ISBN.&lt;br /&gt;
* Ralf Dorn: &amp;#039;&amp;#039;„Planung ist schöpferische Gestaltung“. Zum planungsmethodischen Instrumentarium Rudolf Hillebrechts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 65 (2011), S. 21–31.&lt;br /&gt;
* Ralf Dorn: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zur autogerechten Stadt? Zur Verkehrsplanung Hannovers unter Stadtbaurat Rudolf Hillebrecht&amp;#039;&amp;#039;. In: Rolf Spilker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Richtig in Fahrt kommen. Automobilisierung nach 1945 in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; (Katalog zur Ausstellung im Industriemuseum Osnabrück) Bramsche 2012, S. 204–219.&lt;br /&gt;
* Paul Zalewski: &amp;#039;&amp;#039;Zur „Konstruktion der Heimat“ im funktionalistischen Aufbau Hannovers nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Renata Skowronska, Helmut Flachenecker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bulletin der Polnischen Historischen Mission an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 7/2012 (Materialien zur Tagung „Vielerlei Wiederaufbau“, 2011), Würzburg 2012, S. 293–337.&lt;br /&gt;
* Ralf Dorn: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hillebrecht und das Neue Bauen. Zu den beruflichen Anfängen des hannoverschen Stadtbaurats.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 68 (2014), S. 71–83.&lt;br /&gt;
* Ralf Dorn: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt und Stadtplaner Rudolf Hillebrecht. Kontinuitäten und Brüche in der deutschen Planungsgeschichte im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Studien, Schriftenreihe des Stadtarchivs Hannover&amp;#039;&amp;#039;, Band 16.) Berlin 2017.&lt;br /&gt;
* Ralf Dorn: &amp;#039;&amp;#039;Traditionsinseln im Trümmermeer. Zur Genese und Rolle der Altstadt in der Aufbauplanung Hannovers unter Stadtbaurat Rudolf Hillebrecht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 72 (2018), S. 163–178.&lt;br /&gt;
* [[Michael F. Feldkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Niedersächsische Landtag als Symbol für demokratisches Bauen?&amp;#039;&amp;#039; In: Julia Schwanholz, Patrick Theiner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die politische Architektur deutscher Parlamente. Von Häusern, Schlössern und Palästen.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-658-29330-7, S. 229–242.&lt;br /&gt;
* Detlef Schmiechen-Ackermann: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hillebrecht und der Wiederaufbau in Hannover: Personelle und konzeptionelle Kontinuitäten und Diskontinuitäten zur NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: Wissenschaftliche Gesellschaft zum Studium Niedersachsens e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): Neues Archiv für Niedersachsen, Wachholtz, Kiel 2021, S. 37–69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118704907}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichte-projekte-hannover.de/filmundgeschichte/hannover_im_film/materialien-7/hannover-nach-dem-zweiten-weltkrieg/uber-rudolf-hillebrecht.html Hannover nach dem Zweiten Weltkrieg: Über Rudolf Hillebrecht]&lt;br /&gt;
* [http://www.kuwi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/kg/denkmalkunde/_download/Festschrift_203_Rudolf_Hillebrecht2.pdf P. Paul Zalewski: Rudolf Hillebrecht und der autogerechte Wiederaufbau Hannovers nach 1945] (PDF; 8,7&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/politik/das-wunder-von-hannover-a-b95ea3e9-0002-0001-0000-000042625552?context=issue &amp;#039;&amp;#039;Das Wunder von Hannover&amp;#039;&amp;#039;]. In: Der Spiegel 23/1959&lt;br /&gt;
* {{TIBAV |11173 |Linktext=Rudolf Hillebrecht, Hannover 1967/68 |Herausgeber=IWF |Jahr=1976 |DOI=10.3203/IWF/G-129 }}&lt;br /&gt;
* [https://www.hannover.de/content/download/740938/file/Abschlussbericht+Namensgebende+Pers%C3%B6nlichkeiten+Hannover.pdf Wissenschaftliche Betrachtung von namensgebenden Persönlichkeiten]&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/120 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbauräte in Hannover}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118704907|LCCN=no/2002/110374|VIAF=96236823}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hillebrecht, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Hannover)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Straßenbau)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hillebrecht, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Stadtplaner, Stadtbaurat in Hannover&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Februar 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Linden (Hannover)|Linden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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