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	<title>Rudolf Hickel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T06:21:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Hickel&amp;diff=208574&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frarenatin: /* Aktivitäten außerhalb der Universität */ zu viele Leerstellen raus</title>
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		<updated>2026-04-15T00:23:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aktivitäten außerhalb der Universität: &lt;/span&gt; zu viele Leerstellen raus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hickel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Januar]] [[1942]] in [[Nürnberg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Wirtschaftswissenschaftler]]. Er war [[Hochschullehrer]] für [[Finanzwissenschaft]] an der [[Universität Bremen]], von November 2001 bis Oktober 2009 Direktor des [[Institut Arbeit und Wirtschaft|Instituts Arbeit und Wirtschaft]] (IAW) und Gründungsmitglied der [[Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hickel wurde als Sohn des gleichnamigen Konzertmeisters und dessen Ehefrau Elisabeth Falkenhain geboren. Er wuchs in [[Bad Wildbad|Wildbad]] im [[Schwarzwald]] auf und machte Abitur am [[Wirtschaftsgymnasium]] in [[Pforzheim]]. 1962 bis 1967 studierte er [[Wirtschaftswissenschaft]]en an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]], wo er Vorsitzender des [[Allgemeiner Studierendenausschuss|AStA]] war. Im Anschluss daran arbeitete er in Tübingen bis 1969 als Assistent am Lehrstuhl für Theorie der [[Volkswirtschaft]]. Von 1969 bis 1970 war er wissenschaftlicher Assistent am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der [[Universität Konstanz]], an deren Aufbau er als Assistenzvertreter engagiert war. 1970 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zum [[Liste akademischer Grade (Deutschland)#Doktorgrad|Dr. rer. pol.]] mit seiner Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Ein neuer Typ der Akkumulation&amp;#039;&amp;#039;. Hickel war Stipendiat des [[Cusanuswerk]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde er an der [[Universität Bremen]], an deren Aufbau er aktiv beteiligt war, zum Professor für [[politische Ökonomie]] (mit Schwerpunkt [[öffentliche Finanzen]]) ernannt. 1973 erhielt er die Professur für Finanzwissenschaften. 1975 wurde er Mitglied der [[Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik]]. In dieser Funktion ist er Mitherausgeber des jeweils am 1. Mai erscheinenden Gegengutachtens zum [[Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung]] (SVR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wurde er Mitherausgeber der politisch-wissenschaftlichen Monatszeitschriften [[Leviathan – Berliner Zeitschrift für Sozialwissenschaft|Leviathan]] (inzwischen ausgeschieden) und [[Blätter für deutsche und internationale Politik]]. 1990 hielt er im Sommersemester Vorlesungen an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] („Marktfunktionen und Marktversagen – Grundlagen einer gemischten Wirtschaft“). 1990 veröffentlichte er zusammen mit [[Heiner Heseler]] ein Gutachten mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der maritime Sektor im Umbruch: wirtschaftsstrukturelle und beschäftigungspolitische  Vorschläge für Rostock&amp;#039;&amp;#039;. 1991 erschien sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Preis der Einheit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 erhielt er den Lehrstuhl für Finanzwissenschaft an der Universität Bremen und war Schlichter bei den Metall-[[Tarifverhandlung]]en in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Frühjahr 1994 ist er Präsident der ZWE; von November 2001 bis September 2009 war er Direktor des [[Institut Arbeit und Wirtschaft|Instituts für  Arbeit und Wirtschaft]] (IAW) der Universität Bremen. Am 6. Februar 2007 beendete er nach über 34 Jahren seine Lehrtätigkeit dort.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Weser-Kurier]] Nr. 31: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hickel verabschiedet sich nach 34 Jahren von der Uni&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Februar 2007; S. 9; von Elke Gundel&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.iaw.uni-bremen.de/ccm/content/mitteilungen/2009/wechsel-an-der-spitze-des-iaw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2010 ist er Forschungsleiter für &amp;quot;Wirtschaft und Finanzen&amp;quot; an diesem Institut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rhickel.iaw.uni-bremen.de/ccm/navigation/zur-person/index.de &amp;#039;&amp;#039;Zur Person Prof. Dr. Rudolf Hickel&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website des IAW&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tageszeitung [[Neues Deutschland]] schrieb er im Wechsel mit [[Robert Kurz]], [[Christa Luft]] und [[Harry Nick]] eine wirtschaftspolitische Kolumne. Auch in der [[Frankfurter Rundschau]], in [[junge Welt]] und [[taz]] ist er immer wieder anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 wurde Hickel die [[Senatsmedaille für Kunst und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Maren Beneke: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Senat zeichnet Rudolf Hickel aus&amp;#039;&amp;#039;. In: Weser-Kurier vom 4. April 2017, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten außerhalb der Universität ==&lt;br /&gt;
Hickel ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der globalisierungskritischen Organisation [[Attac]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.attac.de/was-ist-attac/strukturen/attac-netzwerk/wissenschaftlicher-beirat/ueber-den-wissenschafttlichen-beirat/mitglieder/ |titel=Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates |werk=Attac |zugriff=2018-07-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180720105150/https://www.attac.de/was-ist-attac/strukturen/attac-netzwerk/wissenschaftlicher-beirat/ueber-den-wissenschafttlichen-beirat/mitglieder/ |archiv-datum=2018-07-20 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftspolitische Standpunkte ==&lt;br /&gt;
=== Nachfrageorientierung ===&lt;br /&gt;
Hickel vertritt einen [[Nachfragepolitik|nachfrageorientierten]] Ansatz in der Wirtschaftspolitik und ist ein Vertreter einer [[Postkeynesianismus|postkeynesianischen]] wirtschaftswissenschaftlichen Position. Hickel befürwortet [[Mindestlohn|Mindestlöhne]] und sagt, Deutschland habe eine „international wettbewerbsstarke Wirtschaft, die wegen ihrer wachsenden [[Produktivität]] auch ein hohes Lohnniveau verträgt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/2008/1/17/news-16616405/detail.html | wayback=20090108044616 | text=Web}} &amp;#039;&amp;#039;Die [[Neoliberalismus|Neoliberalen]] sind widerlegt.&amp;#039;&amp;#039; Interview in der Westdeutschen Allgemeinen vom 17. Januar 2008, abgerufen am 19. September 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Agenda 2010]] habe den Aufschwung von 2005 bis 2007 „eher belastet“, sie habe Druck auf die Löhne ausgeübt und sei damit zu Lasten der [[Recht auf Arbeit#Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen|Arbeit]] und des [[Konsum]]s gegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/2008/1/17/news-16616405/detail.html | wayback=20090108044616 | text=Web}} &amp;#039;&amp;#039;Die [[Neoliberalismus|Neoliberalen]] sind widerlegt.&amp;#039;&amp;#039; Interview in der Westdeutschen Allgemeinen vom 17. Januar 2008, abgerufen am 19. September 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Hickel schade Lohnzurückhaltung der [[Binnennachfrage]], ein Lohnsenkungswettbewerb würde Deutschland ökonomisch sogar sehr schaden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/endlich-jetzt-kommt-die-zeit-fuer-hoehere-loehne;2624740 | wayback=20100730104151 | text=&amp;#039;&amp;#039;Endlich!: Jetzt kommt die Zeit für höhere Löhne&amp;#039;&amp;#039;, Gastbeitrag im Handelsblatt vom 27. Juli 2010.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es käme viel eher auf [[Innovation]]en an, um im [[Weltwirtschaft|globalen Wettbewerb]] bestehen zu können. Darüber hinaus begünstige eine angebotsorientierte Wirtschaftspolitik einen „[[Kasino-Kapitalismus]]“, der die Schaffung von Arbeitsplätzen in Deutschland behindere.&amp;lt;ref&amp;gt;FOCUS MONEY Online, Februar 2004: {{cite web&lt;br /&gt;
 | title       = Wie Deutschland zu retten ist   Expertenstreit&lt;br /&gt;
 | url         = http://www.cesifo-group.de/portal/page/portal/ifoHome/b-publ/b1book/90publindiv/_publsinnecon?item_link=buch-sinn-econ-2003-expertenstreit.htm&lt;br /&gt;
 | date        = 2012-07-21&lt;br /&gt;
 | archiveurl  = https://archive.today/2012.07.21-222431/http://www.cesifo-group.de/portal/page/portal/ifoHome/b-publ/b1book/90publindiv/_publsinnecon?item_link=buch-sinn-econ-2003-expertenstreit.htm&lt;br /&gt;
 | archivedate = 2012-07-21 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik seitens der Angebotspolitik ===&lt;br /&gt;
Seine Auffassungen werden insbesondere von [[Angebotspolitik|angebotsorientierten]] Wirtschaftswissenschaftlern verworfen. Hickels Forderung nach einer Arbeitszeitverkürzung bei vollem [[Lohnausgleich]] wurde z.&amp;amp;nbsp;B. vom [[wirtschaftsliberalismus|wirtschaftsliberalen]] Ökonomen [[Hans-Werner Sinn]] scharf angegriffen. Er spricht sich gegen Hickels These aus, Deutschlands hohe [[Arbeitslosigkeit]] sei auch ein [[konjunktur]]elles Problem, das etwa durch öffentliche Ausgabenprogramme zu lösen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;FOCUS MONEY Online, Februar 2004: {{cite web&lt;br /&gt;
 | title       = Wie Deutschland zu retten ist&lt;br /&gt;
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 | archivedate = 2012-07-21 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schuldenbremse oder &amp;quot;goldene Regel&amp;quot;?&amp;#039;&amp;#039; – Verantwortungsvolle Politik für die sozial-ökologische Zeitenwende, VSA: Verlag, Hamburg 2024, ISBN 978-3-96488-226-4&lt;br /&gt;
* gemeinsam mit [[Axel Troost]] und [[Norbert Reuter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Soziale Kipppunkte, bedrohte Existenzen, wachsende Armut. Alternativen zu Geldentwertung und Kaufkraftverlusten&amp;#039;&amp;#039;, VSA Verlag, Hamburg 2023, ISBN 978-3-96488-175-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewinn ist nicht genug! 21 Mythen über die Wirtschaft, die uns teuer zu stehen kommen&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Johann-Günther König]], Hermannus Pfeiffer). Rowohlt Hamburg 2021, ISBN 978-3-499-00533-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zerschlagt die Banken|Zerschlagt die Banken. Zivilisiert die Finanzmärkte]]&amp;#039;&amp;#039;. Econ 2012, ISBN 978-3-430-20141-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kassensturz. Sieben Gründe für eine andere Wirtschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2006 ([http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/buchtipp/522543/ Buchbesprechung im Deutschlandfunk]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialstaat im Abbruch. Die [[neoliberal]]e Offensive. Kritik und Alternativen&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2004, ISBN 3-89458-227-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Risikospirale. Was bleibt von der New Economy?&amp;#039;&amp;#039; Eichborn-Verlag 2001, ISBN 3-8218-3903-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brauchen wir eine andere Wirtschaft?&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2001, ISBN 3-499-23045-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politik des Kapitals, heute&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Klaus Peter Kisker]], [[Harald Mattfeldt]]). VSA-Verlag, 2000, ISBN 3-87975-777-1 (in Anlehnung an [[Jörg Huffschmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Politik des Kapitals&amp;#039;&amp;#039; von 1969).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Standortwahn und Euro-Angst. Die sieben Irrtümer der deutschen Wirtschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek 1998, ISBN 3-499-22237-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Preis der Einheit. Bilanz und Perspektiven der deutschen Einigung&amp;#039;&amp;#039; (zus. mit [[Jan Priewe]]). Frankfurt am Main 1994 (wurde insbesondere ins [[Korea]]nische übersetzt).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Millionen Arbeitslose&amp;#039;&amp;#039; (zus. mit [[Harald Mattfeldt]]). Rowohlt TB-V., Reinbek 1986, ISBN 3-499-15338-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Finanzkrise des Steuerstaates – Beiträge zur politischen Ökonomie der Staatsfinanzen&amp;#039;&amp;#039;. ([[Rudolf Goldscheid]], [[Joseph Schumpeter]], Hrsg. Rudolf Hickel), edition Suhrkamp 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tarifliche Lohnpolitik unter Nutzung der Härtefallregelung&amp;#039;&amp;#039; (zus. mit W. Kurtzke). Köln 1967.&lt;br /&gt;
* [https://www.linksnet.de/artikel/18472 &amp;#039;&amp;#039;Gesamtwirtschaftliche Kosten eines Kriegs gegen den Irak&amp;#039;&amp;#039;], 5. August 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festschriften ==&lt;br /&gt;
* [[Heiner Heseler]], [[Jörg Huffschmid]], [[Norbert Reuter]], [[Axel Troost]]: &amp;#039;&amp;#039;Gegen die Markt-Orthodoxie. Perspektiven einer demokratischen und solidarischen Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift zum 60. Geburtstag von Rudolf Hickel, Hamburg 2002, ISBN 3-87975-844-1.&lt;br /&gt;
* Axel Troost, Mechthild Schrooten, [[Heinz-J. Bontrup]], [[Carsten Sieling]]: (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alternative Wirtschaftspolitik. Wissenschaft – Beratung – Publizistik. Rudolf Hickel zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2022, ISBN 978-3-96488-136-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11946408X}}&lt;br /&gt;
* [http://rhickel.iaw.uni-bremen.de/ccm/navigation/index.de Persönliche Website] auf den Seiten des IAW&lt;br /&gt;
* [https://www.sozialismus.de/detail/artikel/80-jahre-rudolf-hickel/ Zeitschrift Sozialismus: Rudolf Hickel 80 Jahre]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-der-wirtschaftswissenschaftler.1782.de.html?dram:article_id=463563 &amp;quot;Zwischentöne&amp;quot; Musik und Fragen zur Person mit Rudolf Hickel]&amp;#039;&amp;#039;,         66:26 Minuten, [[Deutschlandfunk]] 15. Dezember 2019, [https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2019/12/15/zwischentoene_mit_rudolf_hickel_musik_gekuerzt_dlf_20191215_1330_f386decb.mp3 Audio-Version 1/2 Jahr online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Herausgeber der Blätter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11946408X|LCCN=n/82/10687|VIAF=24672130}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hickel, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attac-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Borgfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hickel, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Wirtschaftswissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Januar 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frarenatin</name></author>
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