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	<title>Rudolf Hausner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Hausner&amp;diff=161473&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;VeronikaMatz: Formatierung geändert</title>
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		<updated>2026-03-30T19:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hausner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1914]] in [[Wien]]; † [[25. Februar]] [[1995]] in [[Mödling]], [[Niederösterreich]]) war ein [[österreich]]ischer [[Malerei|Maler]], [[Grafiker]] und bedeutender Vertreter der [[Wiener Schule des Phantastischen Realismus]]. Mit Hermine Hausner ist er der Vater der Malerin und Bühnenbildnerin [[Xenia Hausner]]. Mit der Malerin, Zeichnerin und Fotografin Anne Hausner, einer ehemaligen Schülerin seiner Malerei-Klasse in Hamburg, ist er der Vater von zwei weiteren Künstlerinnen: der Filmregisseurin [[Jessica Hausner]] und der Kostümbildnerin [[Tanja Hausner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;anne-hauser&amp;quot;&amp;gt;[http://www.anne-hausner.at/index.php?kat=4&amp;amp;id=3 &amp;#039;&amp;#039;Biografie Anne Hausner&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 10. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://tv.orf.at/groups/kultur/pool/hausners |wayback=20161110153453 |text=&amp;#039;&amp;#039;orf.at - Familien-Aufstellung: 100 Jahre Rudolf Hausner&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-04-29 21:52:06 InternetArchiveBot }}. Abgerufen am 10. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:WrNeustadtKarmeliterkirche.10Ab.jpg|mini|Rudolf Hausners &amp;#039;&amp;#039;Adam vor den Autoritäten I&amp;#039;&amp;#039; (1994), Detailausschnitt, bis 2017 in der [[Karmeliterkirche Wiener Neustadt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Vater Rudolf Hausners war kaufmännischer Angestellter. Künstlerisch war er als [[Sonntagsmaler]] tätig, wodurch Rudolf Hausner schon sehr früh für die Kunst begeistert wurde.&lt;br /&gt;
Von 1923 bis 1925 besuchte er die Schubert-Realschule (heute [[Erich Fried Realgymnasium]]), anschließend bis 1931 das [[Realgymnasium Schottenbastei]] in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Hausner |Titel=Beiträge zu Geschichte und Gegenwart des IX. Bezirks – 100 Jahre 1904-2004 K.K. STAATS-REALSCHULE im IX. Wiener Gemeindebezirke. Die Geschichte der Schule in Briefen ehemaliger Schüler und Schülerinnen. Teil 2 |TitelErg=„Justus von Liebig“ |Hrsg=Museumsverein Alsergrund |Sammelwerk=Museumszeitschrift |Band=45 |Nummer=175 |Ort=Wien |Datum=2004-10 |Seiten=17 |Zitat=Mit zehn Jahren wechselte ich von der Volksschule ins Gymnasium (Glasergasse 25) (…) so daß der Hauslehrer einen Schulwechsel empfahl (in die Schottenbastei) |Online=https://www.bezirksmuseum.at/de/bezirksmuseum_9/publikationen/museumszeitschrift/175_schulgschichtln_2/contentfiles/641/Bezirke/Bezirk-09/175_-_Schulgschichtln_2.pdf |Format=PDF |KBytes=2100 |Abruf=2020-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach begann er sein Studium an der Wiener [[Akademie der bildenden Künste Wien]] bei [[Carl Fahringer]] und [[Karl Sterrer (Maler)|Karl Sterrer]]. Ab circa 1932 gehörte Hausner der Verbindung deutscher Kunstakademiker [[Athenaia]] kurzzeitig als Athenaia-Fuchs an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=René Schober |Titel=Ergänzungen und Eingriffe |Hrsg=Eduard Freudmann, Jakob Krameritsch, Michael Lunardi, Ruth Sonderegger |Verlag=mandelbaum verlag |Ort=Wien |Datum=2025 |ISBN=978399136-098-8 |Seiten=88}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde Rudolf Hausner zum österreichischen [[Bundesheer]] einberufen. 1938 belegte die [[Reichskulturkammer]] seine Malerei mit einem Ausstellungsverbot. 1941 wurde er zur deutschen [[Wehrmacht]] eingezogen. Während dieser Zeit kam es zu seinem prägenden traumatischen &amp;#039;&amp;#039;Blockhauserlebnis&amp;#039;&amp;#039; in der [[Tatra (Gebirge)|Tatra]], das er in seinen späteren Arbeiten immer wieder aufgreift: „In einem engen Blockhaus in der slowakischen Tatra mit drei anderen Soldaten im Schneesturm eingeschlossen, machte Hausner 1942 erste Erfahrungen mit der ‚Projektion‘ des Unbewussten, die für ihn und sein späteres Werk entscheidend werden sollten.“&amp;lt;ref&amp;gt; Oliver Benz, Malerei als innerer Monolog.&lt;br /&gt;
Vor 100 Jahren wurde der Maler Rudolf Hausner geboren, in: Wiener Zeitung 29./30. November 2014 [https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Kunst/Rudolf_Hausner].&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine introvertierten, technisch meisterhaften Bilder untersuchen die Stellung des Individuums in der modernen Welt. 1943 wurde Hausner von der Wehrmacht kriegsuntauglich entlassen und als technischer Zeichner in der Rüstungsindustrie eingesetzt. In den letzten Kriegstagen von 1945 wurde er nochmals zur [[Flugabwehr|Fliegerabwehr]] eingezogen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Rudolf Hausner auf dem Wiener Zentralfriedhof.JPG|mini|Grab von Rudolf Hausner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren hatte er als Maler, der sein erstes Bild erst 1960 verkaufen konnte, noch wenig Erfolg und immer wieder wirtschaftliche Probleme. 1952 wurde Hausner zu zwei Jahren Kerker verurteilt, weil er in die &amp;#039;&amp;#039;[[Heinz Grill#Archivskandal („Die Affäre Grill“)|Affäre Grill]]&amp;#039;&amp;#039; verwickelt war und an der [[Hehlerei]] von gestohlenem Edelmetall beteiligt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hochedlinger und Thomas Just: &amp;#039;&amp;#039;„Diese Diebstähle sind einzig in der Geschichte aller Archive der Welt“. Die Affäre Grill 1951-1953. Ein Beitrag zur Personengeschichte des Haus-, Hof- und Staatsarchivs zwischen 1. und 2. Republik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Österreichischen Instituts für Geschichtsforschung&amp;#039;&amp;#039;. Band 113, 2005, S. 362–388, hier S. 384.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/az/flash.pl?html=1;seite=19520629_A05 Vor Gericht: Sieben Jahre für Dr. Grill] In: [[Arbeiter-Zeitung]] Nr. 150/1952, 29. Juni 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pianist des &amp;#039;&amp;#039;Pinguin-Jazz-Quartetts&amp;#039;&amp;#039; war Rudolf Hausner in [[England]], [[Frankreich]], [[Italien]], der [[Schweiz]], [[Griechenland]], [[Türkei]], [[Ägypten]] und [[Skandinavien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 wurde Hausner als Professor für den Fachbereich &amp;#039;&amp;#039;Freie Kunst/Zeichnen&amp;#039;&amp;#039; an die [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]] berufen und war dort bis 1980 tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HFBK-Hamburg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hfbk-hamburg.de/de/hochschule/ehemalige-professorinnen-und-gastprofessorinnen |titel=HFBK Hamburg, ehemalige Professoren und Gastprofessoren |abruf=2022-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1970 war er Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Sapientia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|9783854097068|Seiten=83.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hausner war ab 1972 bis zu seinem Tod Mitglied des [[Mödlinger Künstlerbundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=100 Jahre Mödlinger Künstlerbund |Hrsg=Sigrid Ofner &amp;amp; Otto Husinsky |Verlag=Kral-Verlag |Ort=Berndorf |Datum=2025 |ISBN=978-3-99-103-313-4 |Seiten=110}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1967 [[Burda-Preis für Malerei]] in München&lt;br /&gt;
* 1969 [[Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1970 [[Österreichischer Staatspreis für Malerei]]&lt;br /&gt;
* 1984 [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995 Beisetzung in einem [[Ehrengrab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Rudolf-Hausner-Gasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerisches Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Hausner der Raum in dem wir leben Detail 2.jpg|mini|Rudolf Hausners &amp;#039;&amp;#039;Raum in dem wir leben&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Seine erste künstlerische Phase war von [[Impressionismus]] und [[Expressionismus]] beeinflusst. Nach Kriegsende nahm er die Arbeit in seinem zerstörten [[Atelier]] in Wien wieder auf und versuchte, den &amp;#039;&amp;#039;Tatrablick&amp;#039;&amp;#039; in seinem Arbeitsprozess zu projizieren. Er pflegte Kontakte zu [[Johann Muschik]], [[Josef Matthias Hauer]] und [[Walter Toman]] und beschäftigte sich mit Psychoanalyse und Surrealismus. 1945 wurde er Assistent für Malerei an der Wiener Akademie der bildenden Künste.  1946 gründete Rudolf Hausner gemeinsam mit [[Edgar Jené]], [[Helmut Leherb]], [[Ernst Fuchs (Maler)|Ernst Fuchs]], [[Wolfgang Hutter]] und [[Fritz Janschka]] eine [[Surrealismus|surrealistische]] Gruppe im österreichischen [[Art-Club]]. Später schlossen sich [[Anton Lehmden]] und [[Arik Brauer]] dieser losen Künstlervereinigung an. Es folgte eine erste Ausstellung im Foyer des [[Wiener Konzerthaus|Wiener Konzerthauses]], bei der das Bild &amp;#039;&amp;#039;Aporisches Ballett&amp;#039;&amp;#039; aufgrund von Besucherprotesten dreimal vorübergehend entfernt werden musste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://austria-forum.org/af/Biographien/Hausner%2C_Rudolf |titel=Austria Forum |hrsg=U-Instituts ISDS |sprache=de |abruf=2026-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 beendete Hausner nach sechsjähriger Arbeitszeit sein Bild &amp;#039;Arche des Odysseus&amp;#039;. 1957 entstand Hausners erstes &amp;#039;&amp;#039;Adam-Bild&amp;#039;&amp;#039;, das er immer wieder variierte. Er versuchte, die gleichwertige Existenz bewusster und unbewusster Prozesse darzustellen und geriet damit in Konflikt mit der populären surrealistischen Orthographie anderer Künstler und Kunstkritiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1959 war Rudolf Hausner Teilnehmer der [[documenta II]] in [[Kassel]]. Im selben Jahr wurde mit Rudolf Hausner die [[Wiener Schule des Phantastischen Realismus]] gegründet. Anstelle der Zuordnung zum Surrealismus setzte sich der von [[Johann Muschik]] erarbeitete Begriff &amp;#039;&amp;#039;Phantastischer Realismus&amp;#039;&amp;#039; für die Arbeiten Rudolf Hausners durch. Im selben Jahr stellte Rudolf Hausner erstmals in einer Gruppenausstellung in der [[Österreichische Galerie Belvedere|Österreichischen Galerie Belvedere]] in Wien aus. Es folgten zahlreiche internationale Ausstellungen. Zudem hielt Rudolf Hausner Vorträge und nahm Gastdozentenstellen in [[Hamburg]] und [[Tokio]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1966 war Hausner Hochschulprofessor in Hamburg und ab 1968 Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Wien.&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit seiner Maltechnik ist die Verwendung von durchscheinenden („lasierenden“) Harzölfarben in mehr als 10 Schichten übereinander über Untermalungen aus Acrylfarben aufgetragen, die der Farbe eine besondere leuchtende Tiefe verleihen. Auch entwickelte er Verfahren, makellose Übergänge ohne Gebrauch einer Airbrush in reiner Ölmalerei zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er publizierte Artikel und Bücher zu seinem Werk und zur [[Kunstgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Österreichische Post]] und die [[Postverwaltung der Vereinten Nationen]] entwarf er zudem Briefmarken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Holländer]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hausner: Werkmonographie.&amp;#039;&amp;#039; Edition Volker Huber, Offenbach am Main 1981, ISBN 978-3-921785-41-6.&lt;br /&gt;
* [[Wieland Schmied]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hausner.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Welz, Salzburg 1970.&lt;br /&gt;
* [[Volker Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hausner. Werkzeichnis der Druckgraphik von 1966 bis 1975.&amp;#039;&amp;#039; Edition Huber, Offenbach am Main 1977.&lt;br /&gt;
* Walter Schurian (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hausner: Ich, Adam. Entdeckungen und Spiegelungen in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; dtv Kunst, München 1987, ISBN 3-423-02896-3.&lt;br /&gt;
* Walter Schurian: &amp;#039;&amp;#039;1900 bis 2010: Phantastische Kunst aus Wien.&amp;#039;&amp;#039; Panorama-Museum, hrsg. von Gerd Lindner. Panoramamuseum Bad Frankenhausen, Bad Frankenhausen 2010, ISBN 9783938049174, S. 137–138, S. 159.&lt;br /&gt;
* [http://austria-forum.org/af/Kunst_und_Kultur/Rudolf_Hausner Walter Schurian: &amp;#039;&amp;#039;Hausner - Neue Bilder - 1982 bis 1994&amp;#039;&amp;#039; - mit online-Werkverzeichnis 1935 bis 1994 ]&lt;br /&gt;
* Theo Kautzmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wiener Schule und Wein. Christiane Luise Rapp - Skulpturen. Frank-Loebsches-Haus, Landau in der Pfalz, 1. bis 4. Juni 2001. 14. Weintage der Südlichen Weinstrasse.&amp;#039;&amp;#039; Verein südliche Weinstraße, Landau in der Pfalz 2001.&lt;br /&gt;
* Matthias Marks: &amp;#039;&amp;#039;Menschwerden aus Passion. Das Religiöse in der Malerei von Rudolf Hausner (1914–1995),&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-17-023011-8.&lt;br /&gt;
* C. Sylvia Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hausner 1914-1955&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Sigmaringen 1996, ISBN 3-7995-3632-9.&lt;br /&gt;
* C. Sylvia Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hausner, Ich bin Es&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;– Sammlung Würth und Leihgaben.&amp;#039;&amp;#039; [[Museum Würth]], Gaisbach, 21. November 2014 bis 7. Juni 2015, Swiridoff Verlag, Künzelsau 2015, ISBN 978-3-89929-292-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Hausner,_Rudolf}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|874}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11854716X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11854716X|LCCN=n/50/33387|VIAF=25394135}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hausner, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phantastischer Realismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HFBK Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hausner, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler und Graphiker der Wiener Schule des Phantastischen Realismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Februar 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mödling]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;VeronikaMatz</name></author>
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