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	<title>Rudolf Hause - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SJPaine: verlinkt</title>
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		<updated>2025-09-21T15:16:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hause&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. März]] [[1877]] in [[Brodnica|Strasburg an der Drewenz]], [[Provinz Westpreußen]]; † [[1961]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit ===&lt;br /&gt;
Hause wurde als Sohn des Amtsgerichtsrats Hermann Hause und seiner Frau Eduardine Mathilde Nany Klara, einer geborenen Knackstedt, in Westpreußen geboren, verbrachte seine Jugend aber in [[Genthin]] im heutigen [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Hause besuchte das [[Robert-Koch-Schule (Clausthal-Zellerfeld)|Gymnasium in Clausthal]] im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] und fand nach seinem Schulabschluss im Herbst 1898 Aufnahme an der Mal- und Zeichenschule von [[Ernest Blanc-Garin]] (1843–1916) in [[Brüssel]]. Im Alter von 22 Jahren wechselte er an die Münchner Zeichenschule der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der bildenden Künste]] in [[München]] zu Moritz Weinhold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre lebte Hause in München, wo er auch seinen [[Wehrdienst]] absolvierte, bis er am 1. Januar 1902 nach [[Karlsruhe]] zog, um sein Kunststudium an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Staatlichen Akademie der Bildenden Künste]] bei [[Ludwig Schmid-Reutte]] (1862–1909) fortzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malerische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss seiner Hochschulausbildung 1903 kehrte Hause nach München zurück und versuchte, sich als selbstständiger Künstler durchzusetzen. Um Kontakte zu knüpfen, trat er 1919 der [[Münchner Sezession]] bei, deren Schriftführer er in späteren Jahren, von 1946 bis 1954, war. 1921 wurde er Mitglied der „Freien Vereinigung Chiemgauer Künstler“, die sich „[[Die Welle (Künstlergruppe)|Welle]]“ nannte und die für ihre Mitglieder Ausstellungen auf der Herren- und Fraueninsel plante. Weil die Herreninsel gleichwohl als Ausstellungsort nicht zur Verfügung stand, plante die Gruppe die Errichtung eines Ausstellungspavillons in Stock bei Prien am Chiemseeufer. Der Holzpavillon wurde am 24. Juni 1922 eröffnet, und Hause stellt dort bis 1922 mehrfach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit in München konnte Hause eine Reihe von Bildern an den Bayerischen Staat und an die Stadt München verkaufen. Im Zuge einer Sammelausstellung in der von dem Münchner Kunsthändler Arthur Jordan betriebenen Galerie Jordan, an der Hause sich 1930 beteiligte, wurden einige seiner Werke in Münchner Zeitungen besprochen, unter anderem 1931 in der Zeitschrift „[[Zeitwende (historische Zeitschrift)|Zeitwende]]“ von Professor Nasse.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitwende.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Ausgabe 1. Verlag Evangelisches Verlagswerk, 1931.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1924 bis 1934 wurden Reproduktionen einiger seiner Bilder in den „[[Westermanns Monatshefte]]n“ und der Zeitschrift „[[Jugend (Zeitschrift)|Jugend]]“ veröffentlicht. Hause war auch Teilnehmer der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] im „[[Haus der Kunst]]“ in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bereits seit 1903 in München wohnhaft, fand Hause erst 1914 einen dauerhaften Wohnsitz in der Isabellastraße in einer Dachgeschosswohnung mit vielen Fenstern, die er auch als Atelier nutzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Mit dem Eintritt in die Münchner Sezession begann Hause, zahlreiche Werke zu malen, die unter anderem im [[Glaspalast (München)|Glaspalast]] ausgestellt wurden (1917–1929 und 1931). Ab 1922 fertigte er auch Arbeiten für die Ausstellungen der Künstlervereinigung „Die Welle“. In dem eigens errichteten Pavillon der Gruppe zeigte er seine Werke in den Jahren 1922, 1923, 1924, 1926 und 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hause fertigte hauptsächlich [[Ölmalerei|Ölbilder]] in [[Impressionismus|impressionistischer]] als auch [[Realismus (Kunst)|realistischer]] [[Stilrichtung]]. Seine Motive waren [[Porträtmalerei|Gruppenporträts]] und [[Landschaft]]en, die Werke fertigte er teilweise in der freien Natur an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
In der 2005 als Erweiterung des Museums im ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift [[Herrenchiemsee]] fertiggestellten Gemäldegalerie Chiemseemalerei sind Werke von ihm und [[Karl Millner]], [[Julius Exter]] oder [[Paul Roloff]] zu sehen, also jenen Künstlern, die häufig am Chiemsee malten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Hause, Rudolf |Band=16 |Seite=139 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|2|392}}&lt;br /&gt;
* Karl J. Aß: &amp;#039;&amp;#039;„Die Welle“ „Freie Vereinigung Chiemgauer Künstler“ 1922–1934.&amp;#039;&amp;#039; 1997.&amp;lt;!-- wo dort???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000004471 Kataloge der Kunstausstellungen im Münchner Glaspalast 1869-1931] im Kulturportal bavarikon&lt;br /&gt;
* [https://www.sammlung.pinakothek.de/de/bookmark/artist/9pL383OGeb &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Rudolf Hause&amp;#039;&amp;#039;] pinakothek.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1113554517|VIAF=7393147425867745040001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hause, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hause, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brodnica|Strasburg]], [[Westpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SJPaine</name></author>
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