<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_Hauck</id>
	<title>Rudolf Hauck - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_Hauck"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Hauck&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T16:52:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Hauck&amp;diff=1218053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MAY: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Hauck&amp;diff=1218053&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2019-11-26T01:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hauck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1924]] in [[Schweinfurt]]; † [[17. Oktober]] [[2003]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Gewerkschaft]]er und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Hauck, der [[evangelisch]]en Glaubens war, wurde als Sohn eines Arbeiters geboren. Nach dem Volksschulabschluss 1938 begann er eine Ausbildung zum Industriekaufmann, die er 1941 mit der Gehilfenprüfung beendete. Anschließend wurde er als Reichsangestellter bei der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] dienstverpflichtet und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] in einer Fliegerhorstkommandantur eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauck wurde 1946 hauptamtlicher Geschäftsführer des Kreisjugendringes [[Schweinfurt]]-Stadt. Er besuchte seit 1949 das Seminar für Sozialberufe in [[Karlsruhe]], wechselte 1951 in gleicher Funktion nach [[Mannheim]] und absolvierte eine Ausbildung zum Jugendwohlfahrtspfleger, die er 1951 mit dem Staatsexamen als staatlich anerkannter Sozialarbeiter abschloss. Seit 1952 arbeitete er als Kreisjugendpfleger in [[Helmstedt]]. Von 1956 bis 1965 war er Leiter des Helmstedter Kreisjugendamtes. Daneben engagierte er sich ehrenamtlich in mehreren Bereichen des Sozialwesens sowie in der Jugend-, Sport-, Kultur- und Erwachsenenbildungsarbeit. Als Gewerkschaftsmitglied übernahm er verschiedene Funktionen in der [[Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr|ÖTV]] und im [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]]. Seit 1954 fungierte er als Personalratsvorsitzender der Kreisverwaltung Helmstedt. Außerdem war er Präsident des [[Rad- und Kraftfahrerbund Solidarität|Rad- und Kraftfahrerbundes Solidarität]] sowie Ehrenpräsident des Deutschen Familienverbandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Hauck trat 1946 in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ein, wurde zum Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes Helmstedt gewählt und war von 1964 bis 1983 Vorsitzender des SPD-Unterbezirkes Helmstedt. Seit 1974 war er Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes [[Braunschweig]], dessen Leitung er 1989 an [[Gerhard Glogowski]] übergab. Darüber hinaus gehörte er dem Landesvorstand der [[SPD Niedersachsen]] an und war Mitglied des Parteirates der Sozialdemokraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Hauck war von 1956 bis 1968 Ratsmitglied der [[Helmstedt|Stadt Helmstedt]]. Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte er von [[Bundestagswahl 1965|1965]] bis 1987 an. Von 1969 bis 1983 vertrat er im Parlament den [[Bundestagswahlkreis Helmstedt – Wolfsburg|Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg]]. In den übrigen Wahlperioden war er über die Landesliste [[Niedersachsen]] in den Bundestag eingezogen. Von 1969 bis zum 27. Oktober 1982 war er Vorsitzender, danach stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Jugend, Familie und Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 312.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118870149}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksvorsitzende der SPD Braunschweig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118870149|LCCN=n/88/620580|VIAF=27709543}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hauck, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖTV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hauck, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Oktober 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MAY</name></author>
	</entry>
</feed>