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	<title>Rudolf Hans Bartsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:18:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Passjosi am 21. Mai 2025 um 07:51 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-21T07:51:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Rudolf Hans Bartsch.jpg|mini|Rudolf Hans Bartsch (1925)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hans Bartsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Februar]] [[1873]] in [[Graz]], [[Steiermark]]; † [[7. Februar]] [[1952]] ebenda) war ein österreichischer Offizier und [[Österreichischer Schriftsteller|Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Hans Bartsch als k. u. k. Hauptmann1914.png|mini|Rudolf Hans Bartsch als k. u. k. Hauptmann 1914]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grazer Schloßberg Gedenktafel Rudolf Hans Bartsch.jpg|mini|Grab von Bartsch am [[Grazer Schloßberg]] (Grabspruch von [[Josef Friedrich Perkonig]])]]&lt;br /&gt;
Bartsch schrieb seit 1908 [[Roman]]e und [[Novelle]]n, die nach Aussagen heutiger Kritiker das alte Österreich oft sentimental verklären. Nach [[Gero von Wilpert]] ein überaus fruchtbarer, unkritischer Erzähler aus dem alten Österreich mit gefühlsselig-liebenswürdigen Romanen und Novellen, herzigen und bittersüßen Liebesgeschichten von spielerischer Leichtlebigkeit...&amp;lt;ref&amp;gt;s. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Weltliteratur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Gero von Wilpert. Unter Mitarb. zahlr. Fachgelehrter, DTV, München 2004, ISBN 3-423-59050-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits für seine ersten Werke wurde er sehr positiv rezensiert, für „Zwölf aus der Steiermark“ wurde er von dem einflussreichen Kritiker [[Hermann Bahr]] als die neue Stimme [[Österreich]]s gelobt: „Da steht vergnügt das neue Österreich da, um das wir mit zornigen Fäusten gerungen haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Bahr: Woran ich Freude fand. Eine Umfrage über wertvolle neue Bücher. Nord und Süd, 32 (1908) #127/381 (Dezember), 529-530, hier: 530.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für [[Willi Handl]] war &amp;#039;&amp;#039;Die Haindlkinder&amp;#039;&amp;#039; (1909) „unzweifelhaft der bemerkenswerteste Wiener Roman der letzten Zeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Handl: Neue Wiener Romane. In: Neue Revue und Morgen, 1909 #16, 582-584.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein [[Franz Schubert|Schubert]]-Roman &amp;#039;&amp;#039;Schwammerl&amp;#039;&amp;#039;, eines der erfolgreichsten Bücher vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], diente 1916 als Vorlage zu dem [[Singspiel]] &amp;#039;&amp;#039;[[Das Dreimäderlhaus (Singspiel)|Das Dreimäderlhaus]]&amp;#039;&amp;#039; des Komponisten [[Heinrich Berté]], das auch verfilmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bartsch stammt u.&amp;amp;nbsp;a. das mythologisch geprägte Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Herbstchor an Pan]]&amp;#039;&amp;#039;, das vom Schaffen des Flurgotts Pan und den Jahreszeiten als Symbole für den Kreislauf des Lebens und die Vergänglichkeit auf Erden im Sinne der wechselnden Jahreszeiten erzählt. Das Werk erlangte größere Bekanntheit, als es im Januar 1911 von [[Joseph Marx]], zur damaligen Zeit der meistgespielte Liedkomponist Österreichs, als einsätzige Kantate für gemischten Chor, Knabenstimmen, Orgel und großes Orchester vertont wurde. Es handelt sich hierbei kurioserweise um das erste für Orchester geschriebene Werk von Joseph Marx. Der &amp;#039;&amp;#039;Herbstchor an Pan&amp;#039;&amp;#039; wurde im Juni 2008 vom [[BBC Symphony Orchestra]] &amp;amp; Chorus unter [[Jiří Bělohlávek]] zusammen mit den übrigen Chorwerken von Joseph Marx für das britische Label Chandos ersteingespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitgehend unbekannt ist seine Tätigkeit im k. u. k. [[Kriegsarchiv]], dem er als Oberleutnant in den Jahren 1895 bis 1911 zugeteilt war. 1916 erhielt Bartsch als Hauptmann der Reserve beim Kriegsarchiv das [[Ritterkreuz]] mit Kriegsdekoration des [[Franz-Joseph-Orden]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|11|11|1916|03|NAME=Badener Zeitung. Deutsch-freiheitliches und unabhängiges Organ|Lokal-Nachrichten. (…) Militärische Auszeichnungen|ZUSATZ=Nr. 91/1916 (XXXVII. Jahrgang)|ALTSEITE=3, Spalte 1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1915 brachte der Militärdienst den Schriftsteller nach [[Baden bei Wien]], ab 1916 Sitz des [[Armeeoberkommando (Österreich-Ungarn)|Armeeoberkommandos Österreich-Ungarns]]. Bartsch fand schnell Gefallen an Stadt, Umgebung und Gesellschaftsleben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dim|00|00|1917|428|AUTOR=Rudolf Hans Bartsch|NAME=|ZUSATZ=Heft 7 (I. Jahrgang)|Das alte Baden|ALTSEITE=369–373|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kaufte mit seiner Ehefrau Berta eine Villa (Biondekgasse&amp;amp;nbsp;25), in der er ab 1917 in privatem Kreis Lese- wie Musikabende veranstaltete, Programme die er öffentlich zugunsten von Wohltätigkeit wiederholen ließ. Nach Ende des Krieges wohnte und arbeitete Bartsch in [[Wien]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Wohnung: [[Wien-Josefstadt]], [[Hamerlingplatz]]&amp;amp;nbsp;7; Atelier: [[Wien-Landstraße]], [[Invalidenstraße (Wien)|Invalidenstraße]]&amp;amp;nbsp;3&amp;lt;/ref&amp;gt; plante jedoch um 1925, sein (vermietetes) Badener Domizil wieder zum Lebensmittelpunkt zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|26|09|1925|02|NAME=Badener Zeitung|ZUSATZ=Nr. 77/1925 (XLVI. Jahrgang)|Lokales. Schriftsteller Rud(olf) Hans Bartsch in Baden|ALTSEITE=2, Spalte 3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933, dem Jahr seines 60. Geburtstages, war die Liegenschaft nach wie vor im alleinigen Eigentum des Ehepaares.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Bartsch ein vom Regime wenig geschätzter Autor, da sein literarisches Werk als träumerisch-melancholisch und „weichlich“ angesehen wurde und dem nationalsozialistischen Menschenbild nicht entsprach. Während der NS-Zeit veröffentlichte Bartsch nur noch ein einziges neues Buch, seine früher erhebliche Popularität erlosch zusehends.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Profiteure, Verfolgte, Verbotene. Dichter und Dichtung von 1938 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stefan Karner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Graz in der NS-Zeit 1938-1945&amp;#039;&amp;#039;. Ludwig-Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung, Graz 1998, ISBN 3-901661-04-2, S. 71-96, hier S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde Rudolf Hans Bartsch eingeäschert, seine Urne auf dem [[Grazer Schloßberg]] in den Mauern der ehemaligen Stallbastei eingemauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Heimatstadt [[Graz]], in dessen Stadtbezirk [[St. Peter (Graz)|Sankt Peter]] er 1952 starb,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Wohnadresse in Sankt Peter: Rosengasse 21; in den 1920er-Jahren: [[Graz-Geidorf]], Zinzendorfgasse 6&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in [[Leibnitz]] und [[Mureck]] wurden Straßen nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger]] der Stadt Graz, 1932&lt;br /&gt;
* [[Peter-Rosegger-Preis]], 1951&lt;br /&gt;
* In Graz St. Peter wurde die Rudolf-Hans-Bartsch Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwölf aus der Steiermark&amp;#039;&amp;#039;, 1908. ([https://archive.org/details/bub_gb_R54uAAAAYAAJ Digitalisat], Neuauflage 2023, ISBN 978-3-7437-4715-9)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Kött&amp;#039;&amp;#039;, 1909. ([https://archive.org/details/bub_gb_Wd0sAAAAYAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schwammerl (Roman)|Schwammerl]]&amp;#039;&amp;#039;. Schubert-Roman, 1912. ([https://archive.org/details/schwammerleinsc00bartgoog Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Leid. Ein Landschafts-Roman&amp;#039;&amp;#039;, 1912. ([https://archive.org/details/bub_gb_pqzkAAAAMAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von der Hannerl und ihren Liebhabern&amp;#039;&amp;#039;, 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Student&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein, Berlin 1913. ([https://archive.org/details/bub_gb_FnY5AAAAMAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ER. Ein Buch der Andacht&amp;#039;&amp;#039;, 1915. ([https://archive.org/details/bub_gb_Z90sAAAAYAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Flieger&amp;#039;&amp;#039;, 1915. ([https://archive.org/details/derfliegereinrom00bart Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau Utta und der Jäger&amp;#039;&amp;#039;, 1915. ([https://archive.org/details/bub_gb_1dwsAAAAYAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Volk in schwerer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 1916 ([[Ullstein Kriegsbücher]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lukas Rabesam&amp;#039;&amp;#039;, 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der junge Dichter. Roman&amp;#039;&amp;#039;, 1918. ([https://archive.org/details/bub_gb_1dwsAAAAYAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heidentum&amp;#039;&amp;#039;. Die Geschichte eines Vereinsamten, 1919. ([https://archive.org/details/bub_gb_RXc5AAAAMAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ewiges Arkadien!&amp;#039;&amp;#039;, 1920. ([https://archive.org/details/bub_gb_dN0sAAAAYAAJ_2 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seine Jüdin oder Jakob Böhmes Schusterkugel&amp;#039;&amp;#039;, 1921. ([https://archive.org/details/bub_gb_9HtFAQAAIAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Landstreicher&amp;#039;&amp;#039;, 1921. ([https://archive.org/details/bub_gb_DN0sAAAAYAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Haindlkinder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Tierchen&amp;#039;&amp;#039;. Die Geschichte einer kleinen Grisette, 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Faschingsoper&amp;#039;&amp;#039;. (Così fan tutte). Mit 6 photo-lithographischen montierten Vollbildern in 10-farbigem Offsetdruck von Franz von Bayros, 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Salige&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Satansgedanke&amp;#039;&amp;#039; (wohl 1923). (Neuauflage 2023, ISBN 978-3-7437-4577-3)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Venus und das Mädchengrab. Liebesgeschichte eines Sonderlings&amp;#039;&amp;#039;, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verliebten und ihre Stadt&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Apotheke zur blauen Gans. Roman aus seltsamem Grenzland&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wild und frei. Thema mit Variationen&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der große alte Kater. Eine Schopenhauer-Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verführerin. Eine Wiener Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der große und der kleine Klaus&amp;#039;&amp;#039;, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Lächeln der Marie Antoinette&amp;#039;&amp;#039;, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Deutscher. Zsgestellt aus Fragmenten der Erinnergen des Christoph Magnus von Raithenau&amp;#039;&amp;#039;, 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der große Traum der kleinen Wienerin. Eine heitere Staatsaktion&amp;#039;&amp;#039;, 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brüder im Sturm&amp;#039;&amp;#039;, 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn Majestäten lieben&amp;#039;&amp;#039;, 1949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzählungen, Novellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom sterbenden Rokoko&amp;#039;&amp;#039;, 1909. ([https://archive.org/details/vomsterbendenrok00bartuoft Digitalisat], Neuauflage 2023, ISBN 978-3-7437-4626-8)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bittersüße Liebesgeschichten&amp;#039;&amp;#039;, 1910. ([https://archive.org/details/bitterssseliebe00kellgoog Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unerfüllte Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. ([https://archive.org/details/unerflltegeschi00bartgoog Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen&amp;#039;&amp;#039;. 3 Novellen, 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik&amp;#039;&amp;#039;. 3 Novellen, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novellen&amp;#039;&amp;#039;, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Histörchen&amp;#039;&amp;#039;, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Besonntes Philisterium&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theaterstücke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ohne Gott. Die Tragödie einer Mutter&amp;#039;&amp;#039;, 1915. ([https://archive.org/details/bub_gb_XZfkAAAAMAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fernes Schiff&amp;#039;&amp;#039;. 3 Akte (6 Bilder) aus dem Leben des großen Kolonisators John Smith, 1934&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essays ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wien das grüne&amp;#039;&amp;#039;, Brüder Rosenbaum, Wien 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Todesrekord und Musterwirtschaft. Die Argonnen-Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsheft des Bundes für Heimatschutz in Württemberg und Hohenzollern&amp;#039;&amp;#039; (1916), S. 68–72.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Glück des deutschen Menschen&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Dolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hans Bartsch. Bruder des großen Pan&amp;#039;&amp;#039;. Eine Studie über den Dichter mit einer Auswahl aus seinen Werken. Leykam, Graz 1964.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Lessing]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Hans Bartsch. Ein letztes deutsches Naturdenkmal&amp;#039;&amp;#039;. Staackmann, Leipzig 1927.&lt;br /&gt;
* Sophie Rahaberger: &amp;#039;&amp;#039;Das religiöse Problem bei Rudolf Hans Bartsch&amp;#039;&amp;#039;. Univ. Diss., Graz 1959.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|613|614|Bartsch, Rudolf Hans|Kurt Vancsa|118652931}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Bartsch,_Rudolf_Hans}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118652931}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0059352}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|bzt|03|10|1925|4 links oben|Schriftsteller Rudolf Hans Bartsch in Baden}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|bartsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118652931|LCCN=n/89/656089|VIAF=57408337}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bartsch, Rudolf Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Roman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bartsch, Rudolf Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Offizier und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Februar 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Passjosi</name></author>
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