<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_H%C3%B6ber</id>
	<title>Rudolf Höber - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_H%C3%B6ber"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_H%C3%B6ber&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T05:45:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_H%C3%B6ber&amp;diff=2413928&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hoffender2021: 1 Grammatikkorr.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_H%C3%B6ber&amp;diff=2413928&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-10T15:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Grammatikkorr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolf Hoeber 1873-1953.jpg|mini|hochkant|Rudolf Höber]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Höber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[27. Dezember]] [[1873]] in [[Stettin]]; gestorben am [[5. September]] [[1953]] in [[Philadelphia]]) war ein deutsch-amerikanischer [[Physiologie|Physiologe]] und [[Hochschullehrer]], der im Jahr 1933 aufgrund der Machtergreifung des [[NS-Staat|NS-Regimes]] in die USA emigrierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|9|301|302|Höber, Rudolf|Dietrich Trincker|116922788}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Signed portrait of R. Hober Wellcome M0020231.jpg|mini|Porträt mit Unterschrift von Rudolf Höber]]&lt;br /&gt;
Rudolf Höber wurde als Sohn des Kaufmanns Anselm Höber und Elieze Köhl geboren. Der Mediziner [[Isidor Rosenthal]] war sein Onkel. Einer seiner Großväter war jüdischer Herkunft. Seine Ehefrau (Dr.&amp;amp;nbsp;Josephine M. Höber) führte diesen selbst in die Welt der Medizin ein. Später wurde Dr. Josephine M. Höber eine politische Aktivistin, die sich insbesondere für öffentliche Gesundheitsversorgung und Frauenrechte einsetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hoeber&amp;quot;&amp;gt;Frank Höber: [https://hoeber.wordpress.com/ &amp;#039;&amp;#039;A Family Over Three Centuries. They Saved My family&amp;#039;&amp;#039;.] hoeber.wordpress.com, 2020; abgerufen am 4. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Höber studierte ab 1892 an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] und der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Friedrich-Alexander-Universität Erlangen]]. An die Universität Erlangen folgte Höber einer Einladung seines Onkels Isidor Rosenthal und legte dort 1898 sein Examen ab. In Erlangen kam dieser mit den physikalisch-chemischen Arbeiten von [[Walther Nernst]] in Berührung, welche sein Interesse an den Funktionsweisen biologischer Membranen weckte. Im Jahr 1898 wurde Höber Assistent am Physiologischen Institut der Stadt Zürich und blieb dort, bis er im Jahr 1909 an die [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Christian-Albrechts-Universität in Kiel]] ging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] arbeitete er zunächst als Assistent am Physiologischen Institut. Im Jahr 1915 wurde Höber zum [[Professor|ordentlichen Professor]] ernannt und erhielt die Leitung des Physiologischen Instituts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Personalakte.400&amp;quot;&amp;gt;Personalakte Rudolf Höber. Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abteilung 47.6, Nr. 400.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Physikalische Chemie der Zelle und der Gewebe&amp;#039;&amp;#039; (1902) erhielt er allgemeine Bekanntheit und legte mit seiner Arbeitsgruppe, zu welcher auch [[Otto Meyerhof]] (Nobelpreis 1922) gehörte, den Grundstein der modernen Membranphysiologie.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralph Uhlig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vertriebene Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) nach 1933. Zur Geschichte der CAU im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Eine Dokumentation. Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1991, S. 51–53 (Kieler Werkstück, Reihe A, Band 2).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Jahreswechsel 1930 / 1931 wurde Rudolf Höber Rektor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Personalakte.400&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit als Rektor war belastet durch Auseinandersetzungen mit nationalsozialistischen Studierenden. Höber geriert nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] aufgrund seiner jüdischen Abstammung in das Visier des [[NS-Staat|NS-Regimes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Werner Ratschko: &amp;#039;&amp;#039;Kieler Hochschulmediziner in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Medizinische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; Esse, 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April des Jahres 1933 wurde eines seiner Seminare von Nationalsozialisten gestürmt. Man drohte ihm mit dem Tod, sollte er seine Lehrtätigkeit nicht einstellen. Nach wenigen Tagen setzte Höber seinen Unterricht fort. Auf Grundlage des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|§3 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] wurde Höber 1933 in den Ruhestand versetzt und verlor seine Lehrstelle an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|CAU]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Personalakte.400&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hoeber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höber war von 1919 bis 1933 Mitglied der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] beziehungsweise der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Staatspartei]]. Außerdem gehörte er dem demokratischen [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold|Wehrverband Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold an]]. In den 1920er Jahren schließt sich Höber anderen führenden Wissenschaftlern an, die sich gemeinsam für die Dekriminalisierung homosexueller Beziehungen einsetzten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hoeber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit nach der Emigration ==&lt;br /&gt;
Ende Oktober 1933 emigrierte Rudolf Höber gemeinsam mit seiner Ehefrau Josephine Marx nach [[England]], wo er am Physiologischen Institut der [[University of London|Universität London]] als [[Gastprofessor]] aufgenommen wurde. Bereits im Dezember desselben Jahres erhielt er ein Angebot für eine Position als gastwissenschaftlicher Professor an der Medizinischen Fakultät der [[University of Pennsylvania|Universität von Pennsylvania]] in [[Philadelphia]]. Dort konnte Höber seine wissenschaftliche Arbeit fortsetzten. Im Jahr 1940 wurde Höber die amerikanische Staatsbürgerschaft verliehen. Trotz seiner dauerhaften Emigration blieb der Kontakt zu seiner früheren Wirkungsstätte bestehen. Höber stand weiterhin in brieflichem Austausch mit ehemaligen Kollegen der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] und wurde im Jahr 1948 offiziell als [[Emeritierung|Emeritus]] in die Reihen der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel wiederaufgenommen. Rudolf Höber verstarb am 5. September 1953 in Philadelphia im US-Bundesstaat [[Pennsylvania]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Personalakte Rudolf Höber.&amp;#039;&amp;#039; Landesarchiv Schleswig-Holstein, Abteilung 47, Nr. 6663.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Personalakte.400&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung &amp;amp; Ehrung ==&lt;br /&gt;
Die Erinnerung an den Physiologen Rudolf Höber wird in [[Kiel]] insbesondere durch zwei institutionalisierte Formen der [[Erinnerungskultur|Gedenkkultur]] aufrechterhalten. Zum einen erinnert die Rudolf-Höber-Straße auf dem Gelände der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] an ihn. Die Benennung der Straße wurde am 30. August 1979 durch die Ratsversammlung der Stadt Kiel beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen trägt ein zentraler Neubau der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]], das Hensen-Höber-Haus, seinen Namen. Dieses Gebäude vereint verschiedene Einrichtungen der Universität, darunter Teile des Instituts für Physiologie, in welchem Höber einst gewirkt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ratsversammlung vom 30. August 1979.&amp;#039;&amp;#039; Landesarchiv Schleswig-Holstein, Straßenumbenennungsakte XVII/7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-kiel.de/de/universitaet/grosse-baumassnahmen/hensen-hoeber-haus &amp;#039;&amp;#039;Neubau Hensen-Höber-Haus&amp;#039;&amp;#039;.] Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; abgerufen am 4. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physikalische Chemie der Zelle und der Gewebe.&amp;#039;&amp;#039; 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Methode die elektrische Leitfaehigkeit im Innern von Zellen zu messen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch. Ges. Physiol.&amp;#039;&amp;#039;, 1910, Band 133, S. 237–259.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein zweites Verfahren die Leitfaehigkeit im Innern von Zellen zu messen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch. Ges. Physiol.&amp;#039;&amp;#039;, 1912, Band 148, S. 189–221.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Messungen der inneren Leitfaehigkeit von Zellen III.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch. Ges. Physiol.&amp;#039;&amp;#039;, 1913, Band 150, S. 15–45.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Physiologie des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB |Autor=Dietrich Trincker |Lemma=Höber, Rudolf |Band=9 |Seite=301 |SeiteBis=302 |GND=116922788}}&lt;br /&gt;
* [[Salomon Wininger]]: &amp;#039;&amp;#039;Große jüdische National-Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Band 7. Czernowitz 1936, S. 83&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Höber, Rudolf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausgegrenzt: Entlassungen an den deutschen Universitäten im Nationalsozialismus. Biogramme und kollektivbiografische Analyse.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter / Oldenbourg, Berlin / Boston 2023, ISBN 978-3-11-123678-0, S. 143.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Höber, Rudolf Otto.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band II, 1. Saur, München 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 524.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Walk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiographien zur Geschichte der Juden 1918–1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Leo Baeck Institute, Jerusalem. Saur, München 1988, ISBN 3-598-10477-4, S. 158.&lt;br /&gt;
* Holger Münzel: &amp;#039;&amp;#039;Max von Frey. Leben und Wirken unter besonderer Berücksichtigung seiner sinnesphysiologischen Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1992, S. 189: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Höber&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; 53).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Höber, Rudolf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Voswinckel]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte der letzten fünfzig Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge und Ergänzungen.&amp;#039;&amp;#039; Georg Olms Verlag, Hildesheim 2002, ISBN 3-487-11659-6, S. 656&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116922788}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-kiel.de/ns-zeit/bios/hoeber-rudolf.shtml Professor Dr. Rudolf Höber.] Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Pressestelle.&lt;br /&gt;
* Michael Illert: [https://www.uni-kiel.de/de/universitaet/detailansicht/news/rudolf-hoeber-der-1933-vertriebene-kieler-wissenschaftler?sword_list%5B0%5D=Rudolf%20H%C3%B6ber&amp;amp;cHash=252fc17082d82194f6dda754d8c03aea Rudolf Höber.] Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.&lt;br /&gt;
* [http://www.amphilsoc.org/mole/view?docId=ead/Mss.Ms.Coll.44-ead.xml%3Bquery=%3Bbrand=default Rudolf Höber Papers.] American Philosophical Society.&lt;br /&gt;
* {{HistVV|Zürich|hoeber_r|S|1899|S|1900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116922788|LCCN=n87104403|VIAF=17986138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hober, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Höber, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Dezember 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Philadelphia]], USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hoffender2021</name></author>
	</entry>
</feed>