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	<title>Rudolf Gyptner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Gyptner&amp;diff=1688147&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-09T08:04:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Gyptner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Januar]] [[1923]] in [[Hamburg]]; † [[28. November]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bunde&amp;quot;&amp;gt;Heinz Kühnrich und Werner Müller: &amp;#039;&amp;#039;Im Bunde mit dem Feind. Deutsche auf alliierter Seite&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dietz, Berlin 1995, ISBN 3-320-01875-2, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1944]] in [[Gwoździany|Pawonków]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morre&amp;quot;&amp;gt;Jörg Morré: &amp;#039;&amp;#039;Hinter den Kulissen des Nationalkomitees. Das Institut 99 in Moskau und die Deutschlandpolitik der UdSSR 1943–1946&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Kommunist und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Gyptners Vater war der [[Kommunist]] [[Richard Gyptner]]. Die Familie [[Einwanderung|immigrierte]] vor der Geburt von Rudolf in die [[Sowjetunion]]. Sie kehrte 1923 nach Deutschland zurück. 1933 emigrierte sie zunächst nach Frankreich und dann erneut in Richtung Moskau, wo Richard Gyptner später Teil der [[Gruppe Ulbricht]] wurde. Rudolf meldete sich nach dem [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion]] 1941 zur [[Rote Armee|Roten Armee]], wo er zum Funker ausgebildet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ring&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. August 1944 beschloss die ZK-Abteilung für außenpolitische Information der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]] (OMI) mehrere vom &amp;#039;&amp;#039;Institut 100&amp;#039;&amp;#039; speziell geschulte Männer der KPD hinter den deutschen Linien abzusetzen, um dort Kontakt zu politischen Aktivisten aufzunehmen, die in den Untergrund abgetaucht waren. Rudolf Gyptner, [[Arthur Hoffmann (Widerstandskämpfer)|Arthur Hoffmann]], [[Ferdinand Greiner]], [[Joseph Giefer]] und [[Josef Kiefel]] landeten am 23. August 1944 mit dem Fallschirm bei [[Lubliniec]]. Vermutlich durch ihre Funkaktivitäten wurde der Standort der Gruppe von [[Peilwagen]] der [[Wehrmacht]] aufgeklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bunde&amp;quot; /&amp;gt; Von polnischen Widerstandskämpfern gewarnt, teilte sich die Gruppe. Kiefel, Greiner und Hoffmann konnten fliehen, während Gyptner und Giefer auf dem Hof des polnischen Widerstandskämpfers [[Roch Kurpies]] am 28. November 1944 in Pawonków&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Widerstandskämpfer 1933-1945. Biographien und Briefe&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, S. 314.&amp;lt;/ref&amp;gt; durch [[SS]] und [[Gestapo]] getötet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morre&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://home.arcor.de/doritschen/Rudolf%20Gyptner%20Oberschule/Trauer.htm |archive-is=20120709140958 |text=private Homepage zur 28. POS Berlin-Prenzlauer Berg}}, gesichtet am 17. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Schroeder und Peter Erler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Transformation des SED-Staates&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag: Berlin 1994, ISBN 3-05-002638-3, Seite 58&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung an Rudolf Gyptner wurden Einrichtungen und Organisationen in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] nach ihm benannt, darunter die [[Rudolf-Gyptner-Kaserne]] in [[Lehnitz]] nördlich von [[Berlin]], das Artillerieregiment AR-1 der [[1. Mot.-Schützendivision (NVA)|1. Mot.-Schützendivision]] der [[Nationale Volksarmee|NVA]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1986/25/reise-ins-andere-deutschland/komplettansicht Die Zeit, &amp;#039;&amp;#039;Reise ins andere Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 27. Juni 1986]&amp;lt;/ref&amp;gt; die „Rudolf Gyptner [[Oberschule (Berlin)|Oberschule]]“ in Berlin, eine kasernierte Nachrichtenabteilung des [[Ministerrat der DDR|Ministeriums des Inneren]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vp-bereitschaften.de/index.php/kasernierte-einheiten-des-mdi/dislozierung |wayback=20090509102141 |text=Archivierte Kopie   }} Kasernierte Einheiten des MdI, gesichtet am 17. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch eine Einheit der polnischen Grenztruppen trug den Namen „Rudolf Gyptner“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ring&amp;quot;&amp;gt;Florian Ring: &amp;#039;&amp;#039;Die Darstellung des Widerstandes gegen Hitler in der SBZ/DDR in Bezug auf die Schulbücher sowie in der Publizistik der NVA&amp;#039;&amp;#039;. Pro Universitate, Sinzheim 1996, ISBN 3-930747-76-6, zugleich: Magisterarbeit, Katholische Universität Eichstätt, 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polnische Regierung  enthüllte an der Mühle in Pawonków eine Gedenktafel, die in deutscher Sprache lautet: {{Zitat|An dieser Stelle starben am 28. November 1944 durch die Hand der Hitlerschergen brüderlich im gemeinsamen Kampf Joseph Giefer und Rudolf Gyptner und der Kämpfer der polnischen Widerstandsbewegung Rohch Kurpies. Ehre ihrem Andenken.|&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Widerstandskämpfer 1933-1945. Biographien und Briefe&amp;#039;&amp;#039;- Bd. 1, S. 314}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Luise Kraushaar]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Widerstandskämpfer 1933-1945. Biographien und Briefe&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 312–315&lt;br /&gt;
* Else und [[Bernt von Kügelgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Front war überall: Erlebnisse und Berichte vom Kampf des Nationalkomitees „Freies Deutschland“.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gyptner, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gyptner, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. November 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gwoździany|Pawonków]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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