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	<title>Rudolf Greinz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Haendelfan am 25. Dezember 2025 um 10:59 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-25T10:59:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:04 Rudolf Greinz.jpg|thumb|Rudolf Greinz um 1898]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Greinz.jpg|mini|Rudolf Greinz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Heinrich Greinz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. August]] [[1866]] in [[Pradl]] bei [[Innsbruck]]; † [[16. August]] [[1942]] in Innsbruck) war ein [[österreich]]ischer [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Greinz wurde als ältestes von fünf Kindern des Baurates Anton Greinz und seiner Ehefrau Maria geb. Kapferer geboren. Seine jüngeren Brüder [[Hugo Greinz|Hugo]] (1873–1946) und Hermann (1879–1938) wurden ebenfalls Schriftsteller. 1879 zog die Familie nach Salzburg; dorthin war sein Vater versetzt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Iris Kathan, Christiane Oberthanner: &amp;#039;&amp;#039;Innsbruck. Ein literarischer Stadtführer&amp;#039;&amp;#039;. Haymon-Verlag, Innsbruck 2009, ISBN 978-3-85218-581-1, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 legte Rudolf Greinz am k.k. Staatsgymnasium in Salzburg die Matura ab. Anschließend studierte er [[Germanistik|Deutsche Sprache und Literatur]], [[Klassische Philologie]] und Kunstgeschichte an den Universitäten Graz und Innsbruck. Krankheitsbedingt musste Greinz die vorgesehene wissenschaftliche Laufbahn aufgeben. Daraufhin entschied er sich für den Schriftstellerberuf. Als [[freier Schriftsteller]] ließ er sich in [[Meran]] nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferruccio Delle Cave, Bertrand Huber: &amp;#039;&amp;#039;Meran im Blickfeld deutscher Literatur. Eine Dokumentation von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Literarische Zeugnisse aus Tirol&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 6). Verlagsanstalt Athesia, Bozen 1988, ISBN 88-7014-494-1, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Meran lernte Rudolf Greinz die aus einer bedeutenden jüdisch-britischen Familie stammende Zoe Basevi kennen, die Tochter eines dort als [[Rentier (Person)|Rentier]] lebenden pensionierten Seeoffiziers, eine Großnichte des englischen Staatsmanns [[Benjamin Disraeli]]. 1899 heirateten sie.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Widmoser: &amp;#039;&amp;#039;Greinz, Rudolf&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders: &amp;#039;&amp;#039;Südtirol A–Z&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;G–Ko&amp;#039;&amp;#039;. Südtirol-Verlag, Innsbruck 1983, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 zog er mit seiner Familie nach Innsbruck. Dort arbeitete er an der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Föhn&amp;#039;&amp;#039; mit, gemeinsam mit Richard Wilhelm Polifka, [[Rudolf Brix (Schriftsteller)|Rudolf Brix]] und [[Franz Kranewitter]]. Seine Beiträge stießen allerdings zunehmend auf Kritik und Ablehnung seiner Schriftstellerkollegen, weswegen er 1911 nach München übersiedelte. Dort arbeitete er unter dem [[Pseudonym]] „Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel“ an der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Jugend (Zeitschrift)|Jugend]]&amp;#039;&amp;#039; mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Fontana]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landes Tirol&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit von 1848 bis 1918&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsanstalt Athesia, Bozen 1987, ISBN 88-7014-454-2, S. 390.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 starb seine Frau Zoe. Zwei Jahre darauf zog Rudolf Greinz auf den [[Ansitz]] Rosenegg in [[Aldrans]], einem Dorf oberhalb von Innsbruck. Die „Villa Rosenegg“ hatte Greinz 1926 erworben, jedoch anfangs nur als Sommerfrische genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://archive.today/2016.11.28-175339/http://www.greinz-archiv.at/untitled-c1w78&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche Reisen führten ihn zu Dichterlesungen im gesamten deutschen Sprachraum. 1939 stellte Greinz den Antrag auf Aufnahme in die [[Reichsschrifttumskammer]], dem rückwirkend mit 1. Juli 1938 stattgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/pdf/strassennamenbericht.pdf Straßennamen Wiens seit 1860 als „Politische Erinnerungsorte“] (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB), Forschungsprojektendbericht, Wien, Juli 2013, S. 259.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Greinz starb an seinem 76. Geburtstag. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof in [[Ampass]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orawww.uibk.ac.at/apex/uprod/f?p=20090202:2:15808419548972::NO::P2_ID,P2_TYP_ID:207 &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Heinrich Greinz&amp;#039;&amp;#039;] im Portal &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Literatur in Tirol&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Greinz.jpg|mini|Büste von Rudolf Greinz in Innsbruck (2023)]]&lt;br /&gt;
Das Frühwerk von Rudolf Greinz erinnert an Ludwig Thoma.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Nadler]]: &amp;#039;&amp;#039;Literaturgeschichte Österreichs&amp;#039;&amp;#039;. Otto Müller, Salzburg 1951, S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt wurde Greinz vor allem durch seine Romane, insbesondere durch [[Historischer Roman|historische Romane]]. Wie Rudolf Greinz selbst sind viele seiner Romanfiguren tief religiös geprägt. Sein Verhältnis zur [[Kirche (Organisation)|Kirche]] war jedoch stets ambivalent.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Feichtinger, [[Gerhard Riedmann (Schriftsteller)|Gerhard Riedmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen. Tiroler Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Texte und Kommentare&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsanstalt Athesia, Bozen 1994, ISBN 88-7014-801-7, S. 410.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinen Schriften hielt er höheren [[Kleriker]]n einen dem [[Nachfolge Jesu]] nicht gemäßen Lebenswandel und die Abkehr von den armen und einfachen Leuten vor. Kirchenkritisch ist z.&amp;amp;nbsp;B. der 1915 erschienene Roman &amp;#039;&amp;#039;Äbtissin Verena&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1912 erschienen seine Bücher im [[Ludwig Staackmann|Verlag Ludwig Staackmann]] in Leipzig. Alfred Staackmann, dem Verlagsinhaber, war Greinz als Freund und als literarischer Berater verbunden. Beinahe im Jahresrhythmus legte Greinz einen neuen Roman, eine Sammlung von Erzählungen und/oder ein neues Bühnenstück vor. Insgesamt veröffentlichte Greinz zu Lebzeiten 132 Bücher, die Neuausgaben nicht gerechnet. Ein zeitgenössischer, damals vielgelesener Literaturführer nannte ihn – süffisant, aber nicht ganz unzutreffend – einen „Allerweltsmann, der Lyrik, Bauerngeschichten und Volksdramen nur so aus dem Ärmel schüttelt“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Bartels]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Dichtung der Gegenwart. Die Alten und die Jungen&amp;#039;&amp;#039;. Avenarius, Leipzig, 8. Aufl. 1910, S. 352.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Bücher erreichten – in der Summe – eine Millionenauflage. Allein sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Allerseelen&amp;#039;&amp;#039; wurde mehr als 100.000 Mal verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Murray G. Hall]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Verlagsgeschichte 1918–1938&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Belletristische Verlage der Ersten Republik&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 1985, ISBN 3-412-05585-9, S. 535.&amp;lt;/ref&amp;gt; Greinz galt zumal außerhalb von Österreich, bei seinen Lesern in Deutschland und in den USA, als der typische Vertreter des heimatverbundenen, bodenständigen Schrifttums in Tirol.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Castle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Literatur in Österreich-Ungarn im Zeitalter [[Franz Josephs I.]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: 1890–1918. Fromme, Wien 1938, S. 1299.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Nachlass]] von Rudolf Greinz wird an der [[Universität Innsbruck]] verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/archiv/greinz.html Nachlass von Rudolf Greinz] im Forschungsinstitut Brenner-Archiv.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinem Onkel Josef August Kapferer hat Rudolf Greinz ab 1889 die Bändchen &amp;quot;Tiroler Volkslieder&amp;quot; und &amp;quot;Tiroler Schnadahüpfeln&amp;quot; in jeweils zwei Folgen zuerst beim Verlag Liebeskind in Leipzig, später bei Cotta in Stuttgart herausgegeben. Sie zählen zu den ersten Drucken mit Liedern aus Tiroler Überlieferung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Noch zu Lebzeiten benannte die Stadt Innsbruck die &amp;#039;&amp;#039;Rudolf-Greinz-Straße&amp;#039;&amp;#039; in Pradl nach ihm.&lt;br /&gt;
* Seit 1955 erinnert in der Wiener [[Donaustadt]] (22. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Greinzgasse&amp;#039;&amp;#039; an ihn.&lt;br /&gt;
* Im Kärntner [[Feld am See]], wo sich Greinz wiederholt aufhielt, gibt es einen &amp;#039;&amp;#039;Rudolf-Greinz-Weg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der jüngste Tag&amp;#039;&amp;#039; (1893)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Herrenschreiber von Hall. Eine Tiroler Geschichte aus dem 16. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (1895)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rose von Altspaur. Eine Tiroler Geschichte aus dem 15. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (1896)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Herr Expositus. Eine Hochlandlegende&amp;#039;&amp;#039; (1900)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der „Warjag“&amp;#039;&amp;#039; (1904)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das stille Nest. Ein Tiroler Roman&amp;#039;&amp;#039; (1907)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Haus Michael Senn. Ein Tiroler Roman&amp;#039;&amp;#039; (1909)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allerseelen. Tiroler Roman&amp;#039;&amp;#039; (1910)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gertraud Sonnweber&amp;#039;&amp;#039; (1912)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Äbtissin Verena&amp;#039;&amp;#039; (1915)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt am Inn&amp;#039;&amp;#039; (1917) [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19319/2 Digitalisat online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Garten Gottes&amp;#039;&amp;#039; (1919) [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/18934/1 Digitalisat online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Königin Heimat&amp;#039;&amp;#039; (1921) [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19091/3 Digitalisat online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hirt von Zenoberg. Ein [[Margarethe Maultasch|Margarethe-Maultasch]]-Roman&amp;#039;&amp;#039; (1922)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fridolin Kristallers Ehekarren&amp;#039;&amp;#039; (1923)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorfrühling der Liebe&amp;#039;&amp;#039; (1924)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mysterium der Sebaldusnacht&amp;#039;&amp;#039; (1925)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die große Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039; (1926) [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19299/3 Digitalisat online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Paradies der Philister&amp;#039;&amp;#039; (1927)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Golgatha der Ehe&amp;#039;&amp;#039; (1929) [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/18991/3 Digitalisat online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Turm des Schweigens&amp;#039;&amp;#039; (1930) [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19415/4 Digitalisat online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dämon Weib&amp;#039;&amp;#039; (1931) [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/18832/2 Digitalisat online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das heimliche Leben&amp;#039;&amp;#039; (1932) [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19124/3 Digitalisat online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regina Rautenwald&amp;#039;&amp;#039; (1933) [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19261/2 Digitalisat online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der steile Weg&amp;#039;&amp;#039; (1940) [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19471/2 Digitalisat online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzählungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer steinigt sie? Eine Geschichte armer Leute&amp;#039;&amp;#039; (1887)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Leut. Berggeschichten und Skizzen&amp;#039;&amp;#039; (1892)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leni. Eine Tiroler Bauerngeschichte&amp;#039;&amp;#039; (1893)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Abendmahl. Eine Erzählung aus der Zeit Christi&amp;#039;&amp;#039; (1893)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Steingruberischen. Der Kooperator. Zwei Tiroler Bauerngeschichten&amp;#039;&amp;#039; (1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Berg und Tal. Ernste und heitere Geschichten aus Tirol&amp;#039;&amp;#039; (1899)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das goldene Kegelspiel. Neue Tiroler Geschichten&amp;#039;&amp;#039; (1905)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf der Sonnseit’n. Lustige Tiroler Geschichten&amp;#039;&amp;#039; (1911)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rund um den Kirchturm. Lustige Tiroler Geschichten&amp;#039;&amp;#039; (1916)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergheimat. Zwei Erzählungen aus Tirol&amp;#039;&amp;#039; (1918)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pforten der Ewigkeit. Legenden&amp;#039;&amp;#039; (1920)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Bürokrazius – eine heitere Legende&amp;#039;&amp;#039; (1922)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versunkene Zeit. Romantische Liebesgeschichten aus Tirol&amp;#039;&amp;#039; (1929) [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19124/3 Digitalisat online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnenstücke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Incognito. Schwank in drei Akten&amp;#039;&amp;#039; (1893)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwergkönig Laurin. Schauspiel in vier Akten&amp;#039;&amp;#039; (1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kramerin von Weißenbach. Bauernposse mit Gesang und Tanz in einem Akt&amp;#039;&amp;#039; (1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sündenfall. Volksstück in vier Aufzügen&amp;#039;&amp;#039; (1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Krippenspiel von der glorreichen Geburt unseres Heilands. Großes Volksschauspiel in sechs Bildern&amp;#039;&amp;#039; (1895)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Märtyrer. Bühnenspiel in fünf Akten aus der Zeit der ersten Christen&amp;#039;&amp;#039; (1902)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Thurnbacherin. Ein Tiroler Stück in drei Akten&amp;#039;&amp;#039; (1910)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://d-nb.info/58089262X |titel=Die Thurnbacherin |werk=Deutsche Nationalbibliothek |abruf=2024-10-23}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz23635.html#ndbcontent |titel=Greinz, Rudolf |autor=Stefan Ott |werk=Deutsche Biographie, München |zitat=Von den Bühnenstücken hat sich die »Thurnbacherin« (1910) [...] auf der Bühne behauptet. |abruf=2024-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vergangenheit. Schauspiel in drei Aufzügen&amp;#039;&amp;#039; (1912)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Studenten. Burschikose Strophen à la [[Klapphornvers|Klapphorn]]&amp;#039;&amp;#039; (1885)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zithaschlag’n. Allahand Gsangaln und Gschicht’n aus Tirol&amp;#039;&amp;#039; (1890)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften zur Literatur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die tragischen Motive in der deutschen Dichtung seit Goethes Tode&amp;#039;&amp;#039; (1889)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich Heine]] und das deutsche Volkslied&amp;#039;&amp;#039; (1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Stelzhamers Ausgewählte Dichtungen in oberösterreichischer Mundart. Herausgegeben und mit einer biographischen Einleitung und erklärenden Anmerkungen versehen von Rudolf Greinz&amp;#039;&amp;#039; (= Universal-Bibliothek 4644–4645), Philipp Reclam jun., Leipzig [ca. 1905?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religiöse Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moderne Erbsünden. Ein Zeitspiegel&amp;#039;&amp;#039; (1895)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christus und die Armen. Eine geharnischte Streitschrift&amp;#039;&amp;#039; (1895)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauernbibel&amp;#039;&amp;#039; (1897); Neuausgaben ab 1907 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Bauernbibel&amp;#039;&amp;#039;, [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/19369/3 Digitalisat online der Ausgabe von 1937]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meraner Spaziergänge&amp;#039;&amp;#039; (1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gymnasium oder die systematische Verdummung der Jugend&amp;#039;&amp;#039; (1895)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Innsbruck nach [[Kufstein]]. Eine Wanderung durch das Unterinntal&amp;#039;&amp;#039; (1902)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marterln und Votivtaferln des Tuifelemalers Kassian Kluibenschädel. Zu Nutz und Frommen der verehrlichen Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039; (1905)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gab Rudolf Greinz die Gedichte von [[Hermann von Gilm zu Rosenegg]] heraus, die Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Unter dem Doppelaar. Kriegsnovellen aus Österreich&amp;#039;&amp;#039; (1915) sowie zahlreiche weitere Anthologien, insbesondere für Reclams Universal-Bibliothek, und literarische Jahrbücher, darunter das &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch für Bücherfreunde&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Staackmanns Almanach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Rossi: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Greinz. Der Mann und das Werk&amp;#039;&amp;#039;. Staackmann, Leipzig 1926.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|39|40|Greinz, Rudolf|Stefan Ott|116831227}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|57||Greinz Rudolf Heinrich|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116831227}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116831227}}&lt;br /&gt;
* {{PGIA|32180}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL1841339A|Rudolf Greinz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.greinz-archiv.at/ Greinz Archiv] – Literatur-Archiv des Schriftstellers Rudolf Heinrich Greinz in der Villa Rosenegg / Aldrans bei Innsbruck&lt;br /&gt;
* [https://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/archiv/greinz.html Brenner-Archiv] der Universität Innsbruck&lt;br /&gt;
* Eintrag über [https://orawww.uibk.ac.at/apex/uprod/f?p=20090202:2:15808419548972::NO::P2_ID,P2_TYP_ID:207 Rudolf Greinz] in: Lexikon Literatur in Tirol&lt;br /&gt;
* {{PGDA|greinz|Rudolf Greinz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116831227|LCCN=no/90/7648|VIAF=35218342}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Greinz, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Greinz, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Greinz, Rudolf Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. August 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pradl]] bei [[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. August 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haendelfan</name></author>
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