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	<title>Rudolf Graf von Spreti - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T11:22:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Graf_von_Spreti&amp;diff=2625281&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-28T08:05:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hochschloss Pähl-GO13.jpg|mini|Hochschloss Pähl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A C von Weinberg.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Vollblutgestüt Waldfried&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt-Niederrad, gegründet 1896]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Eduard Oskar Joseph Graf von Spreti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Februar]] [[1883]] in [[München]]; † [[14. November]] [[1955]] in [[Hochschloss Pähl]] am [[Ammersee]]) war kgl. bayr. Offizier, Gutsbesitzer, erfolgreicher Reiter und dann Gestütsleiter des &amp;#039;&amp;#039;Vollblutgestütes Waldfried&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt-Niederrad mit Dependance in [[Neuenhagen bei Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1897 war Spreti am Königlich Humanistischen Gymnasium Amberg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht über das K. Humanistische Gymnasium und das Studienseminar in Amberg für das Schuljahr 1896/97&amp;#039;&amp;#039;. H. Böes, Amberg 1897, [https://www.google.de/books/edition/Jahresbericht_%C3%BCber_das_Humanistische_Gy/1HKinAy2u80C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Spreti+Rudolf&amp;amp;pg=PA27&amp;amp;printsec=frontcover S. 27.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1902 machte Rudolf Graf Spreti sein [[Abitur]] am [[Wilhelmsgymnasium München]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht vom K. Wilhelms-Gymnasium zu München 1901/02&amp;#039;&amp;#039;. München 1902.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann ging er zum Militär, war als Leutnant&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Bayern. 1910&amp;#039;&amp;#039;. R. Oldenbourg / Bayr. Stat. Landesamt, München 1910, [https://www.google.de/books/edition/Churf%C3%BCrstlich_Pfalzbaierischer_Hof_und/4JZv78U63YAC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Rudolf+von+Spreti&amp;amp;pg=PA152&amp;amp;printsec=frontcover S. 152.]&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Königlich Bayerisches 4. Chevaulegers-Regiment „König“]] kgl. bayr. Kammerjunker.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. 1908&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 81, Justus Perthes, Gotha 1907, [https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/S8MTAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Spreti+Rudolf&amp;amp;pg=PA861&amp;amp;printsec=frontcover S. 861.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1911 erhielt er sein Patent als Oberleutnant und wurde bald kgl. bayr. Rittmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Militär-Handbuch des Königsreich Bayern&amp;#039;&amp;#039;. 47. Auflage, Selbstverlag Kriegsministerium, München 1914, [https://www.google.de/books/edition/Milit%C3%A4r_Handbuch_des_K%C3%B6nigsreich_Bayer/9Y7bmk1P4XsC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Spreti+Rudolf&amp;amp;pg=PA297&amp;amp;printsec=frontcover S. 297.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Spreti wurde dann einer der erfolgreichsten Reiter unter den bayerischen Offizieren und gewann zweimal den Preis von Riem, eines der schwersten [[Galopprennsport#Jagdrennen (Steeplechase)|Jagdrennen]] im deutschen Kaiserreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Graf Spreti wurde Leiter des bereits 1896 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Vollblutgestütes Waldfried&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt-Niederrad der Frankfurter Brüder [[Arthur von Weinberg|Arthur]] und [[Carl von Weinberg]] mit Dependance in Neuenhagen bei Berlin, wohin er auch zeitweise seinen Wohnsitz verlegte. Auf dem großflächigen Gelände am Amselsteg in Neuenhagen bei Berlin war der Rennstall „Waldfried“ ansässig. Von 1913 bis zum Zweiten Weltkrieg wurden hier erfolgreich Galopprennpferde trainiert, die in Hoppegarten und deutschlandweit große Erfolge feierten. Im Jahre 1924 ließ Rudolf Graf von Spreti sein Herrenhaus auf dem Areal errichten, das fortan im Volksmund „Spreti-Villa“ genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1920er Jahre wurde Graf Spreti auch Gutsbesitzer, in der [[Altmark]]. Ihm gehörte das Rittergut [[Parishof]]-Wendemark, 326 ha. Verwalter war Hr. J. Rampe. Er wohnte zu diesem Zeitpunkt in Frankfurt am Main.&amp;lt;ref&amp;gt;Oskar Köhler, Gustav Wesche, H. Krahmer: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Güter-Adreßbuch der Provinz Sachsen. 1922.&amp;#039;&amp;#039; Verzeichnis sämtlicher Rittergüter und Güter von ungefähr 20 ha herab mit Angabe der Gutseigenschaft, des Grundsteuerertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen, Hrsg. Mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer zu Halle a. S., in: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band V, (Paul Niekammer), 3. Auflage, Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1922, [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/95957/97?tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=2b7eef6229ba85ff2b6ec7ffb9f4c277 S. 64–65.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 beteiligte sich Graf Spreti mit fünfzehn weiteren sehr namhaften Adeligen an einer vom DNVP-Politiker [[Rochus von Rheinbaben]] entworfenen Erklärung &amp;#039;&amp;#039;Aufruf an den deutschen Adel. Politische Betrachtungen zur Zeitgeschichte. Berlin 1926&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Google Books]]: [https://www.google.de/books/edition/Vom_K%C3%B6nig_zum_F%C3%BChrer/dbBJAAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Rudolf+Graf+von+Spreti&amp;amp;pg=PA467&amp;amp;printsec=frontcover Eingeschränkte Vorschau.], In: [[Stephan Malinowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom König zum Führer. Sozialer Niedergang und politische Radikalisierung im deutschen Adel zwischen Kaiserreich und NS-Staat&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Online-Ressource, Akademie Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-05-004070-X, S. 467. Anm. 568.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 wurde das Gestüt bei Berlin durch 83 Sprengbomben zerstört. Nach dem Krieg wurde Spreti zunächst als Treuhänder in [[Galopprennbahn Riem|München-Riem]] eingesetzt. Zeitgleich versuchte er das Gestüt Waldfried&amp;lt;!--im [[Schongau]] ??? – habe nicht rausfinden können, wo genau  ... Wir versuchen zu helfen--&amp;gt; nahe dem Hochschloss Pähl mit den vorhandenen Restbeständen an Zuchtpferden wiederzubeleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spreti-Villa in Berlin-Hoppegarten ist bis heute als Gebäude in seiner ursprünglichen Anlage erhalten. Nach dem Krieg diente die Villa als Tuberkulose-Krankenhaus, ab 1981 als Dauerheim für geistig behinderte Kinder. Seit 1990 ist die „Spreti-Villa“ Domizil der Förderschule „Am Amselsteg“ für geistig behinderte Kinder und Jugendliche. Der Rennstall selbst war, allerdings unter einem anderen Namen, noch bis 1993 in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Rudolfs Eltern waren der bayrische [[Generalmajor]] Bernhard Karl Paul von Spreti, kurz [[Bernhard Graf von Spreti]], (*&amp;amp;nbsp;25. Juni 1849) und Gabrielle Maria geb. [[Avigdor]] (*&amp;amp;nbsp;31. März 1856; †&amp;amp;nbsp;20. März 1932) aus einer französisch-italienisch-britischen Bankiersfamilie. Sie hatten mehrere Kinder. Rudolf war das älteste. Sein Bruder Ludwig (1885–1916) fiel als Soldat während der [[Brussilow-Offensive]] in Toboly/[[Ukraine]] am Fluss [[Stochid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 heiratete er Marie Elisabeth von Weinberg (1892–1969). Sie war eine von zwei adoptierten Töchtern des Frankfurter Industriellen [[Arthur von Weinberg]] ([[Cassella Farbwerke Mainkur|Cassella]], [[Hoechst|Farbwerke Hoechst]]) und dessen Ehefrau Willemine Peschel geb. Huygens, der aus einer niederländischen Familie stammenden leiblichen und verwitweten Mutter der beiden Mädchen. Marie Elisabeth und ihre Schwester Charlotte Frederike (1896–1973), ihr leiblicher Vater war der Ober-Ingenieur Alexander Peschel, wurden durch die Adoption zwei der reichsten Erbtöchter des Kaiserreichs und erhielten 1909 zu Potsdam im [[Neues Palais|Neuen Palais]] den preußischen Adelsstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar Maria und Rudolf Graf von Spreti hatte zwei Kinder. Sohn Arthur-Ludwig Graf von Spreti (*&amp;amp;nbsp;27. Februar 1917; †&amp;amp;nbsp;17. September 1942) fiel als 25-jähriger Soldat (Obergefreiter)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias von Schmettow|Matthias Graf von Schmettow]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch des deutschen Adels&amp;#039;&amp;#039;. (Hauptband), In: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Deutschen Adelsarchiv&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, C. A. Starke Verlag, Limburg/Lahn 1968, S. 322.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Zweiten Weltkrieg bei Kissljakow/[[Wolgograd|Stalingrad]] als Teil der [[6. Armee (Wehrmacht)|6. Armee]]. Die Tochter Alexandra-Beatrix Gräfin von Spreti (*&amp;amp;nbsp;15. Januar 1929; †&amp;amp;nbsp;23. Dezember 2020) setzte das Werk 1955 nach dem Tod ihres Vaters Rudolf auf Hochschloss Pähl fort. Sie heiratete den Pferderennsport-Spezialisten Joachim Ulrich (Uwe) Scherping (1916–1979), der 1961 Nachfolger seines Schwiegervaters und bis zu seinem Tode Stellvertretender Vorsitzender des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen blieb. Nach seinem Tode ging das Gestüt Waldfried 54 Jahre nach Gründung in das [[Gestüt Römerhof]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ein. Die Witwe Alexandra-Beatrix heiratete Cesar Juan Gutierrez aus [[Montevideo]]/Uruguay und zog nach Südamerika.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Gottfried Graf Finck von Finckenstein, [[Christoph Franke (Genealoge)|Christoph Franke]]: &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Gräfliche Häuser&amp;#039;&amp;#039;. Band II, Band 9 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv/Selbstverlag, Marburg/Lahn 2019. {{ISSN|2364-7132}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Gräflichen Häuser. 1922.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 95, Justus Perthes, Gotha 1921, [https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/owgYAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Spreti+Parishof&amp;amp;pg=PA938&amp;amp;printsec=frontcover S. 938.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|D.A.G.]] Teil B (Briefadel). 1941.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 114, Justus Perthes, Gotha 1940, S. 479.&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], [[Jürgen von Flotow]], u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser. B (Briefadel). 1953&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Band 6 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1953, {{ISSN|0435-2408}}, S. 456 ff.&lt;br /&gt;
* Hans Friedrich von Ehrenkrook, Freiherr [[Klaus von Andrian-Werburg]], Friedrich Wilhelm Euler, Jürgen von Flotow, [[Walter von Hueck]], [[Johann Georg von Rappard]], u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser. B (Briefadel). 1965&amp;#039;&amp;#039;. Band III, Band 35 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Limburg/Lahn 1965, {{ISSN|0435-2408}}, S. 325 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Angela von Gans, Monika Groening: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Gans 1350–1963&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2006, ISBN 3-89735-486-1.&lt;br /&gt;
* Jens Sorge, Kai Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Galopprennsports in Neuenhagen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Gemeindeverwaltung Neuenhagen, Neuenhagen 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gestuet-altefeld.de/german/d05gestuetspost/d05gestuetspostarchiv/4e91e198041270c04.php Ausstellung über das Gestüt Waldfried (2006)]&lt;br /&gt;
* [https://www.neuenhagen-bei-berlin.de/startseite-de/strukturierte-daten/organisationen/denkmale/spreti-villa/ Villa Spreti] Neuenhagen b. Berlin, Hrsg. Gemeinde Neuenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1105301540|VIAF=19146825539107632771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spreti, Rudolf Graf Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Spreti|Rudolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdezüchter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Landwirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Weilheim-Schongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neuenhagen bei Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt-Niederrad| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spreti, Rudolf Graf von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Graf von Spreti, Rudolf Eduard Oskar Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Reiter und Pferdezüchter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Februar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hochschloss Pähl]] am [[Ammersee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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