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	<title>Rudolf Graefenhain - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Graefenhain&amp;diff=2718171&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grubenhagener am 28. April 2026 um 10:07 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-28T10:07:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Julius Wilhelm Graefenhain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juni]] [[1867]] in [[Hamburg-Harburg|Harburg]]; † [[14. März]] [[1940]] in [[Hannover]]) war ein deutscher Lehrer. Er wirkte unter anderem jahrzehntelang als Direktor des [[Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover|Ratsgymnasiums]] in Hannover.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot;&amp;gt;Klaus Mlynek: &amp;#039;&amp;#039;Graefenhain, Rudolf&amp;#039;&amp;#039; (siehe Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Graefenhain war der Sohn eines hannoverschen Kaufmanns. Nach seinem Abitur 1887&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Ruth Simolick, Elisabeth Prüssen: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Abiturienten 1875–1975.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;1875–1975. 100 Jahre Kaiser Wilhelms Gymnasium zu Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Hannover 1975, S. 205–227, hier S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt; am [[Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover|Kaiser-Wilhelm-Gymnasium]] in Hannover studierte er [[Klassische Philologie]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] sowie der [[Philipps-Universität Marburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kössler&amp;quot;&amp;gt;Franz Kössler: &amp;#039;&amp;#039;Graefenhain, Rudolf&amp;#039;&amp;#039;, in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon von Lehrern des 19. Jahrhunderts. Berufsbiographien aus Schul-Jahresberichten und Schulprogrammen 1825–1918 mit Veröffentlichungsverzeichnissen&amp;#039;&amp;#039;, Band: &amp;#039;&amp;#039;Gabel - Guzy&amp;#039;&amp;#039;, Vorabdruck (Preprint) mit Stand vom 18. Dezember 2007; ([https://d-nb.info/1064096182/34 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schloss am 17. Dezember 1891 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kössler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines Studiums in Marburg wurde Graefenhain im WS 1889/90 Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Philologisch-Historischen Vereins&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;M. Göbel, A. Kiock, Richard Eckert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Herren und Ehrenmitglieder des [[Deutscher Wissenschafter-Verband|Naumburger Kartell-Verbandes]] Klassisch-Philologischer Vereine an deutschen Hochschulen&amp;#039;&amp;#039;, A. Favorke, Breslau 1913, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1919 &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Verbindung Hercynia Marburg&amp;#039;&amp;#039;. Diese ging 1921 in der späteren [[Marburger Burschenschaft Rheinfranken]] auf, der Graefenhain dann bis zu seinem Tode als [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Alter Herr]] angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinfranken.de/mitglieder/#buchstabe-g |titel=Verzeichnis der verstorbenen Mitglieder der Marburger Burschenschaft Rheinfranken |abruf=2021-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminarjahr verbrachte er am [[Lyceum I (Hannover)|Lyceum I in Hannover]], sein Probejahr am [[Königliches Auguste-Viktoria-Gymnasium|Königlichen Auguste-Viktoria-Gymnasium]] in [[Hannover-Linden|Linden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kössler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1909 wurde Graefenhain zum [[Professor]] ernannt. Von 1894 bis 1897 war Graefenhain in [[Bückeburg]] tätig, sowohl als Lehrer am [[Gymnasium Adolfinum Bückeburg|dortigen Gymnasium]] als auch als [[Prinzenerzieher]]. Im April 1899 wurde er in Hannover zunächst als wissenschaftlicher Hilfslehrer an der &amp;#039;&amp;#039;Realschule III&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt; ab [[Ostern]] 1900 dann als [[Oberlehrer]] an der [[Leibnizschule Hannover|Leibnizschule]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kössler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Graefenhainweg Hannover Waldhausen Prof. Dr. Rudolf Graefenhein Oberstudiendirektor Leiter des Ratsgymnasiums 1912-1932.jpg|mini|Der &amp;#039;&amp;#039;Graefenhainweg&amp;#039;&amp;#039; in [[Hannover-Seelhorst|Seelhorst]] hebt die Bedeutung Graefenhains als Schuldirektor hervor.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1912 wurde Graefenhain Direktor des Ratsgymnasiums in Hannover: Die „[[Ära]] Graefenhain“ währte während der Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] und beinahe der gesamten [[Weimarer Republik]] bis zum 1. April 1932.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Zeit verfasste er sein &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der noch lebenden ehemaligen Schüler des Ratsgymnasiums (vormals Lyceum 1)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Graefenhain galt in den 1920 und 1930er Jahre in Hannover als „feste Größe der hannoverschen Kunst- und Kulturszene“: Er war einflussreiches Mitglied des Mitte der 1920 gebildeten Kunst[[Gremium|ausschusses]] der Stadt, langjähriger Leiter der [[Theater]]besucher-Organisation des „Bühnenvolksbundes“ und wurde 1930 – in der Nachfolge von [[Albrecht Haupt (Architekt)|Albrecht Haupt]] – Erster Vorsitzender des [[Hannoverscher Künstlerverein|Hannoverschen Künstlervereins]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner seit Jahrzehnten bestehenden Mitgliedschaft in der [[Marburger Burschenschaft Rheinfranken]] (bzw. ihren Vorgängerverbindungen) wurde Graefenhain später auch [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Alter Herr]] der [[Hannoversche Burschenschaft Arminia|Hannoverschen Burschenschaft Arminia]]. Als diese sich im Zuge der [[Gleichschaltung]] der Korporationen im [[NS-Staat|Nationalsozialismus]] in eine [[Kameradschaft (Studentenorganisation)|Kameradschaft]] des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|NSDStB]] umwandeln musste, machte sich Graefenhain sehr um den Aufbau der nunmehrigen Kameradschaft VII „&amp;#039;&amp;#039;Freiherr vom Stein&amp;#039;&amp;#039;“ verdient.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Grün]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Revolution und Rekonstitution – Die Kameradschaften des NSD-Studentenbundes und Altherrenschaften im NS-Altherrenbund an den deutschen Hoch- und höheren Fachschulen 1937 bis 1945. Teilband 4/III: Bereich NORD&amp;#039;&amp;#039;, Federsee-Verlag Bad Buchau 2025, ISBN 978-3-948502-24-9, S. 529.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graefenhain war in den Worten seines Schülers [[Georg Schnath]] „ein Mann von ausgesprochener Kultur, ein großer Musiker und entschieden mehr Künstler als Schulmann“.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Schnath: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Haus. Erinnerungen an eine hannoversche Jugendzeit, 1898–1916.&amp;#039;&amp;#039; Hahn, Hannover 1998, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ganz ähnlich drückte es auch [[Ulrich de Maizière]] aus: „Der Direktor …, eine in der Stadt bekannte und respektierte Persönlichkeit, literarisch und musikalisch hoch gebildet&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt;, leitete die Schule am langen Zügel mit Toleranz und Humor und gab ihr einen besonderen Charakter.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich de Maizière: &amp;#039;&amp;#039;In der Pflicht. Lebensbericht eines deutschen Soldaten im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Mittler Verlag, Herford 1989, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits stimmte er mit der rechtsgerichteten Öffentlichkeit ein in den 1925 aufkommenden Empörungschor über [[Theodor Lessing]]s Polemik&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Lessing: &amp;#039;&amp;#039;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;aid=ptb&amp;amp;datum=19250425&amp;amp;seite=3&amp;amp;zoom=6 Hindenburg.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Prager Tagblatt&amp;#039;&amp;#039;, 25. April 1925, S. 3: „Nach Plato sollen die Philosophen Führer der Völker sein. Ein Philosoph würde mit Hindenburg nun eben nicht den Thronstuhl besteigen. Nur ein repräsentatives Symbol, ein Fragezeichen, ein Zero. Man kann sagen: besser ein Zero als ein Nero. Leider zeigt die Geschichte, daß hinter einem Zero immer ein künftiger Nero verborgen steht.“&amp;lt;/ref&amp;gt; gegen [[Paul von Hindenburg]]. Er schrieb über den ehemaligen Ratsgymnasiasten an das preußische Kultusministerium: „In diesem Sinne erkläre ich mich völlig eins mit dem Bestreben der Hochschuljugend, solche Schmarotzer an dem Gottseidank neu ergrünenden Stamme echten Deutschtums zu tilgen! Treudeutsch allewege! Gez. Prof. Dr. Rudolf Graefenhain. Direktor des Ratsgymnasiums.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Elke-Vera Kotowski: &amp;#039;&amp;#039;„Nun ist auch dieser unselige Spuk weggewischt“ – Theodor Lessing im Geiste seiner Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 50, 1998, S. 195–218, hier S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt; Und [[Werner Kraft]] schrieb im Rückblick 1969, dass er den Lehrer zwar „wegen seiner strengen Sachlichkeit sehr bewunderte“, aber: „Leider wurde er später ein Anhänger Hitlers.“&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Kraft an [[Curd Ochwadt]], Jerusalem, 15. September 1969, in: Werner Kraft: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Jerusalem und Hannover. Die Briefe an Curd Ochwadt.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Ulrich Breden]] und [[Curd Ochwadt]], Wallstein, Göttingen 2004, S. 113 f., [https://books.google.de/books?id=2aH4KKzh2tcC&amp;amp;pg=PA114&amp;amp;hl=de hier S. 114.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Der 1969 angelegte &amp;#039;&amp;#039;Graefenhainweg&amp;#039;&amp;#039; im hannoverschen Stadtteil [[Hannover-Seelhorst|Seelhorst]] ehrt den Studiendirektor durch seine Namensgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Zimmermann (Archivar)|Helmut Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Graefenhainweg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Strassennamen der Landeshauptstadt Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1992, ISBN 3-7752-6120-6, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De more libros dedicandi aqud scriptores Graecos et Romanos obvio.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Marburg 1892 ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.39015039779130&amp;amp;seq=5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der noch lebenden ehemaligen Schüler des Ratsgymnasiums (vormals Lyceum 1) zu Hannover&amp;#039;&amp;#039; [nach dem Stande vom 1. Oktober 1927], mit Geleitworten von Hermann Augustin, Hermann Burghard, [[Karl Friedrich Leonhardt]] u. a., Helwingsche Verlagshandlung, Hannover 1927&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Kössler: &amp;#039;&amp;#039;Graefenhain, Rudolf&amp;#039;&amp;#039;, in ders.: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon von Lehrern des 19. Jahrhunderts. Berufsbiographien aus Schul-Jahresberichten und Schulprogrammen 1825–1918 mit Veröffentlichungsverzeichnissen&amp;#039;&amp;#039;, Band: &amp;#039;&amp;#039;Gabel – Guzy&amp;#039;&amp;#039;, Vorabdruck (Preprint) mit Stand vom 18. Dezember 2007 ([https://d-nb.info/1064096182/34 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Ines Katenhusen]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Politik. Hannovers Auseinandersetzungen mit der Moderne in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Hahn, Hannover 1998, ISBN 3-7752-4955-9, passim.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Mlynek]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&amp;amp;pg=PA134&amp;amp;hl=de Graefenhain, Rudolf.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 134.&lt;br /&gt;
* Klaus Mlynek: &amp;#039;&amp;#039;Graefenhain, Rudolf.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, [[Waldemar R. Röhrbein]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=172714575|VIAF=212329532}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Graefenhain, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bückeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Graefenhain, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Graefenhain, Rudolf Julius Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gymnasiallehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Harburg|Harburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grubenhagener</name></author>
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