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	<title>Rudolf G. Binding - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:57:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_G._Binding&amp;diff=249322&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: /* Leben */</title>
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		<updated>2024-11-04T11:55:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolf Georg Binding, portrait.jpg|mini|Rudolf G. Binding]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Traben-Trarbach, Rudolf-G.-Binding-Denkmal, 2012-08 CN-02.jpg|mini|Gedenktafel des Rudolf-G.-Binding-Denkmals in [[Traben-Trarbach|Trarbach]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Georg Binding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, meist &amp;#039;&amp;#039;Rudolf G. Binding&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. August]] [[1867]] in [[Basel]]; † [[4. August]] [[1938]] in [[Starnberg]]), war ein [[deutscher Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Binding wurde als Sohn wohlhabender Eltern geboren. Sein Vater [[Karl Binding|Karl]] stammte aus einer traditionsreichen Anwaltsfamilie und war ein international anerkannter Strafrechtslehrer, der ein Jahr vor Rudolf Georgs Geburt heiratete und an die [[Universität Basel]] berufen wurde. Um 1870 ging die Familie nach [[Freiburg im Breisgau]]. Nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieg]] zog die Familie weiter nach [[Straßburg]], das nun deutsch war. Der Vater lehrte für kurze Zeit (1872) an der neu gegründeten Universität und siedelte 1873 mit seiner Familie nach [[Leipzig]] über, wo er Dekan der juristischen Fakultät war. Der Sohn wuchs wohlbehütet in einem stattlichen Bürgerhaus auf (Ferdinand-Lassalle-Str. 6) und ging in Leipzig zur Schule. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] lebte er bis 1935 im später so genannten [[Binding-Haus]] in [[Dreieich|Buchschlag]] bei [[Frankfurt am Main]], danach bis zu seinem Tod in Starnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binding studierte [[Rechtswissenschaften]] und [[Medizin]] in [[Universität Tübingen|Tübingen]] bzw. [[Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. Viel mehr interessierte er sich für die Schriftstellerei und [[Pferderennen]] und wurde so Rennreiter und Pferdezüchter. Darüber hinaus unternahm er auch noch Studienreisen nach [[Italien]] und [[Griechenland]], die ihn nachhaltig beeinflussten. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er [[Rittmeister]] und [[Stabsoffizier]]. In die [[Augusterlebnis|Kriegsbegeisterung]], die bei Kriegsbeginn zahlreiche Schriftsteller ergriffen hatte, stimmte er nicht ein. Im Herbst 1914 schrieb er in sein Tagebuch: Im Krieg werde „alles zur Sinnlosigkeit, zum Wahnsinn, zu einem gräßlichen Aberwitz der Völker und ihrer Geschichte, zum endlosen Vorwurf der Menschheit, zum Gegenbeweis gegen alle Kultur, zur Entkräftung des Glaubens an die Entwicklungsfähigkeit des Menschen und der Menschen, zur Entheiligung des Heiligen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert im Vorwort von H.R.: &amp;#039;&amp;#039;Binding heute&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das große Rudolf G. Binding Buch. Eine Auswahl aus dem Werk&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann, München 1979, S. 5–8, hier S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg veröffentlichte Binding als [[freier Schriftsteller]] seine ersten Werke, die in erster Linie aus [[Kurzgeschichte]]n, [[Novelle]]n, autobiographischen [[Erzählung]]en und [[Legende]]n bestanden. So wurde er bereits 1919 mit der Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Keuschheitslegende&amp;#039;&amp;#039; bekannt. 1925 erschien sein auf Tagebüchern beruhendes Werk &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Kriege&amp;#039;&amp;#039;, das in erster Linie durch seinen Realismus und teilweise visionären Inhalt bekannt wurde. Binding war national gesinnt und verherrlichte in den Schilderungen seiner Kriegserfahrungen den „männlich-soldatischen Geist“ und die Opferbereitschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 erschien die poetische Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Reitvorschrift für eine Geliebte&amp;#039;&amp;#039;. In den Jahren von 1912 bis 1948 wurden bei sieben [[Olympische Spiele|Olympischen Spielen]] auch Medaillen für künstlerische Leistungen vergeben. Eine davon (Silber) bekam Rudolf Georg Binding [[Olympische Sommerspiele 1928|1928]] in [[Amsterdam]] für die &amp;#039;&amp;#039;Reitvorschrift&amp;#039;&amp;#039;. Im gleichen Jahr erschien auch &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes Leben&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Autobiographie]], die ebenfalls stark von seinen Kriegserlebnissen geprägt wurde. Weitere bekannte Werke sind die [[Moselfahrt aus Liebeskummer (Film)|1953 verfilmte]] Novelle &amp;#039;&amp;#039;Moselfahrt aus Liebeskummer&amp;#039;&amp;#039; und die philosophischen Dialoge &amp;#039;&amp;#039;Die Spiegelgespräche&amp;#039;&amp;#039;, beide 1932 entstanden. Seine Werke waren in der Zeit der [[Weimarer Republik]] und in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] weithin populär und angesehen. [[Armin Mohler]] zählt Binding zu den Autoren der sogenannten [[Konservative Revolution|Konservativen Revolution]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner &amp;#039;&amp;#039;Antwort eines Deutschen&amp;#039;&amp;#039; verteidigte er das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistische Deutschland]] gegen seine Kritiker. Im Oktober 1933 stand sein Name auf der Liste der 88 Schriftsteller, die [[Adolf Hitler]] gegenüber das [[Gelöbnis treuester Gefolgschaft]] geleistet hatten. Obwohl man ihn angeblich nicht vorher gefragt hatte, akzeptierte er dies und nahm 1934 in der Exilzeitschrift [[Die Sammlung]] dazu Stellung. Er habe sich zu sehr für die neue Zeit eingesetzt, &amp;#039;&amp;#039;als daß ich die Öffentlichkeit und ebenso den Herrn Reichskanzler durch ein feierliches Gefolgschaftsgelöbnis überraschen dürfte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binding war zweimal verheiratet, aus der zweiten Ehe ging ein Sohn hervor. Während seiner Ehen (1907–1919 mit Helene Wirsing; 1922–1935 mit Hedwig Blaser-Blanc) hatte er intensive Freundschaften zu Frauen, zu Eva Connstein (gest. 1942) und zu [[Elisabeth Jungmann]] (gest. 1958). Er lernte sie 1933 kennen. Sie war seit 1922 [[Gerhart Hauptmann]]s Sekretärin. Zu Binding hingezogen, wechselte sie in seine Anstellung. Die beiden wurden ein Paar und blieben bis zu seinem Tod liiert. Jungmann war Jüdin; die Prominenz Bindings schützte sie bis zu seinem Tod vor Verfolgung und Verunglimpfung. Er pries sie in dem Gedichtzyklus &amp;#039;&amp;#039;Nordische Kalypso&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[NS-Regime]] war Binding, der einer elitären und großbürgerlichen Autorenschicht angehörte, ein wichtiges [[NS-Propaganda|Propagandainstrument]]. Er selbst ließ sich bereitwillig als Aushängeschild des nationalsozialistischen Deutschlands einsetzen, obwohl er später Vorbehalte gegenüber dem nationalsozialistischen „Radaupöbel“ hegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. August 1938 starb Binding im Alter von 70 Jahren in Starnberg an Tuberkulose; da er kein Testament hinterließ, musste seine Geliebte und Sekretärin Elisabeth Jungmann fast mittellos nach England emigrieren, wo sie [[Max Beerbohm]] heiratete, einen englischen Parodisten und Karikaturisten, mit dem sie schon seit Jahrzehnten freundschaftlich verbunden gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabinschrift Rudolf G. Binding am Familiengrab Binding, Hauptfriedhof Freiburg (Breisgau),.jpg|mini|Grabinschrift Rudolf G. Binding am Familiengrab Binding, Hauptfriedhof Freiburg (Breisgau).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
Mehrere Werke Bindings wurden nach Kriegsende in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-b.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-b.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-b.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Peter Scholl-Latour]] promovierte 1954 an der [[Sorbonne]] über Rudolf Georg Binding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Legenden der Zeit |Verlag=Verlag F. W. Grunow |Ort=Leipzig |Datum=1909 |Online=[https://archive.org/details/RudolfBinding/mode/2up Digitalisat] im Internet Archive |DNB=572406916 |Umfang=124 |Typ=wl}} Enthält: &amp;#039;&amp;#039;Coelestina, Sankt Georgs Stellvertreter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Weihnachtslegende vom Peitschchen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Der Opfergang. Eine Novelle |Reihe=[[Insel-Bücherei]] |NummerReihe=23 |Verlag=Insel Verlag |Ort=Leipzig |Datum=1912 |DNB=578894289 |Umfang=53 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Gedichte |Verlag=Insel Verlag |Ort=Leipzig |Datum=1914 |DNB=579204081 |Umfang=152 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Die Geige. Vier Novellen |Verlag=Insel Verlag |Ort=Leipzig |Datum=1919 |DNB=57240672X |Umfang=205 |Typ=wl}} Enthält auch: &amp;#039;&amp;#039;Angelucia, Der Opfergang, Die Vogelscheuche.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Legende von der Keuschheit |Reihe=[[Insel-Bücherei]] |NummerReihe=302 |Verlag=Insel Verlag |Ort=Leipzig |Datum=1920 |DNB=578894254 |Umfang=41 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Unsterblichkeit |Verlag=Rütten &amp;amp; Loening |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1922 |DNB=572407262 |Umfang=66 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Stolz und Trauer |Verlag=Rütten &amp;amp; Loening |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1922 |DNB=572407203 |Umfang=66 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Tage. Neue Gedichte |Verlag=Rütten &amp;amp; Loening |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1924 |DNB=572407246 |Umfang=103 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Aus dem Kriege |Verlag=Rütten &amp;amp; Loening |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1925 |DNB=572406843 |Umfang=358 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Reitvorschrift für eine Geliebte |Verlag=Rütten &amp;amp; Loening |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1926 |DNB=572407033 |Umfang=67 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Rufen und Reden. Führungen und Betrachtungen |Verlag=Rütten &amp;amp; Loening |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1928 |DNB=572407068 |Umfang=247 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Erlebtes Leben |Verlag=Rütten &amp;amp; Loening |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1928 |DNB=57240686X |Umfang=298 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Ausgewählte und neue Gedichte |Verlag=Rütten &amp;amp; Loening |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1930 |DNB=572406703 |Umfang=212 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Moselfahrt aus Liebeskummer. Novelle in einer Landschaft |Verlag=Rütten &amp;amp; Loening |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1932 |DNB=572406975 |Umfang=44 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Vom Leben der Plastik. Inhalt und Schönheit des Werkes von Georg Kolbe |Verlag=Rembrandt-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1933 |DNB=579204138 |Umfang=105 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Die Spiegelgespräche |Verlag=Rütting &amp;amp; Loening |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1933 |DNB=572407122 |Umfang=105 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Wir fordern Reims zur Übergabe auf. Anekdote aus dem Großen Krieg |Verlag=Rütting &amp;amp; Loening |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1935 |DNB=572407351 |Umfang=99 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Die Geliebten. Ausgewählte Gedichte |Verlag=Insel Verlag |Ort=Leipzig |Datum=1935 |DNB=57889419X |Umfang=87 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Das Heiligtum der Pferde |TitelErg=Mit Original-Aufnahmen von Erich Krause |Verlag=Gräfe und Unzer |Ort=Königsberg |Datum=1935 |DNB=579204111 |Umfang=107 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Sieg des Herzens. Gedichte |Verlag=Rütting &amp;amp; Loening |Ort=Potsdam |Datum=1937 |DNB=572407092 |Umfang=92 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Die Gedichte |Verlag=Rütting &amp;amp; Loening |Ort=Potsdam |Datum=1937 |Kommentar=Gesamtausgabe |DNB=572406711 |Umfang=288 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Die Perle und andere Erzählungen |Verlag=Rütting &amp;amp; Loening |Ort=Potsdam |Datum=1938 |DNB=572407025 |Umfang=83 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Der Wingult. Der Durchlöcherte. |Verlag=Rütting &amp;amp; Loening |Ort=Potsdam |Datum=1938 |DNB=572407343 |Umfang=64 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postume Veröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Vier Jahre an der Front. Aus dem Kriegstagebuch |TitelErg=Hrsg. und Nachwort von Konrad Nußbächer |Reihe=[[Reclams Universal-Bibliothek]] |NummerReihe=7443 |Verlag=Reclam Verlag |Ort=Leipzig |Datum=1939 |DNB=578894211 |Umfang=77 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Natur und Kunst. Führungen und Betrachtungen |Verlag=Rütting &amp;amp; Loening |Ort=Potsdam |Datum=1939 |DNB=572406983 |Umfang=98 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Dies war das Maß. Die gesammelten Kriegsdichtungen und Tagebücher |Verlag=Rütting &amp;amp; Loening |Ort=Potsdam |Datum=1939 |DNB=1037233387 |Umfang=583 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Ad se ipsum. Aus einem Tagebuch |Verlag=Rütting &amp;amp; Loening |Ort=Potsdam |Datum=1939 |DNB=572406576 |Umfang=113 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Die Waffenbrüder |Verlag=Rütting &amp;amp; Loening |Ort=Potsdam |Datum=1943 |DNB=572407319 |Umfang=71 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=An eine Geliebte, Briefe für Joie |Verlag=List |Ort=München/Leipzig/Freiburg im Breisgau |Datum=1950 |DNB=450470148 |Umfang=215 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf G. Binding |Titel=Das große Rudolf-G.-Binding-Buch. Eine Auswahl aus dem Werk. |TitelErg=Illustrationen von [[Jürgen Alexander Heß]] |Verlag=C. Bertelsmann Verlag |Ort=München |Datum=1979 |ISBN=3-570-05173-0 |Umfang=539 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Opfergang (Veit Harlan)|Opfergang]]&amp;#039;&amp;#039;. (Deutschland, 1944.) Regie: [[Veit Harlan]]. Mit [[Carl Raddatz]], [[Kristina Söderbaum]], [[Irene von Meyendorff]], [[Franz Schafheitlin]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Moselfahrt aus Liebeskummer (Film)|Moselfahrt aus Liebeskummer]]&amp;#039;&amp;#039;. (Deutschland, 1953.) Regie: [[Kurt Hoffmann (Filmregisseur)|Kurt Hoffmann]]. Mit [[Will Quadflieg]], [[Elisabeth Müller (Schauspielerin, 1926)|Elisabeth Müller]], [[Oliver Grimm]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* In der [[Franz Werfel|Franz-Werfel]]-Biografie von Lore B. Foltin ist Binding als einer derjenigen aufgeführt, die nach der Premiere von [[Paul Claudel]]s Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Die Verkündigung&amp;#039;&amp;#039; am 5. Oktober 1913 in Hellerau an einer Zusammenkunft im Palast-Hotel in Dresden teilnahmen.&lt;br /&gt;
* In [[Wolfgang Petersen]]s [[Das Boot (Film)|Verfilmung]] von [[Lothar-Günther Buchheim]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Das Boot (Roman)|Das Boot]]&amp;#039;&amp;#039; (1981) sinniert [[Leutnant|Lt.z.S.]] Werner ([[Herbert Grönemeyer]]), als er im [[U-Boot]] festsitzend den [[Tod]] vor Augen hat, über seine Situation und das [[Gedicht]] &amp;#039;&amp;#039;Schlacht – Das Maß&amp;#039;&amp;#039; von Binding:&amp;lt;br /&amp;gt;„Ich habe es ja selbst so gewollt. &amp;#039;&amp;#039;Einmal vor Unerbittlichem stehen / Wo keines Mutter sich nach uns umsieht / Kein Weib unsern Weg kreuzt / Wo nur die Wirklichkeit herrscht / Grausam und groß.&amp;#039;&amp;#039; Ich war ganz besoffen davon.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|245|246|Binding, Rudolf Georg|[[Dieter Helmut Stolz]]|118663291}}&lt;br /&gt;
* Peter Scholl-Latour: &amp;#039;&amp;#039;La vie et l&amp;#039;œuvre de Rudolf G. Binding.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1954 (= Dissertation, Paris-Sorbonne).&lt;br /&gt;
* Roger L. Cole: &amp;#039;&amp;#039;The Ethical foundations of Rudolf Binding&amp;#039;s &amp;#039;gentleman&amp;#039;-concept.&amp;#039;&amp;#039; Mouton, The Hague 1966 (= Studies in German literature, Bd. 7).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]] – Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band. Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
* Bernhard Martin: &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Ideologie. Völkisch-nationales Denken im Werk Rudolf Georg Bindings.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 1986 (= Europäische Hochschulschriften, Reihe 1: Deutsche Sprache und Literatur, Bd. 950), ISBN 3-8204-9532-0.&lt;br /&gt;
* Kirstin M. Howard: &amp;#039;&amp;#039;The concept of honour in the context of the World War One. Accounts of Walter Flex, Rudolf G. Binding and Ernst Jünger.&amp;#039;&amp;#039; Diss. University of Otago. Dunedin, New Zealand, 1996.&lt;br /&gt;
* [[Jay W. Baird]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s War Poets: Literature and Politics in the Third Reich&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 2008, ISBN 978-0-521-87689-6; S. 32–65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118663291}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118663291}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/001767}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0082831}}&lt;br /&gt;
* [http://www.olympia-lexikon.de/index.php?keywordId=51965 Olympische Kunstwettbewerbe]&lt;br /&gt;
* {{PGDA|712}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118663291|titel=Binding, Rudolf Georg|datum=2022-02-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118663291|LCCN=n86032662|NDL=00550173|VIAF=56631240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Binding, Rudolf Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittmeister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Binding, Rudolf G.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Binding, Rudolf Georg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. August 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. August 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Starnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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