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	<title>Rudolf Friemel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T10:05:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Friemel&amp;diff=1715425&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Balham Bongos: defekten Weblink markiert</title>
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		<updated>2025-11-28T23:51:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;defekten Weblink markiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für den Komponisten siehe [[Rudolf Friml]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf „Rudi“ Friemel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]], nach anderer Quelle [[11. Juli]] [[1907]] in [[Wien]]; † [[30. Dezember]] [[1944]] im [[KZ Auschwitz]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichtewiki&amp;quot;&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Rudolf Friemel|Rudolf Friemel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.biographien.ac.at/ID-184.5933298118860-1 |titel=Friemel, Rudolf (1907–1944), Widerstandskämpfer |werk=Österreichisches Biographisches Lexikon ab 1815 (2. überarbeitete Auflage – online) |hrsg=Österreichische Akademie der Wissenschaften |abruf=2025-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[österreich]]ischer [[Kommunismus|Kommunist]], [[Internationale Brigaden|Interbrigadist]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]], der dem [[Konspiration|konspirativen]] Lagerwiderstand im KZ Auschwitz angehörte und dort aufgrund dessen hingerichtet wurde. Er war der einzige Häftling, dem es in Auschwitz gestattet wurde zu heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates und Familie ==&lt;br /&gt;
Rudolf Friemel war Sohn des Bäckergehilfen [[Klemens Friemel]] (* 21. Dezember 1881 in [[Prag]], † 21. Januar 1961 in Wien) und des [[Dienstbote|Dienstmädchens]] Stephanie Friemel (geb. Spitzer, * 20. Dezember 1882 in Wien, † 1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von September 1930 bis zum 16. August 1941 war er in erster Ehe mit der [[Verkäufer]]in Pauline Margarete Fuka (auch: Fucka) (22. Juni 1906, † 1986) verheiratet, aus welcher der Sohn Norbert (* 13. März 1932 in Wien, † 13. April 2013) hervorging. Da diese Ehe bald nicht mehr harmonisch verlief, wurde sie auf Betreiben Rudolf Friemels per [[Dekret]] geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 wurde im KZ Auschwitz die zweite Ehe mit der im Frühling 1938 in [[Spanien]] kennengelernten Spanierin Margarita Ferrer Rey (* 1916, † 1987) geschlossen, die er nach seiner [[Flucht]] aus Spanien nach [[Frankreich]] wieder ausfindig machen konnte und mit der er den Sohn Édouard (* 26. April 1941 in [[Albi]]) zeugte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach der Geburt dieses Sohnes stellte Friemel, im durch die deutsche [[Wehrmacht]] besetzten Frankreich, für sich und seine Familie einen Antrag auf [[Repatriierung]] ins [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]]. Laut eigener Aussage hat Friemel Ferrer Rey im Januar 1939 in Spanien (während er noch nicht von Pauline Fuka [[Scheidung|geschieden]] war) das erste Mal geheiratet. Für diese Ehe gab es allerdings keine [[Beurkundung]] und da während der [[Zweite Spanische Republik|zweiten spanischen Republik]] geschlossene [[Zivilehe]]n durch das nach dem gewonnenen [[Spanischer Bürgerkrieg|spanischen Bürgerkrieg]] folgende [[Franquismus|Franco-Regime]] nicht anerkannt wurden, war, bzw. wäre diese Ehe damals auch für die deutschen [[Behörde]]n ungültig gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichtewiki&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Langbein328&amp;quot;&amp;gt;Hermann Langbein: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin, Wien 1980, ISBN 3-548-33014-2, S. 328.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friemel war der einzige [[KZ-Häftling|Häftling]] im KZ Auschwitz, dem während seiner [[Haft|Inhaftierung]] gestattet wurde zu heiraten. Ferrer Rey und Friemels Vater bemühten sich hartnäckig darum, die angeblich schon 1939 geschlossene, aber in jedem Fall ungültige, Ehe, nach [[Deutschland#Recht|deutschem Recht]] schließen zu können. Dem Gesuch wurde schließlich von [[Heinrich Himmler]] persönlich stattgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Langbein328&amp;quot; /&amp;gt; Seinem Vater, der Braut, dem Bruder und dem Kind wurden erlaubt, nach Auschwitz zur Eheschließung zu kommen. Am 18. März 1944 wurde die Ehe im lagereigenen [[Standesamt]], wo sonst nur [[Totenschein]]e ausgestellt wurden, [[Rechtskraft (Deutschland)|rechtskräftig]] geschlossen. Friemel, der sich für diesen Anlass die Haare wachsen lassen durfte, heiratete in Zivil und nicht in [[KZ-Häftlingskleidung]]. Der Häftlingsfotograf [[Wilhelm Brasse]] selbst machte das [[Hochzeitsfotografie|Hochzeitsfoto]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/fotostrecke/auschwitzfotograf-brasse-gestorben-fotostrecke-88852-4.html Eine Ausnahme in der Galerie des Grauens: Das Hochzeitsfoto von Margarita Ferrer Rey und Rudolf Friemel]&amp;#039;&amp;#039;, Illustration zu &amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/auschwitz-fotograf-wilhelm-brasse-und-antoni-dobrowolski-tot-a-862995.html Auschwitz-Fotograf Wilhelm Brasse ist tot]&amp;#039;&amp;#039;, Spiegel Online, 23. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Paar wurde zudem gestattet, eine gemeinsame Nacht im Auschwitzer [[Lagerbordell]] zu verbringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichtewiki&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friemel war von Beruf [[Kraftfahrzeugmechaniker]]. Er war Mitglied der [[Sozialistische Arbeiterjugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]] sowie ab 1925 der [[Gewerkschaft]] und trat 1926 der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]] (SDAP) bei. Er war Angehöriger des [[Republikanischer Schutzbund|Republikanischen Schutzbundes]] und Teilnehmer des bewaffneten [[Aufstand]]es Mitte Februar 1934 gegen den [[Austrofaschismus|austrofaschistischen]] [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaat]] unter [[Engelbert Dollfuß]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniLinz&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |date=2025-11-29 |url=http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz/htmld/Oesterreicher.html |text=Österreicher im Widerstand}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friemel flüchtete anschließend in die [[Tschechoslowakei]] und wurde nach seiner Rückkehr Ende Juli 1934 verhaftet und aufgrund seiner Teilnahme am Aufstand verhaftet und am 8. Oktober 1935 zu sieben Jahren Haftstrafe verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doew&amp;quot;&amp;gt;[http://www.doew.at/erinnern/biographien/spanienarchiv-online/spanienfreiwillige-f/friemel-rudolf Friemel, Rudolf] auf doew.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Justizanstalt Stein|Zuchthaus Stein]] wurde er am 23. Juli 1936 vorzeitig entlassen. Friemel wurde später Mitglied der [[Kommunistische Partei Österreichs|Kommunistischen Partei Österreichs]] (KPÖ).&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniLinz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitte Januar 1937 [[Emigration|emigrierte]] er nach Frankreich und zog von dort am 9. März 1937 nach [[Spanien]]. Ab März 1937 kämpfte Friemel als Freiwilliger im Spanischen Bürgerkrieg in den [[Internationale Brigaden|Internationalen Brigaden]] gegen die Errichtung einer faschistischen Diktatur. Nach der Niederlage der Republikaner flüchtete er Anfang Februar 1939 nach Frankreich, wo er im [[Lager Gurs]] interniert wurde. Dort meldete er sich zum unbewaffneten [[Reichsarbeitsdienst|Arbeitsdienst]], arbeitete als [[Bergmann|Bergarbeiter]] in Carmaux und lebte in [[Arthès]] (Tarn) wieder mit Margarita Ferrer Rey zusammen. Nach der Besetzung Frankreichs durch das Deutsche Reich meldete sich Friemel Ende Juli 1941 zum Rücktransport nach Wien und wurde gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin und ihrem Kind von den französischen Behörden an der [[Demarkationslinie (Frankreich)|Demarkationslinie]] in [[Vierzon]] an die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] übergeben. Er wurde in [[Wien]] durch die Gestapo erkennungsdienstlich erfasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doew&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Margarita Ferrer Rey und Édouard über Stuttgart nach [[Kirchheim unter Teck]] geschafft wurden, wo sie im sogenannten Wächterheim, einem Heim für ledige Mütter, Aufenthalt nehmen mussten, wurde Friemel am 2. Januar 1942 in das [[KZ Auschwitz I (Stammlager)|Stammlager des KZ Auschwitz]] überstellt, wo er die Häftlingsnummer 25.173 erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniLinz&amp;quot; /&amp;gt; Friemel war [[Funktionshäftling]] in der Fahrbereitschaft der [[Schutzstaffel|SS]] und gehörte zunächst der 1942 entstandenen österreichischen Widerstandsgruppe im Stammlager an. Weitere Mitglieder der Widerstandsgruppe waren [[Alfred Klahr]], [[Hermann Langbein]], [[Ludwig Soswinski]], [[Ernst Burger (Widerstandskämpfer)|Ernst Burger]] und [[Ludwig Vesely (Widerstandskämpfer)|Ludwig Vesely]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Kropf: &amp;#039;&amp;#039;Die Befreiung von Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;, S. 3. In: &amp;#039;&amp;#039;auschwitz information&amp;#039;&amp;#039;, 67. Ausgabe, Jänner 2005, Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Johannes Kepler Universität Linz {{Toter Link |date=2025-07-24 |url=http://www.wsg-hist.uni-linz.ac.at/Auschwitz%20Info/2005/Jaenner%202005.pdf |text=(PDF-Datei; 82&amp;amp;nbsp;kB)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1943 entstand aus der österreichischen Widerstandsgruppe und dem polnischen Lagerwiderstand die [[Kampfgruppe Auschwitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;langbein304&amp;quot;&amp;gt;Hermann Langbein: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin, Wien 1980, ISBN 3-548-33014-2, S. 304&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. Oktober 1944 half Friemel Mithäftlingen der internationalen Kampfgruppe bei ihren Fluchtvorbereitungen. Infolgedessen wurde er durch einen in den Fluchtplan eingeweihten SS-Mann denunziert und am 30. Dezember 1944 aufgrund von „Fluchtbegünstigung“ gemeinsam mit Burger und Vesely sowie den polnischen Häftlingen Piotr Piąty und Bernard Swierczyna auf dem [[Appellplatz (Konzentrationslager)|Appellplatz]] des Stammlagers [[Hängen|gehängt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;langbein304&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller [[Erich Hackl]] verarbeitete diese Auschwitzer Episode 2002 literarisch in „&amp;#039;&amp;#039;Die Hochzeit von Auschwitz. Eine Begebenheit&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25180539.html &amp;#039;&amp;#039;Literatur – Vermählung im Totenreich&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Der Spiegel]], Ausgabe 38 vom 16. September 2002, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GT Rudolf Friemel, Ernst-Ludwig-Gasse 8, Stiege 1, Vienna 01.jpg|mini|Gedenktafel in der Johann-Mithlinger-Siedlung]]&lt;br /&gt;
In der Ernst-Ludwig-Gasse 8, Stiege 1, im 10. Wiener Gemeindebezirk [[Favoriten]] erinnert heute eine Gedenktafel an Rudolf Friemel. Die Stadt Wien ehrte 2004 zudem das Gedenken an Friemel mit der ebenfalls in Favoriten gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Rudolf-Friemel-Gasse&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniLinz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Langbein: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin, Wien 1980, ISBN 3-548-33014-2.&lt;br /&gt;
* Erich Hackl: &amp;#039;&amp;#039;Die Hochzeit von Auschwitz. Eine Begebenheit&amp;#039;&amp;#039;. Diogenes, Zürich 2002, ISBN 3-257-06324-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friemel, Rudi&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1980, S. 201.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|friemel-rudolf|Rudolf Friemel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1120739551|LCCN=nb2010016812|VIAF=139819382}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Friemel, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionshäftling im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstand gegen den Austrofaschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Austrofaschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Friemel, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Friemel, Rudi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Widerstandskämpfer, Kommunist, Teilnehmer im Spanischen Bürgerkrieg und KZ-Häftling&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1907 oder 11. Juli 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Dezember 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Balham Bongos</name></author>
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