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	<title>Rudolf Friedrichs - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Friedrichs&amp;diff=24734&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xaver Querkel: Link korr.</title>
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		<updated>2025-05-30T11:45:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den sächsischen Ministerpräsidenten. Zum gleichnamigen Architekten und Kommunalpolitiker siehe [[Rudolf Friedrichs (Architekt)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df ps 0000062 Bildnisse - Porträts ^ Politiker.jpg|mini|Rudolf Friedrichs (1945)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Friedrichs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1892]] in [[Plauen]], Vogtland; † [[13. Juni]] [[1947]] in [[Dresden]]) war ein deutscher Politiker ([[SPD]], [[SED]]). Er war von Mai bis Juni 1945 Oberbürgermeister der Stadt Dresden, anschließend Präsident der Landesverwaltung und von 1946 bis zu seinem Tod [[Ministerpräsident]] des [[Sachsen|Landes Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Friedrichs war Sohn eines Kaufmanns, besuchte die Volksschule im vogtländischen Plauen und das Gymnasium in Dresden. Anschließend begann er 1913 ein Studium der Staats- und Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaft an der [[Universität Leipzig]], welches er für den Militärdienst im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] (zuletzt als Leutnant der Reserve) unterbrach und erst 1919 fortsetzte. Im Jahr darauf 1920 legte er die erste juristische Staatsprüfung ab und promovierte zum Dr. jur. Nach dem Referendariat am Amtsgericht Freital und am Landgericht Dresden bestand er 1923 die zweite Staatsprüfung. Er trat 1922 der in Sachsen regierenden [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei, wo er als studierter Jurist und Angehöriger des Bürgertums damals eine Seltenheit war, und im Jahr darauf dem [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund]] (ADGB).&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWW-DDR&amp;quot;&amp;gt;{{WWW-DDR|id=rudolf-friedrichs|lemma=Friedrichs, Rudolf|autor=|band=1|idNum=891}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1923 trat er in den inneren Verwaltungsdienst des Freistaats Sachsens, wurde zunächst im Polizeipräsidium Chemnitz eingesetzt, dann im [[Sächsisches Staatsministerium des Innern#Geschichte|sächsischen Innenministerium]], wo er dem Innenminister [[Hermann Liebmann]] (SPD) zuarbeitete. Friedrichs unterstützte die sogenannte [[Arbeiterregierung]] aus SPD und KPD ([[Gesamtministerium Zeigner]]), die durch [[Reichsexekution]] im Herbst 1923 abgesetzt wurde. Im Zuge dessen wurde auch Friedrichs kurzzeitig verhaftet, aber bald wieder freigelassen, da ihm kein Fehlverhalten nachgewiesen werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Mike Schmeitzner, Michael Richter: &amp;#039;&amp;#039;„Einer von beiden muß so bald wie möglich entfernt werden“. Der Tod des sächsischen Ministerpräsidenten Rudolf Friedrichs vor dem Hintergrund des Konflikts mit dem sächsischen Innenminister Kurt Fischer 1947.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer, Leipzig 1999, S. 39–40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er konnte seinen Dienst als [[Regierungsassessor]] in verschiedenen Landratsämtern und ab 1926 in der [[Amtshauptmannschaft Dresden]] fortsetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWW-DDR&amp;quot;/&amp;gt; Im selben Jahr stieg er zum [[Regierungsrat (Deutschland)|Regierungsrat]] auf. Ab 1927 war er ehrenamtlicher [[Stadtrat]] in Dresden und Mitglied des kommunalpolitischen Landesausschusses der SPD, von 1930 bis 1933 gehörte er zudem der sächsischen [[Gemeindekammer]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot;&amp;gt;Gabriele Baumgartner, Dieter Hebig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR, 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, K.G. Saur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, S. 199, Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Friedrichs, Rudolf&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] wurde er 1933 aller Ämter enthoben und von April bis Juni inhaftiert. Er arbeitete bis 1938 als Lebensmittelhändler in Dresden, dann als juristischer Berater verschiedener Firmen. Durch Schikanen der Nazis ließ er sich nicht von der Unterstützung illegal tätiger [[Antifaschist]]en abhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Friedrichs Grab.jpg|mini|Friedrichs’ Grab auf dem [[Heidefriedhof (Dresden)|Dresdner Heidefriedhof]]]]&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde er am 10. Mai 1945 vom sowjetischen [[Stadtkommandant]]en zum [[Liste der Oberbürgermeister von Dresden|Oberbürgermeister der Stadt Dresden]] ernannt, deren [[Luftangriffe auf Dresden#Die einzelnen Luftangriffe|Zerstörung]] durch britische und US-amerikanische Bomber im Februar des gleichen Jahres ihn schwer getroffen hatte. Ab Juli 1945 war er Präsident der Landesverwaltung Sachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot;/&amp;gt; Die von der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration in Deutschland]] (SMAD) maßgeblich betriebene [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED]] im Jahr 1946 trug Friedrichs mit. Im Oktober des gleichen Jahres wurde er zum Ministerpräsidenten gewählt. Friedrichs war bemüht, über die Zonengrenzen hinweg zu wirken, und traf sich im Oktober 1946 und im Mai 1947 in [[Hof (Saale)|Hof]] mit Vertretern der [[Bayerische Staatsregierung#Bayerische Landesregierungen seit 1945|Landesregierung Bayerns]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Sozialdemokraten Friedrichs und seinem Stellvertreter, dem [[Kommunist]]en [[Kurt Fischer (Politiker, 1900)|Kurt Fischer]], bestanden von Anfang an Spannungen, die 1947 in einer offenen Konfrontation eskalierten. Dies führte zu Gerüchten, nach denen Fischer mit dem plötzlichen Tod Friedrichs’ in Verbindung gebracht wurde. Nach einer vom Freistaat Sachsen in Auftrag gegebenen Untersuchung konnten diese 1999 weder widerlegt noch bestätigt werden. Die Todesursache von Friedrichs ist damit nicht abschließend geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrichs wurde auf dem [[Waldfriedhof Weißer Hirsch]] bestattet. 1980 wurde er auf den [[Ehrenhain]] im Dresdner [[Heidefriedhof (Dresden)|Heidefriedhof]] umgebettet. Seit September 2014 erinnert dort, nach einer umfassenden Sanierung, der alte Grabstein wieder an Friedrichs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2014/09/pm_059.php | titel = Grabstein von Dr. Rudolf Friedrichs auf dem Weißen Hirsch wieder hergestellt | hrsg = Landeshauptstadt Dresden | werk = dresden.de | datum = 2014-09-15 | abruf = 2015-08-17 | kommentar = Pressemitteilung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = http://www.spd-fraktion-dresden.de/artikel,12.php?news_id=3746 | titel = Andenken an Dresdens ersten OB nach 1945 – Friedrichs’ Grabstein auf dem Weißen Hirsch wieder hergestellt | hrsg = SPD-Fraktion im Stadtrat Dresden | werk = spd-fraktion-dresden.de | datum = 2014-09-15 | archiv-url = https://web.archive.org/web/20141012013414/http://www.spd-fraktion-dresden.de/artikel,12.php?news_id=3746 | archiv-datum = 2014-10-12 | abruf = 2015-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:29442-Dresden-1957-Blick vom Dr.-Rudolf-Friedrichs-Ufer-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|Blick vom Dr.-Rudolf-Friedrichs-Ufer auf Dresden (Aufnahme von vor 1945)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 wurde Rudolf Friedrichs die Ehrendoktorwürde der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] verliehen. Im gleichen Jahr erhielt er die Ehrenbürgerschaft seiner Geburtsstadt [[Plauen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kriegszerstörte [[Carolabrücke (Dresden)|Carolabrücke]] wurde bereits 1947 ihm zu Ehren &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Rudolf-Friedrichs-Brücke&amp;#039;&amp;#039; benannt&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Hilbert: &amp;#039;&amp;#039;Die Zerstörung der alten Königin-Carola-Brücke&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Sächsische Zeitung]] vom 25. September 2024, S. 14. Siehe auch Historische Karte des [https://stadtplan.dresden.de/spdd.aspx Themenstadtplanes Dresden] von 1947.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Name wurde dann allerdings erst mit der Übergabe des Neubaus der Elbebrücke 1971 öffentlich wirksam und bestand bis 1991. Daneben trug von 1947 bis 1991 das auf der Neustädter Elbseite an die Brücke angrenzende [[Königsufer]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Rudolf-Friedrichs-Ufer&amp;#039;&amp;#039;. In der Nachbarstadt [[Radebeul]] existiert eine &amp;#039;&amp;#039;[[Dr.-Rudolf-Friedrichs-Straße (Radebeul)|Dr.-Rudolf-Friedrichs-Straße]]&amp;#039;&amp;#039;, ebenso in [[Radeberg]] und in [[Wurzen]]. In [[Zwickau]] ist der Stadtring nach ihm &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Friedrichs-Ring&amp;#039;&amp;#039; benannt; &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Friedrichs-Straßen&amp;#039;&amp;#039; gibt es u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Liste der Straßennamen von Görlitz|Görlitz]], [[Zittau]], [[Dippoldiswalde]] und [[Hoyerswerda]]. In Leipzig wurde 1985 eine [[Kinder- und Jugendsportschule]] mit seinem Namen eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Schloss Wackerbarth#Einfriedung mit Erinnerungstafel|Gedenktafel an der Einfriedung von Schloss Wackerbarth]] erinnert noch heute an das Treffen sowjetischer Militärs ([[Anastas Mikojan|Anastas I. Mikojan]] und [[Iwan Stepanowitsch Konew|Iwan S. Konew]]) mit deutschen Politikern ([[Hermann Matern]], [[Kurt Fischer (Politiker, 1900)|Kurt Fischer]] und Rudolf Friedrichs) vom 8. Mai 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=rudolf-friedrichs|lemma=Friedrichs, Rudolf|autor=|band=1|idNum=891}}&lt;br /&gt;
* Christoph Wielepp, Swen Steinberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dr. Rudolf Friedrichs (1892–1947). Leben und Wirken des Dresdner Oberbürgermeisters und sächsischen Ministerpräsidenten.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich-Ebert-Stiftung, Büro Dresden, Dresden 2007, ISBN 978-3-89892-752-9.&lt;br /&gt;
* [[Mike Schmeitzner]], Michael Richter, [[Sächsische Landeszentrale für politische Bildung]]: &amp;#039;&amp;#039;„Einer von beiden muß so bald wie möglich entfernt werden“. Der Tod des sächsischen Ministerpräsidenten Rudolf Friedrichs vor dem Hintergrund des Konflikts mit dem sächsischen Innenminister Kurt Fischer 1947.&amp;#039;&amp;#039; Expertise des [[Hannah-Arendt-Institut]]s im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei. Kiepenheuer, Leipzig 1999, ISBN 3-378-01021-5.&lt;br /&gt;
* Verein für vogtländische Geschichte, Volks- und Landeskunde e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Vogtländer.&amp;#039;&amp;#039; Band II. Red. Werner Heyne. Satzart, Plauen 1999, {{DNB|958534454}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120272202}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=120272202}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtwikidd.de/wiki/Rudolf_Friedrichs Rudolf Friedrichs im Stadtwiki Dresden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT= [[Liste der Oberbürgermeister von Dresden|Oberbürgermeister von Dresden]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= 1945&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Adalbert Wolpert]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER= [[Johannes Müller (Politiker, 1892)|Johannes Müller]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ministerpräsidenten von Sachsen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120272202|LCCN=no/99/65406|VIAF=50052859}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Friedrichs, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsrat (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (sächsische Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Plauen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Friedrichs, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, SED), Oberbürgermeister von Dresden, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen (1945–1947)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Plauen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juni 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xaver Querkel</name></author>
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