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	<title>Rudolf Feick - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 13. März 2023 um 20:41 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FeickRudolf.jpg|thumb|Rudolf Feick]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Feick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. April]] [[1900]] in [[Elberfeld]]; † wahrscheinlich Anfang Mai [[1945]] auf den Rheinwiesen bei [[Wesel]]) war als Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstagsabgeordneter]] im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Berufstätigkeit ===&lt;br /&gt;
Rudolf Feick besuchte ab 1906 im damals noch selbstständigen Elberfeld die Schule, 1918 verließ er die Oberrealschule mit der Oberprimareife. Am Ende des Ersten Weltkrieges war er vom 22. Juni 1918 bis zum 28. Dezember 1918 Soldat, unter anderem beim Reserve-Infanterie-Regiment 53. 1919 trat er in die [[Reichsfinanzverwaltung]] ein. Zunächst in [[Solingen]], wurde er später an das Finanzamt [[Opladen]] versetzt, wo er 1922 sein Examen als Obersteuersekretär ablegte. In dieser Funktion arbeitete er von Dezember 1923 bis Mai 1933 in [[Lennep]], [[Remscheid]] und [[Wuppertal]]. Zusätzlich war er von 1927 bis Mai 1933 als amtlicher Buch- und [[Betriebsführer (Nationalsozialismus)|Betriebsführer]] in Remscheid und Wuppertal zugelassen. Ende der 20er Jahre heiratete er, aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde Feick 1939, mittlerweile zum Steueramtmann befördert, an das Finanzamt [[Grevenbroich]] versetzt. Als [[Regierungsrat (Deutschland)|Regierungsrat]] leitete er dieses Finanzamt vom 1. November 1940 bis zum 1. März 1942. Anschließend war er am Finanzamt Düsseldorf-Süd tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politiker der NSDAP ===&lt;br /&gt;
Feick trat zum 1. April 1925 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 77.908).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/8440130&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1. Oktober 1932 war er der [[Ortsgruppenleiter]] in Lennep, vermutlich ab 1929 war er [[Stadtverordneter]] und Fraktionsführer der NSDAP im Stadtrat von Remscheid, ehe er 1932 nach Wuppertal umzog. Dort war er bis 21. Mai 1937 der [[Kreisleiter]] der NSDAP, für kurze Zeit im Jahr 1933 zudem Stadtverordneter und Fraktionsführer der NSDAP im Wuppertaler Stadtparlament. 1938 und 1939 war er Kaufmännischer Direktor der [[Wuppertaler Stadtwerke (Versorgung)|Städtischen Werke Wuppertal]], heute &amp;#039;&amp;#039;WSW Wuppertaler Stadtwerke&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 5. März bis zum 14. Oktober 1933 war Feick Abgeordneter im [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]]. Am 12. November 1933 wurde er in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]] &amp;quot;gewählt&amp;quot;. Vom 21. Mai 1937 bis Mitte 1942 war Feick Gauinspektor der NSDAP im [[Gau Düsseldorf]]. Am 1. Mai 1941 übernahm er als stellvertretender Kreisleiter der NSDAP den Kreis [[Mönchengladbach|Gladbach]]-[[Mönchengladbach-Rheydt|Rheydt]]; die gleiche Funktion hatte er Ende 1941 kurzzeitig im Kreis Krefeld-Kempen inne. Feick redete zudem im Auftrag seiner Partei: 1938 bis 1940 als sogenannter Gauredner, dann bis 31. März 1941 als [[Reichsredner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Landgericht Mönchengladbach]] verurteilte Feick wegen [[Fahrlässige Tötung|fahrlässiger Tötung]] bei einem Autounfall am 23. Juni 1942 zu 15 Monaten Gefängnis. Durch die Verurteilung verlor Feick alle Parteiämter und seinen Beamtenstatus. Während der Haftverbüßung in [[Justizvollzugsanstalt Bautzen|Bautzen]] vom 2. März bis zum 1. Juni 1944 verlor er zudem am 22. April 1944 sein Mandat im Reichstag. Nach Ende der Haft wurde er zur [[Wehrmacht]] einberufen. Feick wurde am 26. April 1945 von amerikanischen Truppen gefangen genommen und auf die Rheinwiesen bei [[Wesel]] gebracht. Seither gilt Feick als verschollen, wahrscheinlich ist ein Tod Anfang Mai 1945 durch [[Suizid]] oder die Folgen der Internierung. Das [[Amtsgericht Wuppertal]] erklärte Feick am 26. April 1948 für tot und setzte den Todeszeitpunkt für den 9. Mai 1945 fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* Klaus Goebel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wuppertal in der Zeit des Nationalsozialismus. &amp;#039;&amp;#039;Wuppertal, Peter Hammer Verlag, 1984. ISBN 3-87294-251-4.&lt;br /&gt;
* Peter Klefisch (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Kreisleiter der NSDAP in den Gauen Köln-Aachen, Düsseldorf und Essen.&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der staatlichen Archive des Landes Nordrhein-Westfalen, Reihe C, Band 45) Nordrhein-Westfälisches Hauptstaatsarchiv, Düsseldorf 2000, ISBN 3-9805419-2-4.&lt;br /&gt;
* Michael Rademacher: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der NSDAP-Gaue 1928 - 1945 : die Amtsträger der NSDAP und ihrer Organisationen auf Gau- und Kreisebene in Deutschland und Österreich sowie in den Reichsgauen Danzig-Westpreußen, Sudetenland und Wartheland.&amp;#039;&amp;#039; Vechta, Lingenbrink, 2000. ISBN 3-8311-0216-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130469645}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130469645|VIAF=38026764}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Feick, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsredner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feick, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elberfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=unsicher: bei [[Wesel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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