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	<title>Rudolf Egelhofer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T09:32:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Egelhofer&amp;diff=522540&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Srittau: /* DDR */ Schiff wurde inzwischen abgewrackt</title>
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		<updated>2026-04-24T08:06:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;DDR: &lt;/span&gt; Schiff wurde inzwischen abgewrackt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Rudolf Egelhofer.jpg|mini|Rudolf Egelhofer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Egelhofer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. April]] [[1896]] in [[München]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https://digitales-archiv.erzbistum-muenchen.de/actaproweb/mets?id=Rep_9e54bcdc-8e78-4500-99cc-649f4d0bb87f_mets_actapro.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=181&amp;amp;cHash=01ecdb6ea2916ed0514b099a41885082 |titel=DFG-Viewer: Titel: Taufen |abruf=2023-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https://digitales-archiv.erzbistum-muenchen.de/actaproweb/mets?id=Rep_a4aadfdb-a6a7-424e-8185-64c06e7762ed_mets_actapro.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=182&amp;amp;cHash=6fa1ec504569196731fb7b961f299fe0 |titel=DFG-Viewer: Titel: Taufen |abruf=2023-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[3. Mai]] [[1919]] ebenda) war ein bayerischer [[Matrose]]. Er war &amp;lt;!-- als Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD)]] --&amp;gt;[[Stadtkommandantur München|Stadtkommandant von München]] (13.–17. April 1919) und Oberkommandierender der Roten Armee (16. April–2. Mai 1919) während der [[Münchner Räterepublik]] und wurde deshalb am 3. Mai 1919 ohne ein Gerichtsurteil erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Marine ===&lt;br /&gt;
Geboren wurde er in der [[München|Münchner]] [[Frauenklinik an der Maistraße|Frauenklinik]] als Sohn der zu der Zeit in [[Viechtach|Unterviechtach]] wohnhaften Katholikin Maria Kargus. Als Egelhofer wurde er später durch die Ehe seiner Mutter mit dem Schildermaler Friedrich Egelhofer legitimiert. Die Familie lebte offenbar in kargen Verhältnissen. Rudolf Egelhofer trat in die [[Kaiserliche Marine]] ein. Im März 1913 entfernte er sich als 17-jähriger [[Schiffsjunge]] in [[Swinemünde]] unerlaubt von seinem Schulschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Victoria Louise]]&amp;#039;&amp;#039;, wie aus Polizeiakten hervorgeht. Im September 1913 erkrankte er auf der Flucht in [[Italien]], wurde verhaftet und kehrte danach zur Marine zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1914 diente Rudolf Egelhofer im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] auch als [[Marineinfanterie|Marineinfanterist]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] in [[Flandern]]. Einem Gedicht in seinem Notizbuch nach nahm er an der [[Ypernschlacht]] teil und verurteilte das feige Verhalten von Offizieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Hitzer&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 wurde er wegen Achtungsverletzung gegenüber einem Feldwebel zu einem Jahr Haft verurteilt, konnte aber aus dem fahrenden Transportzug springen und entkommen. Danach wurde er wieder festgenommen und saß seine Strafe ab, zuletzt in Köln-Müngersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Revolutionäre Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
Im November 1918 wurde Rudolf Egelhofer während der Revolution aus dem Gefängnis befreit.&lt;br /&gt;
(Eine angebliche Beteiligung  am [[Kieler Matrosenaufstand]] 1918 ist wahrscheinlich falsch.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Egelhofer&amp;#039;&amp;#039;, Bavarikon, Anmerkung 1&amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;lt;!-- ???Dabei wurde er offenbar verhaftet und angeblich [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]].&lt;br /&gt;
Am 15. Februar 1919 traf er zusammen mit 600 anderen bewaffneten Matrosen aus [[Wilhelmshaven]] kommend wieder in seiner Heimatstadt ein. Dort war unter Führung [[Kurt Eisner]]s bereits am 7. November 1918  der [[Freistaat (Republik)|Freistaat]] [[Bayern]] als Republik  einer SPD/USPD-Regierung ausgerufen worden.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war er bei mehreren revolutionären Aktivitäten führend beteiligt.&lt;br /&gt;
Am 10. Januar 1919 stieg er während  einer Protestdemonstration des [[Spartakusbund]]es in das Arbeitszimmer des Ministerpräsidenten [[Kurt Eisner]] im ersten Stock des [[Bayerisches Staatsministerium des Äußern|Bayerischen Außenministeriums]] ein. Dort erklärte er dem versammelten  Ministerrat die Forderungen von etwa 5000 demonstrierenden Arbeitern:  nach Ausrufung der Räterepublik, der Absetzung des Stadtkommandanten [[Oskar Dürr]], diplomatischen Beziehungen zu den Räten in [[Sowjetrussland|Russland]] und der Gründung einer Roten Armee.&amp;lt;ref&amp;gt;Freya Eisner: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Eisner, die Politik des libertären Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-518-10422-5, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er konnte die Freilassung einiger Gefangener erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ermordung des Ministerpräsidenten Kurt Eisners am 21. Februar 1919 engagierte sich Rudolf Egelhofer sofort in der revolutionären Soldatenratsbewegung und trat der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. April 1919 wurde die [[Münchner Räterepublik]] aus gemäßigt sozialistischen Vertretern gebildet. Am 13. April leitete Rudolf Egelhofer die militärischen Verteidigungsaktivitäten der Räterepublik gegen den versuchten &amp;#039;&amp;#039;[[Palmsonntagsputsch]]&amp;#039;&amp;#039; der abgesetzten Regierung.&lt;br /&gt;
Unter seiner Führung stürmten revolutionäre Truppen den [[München Hauptbahnhof|Münchner Hauptbahnhof]], der von gegnerischen Truppen gehalten wurde.&lt;br /&gt;
Der Putsch konnte abgewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtkommandant und Oberkommandierender der Roten Armee ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadt-Kommandantur München — Beschluss! Sämtliche Bürger ... 14. April 1919.jpg|mini|Öffentliche Anordnung zur Waffenabgabe vom 14. April 1919, unterzeichnet vom Stadtkommandanten Rudolf Egelhofer; eine der ersten Maßnahmen der neuen kommunistischen Führung der Räterepublik nach dem vereitelten Palmsonntagsputsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch gleichen Tag wurde Rudolf Egelhofer zum Münchner Stadtkommandanten der  nunmehr kommunistischen Räteregierung um  [[Eugen Leviné]] und [[Max Levien]]   ernannt. In dieser Funktion erließ er einige Anordnungen, unter anderem zum sofortigen Abgabe aller Waffen von Privatpersonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Egelhofer galt als mutig, tatkräftig und verfügte offenbar über ein gewisses Redetalent.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Vom offenen Fenster herab sprach E(n)gelhofer, der Kommandant der Armee. Entschlossen und ungeziert, in Matrosenuniform, stand er da, manchmal hob er seine Faust. Wer ihn hörte, musste ihm glauben.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oskar Maria Graf]] &amp;#039;&amp;#039;Wir sind Gefangene&amp;#039;&amp;#039;; über die erste Parade der Roten Armee in der Münchner [[Ludwigstraße]]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Am 16. April wurde er Oberkommandant der „Roten Armee“ der Münchner Rätepublik und gab das Amt des Stadtkommandanten am folgenden Tag ab.&amp;lt;!-- ?? An welche Seite ??  An die Seite wurde ihm der Pazifist und Schriftsteller [[Ernst Toller]] gestellt.--&amp;gt; Die Aufgabe, mit den schätzungsweise 20.000 kaum ausgebildeten, schlecht bewaffneten und höchst unterschiedlich motivierten Soldaten und Arbeitern innerhalb weniger Tage die Verteidigung Münchens gegen die heranrückende Übermacht der [[Weiße Armee|„weißen“ Truppen]] aus [[Reichswehr]]verbänden und rechtsnationalistischen [[Freikorps]] mit etwa 30.000 Soldaten zu organisieren, war für den jungen Matrosen nicht lösbar.&amp;lt;!-- Literaturnachweis ?? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Idee, Angehörige der „[[Bourgeoisie]]“  auf der [[Theresienwiese]] zusammenzutreiben und bei einem erfolgenden Einmarsch der „Weißen“ als Geiseln  zu erschießen, konnte er in der Stadtkommandantur nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. April 1919 gab Rudolf Engelhofer wahrscheinlich schriftlich den Befehl zur Erschießung von Gefangenen im Münchner [[Luitpold-Gymnasium (München, bis 1918)|Luitpold-Gymnasium]], vor allem von Angehörigen der völkisch-antisemitischen Thule-Gesellschaft, ohne jede formale Gerichtsverhandlung. Dieser „[[Geiselmord im Luitpold-Gymnasium]]“ löste Entsetzen bei der Bevölkerung aus und führte bei der Rückeroberung München am 1.–3. Mai durch Reichswehr und kontrarevolutionäre Freikorps zu maßloser Gewalt und Morden an Unschuldigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ermordung ===&lt;br /&gt;
Diese wurde als Anlass für  grausame Racheaktionen der Regierungs- und Freikorps-Truppen bei der nun folgenden Einnahme Münchens genommen. &amp;lt;!-- – einziger – Beleg für den später behaupteten „roten Terror“. Folgende zehn Personen wurden ermordet: [[Ernst Berger (Maler, 1857)|Ernst Berger]] (* 3. Januar 1857), Anton Daumenlang (* 1870), Walter Deike (* 1894), Walter Hindorf (* 1900), Fritz Linnenbrügger (* 1878), Walter Neuhaus (* 1892), Friedrich Wilhelm Freiherr von Seydlitz (* 1891), Franz Karl Freiherr von Teuchert (* 1900), [[Gustav von Thurn und Taxis]] (* 22. August 1888), [[Hella Gräfin von Westarp]] (* 11. Januar 1886).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00013253/images/index.html?id=00013253&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=qrssdaseayaqrsyztsxsfsdreayaeayaeaya&amp;amp;no=4&amp;amp;seite=6 |titel=Der Geiselmord in München |titelerg=Ausführliche Darstellung der Schreckenstage im Luitpold-Gymnasium nach amtlichen Quellen München 1919 |hrsg=digitale-sammlungen.de |datum=1919 |sprache=de |abruf=2023-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&amp;lt;!--In den ersten Maitagen des Jahres 1919 überrannten die Regierungstruppen die Stadt. Anhaltenden Widerstand gab es nur an einigen wenigen Punkten.&lt;br /&gt;
Massiven Terror übten in der Folgezeit die siegreichen „weißen“ Truppen in München aus. Hunderte wurden [[standrecht]]lich erschossen bzw. ermordet. --&amp;gt;Insgesamt wurden mehr als 2.200 Unterstützer der Räterepublik von [[Standgericht]]en [[Todesstrafe|zum Tode]] oder zu Haftstrafen verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Egelhofer wurde am 1. Mai 1919 in seinem Versteck in der Wohnung der Ärztin Hildegard Menzi in der [[Maximilianstraße (München)|Maximilianstraße]] 22 entdeckt und festgenommen. Nach schweren Misshandlungen wurde er am 3. Mai in der [[Münchner Residenz]], wo er festgehalten wurde, ohne Gerichtsverfahren erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
=== DDR ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] gab es mehrere Benennungen nach Rudolf Egelhofer:&lt;br /&gt;
* eine Rudolf-Egelhofer-Straße in [[Strausberg]] besteht bis in die Gegenwart&lt;br /&gt;
* ein [[Osa-Klasse|Raketenschnellboot der OSA-I-Klasse]] (1964)&lt;br /&gt;
* ein Raketenschiff der [[Tarantul-Klasse]] (1985, später [[USNS Hiddensee]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bezeichnung ab 1990 „Hiddensee“; 1991 an die USA zu Testzwecken ausgeliefert, dort als „USNS Hiddensee“ geführt. 2023 abgewrackt.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* die [[Unteroffiziersschule (NVA)|Unteroffiziersschule]]&amp;amp;nbsp;I, später Ausbildungszentrum&amp;amp;nbsp;6 der Landstreitkräfte der [[Nationale Volksarmee|NVA]] in [[Haide (Weißkeißel)|Haide]] bei [[Weißwasser/Oberlausitz|Weißwasser]].&lt;br /&gt;
* eine Rudolf-Egelhofer-Oberschule gab es in [[Rostock]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schulentwicklungsplan der Hansestadt Rostock, 2015/16 – 2025/26, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* eine Rudolf-Egelhofer-Straße in Dranske/Rügen (bis 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== München ===&lt;br /&gt;
Seit dem 29. Oktober 2016 gibt es auf dem ehemaligen Familiengrab Egelhofer ([[Nordfriedhof (München)|Münchner Nordfriedhof]], Grab Nr. 6 in Sektion 105, Reihe 5) ein Epitaph, das das „Plenum-R“ errichten ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Stumberger: &amp;#039;&amp;#039;Der Märchenkönig und der rote Stadtkommandant. Während die CSU ein Königsdenkmal will, hat der Revolutionär Rudolf Egelhofer jetzt ein Grabmal.&amp;#039;&amp;#039; In: neues deutschland vom 5./6. November 2016, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daneben gibt es bisher in München kein weiteres Gedenken an ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Stumberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die vergessene Revolution. Vor 95 Jahren wurde die Münchner Räterepublik ausgerufen – vor Ort erinnert wenig daran&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 7. April 2014, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
* Der Maler [[Heinrich Ehmsen]] schuf ein großes Triptychon &amp;#039;&amp;#039;Die Erschießung des Matrosen Egelhofer&amp;#039;&amp;#039; (1932–1933)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Wei%C3%9Fer_Terror,_1919 Weißer Terror 1919] Historisches Lexikon Bayerns, mit farbiger Reproduktion und ausführlicher Bildbeschreibung (rechts)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Liedermacher [[Florian Kirner|Prinz Chaos II.]] widmete Egelhofer ein Lied auf der CD &amp;#039;&amp;#039;Väter &amp;amp; Söhne&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Hitzer: &amp;#039;&amp;#039;Der Mord im Hofbräuhaus. Unbekanntes und Vergessenes aus der Baierischen Räterepublik.&amp;#039;&amp;#039; Röderberg. Frankfurt am Main 1981. ISBN 3-87682-731-0.&lt;br /&gt;
* [[Erich Wollenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Als Rotarmist vor München. Reportage aus der Münchener Räterepublik&amp;#039;&amp;#039; 1929. [https://d-nb.info/1131668901 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Rudolf Sturmberger: &amp;#039;&amp;#039;Das Raubtier und der rote Matrose. Fake News, Orte und Ideologien der Revolution und Räterepublik in München 1918/19.&amp;#039;&amp;#039; Alibri Verlag, Aschaffenburg 2018, ISBN 978-3-86569-289-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123563739}}&lt;br /&gt;
* [https://verwaltungshandbuch.bavarikon.de/VWH/Egelhofer,_Rudolf#lang-de Rudolf Egelhofer] Bavarikon&lt;br /&gt;
* {{HistLexBay|44592|iquelle|Bernhard Grau|Rote Armee, 1919|16. August 2006|2024-07-07}}&lt;br /&gt;
*  [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=false&amp;amp;query=Egelhofer+M%C3%BCnchen Dokumente über Rudolf Egelhofer] in der Deutschen Digitalen Bibliothek&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=123563739}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123563739|VIAF=35367285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Egelhofer, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Egelhofer, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eglhofer, Rudolf; Kargus, Rudolf (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Stadtkommandant von München und Oberkommandierender der Roten Armee während der Münchner Räterepublik im April 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. April 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]-Schwabing&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 1919&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Srittau</name></author>
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