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	<title>Rudolf Cobet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 12. Februar 2023 um 12:54 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Grab Rudolf Cobet.jpg|thumb|Das Grab von Rudolf Cobet und seiner Ehefrau Charlotte geborene Besdziek auf dem [[Friedhof Kröllwitz]] in Halle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Cobet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. März]] [[1888]] in [[Laasphe]]; † [[27. Juli]] [[1964]] in [[Halle (Saale)]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Mediziner]] auf dem Gebiet der [[Innere Medizin|inneren Medizin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Cobet, der Sohn eines [[Apotheker]]s gleichen Namens, absolvierte ein Medizinstudium an den Universitäten [[Universität Jena|Jena]], [[Universität Tübingen|Tübingen]], [[Universität München|München]], [[Universität Marburg|Marburg]] und [[Universität Gießen|Gießen]]. Danach ging er erneut an die Jenaer Universität, wo er 1913 zum [[Doktor]] der Medizin [[Promotion (Doktor)|promovierte]] und so sein Studium beendete. Im folgenden Jahr begann er als Oberarzt eine bis 1918 andauernde Tätigkeit in mehreren Feld[[lazarett]]en. Dafür erhielt er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz II. Klasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Cobet als Assistenzarzt an der [[Universität Greifswald]] angestellt, die ihn 1920 [[Habilitation|habilitierte]]. Im folgenden Jahr wurde er an die Universität Jena als Oberarzt und [[Privatdozent]] berufen. Zwei Jahre später beförderte ihn die Universität zum nichtbeamteten außerordentlichen [[Professor]]. An die Klinik der [[Universität Breslau]] ging er 1926 als Oberarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1930 fungierte Cobet als ärztlicher Direktor der [[Lungenheilstätte]] in [[Beelitz-Heilstätten]]. 1931 habilitierte er um an die [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. Seine Stelle in Beelitz gab er 1934 auf und wurde ärztlicher Direktor der inneren Abteilung am Berliner [[Rudolf-Virchow-Krankenhaus]]. Zwei Jahre später verließ er das Krankenhaus und erhielt an der [[Universität Halle]] den [[Lehrstuhl]] für innere Medizin. Diese Berufung war nicht unumstritten, denn die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], der Cobet zum 1. Mai 1933 beigetreten war (Mitgliedsnummer 2.768.486),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/5510081&amp;lt;/ref&amp;gt; wollte den NS-Aktivisten [[Heinz Kürten (Mediziner)|Heinz Kürten]] zu diesem Amt bringen. Daher konnte Cobet die ordentliche Professur erst 1938 einnehmen. Auch wurde er Direktor des [[Universitätsklinikum Halle (Saale)|Universitätsklinikums]]. Im Jahr 1939 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1939 arbeitete Cobet in der Heeressanitätsstaffel Halle und wurde danach Oberarzt im [[Elbing]]er Reservelazarett. Diese Stelle übte er bis Mai 1940 aus. Im Oktober 1945 musste er die Professur abgeben, konnte sie im Folgejahr aber wieder einnehmen. 1956 schließlich trat er in den [[Ruhestand]]. Acht Jahre später verstarb er 76-jährig in Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1044027789|VIAF=305407433}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cobet, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cobet, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner auf dem Gebiet der inneren Medizin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. März 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Laasphe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juli 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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