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	<title>Rudolf Christian Gribel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T11:24:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ludecus: Link gesetzt</title>
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		<updated>2023-03-03T15:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Christian Gribel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (getauft [[7. April]] [[1747]] in [[Kirchwärder]]; † [[1831]] in [[Stettin]]) war ein deutscher Kaufmann und Reeder. Er gründete das Handelshaus [[Reederei Rud. Christ. Gribel|Rud. Christ. Gribel]], das als [[Reederei]] bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudolf Christian Gribel war der jüngste Sohn und sechstes von acht Kindern des Joachim Friedrich Gribel (1707–1780), Organist in Kirchwärder, und der Anna Katharina Wruck.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|7|56|56|Gribel, Friedrich Wilhelm|[[Hans Branig]]|13613839X}} (Artikel des Sohnes)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Alter von 16 Jahren begann er eine Lehre in einer [[Hamburg]]er Weinhandlung. Nach dem Ende seiner Lehrzeit wurde er Ende 1767 für drei Jahre in Stettin als [[Küfer]] beim Kaufmann [[Gotthilf Friedrich Tilebein]] angestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ließ sich am 14. Januar 1773 bei der Französischen Kolonie in Stettin als Bürger eintragen. Mit dem Stettiner Kaufmann Johann Friedrich Noack gründete er im selben Jahr die Firma &amp;#039;&amp;#039;Noack &amp;amp; Gribel&amp;#039;&amp;#039;, die vor allem Weinhandel betrieb. Noack übernahm das [[Kontor]], während Gribel das Weinlager verwaltete. Die Firma entwickelte sich gut, die Einlagen der Gesellschafter stiegen bis 1777 auf mehr als das vierfache des Eröffnungskapitals. Ab August 1776 führte die Firma den Namen &amp;#039;&amp;#039;Gribel &amp;amp; Noack&amp;#039;&amp;#039;, denn Gribel war inzwischen der bedeutendere der beiden Teilhaber. Durch die im selben Jahr geschlossene Ehe mit der aus Hamburg stammenden Eleonore Margarete Georgi, der Stiefnichte des in der Stettiner Kaufmannschaft einflussreichen Kommerzienrates Peter Artzberger, hatte er den Grundstein für seinen weiteren raschen Aufstieg gelegt. 1798 kaufte er ein Sommerhaus in [[Zdroje (Stettin)|Finkenwalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1779 gründete er unter dem Namen [[Rud. Christ. Gribel]] eine neue Firma, deren alleiniger Inhaber er war. Er übernahm dafür das Haus Artzbergers in der Großen Oderstraße und dessen Speicher auf der Lastadie. 1780 besaß Gribel einen Drittel-Anteil an dem Schiff &amp;#039;&amp;#039;Johannes&amp;#039;&amp;#039;. 1782 beteiligte er sich bereits an sechs Schiffen. Während der Weinhandel das Hauptgeschäft blieb, nahm der Warenhandel deutlich mehr Raum als bisher ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zusammenbruch [[Preußen]]s 1806 und der nachfolgenden [[Franzosenzeit]] kamen für sein Unternehmer wie für die gesamte Kaufmannschaft schwere Belastungen auf. Durch die [[Kontinentalsperre]] kam der Handel Stettins weitgehend zum Erliegen. Trotz allem kam die Firma durch die Besatzungszeit und überstand auch die nach dem Ende der Kontinentalsperre auftretende Krise, die durch ein Überangebot englischer Waren mit nachfolgendem Preissturz verursacht wurde. In den folgenden Jahren leitete er das Handelshaus zusammen mit seinem Sohn [[Friedrich Wilhelm Gribel]], seit 1805 Teilhaber, dem er allmählich die Führung ganz übergab. Die Reederei wurde wiederaufgebaut und die Gribels beteiligten sich an einer Zuckersiederei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1823 wurde Rudolf Christian Gribel der Titel [[Kommerzienrat]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Mit Eleonore Margarete Georgi (* 1752), Tochter des Hamburger Schneidermeisters Joh. Michael Georgi und der Anna Katharina Köster, hatte er zwei Töchter und sieben Söhne. Nur der sechste Sohn Friedrich Wilhelm, der das Geschäft weiterführte, überlebte den Vater. Der jüngste Sohn Heinrich Ferdinand fiel 1813 in den Befreiungskriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Braun (Bibliothekar)|Wilhelm Braun]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Gribel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Pommersche Lebensbilder]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Pommern des 18., 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Leon Saunier, Stettin 1939, S. 243 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gribel, Rudolf Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reeder (Stettin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1747]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1831]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Provinz Pommern)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gribel, Rudolf Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kaufmann und Reeder &lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=getauft 7. April 1747&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kirchwärder]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1831&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ludecus</name></author>
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