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	<title>Rudolf Brazda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T23:23:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-01-27T13:18:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolf BRAZDA - April 15th 2009.jpg|mini|Rudolphe Brazda 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Brazda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juni]] [[1913]] in [[Brossen]], [[Landkreis Zeitz|Krs. Zeitz]]; † [[3. August]] [[2011]] in [[Bantzenheim]], [[Département Haut-Rhin|Oberelsass]]) –&amp;amp;nbsp;nach der [[Staatsbürgerschaft|Einbürgerung]] in [[Frankreich]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolphe Brazda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Zinn, S. 314 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– war ein Überlebender des [[KZ Buchenwald]], der wegen seiner [[Homosexualität]] inhaftiert worden war. Er erreichte öffentliche Aufmerksamkeit, da er als der letzte Überlebende galt, der den [[Rosa Winkel]] tragen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Brazda wurde als Sohn tschechischer Eltern geboren, die aus dem damaligen [[Österreich-Ungarn]] eingewandert waren. Brazda wuchs in [[Brossen]] auf und absolvierte eine Lehre als [[Dachdecker]], nachdem er die gewünschte Lehrstelle als Schaufensterdekorateur wegen seiner fehlenden deutschen Staatsbürgerschaft nicht bekam. Als die Nationalsozialisten 1933 die [[Machtergreifung|Macht]] ergriffen, war er 20 Jahre alt und hatte gerade erst seine Homosexualität entdeckt. Er ging auf Tanzveranstaltungen in Leipzig und lernte in Meuselwitz einen Freund kennen. Dieser lebte bei einer [[Zeugen Jehovas|Zeugin Jehovas]] zur Untermiete, wo auch Brazda bald einzog. Die streng religiöse Dame hatte nichts gegen diese Liaison und überließ ihnen sogar ihr Schlafzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brazda geriet zwischen März 1933 und September 1935 ins Visier der Nazi-Behörden und wurde nach [[§ 175]] StGB in der Fassung vor 1935 angeklagt. Bei der Staatsanwaltschaft erzählte er freimütig über das Zusammenleben mit seinem Freund und auch, dass er sich nicht dafür schäme. Der Prozess vor dem [[Landgericht Altenburg]] erregte Aufsehen und eine Meuselwitzer Zeitung titelte nach seiner Erinnerung damals: „Sie lebten zusammen wie Mann und Frau.“ Viel mehr als diese Tatsache soll das Gericht nicht in der Hand gehabt haben und eigentlich wäre nach der damals gültigen Fassung des Paragraphen nur nachgewiesene „widernatürliche Unzucht“ ([[Analverkehr]], [[Schenkelverkehr]]) strafbar gewesen. Trotzdem wurde Brazda zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Nach seiner Haftentlassung hielt seine Mutter zu ihm, er wurde aber als „vorbestrafter Ausländer“ in die [[Tschechoslowakei]] abgeschoben.&lt;br /&gt;
Bis dahin war er nie in diesem Land gewesen und sprach weder Tschechisch noch Slowakisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zinn&amp;quot;&amp;gt;Alexander Zinn: [https://www.fr.de/politik/glueck-immer-mir-11577292.html &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Brazda – „Das Glück kam immer zu mir“&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brazda zog daraufhin ins [[sudetendeutsche]] [[Karlsbad]]. Hier lernte er einen neuen Lebensgefährten kennen, der Kontakte zur [[Theater]]truppe „Fischli-Bühne“ hatte. Brazda begleitete das [[Ensemble (Theater)|Ensemble]] durchs [[Sudetenland]]. In dieser Zeit trat er in [[Operette]]n auf und arbeitete als Schauspieler und Tänzer, wobei seine beste Nummer eine [[Josephine Baker|Josephine-Baker]]-Imitation war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nazi-Deutschland im Oktober 1938 das Sudetenland [[Annexion|annektierte]], blieb Brazda dort. Nachdem recht bald die Juden der Theatertruppe verhaftet worden waren, wurde etwas später auch er festgenommen und ohne Prozess im Gefängnis von [[Cheb|Eger]] festgehalten. Er ging dann auf „Transport“ und traf im August 1942&amp;lt;ref name=&amp;quot;girard&amp;quot;&amp;gt;Pierre Girard: {{Webarchiv|url=http://www.tetu.com/rubrique/infos/infos_detail.php?id_news=13880&amp;amp;date_info=2008-12-16 |wayback=20081218111615 |text=&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Brazda – {{lang|fr|„Nous, les triangles roses…“}}&amp;#039;&amp;#039;.   }} Têtu, Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[KZ Buchenwald]] ein. Dort musste er den &amp;#039;&amp;#039;Rosa Winkel&amp;#039;&amp;#039; tragen, der noch zusätzlich mit einem „T“ (für Tscheche) versehen war. Zuerst musste er wie die meisten schwulen Häftlinge im Steinbruch arbeiten, was eine besonders harte Arbeit bedeutete, bei der viele den Tod fanden. Schon bald wurde er aber zu einer leichteren Arbeit in einem Verbandsraum herangezogen und anschließend als Dachdecker in ein Baukommando überstellt, wo die Arbeitsbedingungen wesentlich leichter waren. Dort nahm sich ein kommunistischer [[Kapo (KZ)|Kapo]] seiner an, was Brazda das Leben rettete. Als im Frühjahr 1945 das KZ Buchenwald „evakuiert“ werden sollte und die Häftlinge auf lange und für viele todbringende Märsche geschickt wurden, konnte er sich mit Hilfe eines Kapos in einem Schweinestall verstecken, bis die [[3.&amp;amp;nbsp;US-Armee]] das Lager am 11. April 1945 befreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg ging Brazda gemeinsam mit einem anderen Häftling in dessen Heimat ins [[Elsass]]. Anfang der 1950er lernte er seinen Lebensgefährten Edouard Mayer kennen. Als dieser nach einem Arbeitsunfall auf einen Rollstuhl angewiesen war, pflegte ihn Rudolf bis zu dessen Tod 2003.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz&amp;quot;&amp;gt;[http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/rudolf_brazda__mit_dem_rosa_winkel_im_kz_1.2677525.html &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Brazda – mit dem rosa Winkel im KZ&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Brazda lebte zuletzt dort in einem kleinen Haus, das er zusammen mit seinem Freund gebaut hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zinn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einweihung des [[Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen|Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen]] am 27. Mai 2008 war man davon ausgegangen, dass es keinen überlebenden Zeitzeugen mehr gäbe, der aufgrund seiner Homosexualität im Konzentrationslager gewesen war. Aufgrund der Berichterstattung meldete sich die Nichte von Rudolf Brazda beim [[Lesben- und Schwulenverband in Deutschland]] (LSVD) und erzählte von ihrem Onkel. Der inzwischen 95-jährige Brazda wurde daraufhin vom LSVD nach Berlin eingeladen, am 27. Juni 2008 vom regierenden Bürgermeister [[Klaus Wowereit]] im Rathaus empfangen und war am Abend bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Geschichte der nationalsozialistischen Homosexuellenverfolgung“ anwesend. Am nächsten Tag nahm er zusammen mit Wowereit und Bundestagsvizepräsident [[Wolfgang Thierse]] an der &amp;#039;&amp;#039;Gedenkfeier für die homosexuellen NS-Opfer&amp;#039;&amp;#039; des LSVD und der Stiftung „[[Denkmal für die ermordeten Juden Europas]]“ am Mahnmal teil. Am Nachmittag nahm er dann erstmals in seinem Leben an einer [[Christopher Street Day|CSD-Parade]] teil und fuhr auf dem Wagen des LSVD mit&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwab&amp;quot;&amp;gt;[[Waltraud Schwab]]: [https://taz.de/Christopher-Street-Day/!5179794/ &amp;#039;&amp;#039;Christopher Street Day - Späte Freude am Mahnmal&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Frankreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oloew&amp;quot;&amp;gt;Matthias Oloew: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/christopher-street-day-erinnern-demonstrieren-und-feiern/1267446.html &amp;#039;&amp;#039;Christopher Street Day – Erinnern, demonstrieren und feiern&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Mitgliederversammlung des LSVD Berlin-Brandenburg am 1. November 2008 wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. 2009 war er Ehrengast beim [[Europride]] in Zürich&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz&amp;quot; /&amp;gt; und nahm auch wieder am 27. Juni an der Gedenkveranstaltung vor dem Mahnmal in Berlin teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pride1radio.com/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=3464&amp;amp;Itemid=1 &amp;#039;&amp;#039;Gedenken an homosexuelle NS-Verfolgte in Berlin&amp;#039;&amp;#039;.] pride1radio.com, 14. Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf_Brazda_2008.jpg|mini|Rudolf Brazda am 27. Juni 2008 in Berlin]]&lt;br /&gt;
Im Mai 2010 erschien eine von Jean-Luc Schwab geschriebene französische Biografie und im April 2011 eine deutsche von [[Alexander Zinn (Historiker)|Alexander Zinn]] geschriebene umfassende Biographie Brazdas im [[Campus-Verlag]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.campus.de/wissenschaft/geschichte/Nationalsozialismus.40430.html/%22Das+Gl%C3%BCck+kam+immer+zu+mir%22.97276.html |wayback=20110112214145 |text=Biographie Brazdas.  }} Vorschau Campus-Verlag.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. April 2011 wurde er als Ritter der [[Ehrenlegion]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tetu.com/actualites/france/rudolf-brazda-ancien-triangle-rose-a-recu-la-legion-dhonneur-19323 |wayback=20110430230144 |text=&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Brazda, ancien Triangle rose, a reçu la Légion d’honneur&amp;#039;&amp;#039;.   }} tetu.com, 29. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brazda starb am 3. August 2011 in einer Pflegeanstalt im oberelsässischen Bantzenheim. Nach der [[Kremation]] wurde seine Asche neben der seines Lebenspartners bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.queer.de/detail.php?article_id=14748  &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Brazda gestorben&amp;#039;&amp;#039;.] queer.de, 4. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|142094277}}&lt;br /&gt;
* Alexander Zinn: &amp;#039;&amp;#039;Das Glück kam immer zu mir. Rudolf Brazda – Das Überleben eines Homosexuellen im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-593-39435-0.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039; Rezension&amp;#039;&amp;#039; dazu von Alexander Zinn. In: &amp;#039;&amp;#039;Invertito – Jahrbuch für die Geschichte der Homosexualitäten&amp;#039;&amp;#039;, 13, 2011, S. 204 ff.&lt;br /&gt;
* Jean-Luc Schwab: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Brazda. Itinéraire d’un Triangle rose.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Florent Massot, 2010, ISBN 978-2-916546-48-3.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=79805429 |Titel=Gestorben: Rudolf Brazda |Jahr=2011 |Nr=32 |Seiten=146}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=79303795 |Autor=Frank Hornig |Titel=Flirt mit Wowi| Jahr=2011 |Nr=27 |Seiten=48–50}}&lt;br /&gt;
* Matthias Oloew: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/christopher-street-day-erinnern-demonstrieren-und-feiern/1267446.html &amp;#039;&amp;#039;Christopher Street Day - Erinnern, demonstrieren und feiern&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Juni 2008&lt;br /&gt;
* [[Waltraud Schwab]]: [https://taz.de/Christopher-Street-Day/!5179794/ &amp;#039;&amp;#039;Christopher Street Day - Späte Freude am Mahnmal&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Juni 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.brazda.rosa-winkel.de/ Biografie] auf &amp;#039;&amp;#039;rosa-winkel.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Alexander Zinn: &amp;#039;&amp;#039;„Das Glück kam immer zu mir“ – Das Schicksal von Rudolf Brazda&amp;#039;&amp;#039;. Rede anlässlich der Gedenkfeier für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen am 28. Juni 2008 in Berlin ([https://www.fr.de/politik/glueck-immer-mir-11577292.html Auszug.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. Juni 2008)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=x-1uFsOXWhQ &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Brazda, last of the Pink Triangles, tells his story&amp;#039;&amp;#039;] auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142094277|LCCN=no/2010/119848|VIAF=133075289}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brazda, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Homosexualität (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landgericht Altenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brazda, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=homosexueller Häftling im KZ Buchenwald&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brossen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. August 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bantzenheim]], Oberelsass&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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