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	<title>Rudolf Benario - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T12:35:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Benario&amp;diff=2309503&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Superikonoskop: /* Leben und Wirken */ form</title>
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		<updated>2026-04-14T15:15:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolf Benario.jpg|mini|Rudolf Benario, um 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Benario&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. September]] [[1908]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[12. April]] [[1933]] im [[KZ Dachau]]) war ein deutscher Volkswirt. Zusammen mit [[Ernst Goldmann]] und Arthur Kahn gilt er als erster in einem nationalsozialistischen [[Konzentrationslager]] ermordeter [[Jude]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Benario.JPG|mini|Gedenktafel für Rudolf Benario in Fürth. Die neben der Tafel stehende Birke und zwei weitere wurden von Benario gepflanzt, nach mehreren Anschlägen mussten sie im Juli 2019 gefällt werden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einweihung Benario Gedenkstaette.JPG|mini|Einweihung der Benario Gedenkstätte am 20. September 2020 in Fürth: die Metallgestalter Uwe Weber (rechts am Rednerpult) und Roland Hermann (links) erläutern die von ihnen gestalteten Metallobjekte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafeln der Benario Gedenkstätte.JPG|mini|hochkant=0.7|Gedenktafeln der Benario Gedenkstätte]]&lt;br /&gt;
Benario wurde als Sohn des damaligen Redakteurs der [[Frankfurter Zeitung]] und späteren Leiters des Instituts für Zeitungskunde an der [[Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg|Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Nürnberg]], Leo Benario, und dessen Ehefrau Marie Benario, geborene Bing, geboren. Sein Großvater mütterlicherseits war der Geheime [[Kommerzienrat]] [[Ignaz Bing]].&lt;br /&gt;
[[Datei:2021 Grab - Rudolf Benario - by 2eight - 7DS7854.jpg|mini|hochkant=0.7|Grab auf dem Neuen Jüdischen Friedhof in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
In seiner Jugend besuchte er, nachdem er 1918 mit seinen Eltern nach [[Nürnberg]] gezogen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Droschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Im KZ Dachau […].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franken 2024. Franken-Wissen für das ganze Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Emons Verlag, Köln 2023, ISBN 978-3-7408-1797-8, Blatt &amp;#039;&amp;#039;12. April.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; war, von 1918 bis 1922 das [[Melanchthon-Gymnasium Nürnberg|Alte Gymnasium]] in Nürnberg und dann das [[Gymnasium Carolinum (Ansbach)|Gymnasium Carolinum]], ein humanistisches Gymnasium in [[Ansbach]], wo er zu Ostern 1927 das [[Reifezeugnis]] erwarb. Anschließend studierte er [[Sozialwissenschaft]]en und [[Rechtswissenschaften]] in [[Erlangen]], [[Würzburg]], Berlin und zuletzt erneut in Erlangen. Im Wintersemester 1929/1930 legte er an der Philosophischen Fakultät der [[Friedrich-Alexander-Universität]] in Erlangen das Examen zum [[Diplom-Volkswirt]] ab. 1932 wurde Benario in Erlangen mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsräte in der deutschen Literatur und Gesetzgebung der Jahre 1840 bis 1849&amp;#039;&amp;#039; zum Doktor der [[Staatswissenschaften]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] (mündliche Prüfung am 11. November 1932). Die Arbeit wurde 1933 publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch engagierte sich Benario, der zuletzt in der Moststraße 35/II in [[Fürth]] lebte, als Führer der [[Jusos|Jungsozialisten]] sowie, während seiner Studentenzeit, als Leiter eines sozialistischen Studentenbundes mit der Bezeichnung „Republikanischer Studentenbund, Hochschulgruppe Nürnberg-Erlangen“. Außerdem war er Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Als Leiter der jüdisch-kommunistischen Intellektuellengruppe in Nürnberg spielte er eine wichtige Rolle in der KPD-Bezirksleitung Nordbayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach dem [[Machtergreifung|Machtantritt]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] am 30. Januar 1933 wurde Benario Anfang März 1933 von der [[Sturmabteilung|SA]] verhaftet. Über die Verhaftung von Benario berichtete der nationalsozialistische „Fürther Anzeiger“ in seiner Ausgabe vom 10. März 1933: Der &amp;#039;&amp;#039;„… sattsam bekannte kommunistische Winsler und Jude Benario [wurde] in Schutzhaft genommen“&amp;#039;&amp;#039;. Einen Monat später, am 11. April 1933, wurde er durch die Landespolizei ins [[KZ Dachau]] überstellt. Am 12. April wurde Benario zusammen mit den Häftlingen Ernst Goldmann, Arthur Kahn und Erwin Kahn vom Wachkompanieführer [[Hans Steinbrenner (SS-Mitglied)|Hans Steinbrenner]] zum Leeren eines Müllkastens herangezogen und dabei so lange mit einem [[Ochsenziemer]] geschlagen, bis sie zusammenbrachen und aus Mund, Nase und anderen Körperteilen bluteten. Am Abend erschien Steinbrenner nach dem Appell in der Baracke II, in der die vier Männer untergebracht waren, rief sie auf und forderte sie auf, ihm zu folgen. Er ging mit Benario, Goldmann und den Kahns zu dem Schießplatz im Wald außerhalb von Dachau, wo er sie den SS-Männern Hans Brunner, Max Schmidt und dem SS-Sturmführer [[Robert Erspenmüller]] übergab, die die Männer noch tiefer in den Wald führten und dort niederschossen. Benario, Goldmann und Arthur Kahn starben sofort, Erwin Kahn erlag nach einigen Tagen seinen Verletzungen. Offiziell wurde erklärt, die Männer seien „auf der Flucht erschossen“ worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Männer waren damit die ersten Juden, die in einem nationalsozialistischen KZ vorsätzlich zu Tode gebracht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Komitee zum Gedenken der Fürther Shoah-Opfer (Bearbeitung Gisela Naomi Blume): &amp;#039;&amp;#039;Memorbuch zum Gedenken an die von den Nazis Ermordeten Fürther Juden.&amp;#039;&amp;#039; Fürth 1997, S. 47 f. u, S. 137; Hans-Günter Richardi: &amp;#039;&amp;#039;Schule der Gewalt. Das Konzentrationslager Dachau 1933–1934.&amp;#039;&amp;#039; München 1983, S. 88 ff.; Udo Sponsel, Helmut Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Rudolf Benario. Eines der ersten Opfer des nationalsozialistischen Terrors.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fürther Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2, 1997; [https://www.nordbayern.de/region/fuerth/qualende-erinnerung-1.1835529?searched=true Bernd Noack: &amp;#039;&amp;#039;Quälende Erinnerung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fürther Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 7. Februar 2012, S. 3 (Lokalteil).]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Monate später ließ Himmler mit der sogenannten [[Postenpflicht]] die Ermordung von Häftlingen innerhalb eines KZ erfolgreich legalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benario wurde auf dem [[Neuer Jüdischer Friedhof (Nürnberg)|Neuen Jüdischen Friedhof]] in Nürnberg begraben. Im Ausland wurde seine Ermordung bereits im Sommer 1933 durch das kommunistische [[Braunbuch#Braunbuch 1933|Braunbuch]] bekannt gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung und Erinnerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2007 erinnert eine Gedenktafel an der Uferpromenade in Fürth an Benario ({{Coordinate|NS=49.4781588|EW=10.9815611|type=landmark|region=DE|text=ICON2|name=Rudolf Benario}}). An dieser Stelle stand das Bootshaus des von Benario, Ernst Goldmann und anderen gegründeten Fürther Kanu-Clubs. Die Tafel wurde mehrfach entwendet, unter anderem kurz vor der Veranstaltung zum 80. Todestag am 12. April 2013. Gleichzeitig wurde der Name des SS-Kompanieführers vor dem Standort der Tafel auf den Boden geschrieben („Hans Steinbrenner hier“). Die Tafel konnte bis zur Veranstaltung ersetzt, die Schrift entfernt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Alles:  [https://www.nordbayern.de/region/fuerth/nazi-opfer-verhohnt-1.2820689 &amp;#039;&amp;#039;Nazi-Opfer verhöhnt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Fürther Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 12. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Birken in unmittelbarer Nähe der Gedenktafel wurden unter anderem von Benario und Goldmann zur Gestaltung des Vereinsgeländes und zur Uferbefestigung gepflanzt. Im Jahr 2017 wurden sie Ziel mehrerer Anschläge, mit denen die Bäume letztendlich zerstört wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;baumpflegeportal.de: [https://www.baumpflegeportal.de/aktuell/birken-benario-fuerth-bewegende-geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Die Birken des Benario.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 11. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2019 mussten die Birken gefällt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Alles: &amp;#039;&amp;#039;Birken fallen, Fürth bleibt standhaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fürther Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Juli 2019 (Druckausgabe) bzw. [https://www.nordbayern.de/region/fuerth/nach-neonazi-attacke-stadt-furth-fallt-benario-birken-1.9063297 &amp;#039;&amp;#039;Nach Neonazi-Attacke: Stadt Fürth fällt Benario-Birken&amp;#039;&amp;#039;]. In: nordbayern.de vom 1. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20. September 2020 konnte eine von den Metallkunsthandwerkern Uwe Weber und Roland Hermann gestaltete neue Erinnerungsstätte eingeweiht werden, in der drei Metallstelen die drei u.&amp;amp;nbsp;a. von Benario und Goldmann gepflanzten und später mutwillig zerstörten Birken symbolisieren. Auf Gedenktafeln aus Stahl in Form jeweils eines stilisierten Boots- und Vereinshauses sind ein Gedenktext für die Ermordeten und ein Auszug aus dem [[Schwur von Buchenwald]] eingepresst. Die Gedenkstätte ist nun einer der wenigen Orte mit Videoüberwachung in Fürth.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Ziob: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nordbayern.de/region/fuerth/uferpromenade-neues-denkmal-erinnert-an-further-nazi-opfer-1.10447071 Uferpromenade: Neues Denkmal erinnert an Fürther Nazi-Opfer].&amp;#039;&amp;#039; In: nordbayern.de vom 20. September 2020 (Abruf: 21. September 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschläge, Straßen in Fürth nach Benario zu benennen, wurden 1988 und 2001 vom Ältestenrat des Stadtrates abgelehnt, 2012 stimmte der Stadtrat jedoch zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Handel: [https://www.nordbayern.de/region/fuerth/ehre-fur-den-alt-ob-und-zwei-nazi-opfer-1.1954296 &amp;#039;&amp;#039;Ehre für den Alt-OB und zwei Nazi-Opfer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Fürther Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 28. März 2012, S. 1 (Lokalteil)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2026 vergab die [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]] einen &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Benario Human Rights Award&amp;#039;&amp;#039;. Die Auszeichnung wurde bereits zum dritten Mal gewährt, aber 2026 das erste Mal unter diesen Namen. Preisträgerin war die venezolanische Soziologin und Menschenrechtaktivitstin [[Ligia Bolívar]] in Anerkennung ihrer herausragenden weltweiten Beiträge zur Förderung der Menschenrechte sowohl im akademischen als auch im aktivistischen Bereich.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 10. April 2026: [https://www.humanrights.fau.de/2026/04/10/recipient-of-the-fau-rudolf-benario-human-rights-award-2026-ligia-bolivar/ Preisträgerin des FAU Rudolf Benario Human Rights Award 2026: Ligia Bolívar]. Abruf: 13. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Deportation und Flucht von Juden aus Fürth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsräte in der deutschen Literatur und Gesetzgebung der Jahre 1840 bis 1849.&amp;#039;&amp;#039; Herzogenaurach 1933. (Dissertation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Bernd Noack |url=http://www.nordbayern.de/region/fuerth/qualende-erinnerung-1.1835529?searched=true |titel=Quälende Erinnerung |hrsg=Fürther Nachrichten |seiten=3 (Lokalteil) |datum=2012-02-07 |archiv-url=http://archive.is/20120907225434/http://www.nordbayern.de/region/fuerth/qualende-erinnerung-1.1835529?searched=true |archiv-datum=2012-09-07 |offline=1 |abruf=2018-11-15}}&lt;br /&gt;
* Otto Dov Kulka: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden in den geheimen NS-Stimmungsberichten 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Droste, 2004, ISBN 3-7700-1616-5, S. 118.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Drobisch]], [[Günther Wieland]]: &amp;#039;&amp;#039;System der NS-Konzentrationslager 1933–1939.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Akademieverlag, 1993, ISBN 3-05-000823-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.der-landbote.de/Downloads/Benario_Hauptschule.pdf |titel=Birken am Rednitzufer |titelerg=Eine Dokumentation über Dr. Rudolf Benario am 12. April 1933 im KZ Dachau ermordet |hrsg=Hauptschule Fürth |format=PDF; 4,8&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130830223723/http://der-landbote.de/Downloads/Benario_Hauptschule.pdf |archiv-datum=2013-08-30 |offline=1 |abruf=2018-11-15}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.der-landbote.de/Downloads/Der%20Mord%20an%20Ernst%20Jakob%20Goldmann.pdf Rudolf Benario und Ernst Goldmann am 12. April 1933 in Dachau ermordet]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB). In: www.der-landbote.de&lt;br /&gt;
* [https://www.juedische-fuerther.de/index.php/memorbuch-opfer-der-shoah Eintrag im „Memorbuch - Opfer der Shoah“ (in Fürth).]&lt;br /&gt;
* [[FürthWiki]]: [https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Rudolf_Benario Rudolf Benario]&lt;br /&gt;
* FürthWiki: [https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php?title=Rudolf-Benario-Gedenktafel Rudolf-Benario-Gedenktafel]&lt;br /&gt;
* FürthWiki: [https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php?title=Benario-Goldmann-Gedenkst%C3%A4tte Benario-Goldmann-Gedenkstätte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122725085|VIAF=13198315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benario, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Benario, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. September 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. April 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Superikonoskop</name></author>
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