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	<title>Rudolf Belling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Martinus KE: /* Familie und Ausbildung */ Komma zwischen Haupt- und Nebensatz</title>
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		<updated>2025-12-01T11:51:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie und Ausbildung: &lt;/span&gt; Komma zwischen Haupt- und Nebensatz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Edwin Belling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. August]] [[1886]] in [[Berlin]]; † [[9. Juni]] [[1972]] in [[München]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Familie und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Erkelenzdamm 25 (Kreuz) Rudolf Belling.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus, Erkelenzdamm 25, in [[Berlin-Kreuzberg]]]]&lt;br /&gt;
Rudolf Belling erhielt eine eher konservative Erziehung durch seine Eltern Ernst und Helene (geb. Thomas). Von 1892 bis 1901 besuchte er die [[Berlin-Steglitz|Steglitzer]] Volksschule, anschließend das preußisch-militärische Internat [[Luisenstift]]. Er machte eine kaufmännische Lehre. Es war ihm klar, dass er kein Kaufmann werden wolle, und er begann in einer kunstgewerblichen Werkstatt als Lehrling zu arbeiten. Danach durchlief er eine Fortbildung an einer Handwerkerschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belling bildete sich zudem [[autodidakt]]isch weiter, besuchte Abendkurse für Zeichnen und Modellieren sowie [[Anatomie]]vorlesungen für Künstler an der [[Tierärztliche Hochschule Berlin|Tierärztlichen Hochschule Berlin]]. 1908 machte sich Belling, zusammen mit Emil Kaselow, mit einem Atelier für Kleinplastik, Dekoration und Kunstgewerbe selbstständig. Seit 1909 übernahm die Firma Spezialaufträge für Theateraufführungen [[Max Reinhardt]]s. Nach der Auflösung des Ateliers 1910 arbeitete er in der Kaschierabteilung einer Bühnenwerkstatt. Er schloss in dieser Zeit wichtige Bekanntschaften wie Max Reinhardt, [[Ernst Stern]], dessen expressionistischen Chefbühnenbildner sowie [[Hans Poelzig]]. Durch die Arbeit als Bühnenbildner lernte Belling die neuen Tendenzen expressionistischer Kunst und Literatur kennen. Das Theater prägte die Thematik und Symbolik seiner folgenden Arbeiten stark, immer wieder findet sich das Motiv des Tanzes. 1911 wurde [[Peter Breuer (Bildhauer)|Peter Breuer]], Professor für [[Bildhauerei]] an der [[Hochschule der Künste Berlin|Kunstakademie Berlin-Charlottenburg]], auf Belling aufmerksam und nahm ihn ohne Vorstudium als Meisterschüler auf. Zudem stellte Breuer ihm ein eigenes Schüleratelier zur Verfügung. Studienreisen führten ihn 1913 nach Belgien, Holland, England und Frankreich. 1914 schuf er Kostüm und Maske für den Golem im gleichnamigen [[Der Golem (1915)|Film]] von [[Paul Wegener (Schauspieler)|Paul Wegener]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Wendung war es Belling nun möglich, einerseits seinem autodidaktisch geführten Studium als Bildhauer eine akademische Basis zu geben und andererseits weiterhin durch die Bühnenbildnerei Geld zu verdienen. Während dieser Zeit beschäftigte er sich mit den Theorien von [[Adolf von Hildebrand]] in dessen Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Problem der Form in der bildenden Kunst&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf von Hildebrand: [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/hildebrand1893 &amp;#039;&amp;#039;Das Problem der Form in der bildenden Kunst&amp;#039;&amp;#039;], Strassburg, 1893.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1915 und 1917 diente Belling als Soldat der Fliegertruppe [[Berlin-Adlershof]] und war dort in der Modellabteilung tätig. Er wurde als Soldat ab 1915 in Mazedonien und an der Westfront eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsrat für Kunst und Novembergruppe in Berlin ===&lt;br /&gt;
Ab Ende des Jahres 1918, nach Ausrufung der Republik durch [[Philipp Scheidemann]], geriet auch Belling in einen Strudel revolutionärer Ereignisse und neuer Ideen. In Berlin wurde der [[Arbeitsrat für Kunst]] gegründet, in dem auch Belling vertreten war. Im Dezember desselben Jahres wurde die progressive Künstlervereinigung „[[Novembergruppe]]“ gegründet, zu deren Ausstellungs-[[Gremium|Kommission]] Belling als Mitbegründer zählte. Belling war bis 1932 im Vorstand der Gruppe tätig. In Berlin gab er Volkshochschul-Kurse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Goldene Zwanziger“ und Anerkennung als Bildhauer ===&lt;br /&gt;
1919 entstand seine berühmte Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Dreiklang&amp;#039;&amp;#039;. Zudem widmete Belling sich in dieser Zeit der angewandten Kunst und dem [[Art déco]].&amp;lt;ref&amp;gt;Arne Sildatke: [https://books.google.de/books?id=YYTctcBQw5AC&amp;amp;pg=PA19&amp;amp;dq=rudolf+belling&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwicoeKb9tvQAhUIRY8KHVD7Ae0Q6AEIGjAA#v=snippet&amp;amp;q=rudolf%20belling%20&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Dekorative Moderne. Das Art Déco in der Raumkunst der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;] LIT Verlag Münster, 2013. ISBN 3-643-12293-4, S.&amp;amp;nbsp;18–19&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er fertigte 1920 und 1921 Reklameaufbauten und Schaufensterfiguren an. 1925 heiratete er die Tänzerin [[Toni Friedlaender|Toni Freeden]]. Zwischen 1924 und 1926 begab sich Belling auf Studienreise durch Europa. In den folgenden Jahren arbeitete Belling, zusammen mit einer Reihe bedeutender Architekten wie [[Arthur Korn (Architekt)|Arthur Korn]] und [[Walter Würzbach]] an privaten und öffentlichen Gebäuden und entwarf zudem zahlreiche plastische Bildnisse. Als ordentliches Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20131110180250 |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Belling, Rudolf&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-11 01:47:55 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 11. April 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt; beteiligte sich Rudolf Belling 1929 an der DKB-Jubiläumsausstellung („25 Jahre Deutscher Künstlerbund“) im Kölner [[Staatenhaus am Rheinpark]] mit einer Bronzebüste des Reichspräsidenten [[Friedrich Ebert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Katalog &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Künstlerbund Köln 1929. Mai–September 1929 im Staatenhaus&amp;#039;&amp;#039;, M. DuMont Schauberg, Köln 1929. (S.&amp;amp;nbsp;14: &amp;#039;&amp;#039;Belling, Rudolf, Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Kat.Nr.&amp;amp;nbsp;34: &amp;#039;&amp;#039;Büste des Reichspräsidenten Ebert (Br.)&amp;#039;&amp;#039;, Abb. S.&amp;amp;nbsp;46)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 wurde Belling zum Mitglied der Preußischen [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin ernannt. 1932 nahm er mit der Plastik &amp;#039;&amp;#039;Der Boxer&amp;#039;&amp;#039; an den [[Olympische Sommerspiele 1932/Kunstwettbewerbe|Kunstwettbewerben]] der [[Olympische Sommerspiele 1932|Olympischen Sommerspiele]] in [[Los Angeles]] teil und erhielt eine „Ehrenvolle Erwähnung“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Games of the Xth Olympiad Los Angeles 1932. Official Report&amp;#039;&amp;#039;, 1933, S. 758 ([http://library.la84.org/6oic/OfficialReports/1932/1932s.pdf Digitalisat], PDF; 73,4&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben im Nationalsozialismus und Exil in der Türkei ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] 1933 erlebte Belling eine widersprüchliche Rezeption. Seine Porträts demokratischer Politiker wie Gustav Stresemann oder Friedrich Ebert wurden zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Burcu Dogramaci |Titel=Die zwiespältige Rezeption eines Bildhauers. Rudolf Belling und seine Plastik ‚Dreiklang‘ von 1919 |Hrsg=Uwe Flecker |Sammelwerk=Das verfemte Meisterwerk. Schicksalswege moderner Kunst im „Dritten Reich“ |Ort=Berlin |Datum=2009 |Seiten=321–323}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 erhielt Belling einen Lehrauftrag in [[New York City|New York]] an der privaten &amp;#039;&amp;#039;Annoth Art School&amp;#039;&amp;#039;. Im gleichen Jahr ließ er sich von seiner Frau scheiden. 1936 wurde Belling Professor und Leiter der Klasse für Bildhauerei der [[Mimar Sinan Üniversitesi|Kunstakademie]] in Istanbul. 1936 kam er nach [[Deutschland]] zurück, doch die politischen Umstände zwangen ihn dann, sein Heimatland erneut zu verlassen. Auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] 1937 in München konnte er noch die Bronze-Plastik &amp;#039;&amp;#039;Der Boxer [[Max Schmeling]]&amp;#039;&amp;#039; zeigen. Aber im selben Jahr wurden im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „[[Entartete Kunst]]“ von den Nationalsozialisten Werke Bellings aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmt und in Nazi-Hetzausstellungen vorgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot; /&amp;gt; 1937 trat Belling aus der Preußischen Akademie aus und emigrierte, durch [[Hans Poelzig]] vermittelt, in die [[Exil in der Türkei 1933–1945|Türkei]]. Er hielt in Istanbul von 1937 bis 1952 Vorlesungen an der Kunstakademie. 1942 heiratete er [[Jolanda Manzini]]. 1944 wurde sein Wohnhaus und Atelier in Berlin-Lichterfelde (Ostpreußendamm 20a) zerbombt und viele Entwürfe und Originale wurden unwiederbringlich zerstört. Von 1952 bis 1965 hatte Belling den Lehrauftrag für künstlerische Grundlehre und Modellieren an der Architekturfakultät der [[İstanbul Teknik Üniversitesi|TU Istanbul]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre in Krailling ===&lt;br /&gt;
Noch in der Türkei begann Belling mit Auftragsarbeiten für den öffentlichen Raum in Deutschland, zum Beispiel das &amp;#039;&amp;#039;Segelmotiv&amp;#039;&amp;#039; für die [[Bank für Gemeinwirtschaft]] (1959), das &amp;#039;&amp;#039;Symbol der Gemeinsamkeit&amp;#039;&amp;#039; für die Siedlung [[Osdorfer Born]] (1968), beides in Hamburg, oder das &amp;#039;&amp;#039;[[Schuttblume (München)|Blütenmotiv]]&amp;#039;&amp;#039; für den [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbund]] und die Stadt München (1967). 1966 kehrte Belling nach Deutschland zurück. Er starb 1972 in [[Krailling]] bei München. Die Grabrede hielt [[Charles Crodel]]. Der Nachlass wird in München von seiner Tochter Elisabeth Weber-Belling betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-08322, Plastik von Rudolf Belling.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Dreiklang&amp;#039;&amp;#039;, 1919]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-11975, Plastik Max Schmelings.jpg|mini|[[Max Schmeling]], 1931]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Dudenstr 10 (Kreuz) Buchdruckerwappen.jpg|mini|[[Gedenktafel]] im Haus, Dudenstraße 10, in [[Berlin-Kreuzberg]]]]&lt;br /&gt;
Bellings Schaffen lässt sich in drei Teile gliedern, seine Zeit in Berlin bis in die 30er, sein Leben im türkischen Exil und seine letzten Lebensjahre in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1912 begann Belling kubistisch-expressive Plastiken zu schaffen. Er wurde beeinflusst von futuristischen und konstruktivistischen Ideen, vor allem auch von [[Alexander Archipenko]], mit dem er befreundet war. Der Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens ist sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Dreiklang&amp;#039;&amp;#039;, als erste deutsche Skulptur dieser Art, in dem er den Gedanken einer Vereinigung der Kunstrichtungen (Malerei, Bildhauerei, Architektur) zu schaffen sucht. Im gleichen Jahr wurde das [[Bauhaus]] gegründet, das das gleiche Raum- und Formenverständnis vertrat. Die musikalische Betrachtung des Titels ist damit zweitrangig, auch wenn seine Arbeiten oft ans Motiv der Tänzerin angelehnt sind. Belling sah seine Formensprache allerdings nicht mehr von der Realität abgeleitet, aber gab zu, dass sich seine völlige Abstraktion durchaus der Wirklichkeiten annähern könne. Er betonte, dass dieser Bezug zum Gegenständlichen ein zufälliger und keinesfalls absichtlicher sei. &amp;#039;&amp;#039;Dreiklang&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Rundplastik]], es gibt damit keine konkrete Hauptansicht mehr, jede Ansicht wird als gleichwertig betrachtet, womit er vor allem den kunsttheoretischen Ideen Hildebrands widersprach. Charakteristisch ist das Verhältnis von Raum und Plastik, die Belling als gleichwertig betrachtete und damit seine Skulptur aus deren Wechselspiel entstehen ließ. Belling beschrieb seine Arbeitsweise selbst treffend: „Wenn ich eine Skulptur mache, so organisiere ich die Formen und lasse sie wachsen wie einen Baum oder Menschen.“ Hierbei ist auch zu beachten, dass er sich in erster Linie als Handwerker und nicht als Künstler betrachtete. Ab 1920 stand vor allem das Thema „Mensch-Technik-Maschine“ sowie die Verwendung neuer Materialien im Mittelpunkt. Er wendete sich verstärkt der Architektur zu. 1926 entstand das &amp;#039;&amp;#039;Horchtier&amp;#039;&amp;#039;, eine Kühlerfigur für die [[Horch|Horchwerke AG]], die jedoch nie zum Einsatz kam. Außerdem entstanden in dieser Zeit, mitunter durch Zusammenarbeit mit Architekten wie Luckhardt, Würzbach, Neutra und Korn, architektonische Werke und abstrakte Brunnenplastiken. In ihnen versuchte er durch die bewegte Komponente Wasser die Statik normaler Skulpturen zu durchbrechen. Die Idee eines Gesamtkunstwerkes fließt sichtlich mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umstand seiner Auswanderung in die Türkei kennzeichnete die nun folgende Zeit seines Schaffens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1937 nachweislich als „entartet“ beschlagnahmte Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fabeltier&amp;#039;&amp;#039; (1923; Skulptur, Bronze; [[Museum Folkwang|Museum Folkwang Essen]]; 1937 in der Ausstellung „Entartete Kunst“ in Hamburg; Stand März 2021 Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dreiklang&amp;#039;&amp;#039; (1924, Skulptur, Birkenholz auf Mahagony, gebeizt, WV Nerdinger 20; [[Kronprinzenpalais (Berlin)|Kronprinzenpalais]] der [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie Berlin]]; 1937 in der Ausstellung „Entartete Kunst“ in München; 1947 sichergestellt und jetzt wieder in der Nationalgalerie Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/detail/958375/dreiklang |titel=Dreiklang |abruf=2023-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kopf in Messing&amp;#039;&amp;#039; (1925, Skulptur, Messing; WV Nerdinger 49; Kronprinzenpalais der Nationalgalerie Berlin; 1937 in der Ausstellung „Entartete Kunst“ in München; 1947 sichergestellt und jetzt wieder in der Nationalgalerie Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/detail/964894/kopf-in-messing |titel=Kopf in Messing |abruf=2023-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; zweites Exemplar Museum Folkwang Essen; ebenfalls 1947 sichergestellt und jetzt im [[Kulturhistorisches Museum Rostock|Kulturhistorischen Museum Rostock]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Belling Schuttblume 1972 Olympiaberg Muenchen-3.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Schuttblume&amp;#039;&amp;#039;, 1972]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Werke (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1912: &amp;#039;&amp;#039;Der Tanz&amp;#039;&amp;#039; in Bronze, Standort: [[Saarlandmuseum]] ([[posthum]]er Guss)&lt;br /&gt;
* 1915: &amp;#039;&amp;#039;Verwundete&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1916: &amp;#039;&amp;#039;Tänzerin&amp;#039;&amp;#039; in vergoldetem Holz, in Privatbesitz&lt;br /&gt;
* 1916: &amp;#039;&amp;#039;Kampf&amp;#039;&amp;#039; (als Geschlechterkampf).&lt;br /&gt;
* 1916: &amp;#039;&amp;#039;Der Flieger&amp;#039;&amp;#039; in gebeiztem und lackiertem Lindenholz, Größe: 63,5 cm × 30,5 cm × 22 cm, Standort: [[Stiftung Deutsches Historisches Museum]]&lt;br /&gt;
* 1918: &amp;#039;&amp;#039;Mensch&amp;#039;&amp;#039; in Kalkstein, Standort: [[Museum Folkwang]]&lt;br /&gt;
* 1918: Kleine Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Natur&amp;#039;&amp;#039;; Standort der Abgüsse: [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie Berlin]] (Dauerleihgabe des Landes [[Berlin]]), [[Germanisches Nationalmuseum]] (Dauerleihgabe aus Privatbesitz (Sammlung Hoh)); Material: Gipsabguss, nach einem Entwurf des Künstlers [[César Klein]] gefasst in Goldbronze, bemalt in Schwarz, Rot und Grün (Farbe ist größtenteils abgeblättert), Größe: 75,5 × 31,5 × 20 cm; Vorentwurf für die Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Große Gruppe Natur&amp;#039;&amp;#039;; das originale Gipsmodell ging wahrscheinlich 1944 bei einem Bombenangriff auf Berlin, bei dem auch das Atelier Belling getroffen wurde, verloren. Die Figur ist noch weitestgehend naturalistisch gestaltet, Ansätze von Abstraktion sind aber schon deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
* 1918: Große Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Natur&amp;#039;&amp;#039;, Skulptur für die vom Architekten [[Walter Würzbach]] gebaute Villa des Berliner Verlegers [[Wolfgang Gurlitt]] (in der Nische der Hofdurchfahrt aufgestellt, mit dem Gebäude im Zweiten Weltkrieg zerstört)&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;Dreiklang&amp;#039;&amp;#039; (als Bronzeguss 1969/1970, Größe: 90 cm × 87 cm × 77 cm), Standort: [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]] (Dauerleihgabe der [[Munich Re]] Art Collection)&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Erotik&amp;#039;&amp;#039; in Bronze, Größe: 32 cm × 32 cm × 26 cm, Standort: Museum Folkwang&lt;br /&gt;
* 1920: mehrgeschossiger, futuristischer Brunnen für die vom Architekten Walter Würzbach umgebaute [[Scala (Berlin)|Scala]] (Tanzsaal mit Weinrestaurant)&lt;br /&gt;
* 1921: organische Formen (&amp;#039;&amp;#039;Schreitender&amp;#039;&amp;#039;) in versilberter Bronze, Größe: 54 cm × 21 cm × 18 cm, Standort: Nationalgalerie Berlin (Leihgabe des Vereins der Freunde der Nationalgalerie)&lt;br /&gt;
* 1921: Kopf in poliertem Mahagoniholz, Größe: 52,5 cm × 21 cm × 21 cm, Standort: Nationalgalerie Berlin (Leihgabe des Vereins der Freunde der Nationalgalerie)&lt;br /&gt;
* 1923: &amp;#039;&amp;#039;Skulptur 23&amp;#039;&amp;#039; in poliertem Messing, Größe: 20 cm × 43 cm × 20 cm, Standorte: u. a. Städtische Galerie im Lenbachhaus, Museum Folkwang, [[Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien]]&lt;br /&gt;
* 1923: Modell für eine Olex-[[Tankstelle]]&lt;br /&gt;
* 1924: &amp;#039;&amp;#039;Kopf in Messing&amp;#039;&amp;#039; (Büste seiner Ehefrau Toni Freeden/Toni Friedländer) im Stil des [[Art déco]],&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Monty Paret: [http://www.arthistory.utah.edu/PARET/Paret-Belling-Einstein.pdf &amp;#039;&amp;#039;Forget Rudolf Belling. Getting the Carl Einstein We Deserve.&amp;#039;&amp;#039;] Walter de Gruyter, Berlin 2012, S.&amp;amp;nbsp;108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Standorte: u. a. Städtische Galerie im Lenbachhaus, Folkwang-Museum und [[Staatsgalerie Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 1925: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.lenbachhaus.de/entdecken/sammlung-online/detail/weiblicher-kopf-in-messing-30012816 Weiblicher Kopf in Messing]&amp;#039;&amp;#039;, Standort: Städtische Galerie im Lenbachhaus (erworben 1981)&lt;br /&gt;
* 1926: Fabelwesen, sogenanntes &amp;#039;&amp;#039;Horchtier&amp;#039;&amp;#039;, konzipiert als [[Kühlerfigur]] für das Automobilbau-Unternehmen [[Horch]] (nicht für die Serienproduktion verwendet)&amp;lt;!--Fusion zur [[Auto-Union]] aber erst 1932!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Alfred Flechtheim&amp;#039;&amp;#039;, Bronze mit brauner Patina, 18 × 12,5 × 11,7 cm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Day Sale 6. Dezember 2025|Hrsg=[[Ketterer Kunst]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Porträt-Büste des Kunsthändlers [[Alfred Flechtheim]], Größe: 19 cm&lt;br /&gt;
* 1929: Keramikrelief der [[Heilige Dorothea|Heiligen Dorothea]], Standort: [[Alexander-von-Humboldt-Oberschule|Dorotheenschule]] in Berlin-Köpenick, Ecke Oberspreestraße/Menzelstraße&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://koepenickerbruecken.de/?page_id=40 |wayback=20160613190207 |text=Die heilige Dorthea verteilt Brot an Flüchtlinge (Wandrelief), 1928/29 |archiv-bot=2019-05-11 01:47:55 InternetArchiveBot }} – Rudolf Belling (Bildhauerei in Berlin)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929: Bronze &amp;#039;&amp;#039;Der Boxer [[Max Schmeling]]&amp;#039;&amp;#039;, 54 cm × 27 cm × 29 cm&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Bergarbeiter,&amp;#039;&amp;#039; Gusseisen; [[Deutsches Bergbau-Museum Bochum|Deutsches Bergbau-Museum]], Bochum&amp;lt;ref&amp;gt;https://nat.museum-digital.de/singleimage?resourcenr=1275434&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1930: Porträt-Büste des Regisseurs [[Josef von Sternberg]] in Bronze&lt;br /&gt;
* 1932: Büste des Erziehungswissenschaftlers [[Georg Kerschensteiner]] in Bronze, Standort: [[Friedrich-Ebert-Gymnasium (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
* 1938: Reiterstandbild des türkischen Staatspräsidenten [[Ismet Inönü]]&lt;br /&gt;
* 1944: Standbild des türkischen Staatspräsidenten Ismet Inönü, Standort: Landwirtschaftliche Fakultät der [[Universität Ankara]]&lt;br /&gt;
* 1967: Lithografie &amp;#039;&amp;#039;Entwurf für Metallplatten und Draht II&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Symbol der Gemeinsamkeit&amp;#039;&amp;#039; in Bronze, Standort: Hamburg-Osdorfer Born, Glückstädter Weg/Bornheide&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/27229406 Symbol der Gemeinsamkeit] - Rudolf Belling (von Elisabeth Hase, fotocommunity)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972: [[Schuttblume (München)|&amp;#039;&amp;#039;Schuttblume&amp;#039;&amp;#039;]], Standort: [[Olympiaberg]], [[München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1955 wurde ihm das Große [[Bundesverdienstkreuz]] durch Bundespräsident [[Theodor Heuss]] verliehen. Es folgte 1956 die Wiederernennung zum Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und 1961 die Verleihung des [[Berliner Kunstpreis]]es. Sein Werk wurde 1967 und 1976 in [[München]] und 1971 in St.&amp;amp;nbsp;Gallen ausgezeichnet. Zudem erhielt Belling im selben Jahr die [[Liste der Ehrendoktoren der Technischen Universität München|Ehrendoktorwürde der Technischen Universität München]]. 1972 wurde er mit dem Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2021 wurde an seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Kreuzberg]], Erkelenzdamm 25, eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1919: Galerie Gurlitt, Berlin&lt;br /&gt;
* 1920: Galerie [[Alfred Flechtheim]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1921: Galerie Flechtheim, Köln&lt;br /&gt;
* 1921: Galerie Goyert, Köln&lt;br /&gt;
* 1924: [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1935: Galerie Weyhe, New York&lt;br /&gt;
* 1956: [[Osthaus Museum Hagen|Karl-Ernst-Osthaus-Museum]], Hagen&lt;br /&gt;
* 1957: Galerie [[Wolfgang Gurlitt]], München&lt;br /&gt;
* 1962: Galerie Vömel, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1962: Akademisches Kunstmuseum, Berlin&lt;br /&gt;
* 1965: Ausstellung des deutschen Kunstrats, Ankara, Istanbul&lt;br /&gt;
* 1967: Galerie Ketterer, München&lt;br /&gt;
* 1971: Nationalgalerie, Berlin&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Belling. Skulpturen und Architekturen&amp;#039;&amp;#039;. [[Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart|Hamburger Bahnhof]], Berlin. Katalog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1937: „Große Deutsche Kunst-Ausstellung“, mit der Bronzestatue &amp;#039;&amp;#039;Boxer Schmeling&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
* 1937: München: „Entartete Kunst“, mit der Plastik &amp;#039;&amp;#039;Dreiklang&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
* 2017: „Der böse Expressionismus“. [[Kunsthalle Bielefeld]], Bielefeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Lemma=Belling, Rudolf|Band=1|Seite=162 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* [[Winfried Nerdinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Belling und die Kunstströmungen in Berlin 1918–1923.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1981 (mit Werkverzeichnis).&lt;br /&gt;
* Jan Pierre van Rijen, in Christian Tümpel: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bildhauer 1900–1945. Entartet?&amp;#039;&amp;#039; Zwolle 1992, S. 203.&lt;br /&gt;
* Arnold Reisman: &amp;#039;&amp;#039;Turkey&amp;#039;s Modernization. Refugees from Nazism and Atatürk’s Vision.&amp;#039;&amp;#039; New Academia, Washington DC 2006, ISBN 0-9777908-8-6 (Vorläufertext von 2004 als Abstract im Art. &amp;#039;&amp;#039;Exil in der Türkei 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039;) In Engl. Online durchsuchbar in Google Books (Belling: 10 Nennungen).&lt;br /&gt;
* Dieter Scholz, Christina Thomson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Belling. Skulpturen und Architekturen.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag, München 2017.&lt;br /&gt;
* Burcu Dogramaci: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Belling&amp;#039;&amp;#039;. In: Karin Althaus u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Leben. 1918 bis 1955.&amp;#039;&amp;#039; Lenbachhaus, München/Deutscher Kunstverlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-88645-210-1, S. 68–71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rudolf Belling}}&lt;br /&gt;
* https://recherche.smb.museum/?language=de&amp;amp;question=Rudolf+Belling&amp;amp;limit=15&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;controls=none&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118508660}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=rudolf-belling|Autor=Janca Imwolde, Lutz Walther}}&lt;br /&gt;
* [http://www.georg-kolbe-museum.de/sammlungen/plastiksammlung/rudolf-belling/ Rudolf Belling in der Sammlung des Georg-Kolbe-Museums]&lt;br /&gt;
* [https://archive.metromod.net/viewer.p/69/2949/object/5138-9616505 Eintrag zu Rudolf Belling] im Metromod Archiv von [[Burcu Dogramaci]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url= http://www.sueddeutsche.de/kultur/ns-ausstellungen-im-haus-der-kunst-hirsche-fuer-hitler-1.1171669&lt;br /&gt;
| titel= NS-Ausstellungen im Haus der Kunst. Hitlers Kunstschergen&lt;br /&gt;
| autor= [[Franz Kotteder]]&lt;br /&gt;
| hrsg= [[Süddeutsche Zeitung]]| werk= | seiten=&lt;br /&gt;
| datum= 2011-10-24| zugriff=2012-10-10 &lt;br /&gt;
| zitat= 1937 kam es etwa noch zu dem absurden Paradoxon, dass der Bildhauer Rudolf Belling auf Einladung der Jury in der ‚Großen Deutschen‘ ausstellte und gleichzeitig in der Hetzschau ‚Entartete Künstler‘ hundert Meter weiter im Hofgarten als ‚artfremd‘ verfemt wurde.&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118508660|LCCN=n82018297|VIAF=1933149108672368780001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Belling, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Art déco]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsch-türkische Beziehungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Belling, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Belling, Rudolf Edwin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. August 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martinus KE</name></author>
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