<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_Beiswanger</id>
	<title>Rudolf Beiswanger - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rudolf_Beiswanger"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Beiswanger&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T09:31:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Beiswanger&amp;diff=1755792&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernhard Diener: /* Filmografie */ Ergänzung 1971</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Beiswanger&amp;diff=1755792&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-11T18:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie: &lt;/span&gt; Ergänzung 1971&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Beiswanger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1903]] in [[Bezirk Altona|Altona]], heute ein Bezirk in Hamburg; † [[12. Oktober]] [[1984]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Schauspieler]], [[Moderator (Beruf)|Hörfunk]]- und [[Hörspielsprecher]], [[Regisseur|Hörspielregisseur]] und [[Intendant|Theaterintendant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Schauspielausbildung erhielt er sein erstes Engagement am [[Helgoland|Kurtheater Helgoland]]. Danach wurde er ans Hamburger [[St.-Pauli-Theater]] verpflichtet. In den 1930er Jahren kam er zu [[Richard Ohnsorg]] als Schauspieler an das [[Ohnsorg-Theater]], das damals noch &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsche Bühne Hamburg&amp;#039;&amp;#039; hieß. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm er als [[Intendant]] bis 1949/50 die Leitung des Hauses, weil Ohnsorg auf Druck der [[Control Commission for Germany/British Element|britischen Militärregierung]] diese Aufgabe abgeben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Kriege war er mehrere Jahre auch als Hörfunksprecher bei der [[Nordische Rundfunk AG|Nordischen Rundfunk AG]] (NORAG) und deren Nachfolger, dem Reichssender Hamburg, tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 erschien sein Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;[[Du…!]]&amp;#039;&amp;#039;, das an seiner Bühne uraufgeführt wurde. Das Zwei-Personen-Stück spielt am Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] und handelt von zwei jungen Menschen, die sich zufällig in einer [[Kotten (Haus)|Kate]] treffen und versuchen wollen, nach den Wirren des langen Krieges, der sie bis dahin geprägt hat, ein gemeinsames Leben in der anbrechenden Friedenszeit aufzubauen. Zehn Jahre später wurde das Stück unter der Regie von [[Hans Freundt]] für den Hörfunk adaptiert und vom [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]] Hamburg am 30. September 1950 erstmals ausgestrahlt. Die Sprecher waren Beiswanger selbst und [[Heidi Kabel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1940er wurde das Ensemble des Ohnsorg-Theaters für den Hörfunk entdeckt. Es war in zahlreichen, zumeist mundartlichen Hörspielen der unterschiedlichsten Genres zu hören. Rudolf Beiswanger trat als Sprecher und auch als Regisseur in Erscheinung. Seit 1955 gehörte er auch zu den Darstellern der Kurzhörspielreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Neues aus Waldhagen]]&amp;#039;&amp;#039;, die im Rahmen des [[Schulfunk]]programms des NWDR Hamburg und später des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] ausgestrahlt wurde, um soziale Inhalte zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ulf-Thomas Lesle]] hat die Verdienste Beiswangers als Intendant des Ohnsorg-Theaters gewürdigt. Er habe mit „einem mutigen Spielplan, mit hoch- und plattdeutschen Stücken“ versucht, diese Bühne „von der drückenden Last“ völkischen Denkens zu befreien, das sich dort „von Anfang an eingenistet hatte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulf-Thomas Lesle: &amp;#039;&amp;#039;Warum wir über den Schauspieler und Autor Rudolf Beiswanger so gut wie gar nichts wissen sollen.&amp;#039;&amp;#039; In: Programmheft Niederdeutsche Bühne Osterholz-Scharmbeck, Spielzeit 1997/98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Film und Fernsehen kam er erst Mitte der 1960er-Jahre. Er wirkte häufig in Haupt- und größeren Nebenrollen mit, wie etwa in den Fernsehserien &amp;#039;&amp;#039;[[Kapitän Harmsen]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Kümo Henriette]]&amp;#039;&amp;#039; oder dem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dubrow-Krise]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Menge]]. Zu den Spielfilmen, in denen er auftrat, gehörten unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Grün ist die Heide (1972)|Grün ist die Heide]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Klein Erna auf dem Jungfernstieg]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Panische Zeiten]]&amp;#039;&amp;#039; von und mit [[Udo Lindenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiswanger war mit Erna Beiswanger, geb. Stegen (1905–1977) verheiratet. Rudolf Beiswanger verstarb am 12. Oktober 1984. Das Urnengrab des Ehepaares befand sich bis zum Ablauf der [[Ruhefrist|Ruhezeit]] auf dem [[Hauptfriedhof Altona]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
* 1982: [[Fritz-Stavenhagen-Preis]] der [[Alfred-Toepfer-Stiftung F.V.S.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1963: [[Hafenpolizei (Fernsehserie)|Hafenpolizei]], Folge: Die Party – Regie: [[John Olden]] (Fernsehserie) &lt;br /&gt;
* 1965: Das Feuerzeichen – Regie: [[Frank Wisbar]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1967: Heimweh nach St. Pauli – Regie: [[Karl Vibach]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Polizeifunk ruft]] – Folge: Der Reinfall, Regie: [[Hermann Leitner]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Landarzt Dr. Brock]], Folge: Die alte Mühle – Regie: [[Ralph Lothar]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Die Dubrow-Krise]] – Regie: [[Eberhard Itzenplitz]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Charley’s Onkel]] – Regie: [[Werner Jacobs (Regisseur)|Werner Jacobs]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Klein Erna auf dem Jungfernstieg]] – Regie: [[Hans Heinrich]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Percy Stuart]], Folge: Der reichste Mann der Welt – Regie: [[Ernst Hofbauer]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Familie Bergmann]] – Regie: [[Herbert Ballmann]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1969–1970: [[Kapitän Harmsen]] – Regie: [[Claus Peter Witt]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Polizeifunk ruft]] – Folge: Blinder Alarm, Regie: [[Hermann Leitner]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Hamburg Transit]] – Folge: Der tolle Erno, Regie: [[Hermann Leitner]] (Fernsehserie) &lt;br /&gt;
* 1971: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]], Folge: [[Tatort: Blechschaden|Blechschaden]] – Regie: [[Wolfgang Petersen]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Grün ist die Heide (1972)|Grün ist die Heide]] – Regie: [[Harald Reinl]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Polizeistation (Fernsehserie)|Polizeistation]], Folge: Die Überführung – Regie: [[Hans-Georg Thiemt]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]], Folge: [[Tatort: Nachtfrost|Nachtfrost]] – Regie: [[Wolfgang Petersen]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1975: [[PS (Fernsehserie)|PS]] – Geschichten ums Auto – Regie: [[Claus Peter Witt]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1975: [[John Glückstadt]] – Regie: [[Ulf Miehe]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1976: Schaurige Geschichten, Folge: Liebste Luise – Regie: [[Tom Toelle]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1978–1980: [[Onkel Bräsig]] – Regie: [[Stanislav Barabas]] und [[Volker Vogeler]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1979: [[St. Pauli-Landungsbrücken (Fernsehserie)|St. Pauli-Landungsbrücken]] – Regie: [[Dagmar Damek]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Kümo Henriette]] – Regie: [[Wilfried Dotzel]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Panische Zeiten]] – Regie: [[Udo Lindenberg]]&lt;br /&gt;
* 1981: Kudenow oder An fremden Wassern weinen – Regie: [[Claus Peter Witt]] (Fernseh-Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1981: Landluft – Regie: [[Claus Peter Witt]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Teufelsmoor (Serie)|Teufelsmoor]] (Miniserie)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Unheimliche Geschichten (Fernsehserie)|Unheimliche Geschichten]] (Fernsehserie), Folge: Zwei Augen im Dunkel – Regie: [[Dieter Kehler]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]], Folge: [[Tatort: Wenn alle Brünnlein fließen|Wenn alle Brünnlein fließen]] – Regie: [[Pete Ariel]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1984: Auf einem langen Weg – Regie: Christian Görlitz&lt;br /&gt;
* 1984: [[Jagger und Spaghetti]] – Regie: [[Karsten Wichniarz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regie bei Hörspielen (Auswahl) == &amp;lt;!-- Auswahl treffen! Namen nicht blind verlinken. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: An&amp;#039;e Eck von de Melkstroot – Mit [[Hartwig Sievers]], [[Erna Raupach-Petersen]], [[Harald Heitmann]], [[Henry Vahl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* um 1960: De Klockenslag – Mit [[Günther Siegmund]], [[Roswitha Steffen]], [[Heinz Lanker]]&lt;br /&gt;
* um 1960: Bargenstedter Beer – Mit [[Otto Lüthje]], [[Herbert Buck]], [[Walter Bullerdiek]]&lt;br /&gt;
* um 1960: De Brillantring – Mit [[Ursula Hinrichs]], [[Günther Siegmund]], [[Gertrud Prey]], [[Jürgen Pooch]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Een Handbreet wieder … – Mit [[Walther Bullerdiek]], [[Karl-Heinz Kreienbaum]], [[Otto Lüthje]]&lt;br /&gt;
* 1962: Keen Platz in&amp;#039;t Hus – Mit [[Karl-Heinz Kreienbaum]] [[Hilde Sicks]], [[Ernst Grabbe]]&lt;br /&gt;
* 1963: Koppgeld – Mit [[Hans Fitze]], [[Erna Raupach-Petersen]], [[Edgar Bessen]]&lt;br /&gt;
* 1963: Duppelt Spill – Mit [[Hans Sievers (Schauspieler)|Hans Sievers]], [[Erna Raupach-Petersen]], [[Heidi Kabel]]&lt;br /&gt;
* 1963: Küselwind – Mit [[Erna Raupach-Petersen]], [[Jochen Schenck]], [[Edgar Bessen]], [[Heidi Mahler]]&lt;br /&gt;
* 1964: Dat gefährliche Öller – Mit [[Heinz Lanker]], [[Erna Raupach-Petersen]], [[Edgar Bessen]]&lt;br /&gt;
* 1965: De Dörpdoktor – Mit [[Hartwig Sievers]], [[Heidi Kabel]], [[Jochen Schenck]]&lt;br /&gt;
* 1965: Kristoffer Kolumbus – Mit [[Christa Wehling]], [[Jochen Schenck]], [[Otto Lüthje]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sprecher war Beiswanger in mehr als 120 Hörspielen in unterschiedlichsten Rollen zu hören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://hoerspiele.dra.de/suche.php?SID |titel=Hörspieldatenbank |werk=hoerspiele.dra.de |hrsg=ARD-Hörspieldatenbank |datum= |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* 1950: Familjenansluß (Alfred Steil) – Regie: [[Hans Freundt]], mit [[Walter Scherau]], [[Magda Bäumken]], [[Hannelore Kunze]]&lt;br /&gt;
* 1951: Versteeken spelen (Sohn Gerd Tobaben) – Regie: [[Hans Freundt]], mit [[Hans Mahler]], [[Otto Lüthje]], [[Heidi Kabel]]&lt;br /&gt;
* 1951: De Ehestiftung (Hinnik Brandt, Söön) – Regie: [[Hans Freundt]], mit [[Walter Scherau]], [[Erna Schumacher]], [[Heidi Kabel]]&lt;br /&gt;
* 1951: Thies un Ose (Thies Thießen, Bauer) – Regie: [[Hans Freundt]], mit [[Heidi Kabel]], [[Hartwig Sievers]], [[Otto Lüthje]]&lt;br /&gt;
* 1951: Ünner een Dack (Sohn Wolter, Lüttbuur) – Regie: [[Hans Freundt]], mit [[Hans Mahler]], [[Otto Lüthje]], [[Erna Raupach-Petersen]]&lt;br /&gt;
* 1952: Allns üm de Deern (Jans Bruhns, een Bur) – Regie: [[Hans Freundt]], mit [[Hartwig Sievers]], [[Hilde Sicks]], [[Heidi Kabel]]&lt;br /&gt;
* 1952: Vom Fischmarkt zum Dovenfleet (Ewerführer) – Regie: [[Hans Freundt]], mit [[Hans Mahler]], [[Elfriede Nissen]], [[Irmgard Harder]]&lt;br /&gt;
* 1952: Das kommt nicht wieder! (Kaiser, Reporter) – Regie: [[Hans Freundt]], mit [[Walter Scherau]], [[Magda Bäumken]], [[Kurt Groth]]&lt;br /&gt;
* 1952: Der Damm (Ein Bauer) – Regie: [[Werner Perrey]], mit [[Heinz Piper]], [[Heinz Ladiges]], [[Carl Voscherau]]&lt;br /&gt;
* 1953: En Swien geiht üm (Jens, Nober) – Regie: [[Günter Jansen (Regisseur)|Günter Jansen]], mit [[Heinz Lanker]], [[Otto Lüthje]], [[Magda Bäumken]]&lt;br /&gt;
* 1953: Dat Brannwien-Duwell (Fritz) – Regie: [[Günter Jansen (Regisseur)|Günter Jansen]], mit [[Georg Pahl]], [[Hartwig Sievers]], [[Heini Kaufeld]]&lt;br /&gt;
* 1953: De anner Weg (Jochen Peemöller) – Regie: [[Günter Jansen (Regisseur)|Günter Jansen]], mit [[Hartwig Sievers]], [[Heidi Kabel]], [[Magda Bäumken]]&lt;br /&gt;
* 1953: Nu kümmt de Storm (Klaus Boysen) – Regie: [[Günter Jansen (Regisseur)|Günter Jansen]], mit [[Hartwig Sievers]], [[Hans Mahler]], [[Heidi Kabel]]&lt;br /&gt;
* 1953: Rungholt (Käppen) – Regie: [[Günter Jansen (Regisseur)|Günter Jansen]], mit [[Heinz Ladiges]], [[Hartwig Sievers]], [[Otto Lüthje]]&lt;br /&gt;
* 1954: Dat Leed vun de See (De Loots) – Regie: [[Günter Jansen (Regisseur)|Günter Jansen]], mit [[Heinz Ladiges]], [[Georg Pahl]], [[Aline Bussmann]]&lt;br /&gt;
* 1954: Harten ünner&amp;#039;n Hamer (Schoster Lüttfoot) – Regie: [[Hans Tügel]], mit [[Hartwig Sievers]], [[Erna Raupach-Petersen]], [[Otto Lüthje]]&lt;br /&gt;
* 1954: Nebel (Gendarm Wilke) – Regie: [[Günter Jansen (Regisseur)|Günter Jansen]], mit [[Walter Scherau]], [[Magda Bäumken]], [[Heidi Kabel]]&lt;br /&gt;
* 1955: Wat dat nich all gifft (Ledderdook, Einzelhändler) – Regie: [[Günter Jansen (Regisseur)|Günter Jansen]], mit [[Hartwig Sievers]], [[Otto Lüthje]], [[Georg Pahl]]&lt;br /&gt;
* 1955: Een Sylvesterawend (Kommissar) – Regie: [[Günter Jansen (Regisseur)|Günter Jansen]], mit [[Otto Lüthje]], [[Hartwig Sievers]], [[Heinz Lanker]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert A. Frenzel]], [[Hans Joachim Moser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kürschners biographisches Theater-Handbuch. Schauspiel, Oper, Film, Rundfunk. Deutschland, Österreich, Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1956, {{DNB|010075518}}.&lt;br /&gt;
* Ulf-Thomas Lesle: &amp;#039;&amp;#039;Warum wir über den Schauspieler und Autor Rudolf Beiswanger so gut wie gar nichts wissen sollen.&amp;#039;&amp;#039; In: Programmheft Niederdeutsche Bühne Osterholz-Scharmbeck, Spielzeit 1997/98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0067299}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|303761}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Intendanten des Ohnsorg-Theaters}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126030111|VIAF=60064277}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beiswanger, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkmoderator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hörfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederdeutsche Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beiswanger, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Hörfunk- und Hörspielsprecher, Hörspielregisseur und Theaterintendant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bezirk Altona|Altona]], heute ein Bezirk in Hamburg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Oktober 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernhard Diener</name></author>
	</entry>
</feed>