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	<title>Rudolf Baumbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Baumbach&amp;diff=398161&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-16T06:01:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Baumeister siehe [[Rudolf Baumbach (Baumeister)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Baumbach-rudolf-in-1905-velhagen-und-klasings-monatshefte-jg20-1905-06-bd01-heft03-november1905-s364.jpg|mini|Rudolf Baumbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RudolphBaumbach.jpg|mini|{{Center|Rudolf Baumbach[[Datei:RudolfBaumbachSignatur.jpg|rahmenlos|rechts]]}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Baumbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. September]] [[1840]] in [[Kranichfeld]]; † [[21. September]] [[1905]] in [[Meiningen]]) war ein deutscher Dichter. Sein [[Pseudonym]] war &amp;#039;&amp;#039;Paul Bach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.literaturknoten.de/literatur/b/baumbach/2_baumbach.html |wayback=20160304201747 |text=Rudolf Baumbach (Paul Bach) |archiv-bot=2023-01-03 23:39:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Am 28. September 1840 wurde Rudolf Baumbach als Sohn des Hofarztes Karl Julius Gustav Baumbach (1812–1847) und der Marie Luise Caroline geb. Henning (1817–1909) in Kranichfeld geboren. Im Alter von zwei Jahren zog er mit seiner Familie nach Meiningen, wo auch seine Großeltern lebten. Baumbach war das älteste von vier Kindern, ein weiteres verstarb kurz nach der Geburt. Im Jahre 1847 starb sein Vater an Typhus. Mit dieser Krankheit hatte er sich infiziert, als er als einziger Arzt bereits erkrankte Menschen behandelte. Rudolf Baumbach war zu dieser Zeit sieben Jahre alt und wurde von nun an von seiner Mutter und seinen Großeltern erzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte das [[Gymnasium Bernhardinum]] in Meiningen, wo er ein zeichnerisches Talent an sich entdeckte und bald mit den Gedanken spielte, Maler zu werden. Doch dieses Vorhaben wurde ihm von seinen Verwandten ausgeredet. 1860 machte er seinen Abschluss und begann im selben Jahr Naturwissenschaften in [[Leipzig]] zu studieren. 1858 wurde er Mitglied des [[Corps Thuringia Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;97&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 85&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre nach Beginn des Studiums wechselte er an die [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]] und setzte dort sein Studium fort. Während seiner Zeit als Student verfasste Baumbach einige Gelegenheitsgedichte und Lieder. Im Jahr 1864 machte er seinen Abschluss und begann am Botanischen Institut in [[Freiburg im Breisgau]] als Assistent zu arbeiten. Schon in seiner Jugend hatte Baumbach großes Interesse an der Natur. Aus Geldmangel konnte er seine Forschungen in Freiburg nicht weiterführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Geld zu verdienen, begann er als Hauslehrer ohne feste Anstellung in [[Wien]], [[Brünn]] und [[Graz]] zu arbeiten. Zu der Tochter eines Arbeitgebers hatte Baumbach seine erste und auch einzige Liebesbeziehung. Da beide über nicht allzu große finanzielle Mittel verfügten, konnte es zu keiner festen Beziehung kommen. Baumbachs Enttäuschung darüber spiegelt sich in vielen Werken des Dichters wider. Er beendete seine Beziehung und auch sein Arbeitsverhältnis und begann als Hauslehrer in [[Triest]] zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1873 trat er in Triest dem [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Alpenverein]] bei, der sich mit der Pflanzenwelt der [[Alpen]] beschäftigte. So konnte er sich endlich wieder seiner größten Leidenschaft widmen, der Natur. Der Verein brachte eine Zeitung, &amp;#039;&amp;#039;Enzian&amp;#039;&amp;#039;, heraus, deren Redaktion Baumbach übernahm und für die er einige Texte verfasste. Darüber entwickelte er sich zum Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg als Schriftsteller ermöglichte es, dass Baumbach seine Anstellung als Hauslehrer aufgeben und von seinem Honorar leben konnte. Aufgrund der nun erlangten finanziellen Unabhängigkeit konnte der Dichter 1885 zurück zu seiner Familie nach Meiningen ziehen, wo er wieder in seinem Elternhaus mit seiner Mutter und seinen beiden Schwestern wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baumbach machte in seinem Leben zahlreiche Reisen, eine davon führte ihn im Jahr 1893 das letzte Mal in seine Geburtsstadt Kranichfeld. Zwei Jahre danach erlitt Baumbach einen schweren Schlaganfall und konnte durch die dadurch entstandene Lähmung keine Texte mehr verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. September 1905 starb Rudolf Baumbach in Meiningen. Sein ehemaliges Wohnhaus dient heute als Literatur- und Heimatmuseum „Baumbachhaus“ der [[Meininger Museen]]. Neben dem Gebäude ließ die Stadt Meiningen in einer Grünanlage ein Denkmal mit [[Büste]] für Rudolf Baumbach errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Baumbachhaus.jpg|mini|Wohnhaus in Meiningen, heute Literaturmuseum „Baumbachhaus“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Baumbach lebte und dichtete nach dem Motto der Einfachheit und Natürlichkeit. Der begabte [[Junggeselle]], der Wein, Gesang und Geselligkeit liebte und zu einer Zeit lebte, in der Liebesbeziehungen durch finanzielle Mittel bestimmt wurden, verarbeitete seine enttäuschten Lieben und Lebenserfahrungen beim Schreiben zahlreicher frecher und romantischer [[Gedicht]]e, [[Novelle]]n, [[Erzählung]]en und [[Märchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baumbachs literarisches Schaffen begann mit der Gestaltung von [[Bierzeitung]]en und der Dichtung von Kneipliedern. Es folgten die Werke „[[Gottlieb Wagner (Gastronom)|Samiel]] hilf!“ und „Mein Frühjahr“, eine Sammlung von Beiträgen Baumbachs in der Alpenzeitung „Enzian – Ein Gaudeamus für Bergsteiger“. Die Alpensage „[[Zlatorog]]“ um einen schneeweißen Gamsbock mit goldenem Gehörn, die er als schlichtes Versepos gestaltete, bezeugt seine Nähe zur Natur und zu den Menschen [[Slowenien]]s; gelobt von [[Robert Hamerling]], brachte sie Baumbach 1878 den Durchbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Gedichtbänden wie „Lieder eines fahrenden Gesellen“, „Neue Lieder eines fahrenden Gesellen“, „Spielmannslieder“ und „Von der Landstraße“ begeisterte der Künstler in den kommenden Jahren zahlreiche Leser, die in seinen Werken einen Ausgleich zum immer hektischer werdenden Alltag und Lebensfreude fanden. Das von [[Franz Abt]] vertonte Gedicht „Die Lindenwirtin“ („Keinen Tropfen im Becher mehr“), durch eine Zusatzstrophe auf [[Aennchen Schumacher]] in Bad Godesberg bezogen, wurde zu einem vielgesungenen [[Kommerslied]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben „Zlatorog“ erreichte der biedermeierlich-behäbige Kleinstadt-Roman „Trug-Gold“ aus dem Jahr 1878 die höchste Auflagenzahl.&lt;br /&gt;
Die Sehnsucht nach seiner thüringischen Heimat zog Baumbach 1885 zurück nach Meiningen, wo er „Thüringer Lieder“ und „Krug und Tintenfass“ schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Werke sind geprägt von einer einfachen Sprache, geformt in melodiöse und rhythmische Verse, wodurch sie oft vertont wurden, u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Franz Abt]], [[Alban Berg]], [[Ferruccio Busoni]], [[Felix Draeseke]], [[Leo Fall]], [[Alexander von Fielitz]], [[Robert Fischhof]], [[Peter Gast]] (Heinrich Köselitz), [[Franz von Gernerth]], [[Luise Greger]], [[Richard Heuberger der Ältere|Richard Heuberger]], [[Viktor Keldorfer]], [[Eduard Kremser]], [[Wilhelm Kienzl]], [[Erik Meyer-Helmund]], [[Max Reger]], [[Franz Schreker]], [[Albert Thierfelder (Musiker)|Albert Thierfelder]] oder [[Max von Weinzierl]]. Viele von ihnen wurden in studentische [[Kommersbuch|Kommersbücher]] aufgenommen oder als Volkslieder, losgelöst von ihrem Verfasser, in die Welt hinausgetragen. So dürfte das Lied „[[Hoch auf dem gelben Wagen]]“, das 1922 von [[Heinz Höhne (Komponist)|Heinz Höhne]] vertont wurde, jedem ein Begriff sein. Aber auch Baumbach’sche Märchen wurden und werden heute noch von Kindern gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versepen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baumbachdenkmal.jpg|mini|Denkmal für Rudolf Baumbach neben seinem Wohnhaus in Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baumbach-Denkmal.jpg|mini|Baumbach-Denkmal am [[Jagdhaus Gabelbach]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zlatorog]]. Eine Alpensage.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1877. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11359625_00007.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau Holde.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horand  und Hilde.&amp;#039;&amp;#039; Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1878. ([http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fbub_gb_enEQAAAAYAAJ&amp;amp;signature=I9RvNdLX4uwizxhItlO0slEMCRJeotC7EEQNoWQNIhQ&amp;amp;showCoverImg=1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Pathe des Todes.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1884. ([https://books.google.de/books?id=O6MMAQAAIAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Max und seine Jäger.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1888. ([https://books.google.de/books?id=n2YNAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane, Erzählungen, Märchen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trug-Gold&amp;#039;&amp;#039; (1878; Zeitschriftenpublikation schon 1876 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Goldmacher&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trug-Gold : Erzählung aus dem siebzehnten Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Goldschmidt, Berlin 1887 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-33948 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sommermärchen.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer und Schwänke. Alten Meistern nacherzählt.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1883. ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.hny99q&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=5 Digitalisat der Ausg. 1885])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen und Märchen.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1885.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es war einmal.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1890.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Märchen.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Jugendzeit.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1895. (Vier Novellen aus den 1870ern.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieder ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wagen rollt&amp;#039;&amp;#039; (1879) [[Gedicht]], später (1922) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Hoch auf dem gelben Wagen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinz Höhne (Komponist)|Heinz Höhne]] vertont&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schwört bei dieser blanken Wehre]]&amp;#039;&amp;#039; (1879)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieder- und Gedichtesammlungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines fahrenden Gesellen.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1878.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Lieder eines fahrenden Gesellen.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spielmannslieder.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Frühjahr. Gesammelte Gedichte aus „Enzian. Ein Gaudeamus f. Bergsteiger“.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Landstraße. Lieder.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wanderlieder aus den Alpen.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1883.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krug und Tintenfass. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Liebeskind, Leipzig 1887.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baumbach-Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Am 27. August 1924 wurde in Meiningen ein Verein zu Bewahrung des Andenkens des Dichters gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Seifert, Andreas: Die Baumbach-Gemeinde. Ein Beitrag zur Erbepflege der Stadt Meiningen. Südthüringer Forschungen Heft 26, Meiningen 1992, S. 75–85&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verein sorgte sich um den Nachlass des Dichters und die Erhaltung des Wohnhauses. Viele bekannte Meininger wurden Mitglieder der Baumbach-Gemeinde. Dazu gehörten die Gründungsmitglieder [[Friedrich Sorge]], [[Eduard Fritze]] und [[Franz Nachbaur (Schauspieler)|Franz Nachbaur]]. In den folgenden Jahren traten weitere prominente Persönlichkeiten dem Verein bei, wie [[Ernst von Sachsen-Meiningen]], [[Feodora von Sachsen-Meiningen (1890–1972)]], [[Ferdinand I. (Bulgarien)]] und [[Friedrich Ebert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Baumbachhaus / Meininger Museen&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rudolf-Baumbach-Hütte ==&lt;br /&gt;
1881 wurde von der [[Alpiner Verein#Organisation|Sektion]] Küstenland des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenvereins]] in Triest, deren Mitbegründer Baumbach war, die Baumbach-Hütte an der Westseite des [[Triglav]] in den [[Julische Alpen|Julischen Alpen]] eingeweiht. Die Hütte brannte 1918 ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.alpinwiki.at/portal/navigation/erst-besteiger/erstbesteigerdetail.php?erstbesteiger=37222 |titel=Baumbach Rudolf |werk=alpinwiki.at |abruf=2023-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An ihrer Stelle wurde später die Zlatorog-Hütte errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreiter.info/huetten/docs/zlatorog_huette.htm |titel=Julische Alpen Slowenischer Teil (58) {{!}} Zlatorog-Hütte (Koca Zlatorog v Trenti) |werk=kreiter.info |abruf=2023-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1986 widmete ihm die Sektion Meiningen des [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenvereins]] (DAV) erneut eine Schutzhütte, die [[Rudolf-Baumbach-Hütte]] in der [[Rhön]], zum Gedenken an den Mann, der in Meinigen aufgewachsen und gestorben ist. Er war einer der populärsten Autoren der 1880er Jahre sowie ein Freund der Berge und der Alpenpflanzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.alpenverein.de/DAV-Services/Huettensuche/Rudolf-Baumbach-Huette/7242210#dmdtab=oax-tab1 |titel= Rudolf-Baumbach-Hütte 469 m|abruf=2022-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|654|655|Baumbach, Rudolf|[[Heinz Otto Burger]]|118653857}}&lt;br /&gt;
* Dr. Erhard Diez: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Baumbach. Ein Beitrag zu Leben und Schaffen des Dichters&amp;#039;&amp;#039;, Schriften des Vereins für S.- Meiningische Geschichte und Landeskunde, 92. Heft, 1933, Hildburghausen: Gadow.&lt;br /&gt;
* [[Harald Lönnecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Schrieb ein Corpsstudent [Rudolf Baumbach, Lipsiae, Thuringiae Leipzig] das Burschenschafterlied?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einst und Jetzt&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung, Band 51 (2006), S. 129–146&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118653857}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|43}}&lt;br /&gt;
* [http://baumbachhaus-kranichfeld.de/ Das Baumbachhaus Kranichfeld]&lt;br /&gt;
* [https://www.meiningermuseen.de/pages/die-museen/literaturmuseum/ueber-das-museum.php Meininger Museen - Literaturmuseum Baumbachhaus]&lt;br /&gt;
* [http://www.lieder.net/lieder/get_author_texts.html?AuthorId=166 Auswahl seiner vertonten Gedichte und der Komponisten]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://portrait.kaar.at/Oesterreich%20Kultur%2019.Jhd%20Teil%201/image15.html | wayback=20070325194205 | text=Portraitphotographie von Baumbach}}&lt;br /&gt;
* Jutta Assel, Georg Jäger: [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6410 Rheinmotive auf Postkarten. Eine Dokumentation] (Baumbachs Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Die Lindenwirtin&amp;#039;&amp;#039; mit der Anfangszeile &amp;#039;&amp;#039;Keinen Tropfen im Becher mehr …&amp;#039;&amp;#039; mit Illustrationen) auf goethezeitportal.de&lt;br /&gt;
* [http://www.alpinwiki.at/portal/navigation/erst-besteiger/erstbesteigerdetail.php?erstbesteiger=37222 Baumbach, Rudolf] im AlpinWiki&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Dauerhaft entfernt? Bitte prüfen!&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-due.de/lyriktheorie/scans/1878_baumbach.pdf Rudolf Baumbach: Lieder eines fahrenden Gesellen] (PDF; 27,9&amp;amp;nbsp;MB), 1878; im [http://www.uni-duisburg-essen.de/lyriktheorie/ Projekt &amp;quot;Lyriktheorie&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118653857|LCCN=no/97/20399|VIAF=76308116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baumbach, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Märchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baumbach, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. September 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kranichfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. September 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Meiningen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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