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	<title>Rudolf-August Oetker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T17:57:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf-August_Oetker&amp;diff=101978&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-14226-7: /* Familie */</title>
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		<updated>2026-01-17T20:09:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolf August Oetker (cropped).jpg|mini|Rudolf-August und Maja Oetker bei der Einweihung eines Studentenheims der [[Rudolf-August Oetker-Stiftung|Dr.-Oetker-Stiftung]] in Kiel (1966)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Rudolf-August Oetker.jpg|mini|Das Grab von Rudolf-August Oetker auf dem [[Johannisfriedhof (Bielefeld)|Johannisfriedhof]] in Bielefeld]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf-August Oetker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. September]] [[1916]] in [[Bielefeld]]; † [[16. Januar]] [[2007]] in [[Hamburg]]) war ein [[deutsche]]r [[Unternehmer]] der [[Lebensmittelindustrie|Nahrungsmittelindustrie]] und [[Reederei|Reeder]] aus der [[Oetker (Familie)|Oetker-Dynastie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Rudolf-August Oetker war der Sohn von [[Rudolf Oetker]], der vor der Geburt Rudolf-Augusts am 8.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;1916 bei [[Schlacht um Verdun|Verdun]] fiel, und Enkel des Dr.-Oetker-Firmengründers [[August Oetker]], der in seinem Testament den Wunsch formulierte, „dass das Unternehmen möglichst unverändert für seinen Enkel Rudolf-August erhalten bleiben solle“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Jungbluth: &amp;#039;&amp;#039;Die Oetkers&amp;#039;&amp;#039;. S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ursula Oetker]] war seine ältere Schwester. Als Mitglied eines Bielefelder Reitklubs, der 1933 in die Reiter-SA überführt wurde, wurde auch er [[Sturmabteilung|SA-Mitglied]]. Nach Abschluss des [[Ratsgymnasium Bielefeld|Ratsgymnasiums Bielefeld]] absolvierte er ab 1937 eine [[Bankkaufmann|Banklehre]] in [[Hamburg]], nachdem er 1936 den [[Reichsarbeitsdienst|Arbeitsdienst]] abgeleistet hatte. Am 4. November 1939 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. Juli 1940 aufgenommen (Mitgliedsnummer 8.488.212).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31130096&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 23. Oktober 1942 trat er freiwillig der [[Waffen-SS]] bei,&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/143714&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rüdiger Jungbluth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Oetkers: Geschäfte und Geheimnisse der bekanntesten Wirtschaftsdynastie Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2004, S. 172 f. {{Google Buch |BuchID=jmjSOpjnRAsC |Seite=172}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum 26. Oktober 1944 wurde er zum [[SS-Untersturmführer]] befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/546101&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 28 Jahren übernahm Rudolf-August 1944 die Führung des [[Familienunternehmen]]s [[Dr. August Oetker KG|Dr. August Oetker Nahrungsmittelfabrik]], nachdem sein Stiefvater [[Richard Kaselowsky (Unternehmer, 1888)|Richard Kaselowsky]], seine Mutter Ida Oetker und seine Halbschwestern Ilse und Ingeborg bei einem Bombenangriff im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], im Keller ihrer Villa Am Johannisberg&amp;amp;nbsp;10 getötet worden waren. Seine Ehefrau und sein ältester Sohn [[August Oetker der Jüngere|August Oetker]] (* 1944) überlebten den Angriff, da sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht in Bielefeld, sondern in [[Hameln]] aufhielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Jungbluth: &amp;#039;&amp;#039;Die Oetkers: Geschäfte und Geheimnisse der bekanntesten Wirtschaftsdynastie Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 2008, S. 410 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde er im [[Internierungslager Staumühle]] bei [[Paderborn]] interniert. Als dort die Tätowierung seiner Blutgruppe unter der linken Achselhöhle entdeckt wurde, die ihn als Angehörigen der SS auszeichnete, wurde er vom Wachpersonal schwer misshandelt. Die gesundheitlichen Schäden hielten lange an, Oetker brauchte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] noch lange einen Stock. Nach der Entlassung aus der Internierung wurde Rudolf-August Oetker im Juli 1947 vom Entnazifizierungs-Hauptausschuss für den Stadtkreis Bielefeld als unbelastet entnazifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Finger, Sven Keller, [[Andreas Wirsching]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Oetker und der Nationalsozialismus. Geschichte eines Familienunternehmens 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C.H.Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-64545-7, S. 380&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg führte Rudolf-August Oetker das angeschlagene Familienunternehmen zu neuen Höhen. In wenigen Jahren schmiedete er in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] aus dem [[Nahrungsmittel]]hersteller einen weit verzweigten [[Mischkonzern]], der mit Bier, Pizza und Sekt handelt, dessen Haupteinnahmequelle aber bald die [[Reederei]] [[Hamburg Süd]] wurde. Daneben übernahm Oetker die [[Sektkellerei]]en [[Henkell &amp;amp; Co.|Henkell]], [[Söhnlein Rheingold Sektkellerei|Söhnlein]] und [[Deinhard]], den Spirituosenhersteller [[Wodka Gorbatschow]] sowie die [[Brauerei]]en [[Binding-Brauerei|Binding]] und [[Dortmunder Actien-Brauerei]]. Er kaufte das [[Bankhaus Lampe]] und Luxushotels, die, als Bestandteil der &amp;#039;&amp;#039;Oetker Collection&amp;#039;&amp;#039; (OHC), in die [[Oetker Hotel Management]] integriert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde in [[Freising]] sein damals 25-jähriger Sohn [[Richard Oetker]] von [[Dieter Zlof]] entführt und gegen ein [[Lösegeld]] von 21&amp;amp;nbsp;Millionen Mark freigekauft. 1981 zog sich Rudolf-August Oetker mit 65 Jahren aus dem Tagesgeschäft zurück, überließ seinem Sohn [[August Oetker der Jüngere|August Oetker]] die Leitung des Unternehmens. Ende 2002 sicherte er mit der Übertragung wesentlicher Teile seines Vermögens auf die nächste und übernächste Generation das Weiterbestehen der [[Dr. August Oetker KG|Oetker-Gruppe]] als unabhängiges Familienunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
2009 – zwei Jahre nach dem Tod des Seniors – beauftragte die Familie [[Andreas Wirsching]] (Direktor des [[Institut für Zeitgeschichte|Instituts für Zeitgeschichte]], München), die Geschichte der Firma in der NS-Zeit zu erforschen. Die Studie &amp;#039;&amp;#039;Dr. Oetker und der Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; erschien 2013 im Beck-Verlag; die Autoren urteilen: „Die Familie und die Firma Oetker waren Stützen der NS-Gesellschaft, sie suchten die Nähe des Regimes und profitierten von dessen Politik.“&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Weber:  [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/dr-oetker-und-die-nazis-im-schatten-des-patriarchen-1.1798510 &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten des Patriarchen&amp;#039;&amp;#039;]. SZ, 19. Oktober 2013, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Vater war Nationalsozialist“, erklärte [[August Oetker (Unternehmer, 1944)|August Oetker]] gegenüber der Wochenzeitung [[Die Zeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2013-10/oetker-ns-drittes-reich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäzenatentum ===&lt;br /&gt;
Oetker wirkte auch als [[Mäzen|Kunstmäzen]] und Kunstsammler. Ende 1999 rief er die [[Rudolf-August Oetker-Stiftung]] zur Förderung von [[Kunst]], [[Kultur]], [[Denkmalschutz]] und [[Wissenschaft]] ins Leben. Nachdem 1998 der [[Bielefeld]]er Stadtrat entschied, die von Oetker seit 1968 maßgeblich finanzierte Kunsthalle nach 30 Jahren umzubenennen, so dass sie nicht mehr nach seinem Stiefvater [[Richard Kaselowsky (Unternehmer, 1888)|Richard Kaselowsky]] den Namenszusatz Kaselowsky-Haus trug, zog er seine finanzielle Unterstützung und seine Leihgaben zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2012/04/Oetker-Nationalsozialismus &amp;#039;&amp;#039;Die Oetkers und die Nazis&amp;#039;&amp;#039;], [[Die Zeit]], 19. Januar 2012, abgerufen am 16. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1981 wurde Oetker zum [[Liste der Ehrenbürger von Bielefeld|Ehrenbürger der Stadt Bielefeld]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
In erster Ehe war Oetker mit Marlene Ahlmann verheiratet; aus der Ehe ging die CDU-Politikerin [[Rosely Schweizer]] (* 1940) hervor. In zweiter Ehe heiratete Oetker Susanne Jantsch-Schuster (* 21. Juli 1922; † 24. November 2012), die Tochter eines Versicherungsunternehmers; aus der Ehe gingen [[August Oetker (Unternehmer, 1944)|August]] (* 1944), Bergit (* 26. November 1947), Christian (* 24. Mai 1948) und [[Richard Oetker|Richard]] (* 1951) hervor. Ab dem 8. Februar 1963 war Rudolf-August Oetker mit Marianne von Malaisé (bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Maja Oetker&amp;#039;&amp;#039;; * 30. Dezember 1934) verheiratet; aus der Ehe stammen [[Alfred Oetker|Alfred]] (* 1967), [[Ferdinand Oetker|Ferdinand]] (* 1972) und [[Julia Oetker|Julia]] (* 1979).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/zum-tod-von-rudolf-august-oetker-bescheiden-und-erfolgreich-1410596.html &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod von Rudolf August Oetker: Bescheiden und erfolgreich&amp;#039;&amp;#039;], [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 16. Januar 2007, abgerufen am 16. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Vielzahl an erbberechtigten Familienstämmen führte im Unternehmen zu Differenzen, weshalb die drei Familienstämme, die aus Oetkers dritter Ehe hervorgingen, unter Mitnahme verschiedener Unternehmensbereiche die Dr. August Oetker KG im Jahr 2021 verließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Theurer&amp;quot; /&amp;gt; Oetkers Großneffe ist der Filmproduzent [[Friederich Oetker]] (* 1982).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf-August Oetker verstarb 2007 an den Folgen einer Lungenentzündung in einem Hamburger Klinikum und wurde am 20.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;2007 im Familiengrab der Oetkers auf dem [[Johannisfriedhof (Bielefeld)|Johannisfriedhof]] in Bielefeld beigesetzt. Das Vermögen der Familie wird 2021 auf 7,4&amp;amp;nbsp;[[Milliarden]]&amp;amp;nbsp;[[Euro]] geschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Theurer&amp;quot;&amp;gt;Marcus Theurer: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Oetker läßt sich scheiden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 1. August 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Kunst ==&lt;br /&gt;
1968 stiftete Oetker für den Bau der Kunsthalle Bielefeld. 1983 porträtierte ihn der Maler [[Carlos Luis Sancha]] (1920–2001) in der mit Kunstwerken ausgestatteten Bibliothek.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bilder.nw-news.de/owl/bielefeld_muenchen_goldschmiedekunst_aus_der_sammlung_rudolf-august_oetker/780075.html Goldschmiedekunst aus der Sammlung Rudolf-August Oetker], abgerufen am 14. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Jungbluth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Oetkers: Geschäfte und Geheimnisse der bekanntesten Wirtschaftsdynastie Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-593-37396-3.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Finger]], [[Sven Keller]], [[Andreas Wirsching]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Oetker und der Nationalsozialismus. Geschichte eines Familienunternehmens 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Verlag C.H. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-64545-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* [https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/deutsche-dynastien-die-oetkers-100.html &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Dynastien – Die Oetkers.&amp;#039;&amp;#039;] Dokumentarfilm, Deutschland, 2010, 44 Min., ein Film von Manfred Oldenburg, Produktion: [[WDR]], Reihe: Deutsche Dynastien, Erstausstrahlung: [[ARD]], 15. November 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13247218X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nw-news.de/nw/sonderthemen/abschied_von_rudolf_august_oetker/ Nachruf von Rudolf-August Oetker und Themenseite], [[Neue Westfälische]], 17. Januar 2007&lt;br /&gt;
* {{Whoswho|2=Rudolf August Oetker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13247218X|LCCN=no2012016080|VIAF=38079402}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oetker, RudolfAugust}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Ernährungswirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reeder (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Oetker|RudolfAugust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bielefeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oetker, Rudolf-August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. September 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bielefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Januar 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-14226-7</name></author>
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