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	<title>Rudi Reinwarth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudi_Reinwarth&amp;diff=2166039&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-06-30T19:33:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudi Reinwarth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Dezember]] [[1907]] in [[Lauter/Sa.|Lauter]], [[Erzgebirge]]; † [[22. März]] [[1971]]) war ein deutscher Politiker ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]], [[National-Demokratische Partei Deutschlands|NDPD]]) und Funktionär der NDPD. Er war Mitglied der [[Volkskammer]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Reinwarth, Sohn eines Bergmanns, absolvierte nach dem Besuch der Volksschule eine Ausbildung zum [[Porzellanmaler]] in Fraureuth (Thüringen, seit 1952 Sachsen). Bis zur Fabrikschließung war er dort in seinem Beruf tätig, danach Porzellanmaler in Auma (Thür.). 1925 schloss er sich der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) an. Ab 1930 arbeitete er zunächst ab Volontär, dann als Redakteur bei den KPD-Organen „Der Kämpfer“ (Chemnitz und Erzgebirge) und „Das Echo“ (Zwickau, Plauen, übriges Vogtland). Ab April 1932 ermittelten das Polizeipräsidium Chemnitz, das Reichswehrministerium in Berlin und der Oberreichsanwalt in Leipzig gegen ihn wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“/„Hochverrat durch die Presse“ und „Landesverrat durch die Presse“; das Verfahren wurde im Januar 1933 eingestellt. Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] 1933 beteiligte er sich am [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]. Reinwarth wurde 1933 verhaftet und war bis 1935 im [[Konzentrationslager|KZ]] inhaftiert. 1939 wurde er zur [[Wehrmacht]] eingezogen. 1945 geriet er in sowjetische [[Kriegsgefangenschaft]], dort besuchte er eine [[Antifa-Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 kehrte er nach Deutschland, in die [[Sowjetische Besatzungszone]], zurück und trat der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) bei. Er war zunächst als Textilarbeiter tätig. Von 1947 bis 1948 wirkte er als hauptamtlicher Erster Sekretär der Kreisleitung [[Werdau]] des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes]]. 1948 gehörte er zu den Mitbegründern der National-Demokratischen Partei Deutschlands (NDPD). Reinwarth initiierte 1948 auch die Gründung des thüringischen Landesvorstandes der NDPD, dessen Vorsitz er jedoch bereits im Juni 1949 an den Mitbegründer [[Günther Ludwig (Politiker)|Günther Ludwig]] abtrat. Von 1949 bis 1952 gehörte er als Mitglied dem geschäftsführenden Hauptausschuss der NDPD an. Anschließend war er von 1952 bis 1955 Abteilungsleiter im NDPD-Parteivorstand sowie 1952/1953 Chefredakteur des NDPD-Zentralorgans &amp;#039;&amp;#039;[[National-Zeitung (Berlin)|National-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Später war er Lehrstuhlleiter an der NDPD-Parteischule in [[Waldsieversdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1958 war er Mitglied des [[Deutscher Volksrat|Deutschen Volksrates]] bzw. der [[Volkskammer]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze (1956 und 1964)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. Oktober 1964, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik. 2. Wahlperiode&amp;#039;&amp;#039;. Kongress-Verlag, Berlin 1957, S. 353.&lt;br /&gt;
* [[Martin Broszat]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;SBZ-Handbuch: Staatliche Verwaltungen, Parteien, gesellschaftliche Organisationen und ihre Führungskräfte in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands 1945–1949&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 1993, S. 1002.&lt;br /&gt;
* Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Maassen – Zylla.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 1997, ISBN 3-598-11177-0, S. 700.&lt;br /&gt;
* [[Armin Owzar]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Bündnispolitik und gewerblich-industrieller Mittelstand: Thüringen 1945 bis 1953&amp;#039;&amp;#039;. Urban &amp;amp; Fischer, Jena 2001, S. 185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende der NDPD-Landesverbände}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-01-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinwarth, Rudi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NDPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinwarth, Rudi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher NDPD-Funktionär, MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Dezember 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lauter/Sa.|Lauter]], [[Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. März 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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