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	<title>Rudi Geil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:22:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Altaripensis2: Das Foto zeigt nicht Rudi Geil, die IP hat recht</title>
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		<updated>2025-04-27T09:31:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Das Foto zeigt nicht Rudi Geil, die IP hat recht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf „Rudi“ Geil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. April]] [[1937]] in [[Oberlahnstein]], [[Kreis St. Goarshausen]], [[Hessen-Nassau]]; † [[12. Februar]] [[2006]] in [[Lahnstein]], [[Rhein-Lahn-Kreis]], [[Rheinland-Pfalz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1957 am staatlichen Gymnasium Oberlahnstein studierte Geil Wirtschaftspädagogik an den Universitäten in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt am Main]]. In Frankfurt wurde er aktives Mitglied der katholischen Studentenverbindung Staufia-Straßburg im [[Kartellverband|KV]]. 1961 legte er die Prüfung zum Diplom-Handelslehrer und 1963 das Zweite Staatsexamen ab. Er trat 1961 in den Schuldienst des Landes [[Rheinland-Pfalz]] ein und war bis 1971 als Berufsschullehrer in Lahnstein und [[Koblenz]] tätig, zuletzt als Oberstudienrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 verstarb er in Lahnstein nach langer und schwerer Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Geil schloss sich 1960 der CDU an. Er war von 1971 bis 1980 Vorsitzender des CDU-Kreisverbands Rhein-Lahn und von 1980 bis 1991 Vorsitzender des CDU-Bezirksverbands [[Montabaur]]. 1988 wurde er zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der CDU Rheinland-Pfalz gewählt. 1992 unterlag er [[Werner Langen]] bei der Wahl zum CDU-Landesvorsitzenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Geil war von 1964 bis 1978 Ratsmitglied der Stadt Lahnstein und dort von 1965 bis 1972 Vorsitzender der CDU-Fraktion. Von 1969 bis 1987 und erneut ab 1989 war er Kreistagsmitglied des [[Rhein-Lahn-Kreis]]es. Er gehörte von 1971 bis 1993 dem [[Rheinland-Pfälzischer Landtag|rheinland-pfälzischen Landtag]] an, war dort seit März 1973 stellvertretender Vorsitzender und von November 1976 bis Juni 1981 Vorsitzender der CDU-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1997 war er Mitglied des [[Landtag Mecklenburg-Vorpommern|Landtags von Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Im Zuge einer Kabinettsumbildung wurde Geil am 12. Juni 1981 als Nachfolger von [[Georg Gölter]] zum [[Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz|Minister für Soziales, Gesundheit und Umwelt]] in die von Ministerpräsident [[Bernhard Vogel]] geführte Regierung des Landes Rheinland-Pfalz berufen. Am 23. Mai 1985 wechselte er an die Spitze des zuvor von [[Heinrich Holkenbrink]] geleiteten [[Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz| Ministeriums für Wirtschaft und Verkehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die CDU bei den [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1987|Landtagswahlen im Mai 1987]] die absolute Mehrheit verloren hatte und eine Koalition mit der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] eingegangen war, musste Geil am 23. Juni 1987 das Wirtschaftsministerium an [[Rainer Brüderle]] übergeben. Gleichzeitig wurde er zum [[Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz|Minister des Innern und für Sport]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Vogels war Geil seit Dezember 1988 Mitglied der von Ministerpräsident [[Carl-Ludwig Wagner]] geführten Landesregierung. Am 21. Juni 1990 wurde das Sportressort aus dem Innenministerium ausgegliedert. Nach der Wahlniederlage der CDU bei den [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1991|Landtagswahlen im April 1991]] schied er am 21. Mai 1991 aus der Regierung aus und wurde in seiner Funktion von [[Walter Zuber]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geil wechselte Anfang 1993 in die Landespolitik [[Mecklenburg-Vorpommern]]s und wurde am 19. Februar 1993 als [[Ministerium für Inneres und Europa des Landes Mecklenburg-Vorpommern|Innenminister]] in die von Ministerpräsident [[Berndt Seite]] geleitete Landesregierung berufen. Am 12. Mai 1997 schied er aus der Regierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997/98 war er [[Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer|Sonderbeauftragter]] der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] für den [[Aufbau Ost]] im Range eines [[Staatssekretär]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1998 wurde Geil mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern]] ausgezeichnet, nachdem er bereits am 29. Dezember 1989 das Große Verdienstkreuz erhalten hatte. 2005 wurde ihm die [[Ehrenbürger]]schaft der Stadt Lahnstein verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde zu seinen Ehren die Lahnbrücke zwischen Ober- und Niederlahnstein in [[Rudi-Geil-Brücke]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In der CDU hatte Geil wegen seiner Vielseitigkeit und seiner Qualitäten als Problemlöser den Spitznamen „Allzweck-Rudi“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Kabinett Vogel II (Rheinland-Pfalz)|Kabinett Vogel II]] – [[Kabinett Vogel III (Rheinland-Pfalz)|Kabinett Vogel III]] – [[Kabinett Vogel IV]] – [[Kabinett Wagner (Rheinland-Pfalz)|Kabinett Wagner]] – [[Kabinett Seite I]] – [[Kabinett Seite II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Der Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-04750-4, S. 209–210.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kas.de/wf/de/71.8527/ Biographie bei der Konrad-Adenauer-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115538100|VIAF=27802038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geil, Rudi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (CDU Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamteter Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Rhein-Lahn-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Rhein-Lahn-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lahnstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geil, Rudi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Geil, Rudolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL, Landesminister von Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberlahnstein]], [[Kreis St. Goarshausen]], [[Hessen-Nassau]], [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lahnstein]], [[Rhein-Lahn-Kreis]], [[Rheinland-Pfalz]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altaripensis2</name></author>
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