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	<title>Rudi Bellmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T04:53:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudi_Bellmann&amp;diff=2417217&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Literatur */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-25T09:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudi Bellmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1919]] in [[Lengefeld]]; † [[6. Januar]] [[2002]]) war ein [[Funktionär]] der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Mitarbeiter des ZK ===&lt;br /&gt;
Der Sohn eines [[Arbeiter]]s absolvierte nach dem Besuch einer [[Volksschule]] von 1934 bis 1937 eine [[Berufsausbildung]] zum Rechtsanwaltsgehilfen und Prozessagenten und trat anschließend als [[Soldat]] in die [[Wehrmacht]] ein. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] geriet er 1944 in [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangene|Kriegsgefangenschaft]], besuchte während dieser Zeit eine [[Antifa-Schule]]&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Kubina: &amp;#039;&amp;#039;Von Utopie, Widerstand und Kaltem Krieg: das unzeitgemässe Leben des Berliner Rätekommunisten Alfred Weiland (1906–1978)&amp;#039;&amp;#039;, 2001, ISBN 3-8258-5361-6, S. 3&amp;amp;nbsp;f. ({{Google Buch |BuchID=Hw4N9kkAIXQC |Seite=3 |Hervorhebung=Bellmann}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde Mitglied im [[Nationalkomitee Freies Deutschland]] (NKFD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wurde er 1946 Mitglied der SED und war anschließend als Presselektor in der [[Deutsche Verwaltung für Volksbildung|Deutschen Verwaltung für Volksbildung]] (DVV), ehe er zwischen 1947 und 1949 Leiter einer Abteilung in der Informationsverwaltung der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration in Deutschland]] (SMAD) war. Nach Gründung der DDR wurde er 1949 zunächst Leiter der Abteilung Informationskontrolle im Amt für Information und Verlagswesen und dann Leiter der Abteilung Druckgenehmigung im Amt für Literatur und Verlagswesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er von 1954 bis 1955 ein Studium an der [[Verwaltungsakademie]] „[[Edwin Hoernle]]“ in [[Weimar]] absolviert hatte, wurde er Mitarbeiter sowie später stellvertretender Leiter der Arbeitsgruppe Kirchenfragen beim [[ZK der SED]]. Ein [[Fernstudium]] der [[Philosophie]] an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] beendete er 1969 als Diplom-Philosoph und war in der Folgezeit mitverantwortlich für die von der Arbeitsgruppe und dem [[Staatssekretär für Kirchenfragen]] gemeinsam organisierten Lehrgänge für die Funktionäre für Kirchenfragen bei den Bezirksleitungen der SED und Referenten bei den [[Rat des Bezirkes|Räten der Bezirke]]. Als stellvertretender Leiter der Arbeitsgruppe reiste er Ende März 1968 während des [[Prager Frühling]]s in die [[Tschechoslowakei]], in der nach Darstellung des Sekretärs des ZK der [[Komunistická strana Československa]] (KSČ) [[Čestmír Císař]] eine Auseinandersetzung mit dem [[Heiliger Stuhl|Vatikan]] notwendig sei, da es „Versuche der Renaissance der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]] [gebe], denen begegnet werden müsse“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Karner]]: &amp;#039;&amp;#039;Prager Frühling: Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; 2008, ISBN 978-3-412-20207-1, S. 523 ({{Google Buch |BuchID=fAH3cgTAHvkC |Seite=523 |Hervorhebung=&amp;quot;Rudi Bellmann&amp;quot; &amp;quot;Versuche der Renaissance&amp;quot;}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppenleiter für Kirchenfragen und Spitzengespräch 1978 ===&lt;br /&gt;
1977 wurde Bellmann als Nachfolger von [[Willi Barth]] schließlich selbst [[Liste der ZK-Abteilungen und ihrer Abteilungsleiter|Leiter der Arbeitsgruppe für Kirchenfragen beim ZK der SED]] und behielt diese Funktion bis zu seiner Ablösung im Jahr 1988 durch [[Peter Kraußer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/0874d8bd-259a-4e48-85a7-4af0a2ade8e8/ Arbeitsgruppe Kirchenfragen des ZK]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anke Silomon, Ulrich Bayer, Joachim Mehlhausen: &amp;#039;&amp;#039;Synode und SED-Staat: die Synode des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR in Görlitz vom 18. bis 22. September 1987&amp;#039;&amp;#039;. 1997, ISBN 3-525-55724-8, S. 25 ({{Google Buch |BuchID=D69z1xYIGcEC |Seite=25 |Hervorhebung=&amp;quot;Rudi Bellmann&amp;quot;}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Klein: &amp;#039;&amp;#039;„Frieden und Gerechtigkeit!“ – Die Politisierung der Unabhängigen Friedensbewegung in Ost-Berlin während der 80er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln / Weimar, 2007, ISBN 978-3-412-02506-9, S. 192 ({{Google Buch |BuchID=p8IkvNUX8MAC |Seite=192 |Hervorhebung=&amp;quot;Rudi Bellmann&amp;quot;}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-T0306-0025, Berlin, Empfang Kirchenleitung bei Honecker.jpg|mini|Der Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzende des Staats&amp;amp;shy;rates der DDR, [[Erich Honecker]] (2.v.r.), empfing am 6.&amp;amp;nbsp;März 1978 den Vorstand der Konferenz der Evange&amp;amp;shy;lischen Kirchen&amp;amp;shy;leitungen in der DDR.&amp;lt;br /&amp;gt;V.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.: Rudi Bellmann, [[Hermann Kalb]], [[Siegfried Wahrmann]], [[Heinz Eichler (Politiker)|Heinz Eichler]], [[Paul Verner]], [[Manfred Stolpe]], [[Christina Schultheiß]], [[Kurt Domsch]], [[Albrecht Schönherr]] und [[Werner Krusche]]]]&lt;br /&gt;
Während seiner Leitungstätigkeit nahm er am 6. März 1978 an einem Spitzengespräch zwischen der SED und der [[Evangelische Kirche|Evangelischen Kirche]] teil. Auf Seiten der SED gehörten dazu [[Erich Honecker]], [[Paul Verner]], [[Hermann Kalb]] sowie Bellmann, während auf Seiten der evangelischen Kirche [[Albrecht Schönherr]], [[Werner Krusche]], [[Kurt Domsch]], [[Siegfried Wahrmann]], [[Christina Schultheiß]] und [[Manfred Stolpe]] teilnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Klein: &amp;#039;&amp;#039;„Frieden und Gerechtigkeit!“ – Die Politisierung der Unabhängigen Friedensbewegung in Ost-Berlin während der 80er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln / Weimar, 2007, ISBN 978-3-412-02506-9, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönherr war maßgeblich an der innerkirchlichen Verständigung auf die Formel „Kirche im [[Sozialismus]]“ („nicht gegen, nicht neben, sondern im Sozialismus“)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Christ in Zeiten der Prüfung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; beteiligt, die in Anlehnung an Bonhoeffer als „Kirche für andere“ interpretiert wurde. Das Treffen zwischen der von ihm geleiteten Delegation des [[Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR|Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR]] und dem Staatsratsvorsitzenden der DDR, Erich Honecker, am 6.&amp;amp;nbsp;März 1978 markierte die Wende zu einer moderateren Kirchenpolitik, die der evangelischen Kirche Autonomiegewinne im Gegenzug für Konfrontationsverzicht versprach. Schönherr hatte Anteil an der Trennung der Kirchen in der DDR von der [[Evangelische Kirche in Deutschland|EKD]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Albrecht Schönherr gestorben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 war Bellmann maßgeblich beteiligt an der Planung der Gedenkveranstaltung zum 40.&amp;amp;nbsp;Jahrestag der sogenannten „Kristallnacht“, der [[Novemberpogrome 1938]]. Bellmann, der 1979 mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Gold ausgezeichnet wurde, war außerdem Sekretär der auf Beschluss des [[Liste der Mitglieder des Sekretariats des ZK der SED|Sekretariats des ZK der SED]] vom 29.&amp;amp;nbsp;September 1982 gebildeten und von [[Paul Verner]] geleiteten Arbeitsgruppe zur Koordinierung und Kontrolle der politischen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Ehrung von [[Martin Luther]] im Jahr 1983. Nach der Erarbeitung einer Dokumentation über [[Geschichte der Juden in Deutschland|Juden in der DDR]] in den Jahren 1986 und 1987, war er in Zusammenarbeit mit den jüdischen Gemeinden an der Vorbereitung öffentlicher Gedenkveranstaltungen zum 45.&amp;amp;nbsp;Jahrestag der [[Wannseekonferenz]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakte zu Manfred Stolpe ===&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Tätigkeit als Leiter der Arbeitsgruppe Kirchenfragen hatte Bellmann auch immer wieder weitere Kontakte zu Manfred Stolpe, dem später Kontakte zum Ministerium für Staatssicherheit vorgeworfen wurden. Bereits am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 1980 hatte Stolpe, zu der Zeit Leiter des Sekretariats des [[Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR|Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR]], ausdrücklich versichert, die „evangelische Kirche werde sich durch niemanden in die Rolle einer politischen Reaktion drängen lassen“. Weiterhin führte Stolpe aus, dass Mitverantwortung von der Kirche „nur im Interesse der inneren Stabilisierung der DDR praktiziert und verstanden werden“ könne. Das Wichtigste, was Stolpe Bellmann in diesem Zusammenhang melden konnte, war die Position der [[Bischof|Bischöfe]] zur Frage kirchlicher Reaktionen auf eine eventuelle militärische Intervention der Staaten des [[Warschauer Pakt]]s in der [[Volksrepublik Polen]]: „Probleme in der Kirche wären unvermeidbar, wenn die [[Nationale Volksarmee]] eingreifen müsse. Es sei ein Unterschied, ob so etwas von Seiten der Sowjetunion geschehe oder von der DDR.“&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Schroeder, Peter Erler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Transformation des SED-Staates&amp;#039;&amp;#039;. 1994, ISBN 3-05-002638-3, S. 154 ({{Google Buch |BuchID=WKWaavD3mHIC |Seite=154 |Hervorhebung=&amp;quot;Rudi Bellmann&amp;quot;}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 kam eine Protokollnotiz aus dem Jahr 1982 über ein Treffen Stolpes, dem damaligen [[Konsistorium|Konsistorialpräsidenten]] der Ostregion der [[Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg|Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg]] sowie stellvertretenden Vorsitzenden des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR und späterer [[brandenburgischer Ministerpräsident]], mit Bellmann in Umlauf. Darin wird Stolpe mit den Worten zitiert, der [[Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen|Magdeburger]] Bischof [[Werner Krusche]] sei „zwar unberechenbar, aber von allen Seiten beeinflußbar“ – was Stolpe-Gegner als abfällige Bemerkung über den Oberhirten interpretierten. Diese Äußerung führte zur öffentlichen Kritik an Stolpe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13680110|Titel=Kirche als Fliegenfänger|Nr=6|Jahr=1992|Seiten=33–35|Kommentar=hier S. 33}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 erarbeitete Bellmann in Zusammenarbeit mit dem [[Ministerium für Staatssicherheit]] eine gemeinsame Konzeption zur weiteren Einflussnahme auf die Amtskirchen und zur Zurückdrängung der Friedenskreise.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Klein: &amp;#039;&amp;#039;„Frieden und Gerechtigkeit!“ – Die Politisierung der Unabhängigen Friedensbewegung in Ost-Berlin während der 80er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln / Weimar, 2007, ISBN 978-3-412-02506-9, S. 196 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wegweiser zum Atheismus: Vom Jenseits zum Diesseits.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Militarismus und politischer Klerikalismus.&amp;#039;&amp;#039; Mitautor Willi Barth, Berlin 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=rudi-bellmann|lemma=Bellmann, Rudi|autor=[[Andreas Herbst]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=195}}&lt;br /&gt;
* Michael Kubina: &amp;#039;&amp;#039;Von Utopie, Widerstand und Kaltem Krieg: das unzeitgemässe Leben des Berliner Rätekommunisten Alfred Weiland (1906–1978)&amp;#039;&amp;#039;. 2001, ISBN 3-8258-5361-6, S. 191 ({{Google Buch |BuchID=Hw4N9kkAIXQC |Seite=191 |Hervorhebung=&amp;quot;Rudi Bellmann&amp;quot;}}).&lt;br /&gt;
* Thomas Klein: &amp;#039;&amp;#039;„Frieden und Gerechtigkeit!“ – Die Politisierung der Unabhängigen Friedensbewegung in Ost-Berlin während der 80er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln / Weimar 2007, ISBN 978-3-412-02506-9 ({{Google Buch |BuchID=p8IkvNUX8MAC |Hervorhebung=&amp;quot;Rudi Bellmann&amp;quot;}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12803422X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12803422X|VIAF=72432531}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bellmann, Rudi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bellmann, Rudi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Funktionär, Arbeitsgruppenleiter des ZK der SED&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lengefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Januar 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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