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	<title>Rudi Arndt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudi Arndt.jpg|mini|hochkant|Rudi Arndt, als Oberbürgermeister (1972)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudi Arndt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1927]] in [[Wiesbaden]]; † [[14. Mai]] [[2004]] in der Nähe von [[Kiew]], [[Ukraine]]) war ein deutscher [[Politiker]] der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Er war von 1956 bis 1972 Mitglied des [[Hessischer Landtag|Hessischen Landtags]] und dort von 1961 bis 1964 Vorsitzender der SPD-Fraktion, von 1964 bis 1970 Wirtschaftsminister und von 1970 bis 1972 Finanzminister des Landes Hessen. Von 1972 bis 1977 war er Oberbürgermeister der Stadt [[Frankfurt am Main]]. Arndt war von 1979 bis 1989 [[Mitglied des Europäischen Parlaments]] und dort von 1984 bis 1989 Vorsitzender der [[Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament#Geschichte|Sozialistischen Fraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Rudi Arndt stammt aus einer sozialdemokratischen Familie. Sein Vater [[Konrad Arndt]] (1899–1940) war Gewerkschaftssekretär. Er war eine Weile im [[KZ Sachsenhausen]] inhaftiert (siehe auch „[[Schutzhaft]]“), dort auch gefoltert worden, kam 1938 frei und ließ sich 1939 einberufen, um dem Verfolgungsdruck der Gestapo Wiesbaden zu entgehen. Konrad Arndt starb am 13. November 1940 angeblich bei einem Autounfall unter mysteriösen Umständen; es gibt starke Indizien, dass er von SS-Leuten ermordet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel Ulrich |archiv-url=https://web.archive.org/web/20040104175152/http://www2.igmetall.de/homepages/wiesbaden-limburg/file_uploads/arndt_www.pdf |archiv-datum=2004-01-04 |format=PDF, 844&amp;amp;nbsp;kB |titel=Konrad Arndt. Ein Wiesbadener Gewerkschafter und Sozialdemokrat im Kampf gegen den Faschismus |datum=2001 |seiten=60 |url=http://www2.igmetall.de/homepages/wiesbaden-limburg/file_uploads/arndt_www.pdf |abruf=2017-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter Anna Babette (&amp;#039;&amp;#039;Betty&amp;#039;&amp;#039;) Arndt, geb. Stunz, (1899–1984) war ebenfalls Sozialdemokratin und Kommunalpolitikerin in Frankfurt am Main. Deren Schwester wurde ebenfalls 1940 durch die Nationalsozialisten ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi hatte einen älteren Bruder namens Günter. Dieser wurde 1942 nach [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regime]]-kritischen Äußerungen von einer [[Lehrerbildungsanstalt]] verwiesen, zum Kriegsdienst eingezogen und an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] kommandiert (er kehrte 1949 aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft zurück).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arndt war dreimal verheiratet. Aus der ersten Ehe stammte ein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Am 3. März 1944 beantragte Arndt die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 20. April desselben Jahres aufgenommen ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 10.163.291).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/700896&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.archive.org/web/20230101235854/http://www.niqolas.de/bredel/news/hessen.pdf hier wird als letzte Ziffer der Nummer korrekt eine 1 statt einer 4 bei [[Hans-Peter Klausch|Klausch]] gelesen&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Historiker [[Hans-Peter Klausch]], der 2011 im Auftrag der Fraktion [[Die Linke]] im Hessischen Landtag eine Studie zu den NSDAP-Mitgliedschaften der hessischen Landtagsabgeordneten veröffentlichte, warnt allerdings vor pauschalen Urteilen. Viele, wie der seinerzeit 17-jährige Arndt, seien „in jugendlicher Verblendung nach jahrelanger Indoktrination“ eingetreten und hätten später einen „Gesinnungswandel“ vollzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fr-online.de/rhein-main/alt-nazis-im-landtag/-/1472796/8408576/-/ |autor=Pitt von Bebenburg |titel=Neuanfang mit Alt-Nazi |werk=[[Frankfurter Rundschau]] |datum=2011-05-04 |sprache=de |abruf=2011-05-24 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110510062253/http://www.fr-online.de/rhein-main/alt-nazis-im-landtag/-/1472796/8408576/-/ |archiv-datum=2011-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Klausch Hessen-Parlament |Seite=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den letzten Tagen des NS-Regimes war er außerdem noch niedrigrangiger [[Hitlerjugend|HJ-Führer]] und [[Flakhelfer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Neander |titel=&amp;quot;Dynamit-Rudi&amp;quot; – eine Legende wird 70 |werk=[[Die Welt]] |datum=1997-03-01 |url=https://www.welt.de/print-welt/article634656/Dynamit-Rudi-eine-Legende-wird-70.html |sprache=de |abruf=2017-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach einem „[[Notabitur|Not-“ bzw. „Kriegsabitur]]“ an der Frankfurter [[Helmholtzschule (Frankfurt am Main)|Helmholtzschule]] und dem nachgeholten regulären Abitur an der [[Liebigschule]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roselind Arndt, Armin Clauss, Petra Roth u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Rudi Arndt: Politik mit Dynamit. Eine politische Biographie |Hrsg=Hans Sarkowicz |Auflage=1. |Verlag=Verlag M. Naumann |Ort=Hanau |Datum=2011 |ISBN=978-3-940168-45-0 |Seiten=38, 53}}&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte Arndt Rechtswissenschaften an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]]. 1952 legte er das Erste, 1960 (zu dieser Zeit schon als Landtagsabgeordneter) das Zweite juristische Staatsexamen ab. Von 1953 bis zu seiner Wahl in den Landtag 1956 arbeitete er hauptamtlich als Referent für Jugendrecht und Bundesjugendplan im [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|hessischen Innenministerium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner politischen Tätigkeit verfügte er über eine Zulassung als [[Rechtsanwalt]]. Nach seiner Abwahl als Oberbürgermeister 1977 arbeitete er als Anwalt. In seiner Freizeit fuhr er [[Rallye]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1989 im Ruhestand, arbeitete Arndt nach dem [[Berliner Mauer|Fall der Mauer]] bzw. der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] als „Mann für alle Fälle, Plakatkleber, Ratgeber, Material- und Geldbeschaffer“ ehrenamtlich für den SPD-Landesverband in Thüringen.&lt;br /&gt;
Er starb unerwartet im Mai 2004 während einer Flussfahrt auf dem [[Dnepr]] nahe Kiew.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=30917725|Titel=Gestorben: Rudi Arndt|Nr=21|Jahr=2004|Seiten=202}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Hauptfriedhof, Grab II Rudi Arndt (1).JPG|mini|Arndts Grab auf dem Frankfurter Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Arndt trat 1945 der SPD bei und gehörte dem linken Flügel der hessischen SPD an. Er war von 1948 bis 1954 Vorsitzender der Sozialistischen Jugend und von 1962 bis 1975 stellvertretender Bezirksvorsitzender der SPD Hessen-Süd. Auf dem Bezirksparteitag in Büdingen im April 1967 kam es zu einer Kampfabstimmung zwischen Arndt und [[Albert Osswald]] um den Bezirksvorsitz, den Osswald klar für sich entschied. Diese Abstimmung war eine Vorentscheidung bezüglich der zwei Jahre später erfolgenden Frage der Nachfolge [[Georg-August Zinn|Zinns]] als Ministerpräsident. 1975 wurde Arndt Nachfolger von Albert Osswald als Bezirksvorsitzender. 1980 schied er als Bezirksvorsitzender aus. Arndt war langjähriges Vorstandsmitglied der [[SPD Hessen]] und wurde im April 1973 in den Bundesvorstand der SPD gewählt, dem er bis Dezember 1979 angehörte. Im April 1987 trat er aus Protest gegen die Zusammenarbeit mit den Grünen aus dem Landesvorstand zurück. Auf Bitte von [[Holger Börner]] hatte er mit diesem Schritt bis nach der [[Landtagswahl in Hessen 1987]] gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Fall der Mauer baute er ab 1989 die [[SPD Thüringen|thüringische SPD]] mit auf und war ehrenamtlicher Landesgeschäftsführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
1952 bis 1956 war Arndt als Stadtverordneter in Frankfurt am Main tätig. Nach dem Tod von [[Walter Kolb]] rückte der 29-jährige Arndt am 25. September 1956 in den [[Hessischer Landtag|Hessischen Landtag]] nach. Diesem gehörte er bis 1972 an, von 1961 bis 1964 war er dort Vorsitzender der SPD-Fraktion. Er trat im [[Liste der Landtagswahlkreise in Hessen|Wahlkreis Frankfurt-Westliche Vororte]] an und war jeweils über die SPD-Landesliste abgesichert. Bei der [[Landtagswahl in Hessen 1958]] kandidierte er auf Platz zwölf der Liste, [[Landtagswahl in Hessen 1962|1962]] auf Platz zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1979 bis 1989 war er Mitglied des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlaments]], wo er von 1984 bis 1989 Vorsitzender der größten Fraktion, der [[Sozialdemokratische Partei Europas|Sozialdemokratischen Fraktion (SPE)]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied der 3., 4., 6., 7. und 8. [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden von [[Wilhelm Conrad (Politiker)|Wilhelm Conrad]] wurde Arndt 1964 als [[Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung|Wirtschafts- und Verkehrsminister]] in das [[Kabinett Zinn IV]] berufen. Nach dem Rücktritt von [[Georg August Zinn]] als Ministerpräsident war Arndt innerparteilich einer der Kandidaten für die Nachfolge, konnte sich aber nicht durchsetzen und Albert Osswald wurde Ministerpräsident. Auch unter Albert Osswald blieb Arndt bis 1970 Wirtschaftsminister der [[Hessische Landesregierung|hessischen Landesregierung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.hmdf.hessen.de/irj/HMdF_Internet?cid=7f7944aafa78e327d1de0f9f0a7a925d | wayback=20110102072834 | text=Die Finanzminister seit 1945}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Kabinett Osswald II]] wurde er Dezember 1970 hessischer [[Hessisches Ministerium der Finanzen|Finanzminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits am 16. Dezember 1971 als Nachfolger des verstorbenen [[Walter Möller (Politiker, 1920)|Walter Möller]] zum [[Oberbürgermeister]] von [[Frankfurt am Main]] gewählt wurde, trat er am 6. April 1972 sein Amt an,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.aufbau-ffm.de/doku/Archiv/buergermeister.html | wayback=20130928040111 | text=Dokumentation zur Nachkriegszeit – Oberbürgermeister bis 1971}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das er bis 1977 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Oberbürgermeister von Frankfurt war er auch verantwortlich für die Baupolitik und damit betroffen vom [[Frankfurter Häuserkampf|Häuserkampf]], den Bürgerinitiativen und Studenten um die Erhaltung von bedrohtem Wohnraum im Frankfurter [[Frankfurt-Westend|Westend]] führten. Seiner 1965 geäußerten Idee, die bei den [[Luftangriffe auf Frankfurt am Main|Luftangriffen auf Frankfurt am Main]] zerbombte [[Alte Oper]] nicht wieder aufzubauen, sondern sprengen zu lassen, verdankte er den Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;[[Dynamit]]-Rudi&amp;#039;&amp;#039;. Arndt erklärte später, die Sprengung nie ernsthaft vorgeschlagen zu haben. 1972 taufte Arndt das 14. im [[Zoo Frankfurt]] geborene [[Flusspferd]] auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;Dynamit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm die Parteispenden entgegen, die als [[Spendenaffäre der Frankfurter SPD]] durch Teile der Medien und der Opposition kritisiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Kittel: &amp;#039;&amp;#039;Marsch durch die Institutionen? Politik und Kultur in Frankfurt nach 1968&amp;#039;&amp;#039;, 2011, ISBN 3-486-70402-8, S. 377 ff., [http://books.google.de/books?id=K3PTGGEOiqsC&amp;amp;pg=PA377&amp;amp;dq=%22Albert+Abela%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=S0avUIHALY2M4gS_g4H4AQ&amp;amp;ved=0CDUQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=%22Albert%20Abela%22&amp;amp;f=false online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 1977|Kommunalwahlen am 20. März 1977]] gelang der [[CDU Hessen]] ein Erdrutschsieg. Bundesweite Beachtung fand vor allem die absolute Mehrheit der Union im Römer. In der Folge wurde [[Walter Wallmann]] (CDU) Oberbürgermeister und Arndt wurde Oppositionsführer im Stadtparlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roselinde Arndt u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Rudi Arndt. Politik mit Dynamit. Eine politische Biografie.&amp;#039;&amp;#039; vmn, Verlag M. Naumann, Hanau 2011, ISBN 978-3-940168-45-0.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Beier (Historiker)|Gerhard Beier]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung in Hessen. Zur Geschichte der hessischen Arbeiterbewegung durch einhundertfünfzig Jahre (1834–1984).&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-458-14213-4, S. 361.&lt;br /&gt;
* {{Kirschner Hessen-Parlament |Seite=23, 45, 50}}&lt;br /&gt;
* {{Hessen-Parlament 1946–1986|Seite=199–200}}&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 56.&lt;br /&gt;
* Sabine Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Belastete Demokraten. Hessische Landtagsabgeordnete der Nachkriegszeit zwischen Nationalsozialismus und Liberalisierung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Historische Kommission für Hessen, ISBN 978-3-942225-45-8 (darin Einträge zu Arndt sowie zu zehn weiteren Personen), Vertrieb [[Hessisches Staatsarchiv Marburg]] 2019 (Reihen: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 48, 15; &amp;amp; Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen, 47) (endgültiger Bericht zu einem Vorbericht von 2013).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129255777}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_a/arndt-ru.htm Nachlass von Rudi Arndt im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (Bonn)]&lt;br /&gt;
* {{MdEP|1786}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000010911|Rudi Arndt}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-122192 BUNDESARCHIV – Zentrale Datenbank Nachlässe] In: &amp;#039;&amp;#039;nachlassdatenbank.de.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 30. August 2016 (Informationen über den Nachlass Rudi Arndts im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt).&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=129255777|titel=Arndt, Rudi|datum=2020-03-01}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=129255777|Titel=Rudi Arndt|Datum=2023-01-13|Abruf=2023-09-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Wirtschaftsminister Hessen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Finanzminister Hessen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste SPD-Fraktionsvorsitzende im Hessischen Landtag&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bezirksvorsitzende der SPD Hessen-Süd&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129255777|LCCN=no2012103390|VIAF=45376673}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Arndt, Rudi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbürgermeister (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (SPD Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsminister (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technologieminister (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt am Main im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Europäisches Parlament)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Arndt, Rudi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Kiew]], Ukraine&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
	</entry>
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