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	<title>Rudi Adams - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T10:18:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudi_Adams&amp;diff=91177&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-03-27T07:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudi Adams&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. November]] [[1919]] in [[Masburg]]; † [[23. Mai]] [[2013]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1977 bis 1979 Vizepräsident des Europäischen Parlaments und gehörte zu den Mitbegründern der [[Arbeiterwohlfahrt]] und der SPD nach dem Zweiten Weltkrieg im Bereich des heutigen [[Rhein-Erft-Kreis]]es. Von 1966 bis 1980 war er Mitglied des Bundestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Rudi Adam wurde in Masburg im [[Landkreis Cochem-Zell|Kreis Cochem]] geboren. Er besuchte die Volks- und Aufbauschule bis zur Obersekundarreife. Nach einer kaufmännischen Lehre nahm Adams ab 1940 als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Er geriet in [[Vereinigtes Königreich|britische]] Kriegsgefangenschaft, aus der er erst 1947 entlassen wurde. Ab 1948 war er bei der [[IG Bergbau und Energie]] beschäftigt und wirkte als [[Gewerkschaftssekretär]]. Er brachte es dort bis zum stellvertretenden Bezirksleiter und wurde Mitglied des Aufsichtsrats der &amp;#039;&amp;#039;Rheinischen Braunkohlewerke&amp;#039;&amp;#039;. Von 1957 bis 1972 war er als Arbeitnehmervertreter Richter am [[Bundesarbeitsgericht]]. Von 1983 bis 1989 war er Vorsitzender der [[Arbeiterwohlfahrt]] in [[Nordrhein-Westfalen]] und auch deren Bezirksvorsitzender für den Bezirk Mittelrhein. Er war evangelisch, lebte gemeinsam mit seiner Frau in [[Bergheim]] und hatte zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Adams trat 1948 der SPD bei. Von 1960 bis 1975 war er zunächst Vorsitzender des Ortsvereins in [[Frechen]] und später Kreisvorsitzender im [[Landkreis Köln]]. 1966 wurde er stellvertretender Unterbezirksvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Adams war 1957 bis 1975 Mitglied des Stadtrates seines Wohnortes Frechen und gehörte als Stadtverordneter von 1952 bis 1969 dem Kreistag des Landkreises Köln an. Von 1964 bis 1969 war er stellvertretender Landrat dort. Er ist am 8. Dezember 1966 für den ausgeschiedenen Abgeordneten [[Werner Figgen]] in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] nachgerückt. Er war anschließend bis 1980 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi Adams zog 1966 über die [[Landesliste]] [[Nordrhein-Westfalen]] und danach stets als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Erftkreis I|Wahlkreises Köln-Land]] in den Bundestag ein. Zu seinen Mitarbeitern gehörte auch der Kölner Bundestagsabgeordnete [[Rolf Mützenich]]. Sein Nachfolger im Deutschen Bundestag wurde 1980 der [[Hürth]]er [[Klaus Lennartz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1979 gehörte Adams außerdem dem [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]] an, dessen Vizepräsident er von 1977 bis zu seinem Ausscheiden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1973: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1980: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adams, Rudi.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|171957083}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rhein-erft-online.ksta.de/html/artikel/1256136989781.shtml Artikel zu Adams’ 90. Geburtstag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=171957083|VIAF=205190385}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Adams, Rudi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AWO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland vor 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Briten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Adams, Rudi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Masburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Mai 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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