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	<title>Rubitz (Gera) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:11:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rubitz_(Gera)&amp;diff=1712620&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-13T10:20:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rubitz&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gera&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/54/03/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/02/11.5/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 190&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.61&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 212&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/160221 |titel=Gemarkung Rubitz, Stadt Gera |werk=GEOindex |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1919-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 07548&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0365&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Gera Rubitz.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick zur Ortslage Rubitz (2008)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rubitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet zusammen mit [[Milbitz (Gera)|Milbitz]] und [[Thieschitz]] den 5,3&amp;amp;nbsp;km² großen Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Milbitz/Thieschitz/Rubitz&amp;#039;&amp;#039; der Stadt [[Gera]] in [[Thüringen]] mit 671 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtverwaltung Gera, FD 1200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rubitz liegt im Nordwesten der Stadt Gera im [[Erlbach (Weiße Elster)|Erlbachtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Wie in [[Milbitz (Gera)|Milbitz]] und [[Thieschitz]] befanden sich auch längsseits des Dorfes Rubitz kleinere [[Silbererz]]adern, die im Mittelalter abgebaut wurden. Geologisch-historisch erwähnenswerter ist jedoch die sogenannte [[Geraer Glanzerde]], die [[Johann Friedrich Blumenbach]] in seinem &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Naturgeschichte&amp;#039;&amp;#039; beschrieb: &amp;#039;&amp;#039;„Eine besondere Abart ist die lockere Glanzerde oder Schaumerde von Rubitz bey Gera, die sich durch ein fast kalkähnliches Ansehen und einen eigenen matten Silberglanz auszeichnet.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Friedrich Blumenbach: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Naturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1825, S. 524.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu ihr findet sich auch eine Notiz in Goethes Tagebüchern vom 1. Juli  1808: &amp;#039;&amp;#039;„Früh bei Ziegesars, die nach Franzensbad gingen, da wir Abschied nahmen. Nachher mit Briefen beschäftigt. Kam Herr Kammerrat von Flanz aus Gera, mit Dr. Jani und dessen Sohn. Es wurde besonders von der geraischen Schaumerde gesprochen und ihrem Vorkommen bei Rubitz, nicht weit von Gera, ihrer Entdeckung durch einen Kaufmann, der zuerst die Decken seiner Zimmer damit abweißen lassen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Goethe: Gesamtausgabe der Werke und Schriften in zweiundzwanzig Bänden; Hrsg. von Gerhard Baumgarten, Stuttgart, Cotta, o.&amp;amp;nbsp;J., 11. Band, S. 827.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gera Rubitz, Cosse (1).JPG|miniatur|Die Cosse in Rubitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gera-Rubitz, ASB-Heim Landgut Rubitz 1.JPG|miniatur|rechts|Die Seniorenwohnanlage „Landgut Rubitz“ des ASB]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gera Rubitz, Turnhalle alt.jpg|miniatur|rechts|Alte Turnhalle mit Biergarten um 1915]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gera Rubitz, alte Turnhalle (1).JPG|miniatur|Die Turnhalle um 2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Rubitz wurde erstmals 1147 als Lehnsgut &amp;#039;&amp;#039;Roboce&amp;#039;&amp;#039; des [[Zeitz]]er Domkapitels erwähnt. Spätere Nennungen lauten: 1304 und 1308 &amp;#039;&amp;#039;de Robuz&amp;#039;&amp;#039;, 1338 &amp;#039;&amp;#039;in Robitz&amp;#039;&amp;#039;, 1405 &amp;#039;&amp;#039;de Robicz&amp;#039;&amp;#039;. Dem Ortsnamen liegt die slawische Form &amp;#039;&amp;#039;Robušj-&amp;#039;&amp;#039; zugrunde, die den „Besitz eines Robuš“ (von rob = Knecht) anzeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Rosenkranz: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen des Bezirkes Gera.&amp;#039;&amp;#039; Greiz 1982, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schul- und Kirchort für Rubitz ist seit alters her das benachbarte Thieschitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich vom Ort auf dem Flur der Cosse befand sich in früheren Zeiten eine kleine Burganlage mit Turm und umlaufendem Graben. Reste vom Wall und vom Turmhügel sind noch erkennbar. Auf eine weitere Besiedlung deutet die &amp;#039;&amp;#039;Wüste Kirche&amp;#039;&amp;#039; hin, eine ehemalige Burg mit Wallanlage und Wegesperren am Ausgang des Schafgrundes in Richtung [[Oelsdorfmühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingemeindung von Rubitz in die Stadt Gera erfolgte zum 1. Januar 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rubitzer Turnhalle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, am 16. Januar 1906 eingeweiht, wurde vom heute nicht mehr existierenden &amp;#039;&amp;#039;Turnverein Rubitz e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; erbaut. Sie wurde auch für das Schulturnen der Thieschitzer Schulkinder genutzt. 1983 – nach Beräumung der Hochwasserschäden – erhielt sie in Eigenleistung der Einwohner einen Anbau mit Saal, Küche und Sanitäranlagen. Nach der Wende ging die Immobilie an die [[Treuhandanstalt|Treuhand]] über, war über viele Jahre dem Verfall preisgegeben. Ein schon geplanter Abriss konnte in letzter Minute durch eine ortsansässige Firma abgewendet werden, die hier ihre Firmenräume etablierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 muss die an der Wegekreuzung [[Ernsee]]-[[Töppeln]]-Rubitz stehende „Diebseiche“ gefällt werden; das Alter des Baumes, der einen Stammumfang von knapp 7 Metern hatte, wurde auf 550 bis 560 Jahre geschätzt. Ihren Namen verdankte sie dem Umstand, dass sie über die Jahrhunderte Treff- und Sammelpunkt marodierender Räuberbanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1960 kam es kurz hintereinander zu zwei Erdfällen mit Kratertiefen von 8 bzw. 3 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheerenden Schaden in der Ortschaft richtete das Hochwasser vom 10. August 1981 an. Es forderte mehrere Menschenleben. 75 % der Wohnhäuser standen unter Wasser, etliche davon mussten in der Folgezeit abgerissen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rittergut Rubitz ===&lt;br /&gt;
Der Ort war über die Jahrhunderte hinweg [[Rittergut]] mit wechselnden Lehnsherren. Das Rittergut Rubitz war ein [[Landstandschaft|landtagsfähiges]] Rittergut. Mit dem Besitz des Rittergutes verbunden war die [[Patrimonialgerichtsbarkeit]] in Form der Ober- und [[Erbgericht]]sbarkeit über 9 Untertanen in Rubitz. Daneben verfügte es über die Erbgerichtsbarkeit über weitere 9 Untertanen in Rubitz und je einen Untertanen in [[Thieschitz]] und [[Töppeln]]. 1850 ging die Gerichtsbarkeit aufgrund einer freiwilligen Vereinbarung auf das staatliche [[Justizamt Gera-Unternmhaus]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rittergut Rubitz war im Besitz der Familie von [[Schauroth (Adelsgeschlecht)|Schauroth]], seit ca. 1500 [[Uttenhofen (Adelsgeschlecht)|von Uttenhofen]] und seit 1596 von [[Biesenroth]]. Seit 1681 war das Rittergut fürstlicher Privatbesitz. 1851 wurde es Teil des reußischen [[Familienfideikommiss|Hausfideikommisses]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Diezel: Übersicht über die Bestände des Landesarchivs Greiz, 1963, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landgut Rubitz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Am 3. Mai 1681 erwarb Katharina Elisabeth Reuß, Witwe des 1670 verstorbenen Geraer Landesherrn Heinrich II. des Jüngeren Reuß (ein Sohn des [[Heinrich II. (Reuß-Gera)|Heinrich II. Posthumus Reuß]]) das Gut für 12.000 [[Gulden]]. Sie nutzte das Gut (ab 1866 reußisches Kammergut) als Sommer- und Witwensitz. Mit der Auflösung der thüringischen Kleinstaaten wurde das Gut an den Staat übergeben. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bis Anfang der 1970er Jahre wurde es als [[Volkseigenes Gut]] (VEG) bewirtschaftet. Der Sage nach soll sich in der Pächterwohnung des Gutes ein Marienbild befunden haben, von Schmutz und Spinnweben überzogen; es hieß, falls das Bild gereinigt würde, würden Pächter und Vieh sterben. Das im Zerfall befindliche Gut wurde im Jahr 2010 abgerissen; auf dem Areal ist nun ein [[Seniorenheim]] des [[Arbeiter-Samariter-Bund|ASB]] Gera entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.otz.de/regionen/gera/article217946799/Erste-Bewohner-im-neuen-Landgut-Rubitz.html Sylvia Eigenrauch: &amp;#039;&amp;#039;Erste Bewohner im neuen Landgut Rubitz.&amp;#039;&amp;#039; In: Ostthüringer Zeitung vom 14. Februar 2012.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit 2001 besteht ein gemeinsamer [[Ortsteilrat]] (ehemals Ortschaftsrat) der Ortschaften Milbitz, Thieschitz und Rubitz.&lt;br /&gt;
[[Ortsteilbürgermeister]] für Milbitz, Thieschitz und Rubitz ist seit September 2013 Norbert Geißler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://gera.de/sixcms/detail.php?id=174640&amp;amp;_lang=de |wayback=20161224034138 |text=&amp;#039;&amp;#039;Norbert Geißler neuer Ortsteilbürgermeister im Geraer Stadtteil Milbitz/Thieschitz/Rubitz.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 19. Oktober 2013 |archiv-bot=2024-04-29 17:42:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsteilbürgermeister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2001–2004 !! 2004–2009 !! 2009–2013 !! 2013 !! 2013/2014 !! 2014–2019 ||2019–2024||2024–2029&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Christine Türpitz || Christine Türpitz  || Christine Türpitz  || Michael Möbius &amp;#039;&amp;#039;(amt.)&amp;#039;&amp;#039; || Norbert Geißler || Norbert Geißler || Norbert Geißler|| Norbert Geißler&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder des Ortsteilrates&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2001–2004 !! 2004–2009 !! 2009–2014!!2014–2019!!2019–2024!!2024–2029&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bernd Fehse || Bernd Fehse || Bernd Fehse || Bernd Fehse ||Bernd Fehse ||Bernd Fehse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Joachim Kühl || Joachim Kühl || Norbert Geißler &amp;lt;small&amp;gt;(seit Mai 2012)&amp;lt;/small&amp;gt; ||Jana Koch || Jana Hutschenreuter bis 09/2021 / ab 09/2021 Jana Wetzig-Koch||Jana Wetzig-Koch &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Katrin Lippmann || Katrin Lippmann  || Joachim Kühl || Joachim Kühl || Joachim Kühl bis 10/2023 / ab 10/2023 Ralf Anske || Katharina Rempke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Michael Möbius || Monika Löther || Katrin Lippmann &amp;lt;small&amp;gt;(bis Mai 2012)&amp;lt;/small&amp;gt; || Monika Löther || Monika Löther || Christian Rost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Christian Steinbrenner || Michael Möbius || Monika Löther || Michael Möbius || Michael Möbius  || Michael Möbius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Roland Zschach || Roland Zschach || Michael Möbius || Roland Zschach|| Roland Zschach || Roland Zschach&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1647&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1794&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1864&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1867&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1919&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2003&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Gera.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtverwaltung Gera, FD 1200.&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 96 || 124 || 190 || 225 || 533 || 195&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Der Ort ist erreichbar über die BAB-Anschlussstelle 57 [[Rüdersdorf (Kraftsdorf)|Rüdersdorf]], durch den Ort führt die L 1070.&lt;br /&gt;
* Mit dem ÖPNV ist Rubitz erreichbar ab Gera-Untermhaus mit der Buslinie 20 der [[Verkehrs- und Betriebsgesellschaft Gera]].&lt;br /&gt;
* Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich in [[Töppeln]], [[Bad Köstritz]] und Gera ([[Gera Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Nächstgelegene Kindereinrichtung ist die&lt;br /&gt;
* Kindertagesstätte &amp;#039;&amp;#039;Kinderparadies&amp;#039;&amp;#039; in Gera-Unterhaus.&lt;br /&gt;
Zuständige Grundschule ist die&lt;br /&gt;
* Staatliche Grundschule &amp;#039;&amp;#039;Otto Dix&amp;#039;&amp;#039; in Gera-Untermhaus.&lt;br /&gt;
Nächstgelegene Regelschule ist die&lt;br /&gt;
* Staatliche Regelschule &amp;#039;&amp;#039;Otto Dix&amp;#039;&amp;#039; Gera-Untermhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Goßler (Politiker)|Karl Goßler]], gen. Brätter (* 16. März 1836 in Rubitz; 27. September 1900 in Gera) war der erste sozialdemokratische Abgeordneter im [[Landtag Reuß jüngerer Linie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Brodale, Klaus und Heidrun Friedemann: &amp;#039;&amp;#039;Das war Gera im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Gudensberg 2002.&lt;br /&gt;
* Cannabich, Johann Günther Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Neueste Kunde von Baden, Nassau, Hohenzollern, Lippe, Waldeck, Anhalt und den Reußischen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1827.&lt;br /&gt;
* Hahn, Ferdinand: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Gera und dessen nächster Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Gera 1855.&lt;br /&gt;
* Klotz, Johann Christoph: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Herrschaft und Stadt Gera.&amp;#039;&amp;#039; Schleiz 1816.&lt;br /&gt;
* Mues, Siegfried: &amp;#039;&amp;#039;Gera. Ein historischer Spaziergang.&amp;#039;&amp;#039; Horb 1993.&lt;br /&gt;
* Spörl, Ulla und Frank Rüdiger: &amp;#039;&amp;#039;Gera in den Goldenen Zwanzigern.&amp;#039;&amp;#039; Gera 2007.&lt;br /&gt;
* Thüringer Pestalozziverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thüringen in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1900. (Reprint; Augsburg 1997.)&lt;br /&gt;
* Winderlich, Carl: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland. Handbuch für die Kunde des Vaterlandes.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1852.&lt;br /&gt;
* o.A.: &amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatskalender für das Fürstentum Reuß j. L..&amp;#039;&amp;#039; Gera 1864.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des geschichts- und Altertumsforschenden Vereins.&amp;#039;&amp;#039; Altenburg, div.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Gera}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1054357641}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Gera]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Gera)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1147]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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