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	<title>Rubigen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rubigen&amp;diff=492274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tinta01: Mariann Grunder in Persönlichkeiten hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-27T07:57:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariann Grunder in Persönlichkeiten hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Rubigen 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Rubigen COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = 2010-03-28 Rubigen (Foto Dietrich Michael Weidmann) 151.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Stiftung Humanus-Haus (ehemals Schlössli Beitenwil)&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Bern-Mittelland&lt;br /&gt;
| BFS = 0623&lt;br /&gt;
| PLZ = 3113&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.898888&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.543611&lt;br /&gt;
| HÖHE = 549&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.0&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Daniel Ott Fröhlicher ([[Sozialdemokratische Partei|SP]])&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.rubigen.swiss&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rubigen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]]. Von der ehemaligen Gemeinde Rubigen trennten sich 1993 die einstigen Viertelsgemeinden [[Allmendingen bei Bern]] und [[Trimstein]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rubigen liegt auf {{Höhe|549|CH}}, 10&amp;amp;nbsp;km südöstlich der Kantonshauptstadt [[Bern]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einer Geländeterrasse in der breiten Aareniederung zwischen Bern und [[Thun]], östlich der [[Aare]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 6,92&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Aareniederung zwischen Bern und Thun. Die westliche Grenze verläuft entlang der kanalisierten und begradigten Aare. Östlich an die Aare schliesst eine teils mehr als 500&amp;amp;nbsp;m breite Talaue &amp;#039;&amp;#039;(Hunzigenau)&amp;#039;&amp;#039; an, welche Reste von alten Aareläufen (Giessen) aufweist. Von der Talaue erstreckt sich der Gemeindeboden ostwärts auf eine Geländeterrasse und über einen sanft geneigten Hang mit dem &amp;#039;&amp;#039;Schattholz&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Schwandwald&amp;#039;&amp;#039; auf das Plateau von &amp;#039;&amp;#039;Oberholz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|590|CH}}). Die östliche Grenze liegt in einer Senke mit dem ehemals sumpfigen &amp;#039;&amp;#039;Trimsteinmoos&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Beitenwilmoos&amp;#039;&amp;#039;. Diese Senke wird durch den &amp;#039;&amp;#039;Schwarzbach&amp;#039;&amp;#039; in einem Tälchen beim Schattholz nach Westen zur Aare entwässert. Die höchste Erhebung von Rubigen wird mit {{Höhe|600|CH}} am Rand des &amp;#039;&amp;#039;Gschneitwaldes&amp;#039;&amp;#039; oberhalb von Beitenwil erreicht. Ganz im Norden reicht der Gemeindebann in den &amp;#039;&amp;#039;Raintalwald&amp;#039;&amp;#039; bei Allmendingen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 19 % auf Siedlungen, 20 % auf Wald und Gehölze, 56 % auf Landwirtschaft, und etwas mehr als 5 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Rubigen gehören ausgedehnte Wohnquartiere, die Weiler &amp;#039;&amp;#039;[[Kleinhöchstetten]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|549|CH}}) auf einer Terrasse über der Aare, &amp;#039;&amp;#039;Oberholz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|590|CH}}) auf einem Plateau östlich des Dorfes und &amp;#039;&amp;#039;Beitenwil&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|585|CH}}) nördlich des Schwarzbachs sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Rubigen sind [[Allmendingen bei Bern]], [[Worb]], [[Münsingen BE|Münsingen]] und [[Belp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einzelne Funde aus dem [[Jungsteinzeit|Neolithikum]] bei der Säge Rubigen weisen darauf hin, dass das Gemeindegebiet schon sehr früh besiedelt war. Als erstes erscheint 982 der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Huncinga&amp;#039;&amp;#039; (heute die Hofgruppe Hunziken nahe der Aare) in den Urkunden. Die erste urkundliche Erwähnung von Rubigen erfolgte 1267 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Rubingen&amp;#039;&amp;#039;; von 1401 ist &amp;#039;&amp;#039;Rubigen&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Rubo&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet demnach &amp;#039;&amp;#039;bei den Leuten des Rubo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] gehörte Rubigen zur Herrschaft Münsingen, welche zunächst unter der Oberhoheit der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]], seit 1406 unter Berner Herrschaft stand. Die Hohe Gerichtsbarkeit über das Gebiet übte das Landgericht Konolfingen aus. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Rubigen während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Höchstetten und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 zum [[Amtsbezirk Konolfingen]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnergemeinde Rubigen bestand aus den drei Viertelsgemeinden Rubigen, [[Allmendingen bei Bern|Allmendingen]] und Trimstein, die bis Ende 1992 eine politische Einheit bildeten. Am 24. September 1989 wurde die Aufspaltung der Einwohnergemeinde Rubigen mit grossem Mehr beschlossen. Mit Wirkung auf den 1. Januar 1993 wurden deshalb die einstigen Viertelsgemeinden zu selbständigen Einwohnergemeinden erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0623}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Rubigen zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern sind 91,8 % deutschsprachig, 1,6 % französischsprachig, und 1,3 % sprechen Italienisch (Stand 2000). Besonders seit 1960 wurde eine markante Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Gemeindepräsident]] ist seit 2020 ([[Liste lateinischer Phrasen/A#Ad interim|a.&amp;amp;nbsp;i.]]) bzw. 2021 Daniel Ott Fröhlicher ([[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]], Stand 2024).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rubigen.swiss/Politik/Gemeinderat &amp;#039;&amp;#039;Gemeinderat.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Rubigen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Rubigen (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 24,50 % (−0,48), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 22,45 % (+5,64), [[Grünliberale Partei|glp]] 14,05 % (+0,33), [[Die Mitte|Mitte]] 11,92 % (−3,15), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 8,92 % (−2,94), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 7,02 % (−0,95), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 4,12 % (+0,51), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 3,25 % (+0,90), Weitere 3,76 % (+0,14).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Rubigen war bis Mitte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] und die [[Zucht|Viehzucht]] einen gewissen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Zahlreiche weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Dank der guten Verkehrsanbindung entstanden auf dem Gebiet von Rubigen verschiedene Gewerbezonen. Heute gibt es in der Gemeinde Betriebe des Bau- und Transportwesens, der Baustoff- und Möbelindustrie, des Maschinenbaus, der Nahrungsmittelverarbeitung, verschiedene Handelsfirmen, ein Belagslieferwerk und mechanische Werkstätten. Nördlich des Dorfes wird eine grosse Kiesgrube ausgebeutet. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Agglomeration Bern arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch sehr gut erschlossen. Sie liegt an der [[Hauptstrasse 6]] durch das Aaretal von Bern nach Thun. Der nächste Anschluss an die [[Autobahn A6 (Schweiz)|Autobahn A6]] (Bern–Thun), welche das Gemeindegebiet durchquert und 1973 eröffnet wurde, befindet sich rund 1&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Am 1. Juli 1859 wurde die [[Bahnstrecke Bern–Thun]] mit einem Bahnhof in Rubigen in Betrieb genommen. Für die Feinverteilung im öffentlichen Verkehr sorgen eine Buslinie, welche die Strecke von Belp via Rubigen nach [[Konolfingen]] bedient, und ein kleiner Bus, der nach Worb fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserversorgung ==&lt;br /&gt;
Rubigen hat sich 2019 dem [[Wasserverbund Region Bern]] angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wasserverbund Region Bern AG |url=https://wvrb.ch/organisation/ |titel=Organisation |werk=wvrb.ch |abruf=2023-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Rubigen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinhoechstetten Kirche von Osten.jpg|mini|Die reformierte Kirche Kleinhöchstetten]]&lt;br /&gt;
Die [[Kirche Kleinhöchstetten|Kirche in Kleinhöchstetten]], der einzige erhaltene [[Romanik|frühromanische]] [[Apsissaal]] in der Schweiz, stammt aus dem 10. Jahrhundert und war bis zur [[Reformation]] ein bedeutender Wallfahrtsort. Die Kirche wurde von 1962 bis 1965 restauriert und dient heute als reformierte Kirche von Rubigen (zur Kirchgemeinde Münsingen gehörig). Die Campagne Beitenwil wurde 1723 erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Zita Caviezel-Rüegg: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche Kleinhöchstetten.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerische Kunstführer, Nr. 592). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1996, ISBN 978-3-85782-592-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rubigen befinden sich ausserdem das kleinste Museum und die grösste Bowlingbahn der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühle Hunziken.jpg|mini|Die Mühle Hunziken]]&lt;br /&gt;
* Konzertlokal [[Mühle Hunziken]]&amp;lt;ref&amp;gt;muehlehunziken.ch: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.muehlehunziken.ch/ Mühle Hunziken, Rubigen, Bern]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 23. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dada Disco Club (1973 ins Leben gerufen und bis heute durch freiwillige Arbeit von jungen Leuten aus der Umgebung Rubigen weitergeführt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Ernst Hess]] (1920–2009), Botaniker und Professor&lt;br /&gt;
* [[Mariann Grunder]] (1926–2016), Bildhauerin, Zeichnerin und Fotokünstlerin &lt;br /&gt;
* [[Daniel Wildhaber]] (* 1960), Grossrat (SP)&lt;br /&gt;
* [[Maja Neuenschwander]] (* 1980), Schweizer Langstreckenläuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Campagne Rubigen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rubigen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Rubigen]&lt;br /&gt;
* [https://www.schule-rubigen.ch/ Offizielle Website der Schule Rubigen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|371|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Hasler et al. |Titel=Rubigen. Ort und Landschaft |Hrsg=Gemeindeverwaltung Rubigen |Ort=Rubigen |Datum=2001 |ISBN=3952234605}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4252356-4|VIAF=235129503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Wallfahrtsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1267]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserverbund Region Bern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tinta01</name></author>
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