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	<title>Ružomberok - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: /* Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2026-03-28T12:16:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Ružomberok&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Stadt&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Coat of Arms of Ružomberok.svg&lt;br /&gt;
|KRAJ = Žilinský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Ružomberok&lt;br /&gt;
|REGION = Liptau{{!}}Liptov&lt;br /&gt;
|CODE = 510998&lt;br /&gt;
|PLZ = 034 01&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 44&lt;br /&gt;
|HÖHE = 494&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 126.720&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 49/4/20/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 19/18/15/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = 6 Stadtteile&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Ľubomír Kubáň&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Mestský úrad Ružomberok&amp;lt;br /&amp;gt;Námestie A. Hlinku 1&amp;lt;br /&amp;gt;03416 Ružomberok&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.ruzomberok.sk&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ružomberok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Sk-Ružomberok.oga|Aussprache}}; deutsch &amp;#039;&amp;#039;Rosenberg&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Rózsahegy&amp;#039;&amp;#039;, polnisch &amp;#039;&amp;#039;Rużomberk&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der mittleren [[Slowakei]] mit {{EWZ|SK|5510998}} Einwohnern (Stand {{EWD|SK|5510998}}). Sie ist Sitz des [[Okres Ružomberok]] und eines der zwei Zentren der traditionellen Landschaft [[Liptau]] (slowakisch &amp;#039;&amp;#039;Liptov&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RK z Čebraťa.jpg|mini|links|Blick auf Ružomberok von Čebrať aus]]&lt;br /&gt;
Die Stadt Ružomberok liegt am Westende des Talkessels [[Podtatranská kotlina]], genauer: der Untereinheit [[Liptovská kotlina]], auf einer Höhe von {{Höhe|494|SK|link=true}} Durch die Stadt fließt in Ost-West-Richtung die [[Waag]], die hier die linksufrige [[Revúca (Fluss)|Revúca]] sowie die rechtsufrige &amp;#039;&amp;#039;Likavka&amp;#039;&amp;#039; aufnimmt. Ružomberok liegt am Fuße einiger der höchsten Gebirge der Slowakei ([[Niedere Tatra]] im Südosten, [[Große Fatra]] im Südwesten und Westen und [[Chočské vrchy]] im Norden). Die Stadt ist bekannt für ihre landschaftlich attraktive Lage mit Blick auf die umliegenden Gebirge. Zwei prominente Berge sind der &amp;#039;&amp;#039;[[Čebrať]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1052|SK|link=true}}) nördlich und das Malinné ({{Höhe|1209|SK|link=true}}) südlich der Waag in der Großen Fatra. Die Stadt ist 54 Kilometer von [[Banská Bystrica]], 63 Kilometer von [[Žilina]], 160 Kilometer von [[Krakau]] (PL), 193 Kilometer von [[Košice]] sowie 264 Kilometer von [[Bratislava]] gelegen (Straßenentfernung). Das Gemeindegebiet ist 126,72&amp;amp;nbsp;km² groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungstechnisch besteht Ružomberok aus folgenden sechs Ortsteilen: [[Biely Potok]] (1882 eingemeindet), [[Černová]] (nach 1808 eingemeindet), [[Hrboltová]] (1976 eingemeindet), Ružomberok, [[Rybárpole]] und [[Vlkolínec]] (1882 eingemeindet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Angaben beziehen sich auf die [[Luftlinie]] zum nächsten Ortszentrum, und die Entfernungen sind auf halbe Kilometer kaufmännisch gerundet. Städte sind fett hervorgehoben.&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Komjatná]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;8,5&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Likavka]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dolný Kubín]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;amp;nbsp;km, 14&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Martinček]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;2,5&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Hubová]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Martin (Slowakei)|Martin]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;9,5&amp;amp;nbsp;km, 28&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | OST=[[Lisková]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Liptovský Mikuláš]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;3,5&amp;amp;nbsp;km, 22&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Turčianske Teplice]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;40,5&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Liptovská Osada]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Banská Bystrica]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;15&amp;amp;nbsp;km, 40,5&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Štiavnička]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;2,5&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Radnica Ružomberok.jpg|mini|Rathaus von Ružomberok]]&lt;br /&gt;
Ružomberok wurde 1233 zum ersten Mal schriftlich als &amp;#039;&amp;#039;terra Reuche&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und erhielt das Stadtrecht im Jahr 1318. Zu dieser Zeit kamen im Rahmen der deutschen Ostkolonisierung deutsche Siedler an, die die Stadtverwaltung übernahmen, im Laufe der Jahrhunderte sich jedoch slowakisierten. Von 1339 bis 1390 war das damalige Rosenberg eine [[Freie Königliche Stadt]], dann war es wieder den Gespanen der [[Komitat Liptau|Gespanschaft Liptau]] und der [[Burg Likava]] untertänig, was die zukünftige Entwicklung recht hemmte. 1405 erhielt Ružomberok das Marktrecht, litt jedoch in den Jahren 1431–34, als die Stadt mehrmals von den [[Hussiten]] geplündert wurde. Trotz heftiger Auseinandersetzungen mit der Burg Likava entwickelten sich Zünfte und Handel: So gab es Ende des 17. Jahrhunderts Zünfte der Schneider, Schuster, Metzger und Schmiede, zudem einige Mühlen und Sägewerke. Die erste Schule wurde 1537 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurde die Stadt zu einem der Zentren der [[Slowakische Nationalbewegung|slowakischen Nationalbewegung]] und war im Königreich Ungarn – gemessen an der Anzahl der ansässigen Slowaken – eine der größten „slowakischen“ Städte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es – insbesondere nach der Fertigstellung der [[Kaschau-Oderberger Bahn]] im Jahr 1871 – zu einem Aufschwung der Industrie, beispielsweise von Papier- und Holzstoffwerken sowie einer Ziegelei. Ende des 19. Jahrhunderts entstand eine Textilfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 war der Ortsteil Černová Standort der [[Tragödie von Černová]], bei deren 15 Menschen ums Leben kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall Österreich-Ungarns im Jahr 1918 gehörte die Stadt zur neu entstandenen [[Tschechoslowakei]]. In den 1930er Jahren kam es in Ružomberok auf Grund der Weltwirtschaftskrise oft zu Streiks und Unruhen. In der Zeit der [[Erste Slowakische Republik|Ersten Slowakischen Republik]] (1939–45) war Ružomberok Sitz einer der sechs Gespanschaften, der Tatraer Gespanschaft (slowakisch &amp;#039;&amp;#039;Tatranská župa&amp;#039;&amp;#039;). Vom Ausbruch des [[Slowakischer Nationalaufstand|Slowakischen Nationalaufstandes]] bis zur Besetzung durch die Rote Armee am 15. April 1945 kam es in der Stadt und Umgebung zu schweren Gefechten. Ende August 1944 fanden 146 Karpatendeutsche einen gewaltsamen Tod.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|zugriff=2024-09-25|url=https://karpatenblatt.sk/80-jahrestag-des-slowakischen-nationalaufstandes|titel= 80. Jahrestag des Slowakischen Nationalaufstandes|datum=2024-08-26|hrsg=Karpatendeutscher Verein e. V.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der wiederhergestellten Tschechoslowakei verlor Ružomberok den jahrelangen Status einer Kreisstadt und wurde Teil des Kreises [[Liptovský Mikuláš]]; dies bis zur erneuten Unabhängigkeit der Slowakei im Jahr 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Stadt mit ihrem Papier- und Zellulosewerk noch immer von Industrie geprägt, dennoch entwickeln sich seit einigen Jahren auch Dienstleistungssektor und Fremdverkehr, wie im Skigebiet Malinné oder im Bauerndorf [[Vlkolínec]], das seit 1993 Teil des UNESCO-Welterbes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cernova.Kirche jf2.jpg|mini|Kirche im Ortsteil Černová]]&lt;br /&gt;
Auszug aus den Ergebnissen der Volkszählung 2001 (30.417 Einwohner):&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Nach Ethnie:&lt;br /&gt;
* 96,64 % Slowaken&lt;br /&gt;
* 0,95 % [[Roma]]/[[Sinti]]&lt;br /&gt;
* 0,87 % Tschechen&lt;br /&gt;
* 0,13 % Magyaren&lt;br /&gt;
* 0,13 % Ukrainer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Nach Religion:&lt;br /&gt;
* 75,47 % römisch-katholisch&lt;br /&gt;
* 14,65 % konfessionslos&lt;br /&gt;
* 5,46 % evangelisch&lt;br /&gt;
* 2,76 % keine Angabe&lt;br /&gt;
* 0,44 % griechisch-katholisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PA260021.JPG|mini|Kirche des Heiligen Andreas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Evanjelický kostol v Ružomberku.jpg|mini|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Andreaskirche (Ružomberok)|Andreaskirche]]&lt;br /&gt;
* Balustraden an der südlichen Seite des ehemaligen Hauptplatzes – „Rínok“&lt;br /&gt;
* Gebäude des Piaristengymnasiums&lt;br /&gt;
* [[Synagoge (Ružomberok)|Synagoge]], erbaut 1880&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof (Ružomberok)|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
* Bergbauerndorf [[Vlkolínec]]&lt;br /&gt;
* Historischer Stadtkern&lt;br /&gt;
* Rathaus&lt;br /&gt;
* Heiligkreuz-Kloster&lt;br /&gt;
* Denkmal im Mausoleum [[Andrej Hlinka]]s im Stadtteil Černová&lt;br /&gt;
* Denkmal zur Erinnerung an das Massaker in Černova 1907&lt;br /&gt;
* Römisch-katholische Kirche der Jungfrau Maria&lt;br /&gt;
* Mondi SCP Ružomberok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WeiterePUSR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
* Ružomberok ist eine der wichtigsten Fremdenverkehrsregionen der Slowakei. Am Stadtrand befindet sich das viertgrößte Skigebiet des Landes, &amp;#039;&amp;#039;Malinné Brdo&amp;#039;&amp;#039; (modernste Kabinenbahn, 1 Sesselbahn, 9 Skilifte, 12 Pisten).&lt;br /&gt;
* Vlkolínec – ein Gebirgsdorf, welches in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wurde: Holzhäuser, Brunnen und Kirche; jedes Wochenende verschiedene Kulturveranstaltungen; Kindersportplatz aus Holz; Holzskulpturen auf der Wiese vor dem Dorf; Galerie mit Handarbeiten der ansässigen Dorfbewohner&lt;br /&gt;
* [[Allerheiligenkirche (Ludrová)|Allerheiligenkirche]], zwei Kilometer von der Stadt bei [[Ludrová]] (älteste Kirche der Region [[Liptau]])&lt;br /&gt;
* Liptovské múzeum&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.liptovskemuzeum.sk/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Galerie von Ľudovít Fulla&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sng.sk/en/galeria-ludovita-fullu |titel=Ľudovít Fulla Gallery (temporarily closed) {{!}} SNG |sprache=en |abruf=2024-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der sich nicht nur das Gesamtwerk des slowakischen Malers und Graphikers [[Ľudovít Fulla]] befindet, sondern auch diverse Ausstellungen sowie die Konzertreihe für zeitgenössische Musik &amp;#039;Hudba u Fullu&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.facebook.com/hudbaufullu Musik bei Fulla]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Musik bei Fulla) mit Aufführungen von kammermusikalischen Werken bedeutender slowakischer Komponisten wie Vladimír Godár, [[Peter Machajdík]], [[Ilja Zeljenka]] und Martin Burlas stattfinden.&lt;br /&gt;
* Neun markierte Wanderwege; beste Aussichtspunkte in der Umgebung sind: &amp;#039;&amp;#039;Čebrať&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Predný Choč&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tlstá hora&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Malinné Brdo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sidorovo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mních&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Canyoning-Möglichkeit – in Canyon Hučiaky in der Niederen Tatra unter dem Berg &amp;#039;&amp;#039;Salatín&amp;#039;&amp;#039; im Tal &amp;#039;&amp;#039;Ludrovská dolina&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Paragliding vom Flugplatz &amp;#039;&amp;#039;Lisková&amp;#039;&amp;#039; aus&lt;br /&gt;
* Rafting, Kayaking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Fußballklub: [[MFK Ružomberok]]&lt;br /&gt;
* Basketball – Frauen MBK Ružomberok (3× Europameister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ružomberok.Bahnhof.JPG|mini|Bahnhof von Ružomberok]]&lt;br /&gt;
* Eisenbahn: Ružomberok liegt an der zweigleisigen [[Bahnstrecke Žilina–Košice]] und besitzt einen [[Bahnhof Ružomberok|Bahnhof]], der an der Grenze zum Gemeindegebiet von [[Likavka]] liegt. Von 1908 bis 1974 gab es zudem die [[Schmalspurbahn Ružomberok–Korytnica]].&lt;br /&gt;
* Straße: In der Stadt kreuzen sich die [[Cesta I. triedy 18|Staatsstraße 18]] ([[Europastraße 50|E&amp;amp;nbsp;50]]) und die [[Cesta I. triedy 59|Staatsstraße 59]] ([[Europastraße 77|E&amp;amp;nbsp;77]]). Diese oft belastete Straßen sollen in der Zukunft durch die [[Diaľnica D1|Autobahn D1]] sowie [[Rýchlostná cesta R1|Schnellstraße R1]] ergänzt werden.&lt;br /&gt;
* ÖPNV: Es gibt ein kleines Netz mit 5 Buslinien und 1 Minibuslinie (Stand 2011)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://imhd.zoznam.sk/rk/mhd.html |wayback=20120421062316 |text=MHD Ružomberok |archiv-bot=2019-05-11 07:20:55 InternetArchiveBot }} (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fernbus: Es bestehen je nach Wochentag zwei bis drei tägliche Verbindungen nach Budapest oder Krakau sowie eine tägliche Verbindungen nach Brünn und Prag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.flixbus.de/fernbus/ruzomberok |titel=Fernbus Ružomberok ab 1 € {{!}} FlixBus → Die neue Art zu reisen |zugriff=2019-03-03 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Coloman Belopotoczky]] (1845–1914), Professor der Pastoral- und Moraltheologie, Titularbischof von Tricale, 1890 bis 1911 Apostolischer [[Militärbischof|Feldvikar]] (=höchster kath. Geistlicher) der [[Landstreitkräfte Österreich-Ungarns 1867–1914|k.u.k. Armee]]&lt;br /&gt;
* [[Andrej Hlinka]] (1864–1938), slowakischer Priester, Politiker und Anführer der slowakischen Patrioten/Nationalisten&lt;br /&gt;
* [[Erich Gschöpf]] (1874–1933), österreichischer Architekt&lt;br /&gt;
* [[Leo Kestenberg]] (1882–1962), österreichisch-ungarischer, tschechoslowakischer, deutscher und israelischer Kulturpolitiker, Pianist, Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Július Stano]] (1900–1971), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Karol Sidor]] (1901–1953), Publizist, Autor und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ľudovít Fulla]] (1902–1980), Maler und Graphiker&lt;br /&gt;
* [[Peter Lorre]] (1904–1964), österreichischer Filmschauspieler, Drehbuchautor, Filmregisseur&lt;br /&gt;
* [[Melitta Schmideberg]] (1904–1983), österreichisch-britische Psychoanalytikerin&lt;br /&gt;
* [[Václav Čevona]] (1922–2008), Mittelstreckenläufer&lt;br /&gt;
* [[Vlasta Průchová]] (1926–2006), Jazzsängerin&lt;br /&gt;
* [[Ján Zimmer]] (1926–1993), Komponist und Pianist&lt;br /&gt;
* [[Jozef Vengloš]] (1936–2021), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Jan Lichardus]] (1939–2004), Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Dušan Galis]] (* 1949), Fußballspieler, Fußballtrainer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Dárius Rusnák]] (* 1959), Eishockeyspieler, -trainer und -funktionär&lt;br /&gt;
* [[Marián Kočner]] (* 1963), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Milan Luhový]] (* 1963), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Miro Slušný]] (* 1964), Skispringer&lt;br /&gt;
* [[Tatiana Kutlíková]] (* 1972), Skilangläuferin und Biathletin&lt;br /&gt;
* [[Silvia Šuvadová]] (* 1973), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Dušan Švento]] (* 1985), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Katarína Ištóková]] (* 1986), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Matúš Kmeť]] (* 2000), Fußballspieler&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Im Militärkrankenhaus von Ružomberok wurde im April 2010 ein Protonenbeschleuniger für die [[Protonentherapie]] in Betrieb genommen. Er stellte zu diesem Zeitpunkt ein Unikat in Mitteleuropa dar und sollte sowohl der klinischen Therapie als auch der Forschung dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rozhlas.sk/inetportal/rsi/core.php?page=showSprava&amp;amp;id=27568&amp;amp;lang=3 Inbetriebnahme eines Protonenbeschleunigers in Ružomberok] auf [[Radio Slovakia International]] vom 6. April 2010, abgerufen am 7. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Katholische Universität Ružomberok]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Ružomberok}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4215998-2|LCCN=no95002803|VIAF=129300338}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruzomberok}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowakische Hochschul- oder Universitätsstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ružomberok| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1233]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in der Slowakei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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