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	<title>Rozumice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rozumice&amp;diff=2004538&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: WPCleaner v2.05 - Wikipedia:WPSK (Anzahl öffnender eckiger Klammern nicht korrekt)</title>
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		<updated>2025-09-27T04:40:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/WP:CLEANER&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:WP:CLEANER&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:WPSK&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:WPSK&quot;&gt;Wikipedia:WPSK&lt;/a&gt; (Anzahl öffnender eckiger Klammern nicht korrekt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Rozumice&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rösnitz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat          = Głubczyce&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Głubczycki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Kietrz&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Kietrz&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 01&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  =&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 59&lt;br /&gt;
| Längensekunde   =&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 316&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 1. Okt. 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kietrz.pl/78/119/ludnosc.html Schulzenämter Gmina Kietrz - Einwohnerzahlen] (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche       =&lt;br /&gt;
| Höhe            = 260–300&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 48-130&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = OGL&lt;br /&gt;
| Straße1         =&lt;br /&gt;
| Schienen1       =&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rozumice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Rösnitz&amp;#039;&amp;#039;, {{csS}} &amp;#039;&amp;#039;Rozumice&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in [[Oberschlesien]] in der [[Gmina Kietrz|Stadt- und Landgemeinde Kietrz]] im [[Powiat Głubczycki]] der [[Woiwodschaft Opole]] in Polen. Es liegt an der Psczina (&amp;#039;&amp;#039;Rösnitzer Wasser&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Angerdorf]] Rozumice liegt acht Kilometer südlich von [[Kietrz]], 23 Kilometer südöstlich von [[Głubczyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Leobschütz&amp;#039;&amp;#039;) und 73 Kilometer südlich von [[Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;). Einen Kilometer südlich des Dorfes verläuft die Landesgrenze zu [[Tschechien]]. Es liegt in der [[Nizina Śląska|Schlesischen Tiefebene]]. Südlich des Dorfes liegt das Naturschutzgebiet Rozumice ({{plS|Rezerwat przyrody Rozumice}}). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Pilszcz sind [[Dzierżysław]] (&amp;#039;&amp;#039;Dirschel&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Třebom]] (&amp;#039;&amp;#039;Thröm&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Ściborzyce Wielkie]] (&amp;#039;&amp;#039;Steuberwitz&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, [[Hněvošice]] (&amp;#039;&amp;#039;Schreibersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten, [[Oldřišov]] (&amp;#039;&amp;#039;Odersch&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten und [[Ludmierzyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Leimerwitz&amp;#039;&amp;#039;) im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-04 Rozumice 14.jpg|mini|Ruine der evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rozumice spichlerz.JPG|mini|Bodenspeicher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rösnitz Backhaus.JPG|mini|Backhaus um 1930]]&lt;br /&gt;
Kolonisten aus Mitteldeutschland wanderten schon um 1250 in diese Gegend ein. Erstmals erwähnt wurde „Resenitz“ 1335. Es gehörte zu dem seit 1318 eigenständigen [[Herzogtum Troppau]]. Erbschaftsteilungen und politische Veränderungen begründeten eine wechselvolle Ortsgeschichte. 1422 wurde im gesamten Herzogtum Troppau [[Tschechisch]] als [[Amtssprache]] eingeführt. 1430 ist es in der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Rosumicz&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rozum&amp;#039;&amp;#039; = mährisch: Verstand; &amp;#039;&amp;#039;Rosumicze&amp;#039;&amp;#039; = Ort der Klugen). Die Bewohner haben die deutsche Sprache vermutlich nie ganz aufgegeben, und ab 1612 verwendete man den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rosnitz&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Rösnitz&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Hussitenkriege]], der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] und die [[Schlesische Kriege|Schlesischen Kriege]] brachten große Belastungen für die Bewohner. Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel fast ganz [[Schlesien]] und damit auch Rösnitz an [[Preußen]]. Alte verbriefte Rechte aus dem 16. Jahrhundert zur Abgabenbefreiung wurden von der preußischen Regierung weiter bestätigt. Die Herrschaftsverhältnisse im Dorf wechselten häufig, bis schließlich 1816 der letzte Besitzer, Ernst Joachim Graf von Strachwitz&amp;lt;ref&amp;gt;Die von [[Strachwitz (Adelsgeschlecht)|Strachwitz]] sind eine uralte, weit verzweigte, schlesische Adelsfamilie, der ab 1800 das nahe gelegene [[Schloss Polnisch Krawarn|Schloss Krawarn]] als Wohnsitz gehörte.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Ort der Gemeinde für 22.000 [[Taler]] überließ. So konnte sich allmählich ein gewisser Wohlstand ausbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugliederung der [[Provinz Schlesien]] gehörte die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Rösnitz ab 1816 zum [[Landkreis Leobschütz]], mit dem sie bis 1945 verbunden blieb. 1845 bestanden im Dorf eine evangelische Schule, eine evangelische Kirche, eine Brennerei, eine Brauerei, eine Wassermühle, zwei Windmühlen und 156 Häuser. Die Einwohnerzahl lag damals bei 959, davon 57 katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1845, S. 550.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1861 zählte Rösnitz 29 Bauern-, 51 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner-]], 66 [[Häusler]]stellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Felix Triest]]: [http://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;client=firefox-a &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;], Breslau 1865, S. 857&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde der Amtsbezirk &amp;#039;&amp;#039;Piltsch&amp;#039;&amp;#039; gegründet, der die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinden]] Piltsch, Rösnitz und Steuberwitz umfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/obschles/leobsch/piltsch.htm Amtsbezirk Piltsch]&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa ab 1880 galt Rösnitz als reichstes Dorf im Landkreis Leobschütz mit einer später fast städtisch anmutenden, ausgebauten, ländlichen Infrastruktur. Auch Brennereien, Wasser-, Wind- und Ölmühlen werden erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 stimmten in Rösnitz 883 Personen für einen Verbleib bei Deutschland und 0 für Polen. Rösnitz verblieb wie der gesamte Stimmkreis Leobschütz beim [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://home.arcor.de/oberschlesien-bw/abstimmung/leobschuetz.htm | wayback=20170124141943 | text=&amp;#039;&amp;#039;Landsmannschaft der Oberschlesier in B-W&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1923 wurde das Dorf elektrifiziert. Nach einem heftigen Unwetter 1925 wurde der Ort überschwemmt. 1933 wurden 1043 Einwohner gezählt und 1939 waren es 1066 Einwohner. Bis 1945 gehörte der Ort zum [[Landkreis Leobschütz]]. Am 19. März 1945 flüchtete die einheimische deutsche Bevölkerung in Richtung [[Sudetenland]]. Durch Rösnitz verlief die Kriegsfront. Innerhalb weniger Tage wechselte der Ort dreimal den Besitzer zwischen deutscher [[Wehrmacht]] und der [[Rote Armee|Roten Armee]]. Ende März nahm die Rote Armee den Ort Rosen endgültig ein. Durch die Kampfhandlungen wurden 40 % der dörflichen Bebauung zerstört. Die Rösnitzer Kirche wurde während der Kampfhandlungen weitgehend zerstört und ist heute eine Ruine inn der Ortsmitte. Eventuell soll sie so gesichert werden, dass sie für Andachtszwecke zugänglich wird. Eine der Glocken der Rösnitzer Kirche ist der Einschmelzung für Kriegszwecke entgangen und läutet heute in der Nicolaikirche der Gemeinde [[Vorhelm]], Agnes-Miegel-Str. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.ev-sendenhorst-vorhelm.de/die-nicolaikirche/glocke-aus-roesnitz |wayback=20161216022535 |text=Kirchengemeinde Sendenhorst – Nicolaikirche }}, abgerufen am 25. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Rösnitz nach heftigen Kämpfen von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt und [[Potsdamer Abkommen|kam an Polen]]. Die am 24. März 1945 gemeinsam geflüchteten deutschen Bewohner sind nach etwa eineinhalbmonatiger Irrfahrt wieder zurückgekehrt und fanden eine Trümmerwüste vor. Aufgabe der Rückkehrer war, eine gewisse Bewohnbarkeit des Ortes herzustellen, die schlimmsten Kriegsfolgen zu beseitigen und Feldarbeit zu leisten. Später mussten sie ihre Unterkünfte räumen und wurden, soweit die nicht vorher geflohen waren, mit je 50 kg Gepäck vom 5. bis 14. Juli 1946 ins westliche Deutschland [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. Die polnische Verwaltung führte 1945 den heutigen Ortsnamen ein und unterstellte den Ort zuerst der [[Woiwodschaft Schlesien (1945–1950)|Woiwodschaft Schlesien]]. 1950 wurde Rozumice der [[Woiwodschaft Opole]] kam. Seit 1999 gehört es zum [[Powiat Głubczycki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute noch lebenden, einstigen deutschen Bewohner von Rösnitz und deren Nachfahren pflegen mit den heutigen polnischen Bewohnern von Rozumice freundschaftliche Kontakte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-04 Rozumice 15.jpg|mini|Die neue Kirche von Rozumice]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1526 konnte der lutherische Glaube auch in dieser Region Fuß fassen. Unter verschiedenen lutheranischen Landesherren setzten sich soziale Veränderungen durch. Von 1557 an konnten die Bewohner die Eigentumsrechte für ihre Häuser und das bewirtschaftete Land erwerben, sich aus der Leibeigenschaft und von den [[Zehnt]]abgaben befreien. Seit 1575 gab es eine Schule und seit 1582 eine evangelische Schule. Im Jahre 1580 wurde die evangelische Kirche gebaut. Der im Dreißigjährigen Krieg einsetzenden [[Rekatholisierung]] widerstanden die Bewohner zusammen mit dem Nachbarort Steuberwitz erfolgreich, und auch der zu diesem Zweck von 1667 bis 1678 eingesetzte [[Jesuiten]]orden vermochte dies nicht zu ändern.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Dudek: &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek und Archiv im fürsterzbischhöflichen Schlosse zu Kremsier&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Braumeister, Hof- und Universitätsbuchhändler, Wien 1870, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da den Bewohnern in dieser Zeit die Kirche versperrt blieb, feierten sie geheime Andachten an einem verborgenen Platz im Wald, der heute noch als „Kanzel“ bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der preußischen Regierung konnte die Glaubensfreiheit in einem Bethaus gesichert werden, ehe die Gemeinde nach einem Gerichtsurteil 1801 die Kirche zurückerhielt, die 1807 durch einen barocken Neubau ersetzt wurde. Die wenigen Katholiken waren bis 1920 zur Kirche [[St. Georg (Třebom)|St. Georg]] in [[Třebom|Thröm]] eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Böhmische Brüder|Böhmischen Brüder]] besaßen in Rösnitz zahlreiche Anhänger, und der Gründer der [[Herrnhuter Brüdergemeine]], [[Nikolaus Ludwig von Zinzendorf]], besuchte schon 1726 den Ort. Später versuchten die Herrnhuter in Rösnitz eine [[Herrnhuter Brüdergemeine|Brüder-Unität]] zu gründen, was allerdings am Widerstand der rivalisierenden lutherischen Landeskirche scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Nazizeit wirkte in der Rösnitzer Gemeinde Pastor [[Arnold Hitzer]], ein Mitglied der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Vertreibung der deutschen Bewohner ging 1946 in Rösnitz eine 420-jährige evangelische Tradition unter. Die heutigen Bewohner sind überwiegend katholisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-04 Rozumice 06.jpg|mini|Nie wieder Krieg]]&lt;br /&gt;
* Die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kościół ewangelicki&amp;#039;&amp;#039;) wurde zwischen 1804 und 1807 errichtet. Im Zweiten Weltkrieg ging der Kirchenbau in Flammen auf. Erhalten haben sich bis heute die Außenmauern des Gebäudes.&lt;br /&gt;
* Römisch-katholische &amp;#039;&amp;#039;Herz-Jesu-Kirche&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kościoł Najświętszego Serca Pana Jezusa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Historische Dorfanlage als [[Angerdorf]] mit typisch [[Franken (Region)|fränkischen]] Bauernhöfen. Diese Bauweise ist heute nicht mehr durchgängig erkennbar.&lt;br /&gt;
* Als gesichertes Baudenkmal ein letzter noch existierender [[Laimes]] – ein Korn- und Vorratsspeicher. Noch 1934 gab es 20 dieser fensterlosen Gebäude.&lt;br /&gt;
* Auf dem angrenzenden Kirchhof wurde das vormals deutsche Denkmal für die Gefallenen im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mit einer Inschrift in polnischer und deutscher Sprache „Nie wieder Krieg“ versehen und dient heute ebenfalls als Mahnmal.&lt;br /&gt;
* Nahe beim Dorf befinden sich zwei wichtige Naturschutzgebiete, südöstlich das Waldreservat &amp;#039;&amp;#039;Rezerwat przyrody Rozumice&amp;#039;&amp;#039; und nördlich das [[Naturschutzgebiet Góra Gipsowa]] mit [[pontisch]]er Steppenrasenflora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Gemeinde Roesnitz Kreis Leobschütz W0307689.jpg|mini|hochkant|Alte Siegelmarke]]&lt;br /&gt;
Alte Siegel und Stempel des Ortes zeigen eine einzelne Rose. Somit handelt es sich um ein [[Redendes Wappen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr &amp;#039;&amp;#039;OPs Rozumice&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;LZS Rozumice&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Martin Fiebig]] (1891–1947), General der Luftwaffe&lt;br /&gt;
* [[Hans Langener]], geb. 1865 in Rösnitz, Landschaftsmaler in Dortmund&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Wolfgang Singer (Kunsthistoriker)|Hans Wolfgang Singer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Künstler-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 6, Rütten &amp;amp; Loening, Frankfurt a. M. 1932, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Wartensleben-Schwirsen]] (1807–1883), in Rösnitz geborener Angehöriger einer mecklenburgischen Adelsfamilie, Abgeordneter der [[Frankfurter Nationalversammlung]], konservativer preußischer Abgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die am Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Arnold Hitzer]] (1902–1977), [[Evangelisch-lutherische Kirchen|Evangelisch-lutherischer]] Pfarrer von 1928 bis 1939 in Rösnitz, Mitglied der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Beier: &amp;#039;&amp;#039;Die Dörfer des Kreises Leobschütz 1914–1946&amp;#039;&amp;#039;. Oberschlesischer Heimatverlag Dülmen, 1990. ISBN 3-87595-277-4&lt;br /&gt;
* Hofrichter: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde Kreis Leobschütz, Auszugsartikel: Rösnitz&amp;#039;&amp;#039;. Oberschlesien im Bild, 2. Januar 1931, Nr. 1, S. 4–5.&lt;br /&gt;
* Richard Keilholz: &amp;#039;&amp;#039;Eine Ölpresse in Rösnitz&amp;#039;&amp;#039;. Der Oberschlesier 1931, Nr. 13/2, S. 71–73.&lt;br /&gt;
* Max Krömer: &amp;#039;&amp;#039;Das Leobschützer Angerdorf Rösnitz&amp;#039;&amp;#039;. Oberschlesien im Bild, 22. September 1932, Nr. 39, S. 2.&lt;br /&gt;
* Max Krömer: &amp;#039;&amp;#039;Das Rösnitzer Laimes, ein eigenartiger oberschlesischer Bau&amp;#039;&amp;#039;. Oberschlesien im Bild, 8. November 1934, Nr. 45, S. 2, 5.&lt;br /&gt;
* Joachim Köhler, [[Rainer Bendel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Religionsgeschichte in Ostmittel- und Südeuropa, Band I, Geschichte des Christlichen Lebens im schlesischen Raum,&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1, Dietrich Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Der Pietismus und die katholische Kirche in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. LIT Verlag, Münster/Hamburg/London 2002, ISBN 3-8258-5007-2.&lt;br /&gt;
* Krzysztof Gładkowski: &amp;#039;&amp;#039;Protestanci na ziemi Głubczyckiej&amp;#039;&amp;#039;. Kalendarz Głubczycki, 2006, S. 109–114.&lt;br /&gt;
* Krzysztof Gładkowski: &amp;#039;&amp;#039;Kanzel, ambona – Protestancka Wspólnota Lokalna na Górnym Śląsku&amp;#039;&amp;#039;. Wydawnictwo Uniwersytatu Warmińsko-Mazurskiego, Olsztynie 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rozumice|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Kietrz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7697474-1|VIAF=245241458}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kietrz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1335]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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