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	<title>Royal Bank of Scotland - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der &amp;#039;&amp;#039;Royal Bank of Scotland&amp;#039;&amp;#039;. Für die Bank der HBOS-Gruppe siehe [[Bank of Scotland]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Kreditinstitut&lt;br /&gt;
| Name              = The Royal Bank of Scotland plc&lt;br /&gt;
| Logo              = Royal Bank Of Scotland Logo.svg&lt;br /&gt;
| Land              = Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
| Rechtsform        = [[Aktiengesellschaft (Vereinigtes Königreich)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN              = GB00B7T77214&lt;br /&gt;
| ID                = RBOSGB2LXXX&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = [[1727]]&lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Edinburgh]], [[Schottland]]&lt;br /&gt;
| Leitung           = {{nowrap|[[Howard Davies (Ökonom)|Howard Davies]] (Chairman), &amp;lt;br /&amp;gt; [[Ross McEwan]] (CEO)}}&lt;br /&gt;
| GeschäftsdatenRef = &lt;br /&gt;
| Jahr              = 2015&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = 82.400&amp;lt;ref name=&amp;quot;gsb&amp;quot;&amp;gt;[https://investors.rbs.com/~/media/Files/R/RBS-IR/results-center/annual-report-2016.pdf Annual Report 2016.] Abgerufen am 9. Februar 2018 (PDF; englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bilanzsumme       = 815,4 Mrd. [[Pfund Sterling|GBP]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;gsb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage          = [http://www.rbs.co.uk/ www.rbs.co.uk]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Royal Bank of Scotland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RBS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein weltweit agierendes [[Kreditinstitut]] mit Sitz in [[Edinburgh]]. Die [[Bank]] war im Jahr 2007&amp;lt;ref name=&amp;quot;groesse&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.die-bank.de/index.asp?issue=062008&amp;amp;art=607 |wayback=20080525151658 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Bank&amp;#039;&amp;#039;, Juni 2008. }}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Hinblick auf die Marktkapitalisierung das größte Finanzinstitut Schottlands, das zweitgrößte Großbritanniens, das drittgrößte Europas und das zehntgrößte der Welt. Vorstandsvorsitzender ist seit Oktober 2013 Ross McEwan, Aufsichtsratsvorsitzender ist seit September 2015 Howard Davies. Nach massiven Verlusten ab 2008 und Finanzhilfen der Regierung im Umfang von 45 Mrd. Pfund&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzzfsa&amp;quot;&amp;gt;[http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/chronik_des_versagens_1.13620004.html &amp;#039;&amp;#039;Royal Bank of Scotland – Chronik des Versagens&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; hielt der [[Vereinigtes Königreich|britische Staat]] zwischenzeitlich 84 % der RBS-Anteile. Am 8. Juli 2015 wurde bekannt, dass die britische Regierung plant, den Staatsanteil an der RBS bis 2020 um drei Viertel zu reduzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEKCN0PI1UU20150708 |titel=Großbritannien will Großteil von RBS-Paket bis 2020 verkaufen |hrsg=Reuters |datum=2015-07-08 |zugriff=2015-07-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150713175945/http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEKCN0PI1UU20150708 |archiv-datum=2015-07-13 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-03 20:24:27 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 2018 verkaufte sie ein Aktienpaket (7,7 % der Aktien) für 2,5 Mrd. GBP; seitdem hält sie noch 62,4 % der Aktien.&amp;lt;ref&amp;gt;seattletimes.com vom 5. Juni 2018: [https://www.seattletimes.com/business/uk-sells-7-7-percent-stake-in-royal-bank-of-scotland/ &amp;#039;&amp;#039;UK sells 7.7 percent stake in Royal Bank of Scotland &amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Royal Bank of Scotland&amp;#039;&amp;#039; ist nicht zu verwechseln mit der [[Bank of Scotland]] (Lloyds Banking Group).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsaufbau ==&lt;br /&gt;
Die RBS ist Teil der internationalen RBS Group.&amp;lt;ref&amp;gt;zur Managementstruktur siehe www.rbs.com: [https://www.rbs.com/rbs/about/board-and-governance/board-and-committees/group-board.html www.rbs.com/rbs/about/board-and-governance/board-and-committees/group-board.html Group board] (mit weiteren Links)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Großbritannien ist RBS der zweitgrößte Anbieter von Versicherungen. In den USA gehört Citizens Financial Group, Inc. (CFG), die in Nord- und Südamerika tätig ist, zur RBS-Gruppe und zählt zu den zehn größten Geschäftsbanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im asiatisch-pazifischen Raum war RBS zeitweise eine der fünf größten Banken. Im Februar 2015 gab RBS nach Verlusten bekannt, ihre Aktivitäten in Mitteleuropa, Osteuropa, dem Mittleren Osten und Afrika ganz aufgeben zu wollen. Die Aktivitäten in Südostasien und den USA wolle man reduzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.globalcapital.com/article/qghw1btkb3hk/rbs-signals-massive-exit-from-asia-to-focus-on-uk www.globalcapital.com] 26. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----- Neben der Beteiligung in Aktien mit einem Nennwert von 25 Pence (GBp) und jeweils einer Stimme werden teilweise stimmberechtigte Vorzugsaktien und Anteilsscheine bis 11 % und Ausgabepreisen bis 100.000 US-Dollar angeboten. Die meisten Aktionäre (mit zusammen mehr als 50 %) stammen aus Großbritannien, an zweiter Stelle stehen Aktionäre aus den USA (etwa 25 %), an dritter Stelle Aktionäre aus Kontinentaleuropa (bis zu 15 %). Von 1992 bis 2007 stieg die Dividende – umgerechnet auf die einzelne Aktie – kontinuierlich an. Nach der [[Finanzkrise ab 2007]] beteiligte sich die britische Regierung als Hauptaktionär; diese Beteiligung ist jedoch befristet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktien sind an der Londoner Börse notiert und stiegen dort Anfang 2007 auf einen Spitzenwert von über 600 GBp. Der tägliche Umsatz beträgt dort mehrere Millionen Stück. Daneben werden die Aktien von der niederländischen Niederlassung der New Yorker Börse (NYSE) in Amsterdam und der [[NASDAQ|National Association of Securities Dealers Gruppe]] in den USA gehandelt (Nasdaq other OTC). Unter der Finanzkrise 2007 litt der Kurs sehr stark und sank innerhalb von zwei Jahren auf unter 40 GBp, im Januar 2009 brach er erneut ein und sank auf 10 GBp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Bank vom [[Financial Stability Board]] (FSB) als „systemically important financial institution“ (systemisch bedeutsames Finanzinstitut) eingestuft wurde unterliegt sie ab 2016 nach jetzigen Plänen strengeren Anforderungen an die Ausstattung mit [[Eigenkapital]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/g-20-gipfel-banken-muessen-mehr-kapital-vorhalten-11517442.html Banken müssen mehr Kapital vorhalten.] In: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] vom 4. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; -------&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 18. und 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die bereits seit 1695 bestehende [[Bank of Scotland]] durfte nur mit Zustimmung des schottischen Parlaments Kredite an den Staat vergeben. Um Widerständen durch das Parlament zu begegnen, wurde im Jahr 1727 die RBS durch königliches Dekret gegründet. 1728 wurde von ihr, als erster Bank der Welt, der [[Kontokorrentkredit|Überziehungskredit]] eingeführt. In den folgenden knapp 15 Jahren kam es zwischen beiden Banken zu einem harten Verdrängungswettbewerb, den jedoch keine für sich entscheiden konnte. Anfang der 1780er Jahre begann die RBS zu expandieren und eröffnete Niederlassungen in ganz [[Schottland]]. Dies setzte sich während des ganzen 19. Jahrhunderts fort, wobei es auch zu den ersten Übernahmen anderer Institute kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1826 brachte die RBS die ersten beidseitig bedruckten [[Banknote]]n in Umlauf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.ukipartnerships.com/about/our-banknotes/historic-notes/pound-note-1827.html | titel=£1 note of The Royal Bank of Scotland, 1827 | titelerg=RBS. Our banknotes. Historic notes | hrsg=Royal Bank of Scotland | datum= | zugriff=2014-01-31 | sprache= en | zitat=It was introduced in 1826 (…) It was also the first British banknote to be printed on both sides.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren kam es zu einer [[Marktbereinigung|Konsolidierung]] des britischen Bankenmarktes, an der die RBS maßgeblich beteiligt war. Durch weitere Übernahmen nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die RBS zur größten schottischen Bank und kontrollierte fast 50 % des schottischen Marktes. Die 1980er Jahre waren geprägt durch die Entwicklung von neuen Produkten wie zum Beispiel [[Versicherung (Kollektiv)|Versicherungen]] und von [[Investition]]en in den [[USA]]; gleichzeitig wurden mehrere Übernahmeversuche durch andere Banken abgewehrt. In den 1990er Jahren besann sich die Bank mehr auf den britischen Markt, forcierte das [[Privatkundengeschäft]] und war Vorreiter im Telefon- und [[Online-Banking]]. Durch Joint-Ventures mit der Supermarktkette [[Tesco]] und der [[Virgin Group]] wurden neue Vertriebswege beschritten. Von 1997 bis 2008 war die Leasingfirma [[Angel Trains]] ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der RBS. Angel Trains ist eine der größten Leasinggesellschaften für Eisenbahnfahrzeuge in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
==== Ausweitung des Geschäfts mit Akquisitionen ====&lt;br /&gt;
Inzwischen die fünftgrößte Bank in Großbritannien, folgte im Jahr 2000 die [[feindliche Übernahme]] der [[National Westminster Bank]] (NatWest).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.bbc.co.uk/1/hi/business/626198.stm Chronologie der BBC zur Übernahme der NatWest (englisch)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorausgegangen war Ende 1999 der Übernahmeversuch eines britischen Versicherers durch die NatWest, was im Bankensektor als falsche Strategie angesehen wurde. Dies veranlasste die Bank of Scotland zu einem Übernahmeangebot gegenüber der NatWest, was wiederum die RBS auf den Plan rief. Im Februar 2000 hatte sie genügend institutionelle Anleger der NatWest auf ihre Seite gezogen, so dass die Übernahme für 21 Milliarden Pfund zustande kam. Damit schuf sich die RBS schlagartig einen Zugang zu den amerikanischen und kontinentaleuropäischen Märkten, in denen sie bis dahin nicht sonderlich stark vertreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2005 wurde eine strategische Partnerschaft mit der [[Bank of China]] (BOC) vereinbart, der zweitgrößten chinesischen Bank. Im Rahmen der Vereinbarung kaufte die RBS 10 % der BOC für 3,1 Milliarden US-Dollar und stellte ein Aufsichtsratsmitglied. Die Beteiligung, die zuletzt noch 4,26 % betrug, wurde im Januar 2009 für netto 1,6 Milliarden britische Pfund (2,34 Mrd.&amp;amp;nbsp;US-$) verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. September 2005 wurde von der britischen Königin Elisabeth II. das neue Hauptquartier der RBS in [[Gogarburn]], westlich von Edinburgh, eröffnet, das die bisher auf zahlreiche Standorte in der Stadt verteilten Mitarbeiter aufnahm.&amp;lt;!-- Die britische Presse machte sich in diesem Zusammenhang zeitweise über den damaligen Vorstandsvorsitzenden Fred Goodwin lustig,&amp;lt;ref&amp;gt;taz.de – [http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/grossbritanniens-hassobjekt-nr-1/ Porträt über Fred Goodwin] vom 25. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; da er sich angeblich eine Privatbrücke zum Flughafen hatte bauen lassen, um dem Autostau zu entgehen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 beteiligte sich RBS an der bis dahin größten Bankenübernahme der Welt. Für 71,8 Mrd. Euro erwarb der Konzern gemeinsam mit der belgisch/holländischen [[Fortis (Unternehmen)|Fortis]]-Gruppe und der spanischen [[Banco Santander]] die niederländische Großbank [[ABN Amro]]. Am 17. Oktober 2007 übernahm das Bankentrio die Führung bei ABN Amro. Die drei siegreichen Bieter wollten die niederländische Bank zerschlagen und die Geschäftsbereiche unter sich aufteilen. Als [[Konsortialführer]] bilanzierte die RBS Group die ABN Amro zunächst in ihren Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des Jahres 2008 übernahm die zur Santander-Gruppe gehörende [[Santander Consumer Finance]] das kontinentaleuropäische Konsumentenkreditgeschäft der Royal Bank of Scotland. Die Transaktion wurde zum Ende des Jahres 2008 vollzogen und umfasste die Geschäftsaktivitäten in Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Belgien. In einigen Ländern firmiert die jeweilige Niederlassung als Santander Consumer Finance.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel in den Niederlanden http://www.santander.nl/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verluste ab 2008 und Rettungsmaßnahmen ====&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Finanzkrise ab 2007|Finanzkrise]] erlitt die Bank Verluste in Milliardenhöhe und erhielt von der britischen Regierung staatliche Finanzhilfen. Der erste Schritt erfolgte im Oktober 2008 mit einer Rekapitalisierung, bei der die Regierung rund 23 Mrd. Euro Kapital einlegte und 58 % der Anteile übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | zugriff=2013-11-02 | url=http://www.n-tv.de/wirtschaft/meldungen/Staat-nun-Grossaktionaer-article38286.html | datum=2008-11-28 | titel=Fast 60 Prozent an RBS. Staat nun Großaktionär |hrsg=n-tv.de | archiv-url=https://web.archive.org/web/20100106170935/http://www.n-tv.de/wirtschaft/meldungen/Staat-nun-Grossaktionaer-article38286.html | archiv-datum=2010-01-06 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der seinerzeitige Bankchef Fred Goodwin wurde im November 2008 durch Stephen Hester abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Verzicht auf eine Dividendenzahlung gegen Umwandlung in Aktien hielt die Regierung im Februar 2009 bereits knapp 70 % der Anteile an der RBS, als für das Geschäftsjahr 2008 von der Bank ein Verlust von 24,14 Milliarden [[Pfund Sterling|Pfund]] (ca. 27 Milliarden Euro) bekannt gegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://newsvote.bbc.co.uk/2/hi/business/7836882.stm &amp;#039;&amp;#039;RBS shares plunge on record loss.&amp;#039;&amp;#039;] BBC News, 19. Januar 2009 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge pumpte die britische Regierung 2009 weitere 31,2 Milliarden Pfund (34,5 Mrd. Euro) in die britischen Krisenbanken [[Lloyds Banking Group]] und RBS. Die RBS erhielt direkt weitere 25,5 Milliarden Pfund als Beteiligungskapital, wodurch der Anteil der Regierung an der Bank auf 84 % stieg. Zusätzlich sicherte die Regierung noch 282 Mrd. Pfund an kritischen Wertpapieren im Portfolio der RBS ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neue-Millarden&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/rbs-und-lloyds-britische-krisenbanken-bekommen-neue-steuermilliarden-a-659100.html RBS und Lloyds: Britische Krisenbanken bekommen neue Steuermilliarden], Spiegel Online, 3. November 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegenzug zur staatlichen Unterstützung musste die Bank Teile ihres [[Investmentbanking]]-Geschäftes und des Filialnetzes verkaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neue-Millarden&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Bank in finanzielle Bedrängnis geriet, lag nicht nur an der Übernahme des Konkurrenten [[ABN AMRO]] im Jahr 2007, die weder vom Management noch vom Aufsichtsrat gründlich geprüft worden war. Nach dem Bericht der [[Financial Services Authority]] (FSA) vom Dezember 2011 zu den Ursachen des Zusammenbruchs verfügte die Royal Bank of Scotland unter anderem über eine mangelnde [[Kernkapitalquote]], überbewertete [[Strukturiertes Produkt|strukturierte Produkte]] und fehlende interne Kontrollen. Außerdem begünstigte dem Bericht zufolge das politische Umfeld die Geschäfte, denn die Royal Bank wurde ungenügend vom FSA kontrolliert, wobei die mangelnde Regulierung in der Zeit der Regierungen [[Tony Blair|Blair]] (1997 bis 2007) als Stärke betrachtet wurde und gewollt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzzfsa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Januar 2012 kündigte die RBS eine weitere Verkleinerung des Investmentbankings an. Gemäß einer Pressemitteilung sollten die Bereiche Aktienhandel, das Geschäft mit Börsengängen und Kapitalerhöhungen, die Beratung bei Fusionen und Übernahmen und die Betreuung von börsennotierten Unternehmen aufgegeben oder verkauft werden. Der Umbau führte zu einem erneuten Abbau von 3.500 Arbeitsplätzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RBS-fluechtet&amp;quot;&amp;gt;Reuters Deutschland: {{Webarchiv|url=http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE80B03H20120112 |wayback=20120115081441 |text=Britische RBS flüchtet aus dem Investmentbanking |archiv-bot=2023-01-03 20:24:27 InternetArchiveBot }}. 12. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem eine Ende Januar 2012 bekannt gegebene Bonuszahlung von 1 Million Pfund (zu der Zeit etwa 1,15 Mio. Euro) an Stephen Hester auf Kritik gestoßen war, verzichtete er auf die Zahlung.&amp;lt;ref&amp;gt;Jill Treanor: [https://www.theguardian.com/business/2012/jan/26/rbs-gives-hester-one-million-pound-bonus &amp;#039;&amp;#039;RBS risks row over &amp;#039;unacceptable&amp;#039; Stephen Hester £1m bonus&amp;#039;&amp;#039;] [[The Guardian]], 27. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Spiegel Online: [http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,812121,00.html &amp;#039;&amp;#039;Royal Bank of Scotland – Chef verzichtet auf Millionenbonus&amp;#039;&amp;#039;], 30. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seit 2012, LIBOR-Manipulation ====&lt;br /&gt;
Ende Juli 2012 gab Bankchef Stephen Hester zu, dass die RBS in die [[London Interbank Offered Rate#Geschichte|LIBOR-Manipulationen]] verwickelt ist; dieser Skandal wurde maßgeblich von der [[Generaldirektion Wettbewerb]] aufgedeckt. Am 3. August 2012 bestätigte die Bank die Entlassung einiger Händler aus diesem Grund.&lt;br /&gt;
Zugleich verkündete Hester erneut schlechte Geschäftszahlen: RBS wies für das erste Halbjahr 2012 Vorsteuerverluste in Höhe von 1,5 Milliarden Pfund aus. In der ersten Hälfte 2011 war der Verlust etwa halb so hoch gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/royal-bank-of-scotland-entlaesst-haendler-nach-libor-skandal-a-848070.html Großbank feuert Händler wegen Zinsskandal]&amp;#039;&amp;#039; spiegel.de, 3. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde diskutiert, ob Großbritannien die RBS komplett übernehmen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/economy-business-und-finance-rbs-kommt-nicht-auf-die-beine-erneut-hoher-verlust-operativer-rueckschlag/6957902.html &amp;#039;&amp;#039;RBS kommt nicht auf die Beine – Erneut hoher Verlust – Operativer Rückschlag&amp;#039;&amp;#039;]. handelsblatt.com, 3. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2013 gab Stephen Hester seinen Rückzug als Bankchef bekannt. Im Oktober 2013 übernahm der [[Neuseeland|Neuseeländer]] Ross McEwan die operative Leitung. Er war im September 2012 von der [[Commonwealth Bank of Australia]] zur RBS gekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.format.at/articles/1331/935/363420/ross-mcewan-der-neue-spitze-royal-bank-scotland &amp;#039;&amp;#039;Ross McEwan: Der Neue an der Spitze der Royal Bank of Scotland.&amp;#039;&amp;#039;] Reuters, 2. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2013 kündigte das Unternehmen die Gründung einer internen [[Bad Bank]] an, die Problempapiere im Umfang von 38 Mrd. britischen Pfund (rund 45 Mrd. Euro) abwickeln soll. Auf Druck der britischen Regierung sollten die „Giftanlagen“ innerhalb von drei Jahren abgebaut werden, wofür die Bank weitere hohe Verluste in Kauf nehmen muss. Ziel der Regierung sei, bis zu den nächsten Wahlen Kapitalanteile durch Privatisierung zurückzubekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/royal-bank-of-scotland-gruendet-bad-bank-und-schreibt-milliarden-ab-a-931251.html | titel= Bad Bank gegründet: Royal Bank of Scotland schreibt Milliarden ab | autor= | hrsg=Der Spiegel | datum=2013-11-01 | zugriff=2013-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2020 kündigte die Royal Bank of Scotland an, den Gesamtkonzern im Laufe des Kalenderjahres 2020 zur [[NatWest Group]] umzufirmieren. Die RBS übernimmt somit den Namen der im Jahr 2000 übernommenen Tochtergesellschaft NatWest.&amp;lt;ref&amp;gt;boerse.ard.de: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://boerse.ard.de/aktien/royal-bank-of-scotland-wird-zu-natwest100.html |wayback=20200924142500 |text=Royal Bank of Scotland wird zu NatWest |archiv-bot=2024-04-29 14:36:00 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 14. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Systematische Ruinierung von Kleinunternehmen für Profit ====&lt;br /&gt;
Laut Berichten von [[Buzzfeed|BuzzFeed News]] und der [[BBC]] Newsnight hat die Royal Bank of Scotland über ihren Geschäftszweig Global Restructuring Group Tausende von britischen Kleinunternehmen systematisch ruiniert, um zusätzliche Gewinne in Milliardenhöhe zu erzielen. Der Anschuldigung zufolge, welche sich auf mehrere tausend geleakte interne Dokumente beruft, wurde in einem „Cash for Dash“ genannten Schema Angestellten Boni gezahlt, um Firmen zu finden, die leicht unter Druck gesetzt werden konnten. Die Unternehmen wurden dann z.&amp;amp;nbsp;B. mit massiven Gebühren, Strafzahlungen, Zinserhöhungen und Kreditkündigungen belegt, so dass deren Besitz oft zu Billigstpreisen aufgekauft werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.buzzfeed.com/heidiblake/dash-for-cash|title=Buzzfeed – The Dash For Cash: Leaked Files Reveal RBS Systematically Crushed British Businesses For Profit|work=Buzzfeed}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.bbc.co.uk/news/uk-37591335|title=BBC News – RBS squeezed struggling businesses to boost profits, leak reveals|work=BBC News}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit hatten die Personen an der Spitze der Bank unterschiedliche Bezeichnungen: Cashier, General Manager, Managing Director, Chief Executive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amtsantritt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1.&lt;br /&gt;
| |[[Allan Whitefoord]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1727&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |Cashier&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |13.&lt;br /&gt;
| |[[Adam Tait]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1907&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2.&lt;br /&gt;
| |[[John Campbell (Bankier)|John Campbell]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1745&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |14.&lt;br /&gt;
| |[[Alexander Kemp Wright]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1917&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |3.&lt;br /&gt;
| |[[George Innes]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1777&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |15.&lt;br /&gt;
| |[[William Whyte (Bankier)|William Whyte]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1933&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |4.&lt;br /&gt;
| |[[William Simpson (Bankier)|William Simpson]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1780&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |16.&lt;br /&gt;
| |[[John McArthurThomson]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1944&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |5.&lt;br /&gt;
| |[[George Mitchell (Bankier)|George Mitchell]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1808&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |17.&lt;br /&gt;
| |[[Walter Ballantyne]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1953&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |6.&lt;br /&gt;
| |[[William Mitchell (Bankier)|William Mitchell]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1816&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |18.&lt;br /&gt;
| |[[George Robertson (Bankier)|George Robertson]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1965&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |7.&lt;br /&gt;
| |[[Andrew Bogle]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1825&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |19.&lt;br /&gt;
| |[[Alexander Robertson]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1969&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |8.&lt;br /&gt;
| |[[John Thomson (Bankier)|John Thomson]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1827&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |20.&lt;br /&gt;
| |[[John Burke (Bankier)|John Burke]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1969&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |9.&lt;br /&gt;
| |[[Robert Sym Wilson]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1845&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |21.&lt;br /&gt;
| |[[Charles Winter]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1982&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |10.&lt;br /&gt;
| |[[Laurence Robertson]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1856&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |22.&lt;br /&gt;
| |[[George Mathewson|Sir George Mathewson]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1992&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |Chief Executive&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |11.&lt;br /&gt;
| |[[James Simpson Fleming]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1871&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |23.&lt;br /&gt;
| |[[Fred Goodwin (Manager)|Fred Goodwin]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |Chief Executive&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |12.&lt;br /&gt;
| |[[David Robertson Williamson Huie]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |1892&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |?&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |24.&lt;br /&gt;
| |[[Stephen Hester]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2008&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |Chief Executive&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Banknoten ==&lt;br /&gt;
Ähnlich wie es in Deutschland bis in die 1920er Jahre für mehrere [[Privatnotenbank]]en üblich war, so haben bis heute unter anderem die [[Bank of Scotland]], die [[Clydesdale Bank]] und die Royal Bank of Scotland das Recht, eigene Banknoten auszugeben. Die Noten der RBS lauten wie die der [[Bank of England]] auf [[Pfund Sterling]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.scotbanks.org.uk/quiz/quiz_rbs/index.html |wayback=20140819102900 |text=Archivierte Kopie }}, abgerufen am 16. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;; sie werden in Schottland allgemein, in England gelegentlich, als Zahlungsmittel akzeptiert, sind aber kein gesetzliches Zahlungsmittel&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.scotbanks.org.uk/legal_position.php&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei Druck und Ausgabe der Noten sind die Vorgaben der Bank of England maßgeblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschsprachige Länder ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
1993 wurde, damals noch unter dem Dach der National Westminster Bank, in [[Ratingen]] bei [[Düsseldorf]] das [[Kredit]]- und [[Finanzierung]]sgeschäft aufgebaut. Nach der Übernahme der Kreditkartensparte der [[Santander Consumer Bank#Geschichte|Santander Direktbank]] im Jahr 2003 betätigte sich das Unternehmen auch als [[Kreditkarte]]nemittent und als Europazentrale für die vorgenannten Geschäftsfelder. In Zusammenarbeit mit [[Tchibo]] vergibt das Unternehmen seit 2003 [[Ratenkredit|Konsumentenkredite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Teltow]] bei [[Berlin]] befindet sich das konzerneigene Versicherungsunternehmen [[Direct Line]], welches aus der 2001 übernommenen [[Allstate Direct]] hervorging. In [[Frankfurt am Main]] ist die [[RBS WorldPay]] angesiedelt, welche [[Electronic Cash Terminal|Zahlungssysteme]] vertreibt und [[Zahlungsverkehr|Zahlungsströme]] abwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Firmenkundengeschäft ist in [[Frankfurt am Main]] ansässig, wo sich auch die das deutsche Geschäft der RBS steuernde Holding befindet. Vor der Finanzkrise hatte die RBS sich in großem Ausmaß bei deutschen Unternehmen engagiert. Sie war an der Finanzierung von milliardenschweren kreditfinanzierten Übernahmen beteiligt, u.&amp;amp;nbsp;a. als die [[Schaeffler-Gruppe]] den Autozulieferer [[Continental AG|Continental]] schluckte. Zeitweise war sie – von den einheimischen Instituten abgesehen – der größte Kreditgeber deutscher Großkonzerne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RBS-fluechtet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktien der RBS Group werden an den Börsenplätzen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und im [[Xetra]] gehandelt. Hier finden allerdings nur etwa 1 % des weltweiten Umsatzes statt. In den Jahren 2002 und 2007 übersprang der Kurs die 9-Euro-Marke, fiel jedoch durch die Finanzkrise im Jahre 2007 innerhalb von 2 Jahren auf 0,10 Euro (Tiefstand im Januar 2009) und damit einen Bruchteil seines Wertes. Durch die Verstaatlichung hat sich der Kurs etwas erholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In [[Wien]] war die RBS seit 1998 unter dem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;Comfort Card&amp;#039;&amp;#039; als Warenfinanzierer für den Endverbraucher sowie inzwischen auch als Kreditgeber und Kreditkartenemittent tätig. Mit der Übernahme des europäischen Konsumentenkreditgeschäfts der RBS durch die Santander Consumer Finance gehört der Geschäftsbereich in Österreich nun ebenfalls zur Santander Consumer Finance. Als Niederlassung der deutschen Gesellschaft ursprünglich mit eigener Verwaltung und Call-Center aufgebaut, befindet sich heute vor Ort nur noch ein Vertriebsbüro. Die anderen Aufgaben werden inzwischen von Ratingen aus abgewickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Ende 2003 übernahm RBS die 1869 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Bank von Ernst &amp;amp; Cie AG&amp;#039;&amp;#039; für 225 Millionen Euro und fusionierte diese mit ihrer Schweizer Tochtergesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Coutts &amp;amp; Co AG&amp;#039;&amp;#039;, die seit 2011 unter dem Namen [[Coutts &amp;amp; Co]] AG firmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rbs.de/ The Royal Bank of Scotland Deutschland]&lt;br /&gt;
* [http://www.rbs.com/ The Royal Bank of Scotland Group (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.edinphoto.org.uk/0_buildings_r/0_buildings_-_royal_bank_of_scotland.htm Fotos von der RBS-Zentrale in Edinburgh samt Geschichte (englisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.fca.org.uk/publication/corporate/fsa-rbs.pdf Bericht der Financial Services Authority: &amp;#039;&amp;#039;The failure of the Royal Bank of Scotland&amp;#039;&amp;#039;], Dezember 2011&lt;br /&gt;
* Harald Willenbrock: [http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/9e8f40bd-3703-43e7-888d-98abae0e4b36.aspx &amp;#039;&amp;#039;Bankgeheimnis.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ Folio]].&amp;#039;&amp;#039; Juli 2006&lt;br /&gt;
* [http://www.bis-ans-ende-der-welt.net/Schottland-RBS-B.htm Aktuelle und historische Banknoten der Royal Bank of Scotland]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/019320|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Liste global systemrelevanter Banken&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=55768-7|LCCN=n/83/028862|VIAF=125523245}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreditinstitut (Schottland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Edinburgh)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Ratingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im FT 30 Index]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Royal Bank of Scotland| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1727]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
	</entry>
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