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	<title>Roudnice nad Labem - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T02:44:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roudnice_nad_Labem&amp;diff=151386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lopatalopez: updated info about area</title>
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		<updated>2025-09-12T14:50:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;updated info about area&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Roudnice nad Labem CoA CZ.svg|111px|Wappen von Roudnice nad Labem]]&lt;br /&gt;
| Land               = Böhmen&lt;br /&gt;
| Kraj               = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Litoměřice&lt;br /&gt;
| Fläche             = 16,68&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vdb.czso.cz/vdbvo2/faces/en/index.jsf?page=vystup-objekt&amp;amp;z=T&amp;amp;f=TABULKA&amp;amp;skupId=6692&amp;amp;katalog=35178&amp;amp;pvo=MLO202419&amp;amp;pvo=MLO202419&amp;amp;pvokc=65&amp;amp;pvoch=4211]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 195&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 565555&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 413 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = U&lt;br /&gt;
| Straßen            = &lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Prag]] – [[Dresden]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 2&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = František Padělek&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2020&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Karlovo náměstí 21&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 413 01 Roudnice nad Labem&lt;br /&gt;
| Website            = www.roudnicenl.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/25/25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/15/14/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Roudnice nad Labem -zámek.jpg|mini|hochkant=1.2|[[Schloss Roudnice|Schloss Raudnitz]], erbaut im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roudnice nad Labem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Raudnitz an der Elbe&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Okres Litoměřice]] &amp;#039;&amp;#039;(Leitmeritz)&amp;#039;&amp;#039; im [[Ústecký kraj]] in [[Tschechien]]. Sie liegt am linken Ufer der [[Elbe]] in der Nähe des 456&amp;amp;nbsp;m hohen [[Říp]] &amp;#039;&amp;#039;(Georgsberg)&amp;#039;&amp;#039;, um den sich die Legende vom [[Čech|Urvater Čech]] rankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung Roudnice, deren Gebiet den [[Erzbistum Prag|Prager Bischöfen]] gehörte, wurde erstmals 1167 erwähnt. In den 1180er Jahren errichtete Bischof [[Heinrich Břetislav III.]] in Raudnitz eine [[Schloss Roudnice|bischöfliche Burg]], die den Bischöfen als Landsitz bzw. als Zwischenstation auf dem Weg nach [[Bautzen]] und in die [[Oberlausitz]] diente. 1237 erteilte König [[Wenzel I. (Böhmen)|Wenzel I.]] Raudnitz das Stadtrecht nach [[Litoměřice|Leitmeritzer]] Recht. Unter Bischof [[Tobias von Bechin]] wurde die Stadt befestigt. Im 14. Jahrhundert erlebte es eine Blütezeit: Bischof [[Johann IV. von Dražice]] begann 1310 mit dem Bau der Wenzelskirche, 1333 gründete er das [[Augustiner-Chorherrenstift Raudnitz|Augustiner Chorherrenstift]] und 1333–1338 ließ er eine Steinbrücke über die Elbe errichten. Unter dessen Nachfolger Erzbischof [[Ernst von Pardubitz]] wurde 1360 das Chorherrenstift vollendet, und der ihm nachfolgende Erzbischof [[Johann Očko von Wlašim]] veranlasste Umbaumaßnahmen an der bischöflichen Burg. Zudem übertrug er kurz vor seinem Tod 1378 die bisherigen Stadtrechte auf die „Neustadt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Hussitenkriege]] wurde Raudnitz 1421 und 1425 niedergebrannt. Nach dem Tod des Erzbischofs [[Konrad von Vechta]], der 1425 seiner Ämter enthoben wurde und 1431 auf der bischöflichen Burg Raudnitz verstarb, wurde das Erzbistum Prag von 1434 bis 1561 von [[Liste der Bischöfe von Prag#Administratoren|Administratoren]] verwaltet. Burg, Stadt und Herrschaft Raudnitz erlangte im selben Jahr [[Lehnswesen|lehensrechtlich]] der Hussitenhauptmann Jan [[Smiřický von Smiřice]]. Später gelangte es an [[Zdenko von Sternberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|37|331|333|Sternberg, Zdenko von|[[Adolf Bachmann (Historiker)|Adolf Bachmann]]|ADB:Sternberg, Zdenko von}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1575 verkaufte das Erzbistum Prag Raudnitz an den Oberstburggrafen von [[Böhmen]] [[Wilhelm von Rosenberg]], unter dem die verfallene Burg und die Steinbrücke erneuert wurden. Nach seinem Tod 1592 erbte Raudnitz dessen Witwe [[Polyxena von Lobkowicz|Polyxena von Pernstein]]. Sie vermählte sich in zweiter Ehe 1603 mit dem Oberstkanzler von Böhmen [[Zdeněk Vojtěch Popel von Lobkowitz]], der 1615/28 ein [[Kapuziner]]kloster errichten und die Wenzelskirche erneuern ließ. Raudnitz diente nun als Hauptsitz der Herren von [[Lobkowitz (Adelsgeschlecht)|Lobkowitz]], unter denen es sich zu einem Zentrum der [[Gegenreformation]] entwickelte. Nach den Zerstörungen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurden die Schäden unter [[Wenzel Eusebius von Lobkowicz]] behoben. Zudem begann er ab 1652 mit dem Bau des [[Schloss Roudnice|Schlosses]], das nach Entwurf der Baumeister [[Antonio Porta (Architekt)|Antonio della Porta]] und [[Francesco Caratti]] auf den Fundamenten der ehemaligen Bischofsburg errichtet wurde. Die 1676 durch einen Brand zerstörte vormalige Klosterkirche wurde 1725–1734 durch [[Octavio Broggio]] im Stil der Barock wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von wirtschaftlicher Bedeutung waren neben der Lobkowitzer Gutswirtschaft seit dem 19. Jahrhundert u. a. chemische und metallverarbeitende Betriebe. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erstarkte in dem fast geschlossen tschechisch besiedelten Raudnitz eine [[Tschechien#Nationale Wiedergeburt der Tschechen|tschechisch-nationale Bewegung]], wobei das Nationaldenkmal des fünf Kilometer südöstlich von Raudnitz gelegenen [[Říp]] &amp;#039;&amp;#039;(Georgsberg)&amp;#039;&amp;#039; eine Rolle spielte. Nach der Gründung der [[Tschechoslowakei]] 1918 verloren die Lobkowitz durch die Bodenreform von 1920 einen Teil ihrer Besitzungen, und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden sie durch den [[Februarumsturz]] von 1948 ganz enteignet. Nach der [[Samtene Revolution|Samtenen Revolution]] erfolgte 1991 eine Restitution durch die damalige Tschechoslowakei an die Familie von Lobkowitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Roudnice nad Labem besteht aus den Ortsteilen Podlusky (&amp;#039;&amp;#039;Podlusk&amp;#039;&amp;#039;) und Roudnice nad Labem (&amp;#039;&amp;#039;Raudnitz an der Elbe&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/casti-obce-obec/565555/Obec-Roudnice-nad-Labem uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;, die zugleich auch Katastralbezirke bilden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/565555/Obec-Roudnice-nad-Labem uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Grundsiedlungseinheiten sind Bezděkov, Bezděkov-průmyslový obvod, Hracholusky, Ke Chvalínu, Nad skalami, Nemocnice, Ostrov, Podlusky, Průmyslový obvod, Rejdiště, Roudnice nad Labem-střed, Sídliště Hracholusky-jih, Sídliště Hracholusky-sever, Slavín, U Jirchářské kaple, U Podlusků, U stadionu, Uličky, Urbanka, Za rozhlednou und Zahrady&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/zsj-obec/565555/Obec-Roudnice-nad-Labem uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{ESP|#}} [[Albaida (Valencia)|Albaida]], Spanien&lt;br /&gt;
* {{AUT|#}} [[Amstetten]], Österreich&lt;br /&gt;
* {{GBR|#}} [[Banbridge]], Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Dessau-Roßlau]], Deutschland&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Ruelle-sur-Touvre]], Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das Wahrzeichen der Stadt ist das im 17. Jahrhundert erbaute [[Schloss Roudnice]]. Es entstand auf den Fundamenten der ehemaligen bischöflichen Burg.&lt;br /&gt;
* Denkmalgeschützte Innenstadt mit Baudenkmälern aus dem Mittelalter.&lt;br /&gt;
* Das [[Augustiner-Chorherrenstift Raudnitz|Augustiner-Chorherrenstift]] mit frei stehendem Glockenturm wurde 1333 gegründet. Im Kreuzgang befinden sich gotische Wandmalereien. 1725–1734 wurde es von [[Octavio Broggio]] barockisiert.&lt;br /&gt;
* Die Wilhelmskapelle wurde 1726 nach Entwurf von Octavio Broggio errichtet. Das Altarbild schuf [[Wenzel Lorenz Reiner]].&lt;br /&gt;
* [[Alter Jüdischer Friedhof (Roudnice nad Labem)|Jüdischer Friedhof]] im Nordwesten der Stadt mit Grabstätten wohlhabender Handelsleute.&lt;br /&gt;
* Die aus Stein errichtete Elbbrücke wurde 1333–1340 erbaut und später mehrmals restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Michal Cihla, Michal Panáček: &amp;#039;&amp;#039;Technological, Structural and Historical Aspects of the Gothic Bridge at Roudnice nad Labem.&amp;#039;&amp;#039; In: Bayerische Gesellschaft für Unterwasserarchäologie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archäologie der Brücken. Vorgeschichte, Antike, Mittelalter, Neuzeit. Archaeology of Bridges. Prehistory, Antiquity, Middle Ages, Modern Era.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7917-2331-0, S. 240–246, hier S. 240.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie führt nach [[Vědomice]] und verbindet das benachbarte [[Kloster Doksany]] und die Festungsanlage und Garnisonstadt [[Terezín]] mit dem Nordufer der Elbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
raudnitz 1.jpg|Kirche der Geburt der Jungfrau Maria (&amp;#039;&amp;#039;Kostel Narození Panny Marie&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Roudnice nad Labem bridge 614.jpg|Brücke über die Elbe&lt;br /&gt;
raudnitz 3.jpg|Wachtturm (&amp;#039;&amp;#039;Městská hláska&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Roudnice nad Labem -hláska.jpg|Karlsplatz (&amp;#039;&amp;#039;Karlovo náměstí&amp;#039;&amp;#039;), im Hintergrund der Wachturm (&amp;#039;&amp;#039;Městská hláska&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Židovský hřbitov (Roudnice nad Labem) 03.JPG|Jüdischer Friedhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039; Söhne und Töchter der Stadt &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jakub Kryštof Rybnický]] (1583–1639), tschechischer Komponist&lt;br /&gt;
* [[Franz Joseph Maximilian von Lobkowitz]] (1772–1816), Musiker und Kunstmäzen in Prag und Wien&lt;br /&gt;
* [[Max Dvořák]] (1874–1921), Kunsthistoriker und Denkmalpfleger&lt;br /&gt;
* [[Georg Wilhelm Pabst]] (1885–1967), österreichischer Filmregisseur&lt;br /&gt;
* [[Gustav Zinke]] (1891–1967), tschechoslowakischer Ruderer&lt;br /&gt;
* [[Václav Vydra (Schauspieler, 1902)|Václav Vydra]] (1902–1979), Schauspieler und Theaterregisseur&lt;br /&gt;
* [[Kurt Epstein]] (1904–1975), tschechoslowakischer Wasserballspieler, Olympiateilnehmer und Überlebender des Holocaust&lt;br /&gt;
* [[Jiří V. Kučera]] (1914–1980), tschechoslowakischer Jagdflieger, u.&amp;amp;nbsp;a. in der Luftschlacht um England ([[No. 310 Squadron RAF]]), später 313. Sq.&lt;br /&gt;
* [[Jan Kozák]] (1921–1995), tschechischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Roman Týce]] (* 1977), tschechischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Pavlína Ščasná]] (* 1982), tschechische Fußballspielerin und Nationalfußballspielerin (1998–2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039; mit Roudnice nad Labem verbunden &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Cola di Rienzo]] (1313–1354) wurde 1350 auf Befehl des Kaisers [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] auf der Raudnitzer Burg gefangengehalten&lt;br /&gt;
* [[Martin Húska]] († 1421 in Raudnitz), Prediger und radikaler Kirchenreformator&lt;br /&gt;
* [[Antonio Casimir Cartellieri]] (1772–1807), Hofkomponist und Musikdirektor auf Schloss Raudnitz&lt;br /&gt;
* [[Paul Cartellieri]] (1807–1881), Kurarzt und Ehrenbürger von Franzensbad, verbrachte seine Jugend in Raudnitz.&lt;br /&gt;
* [[Jan Karafiát]] (1846–1929), Pfarrer der Evangelischen Kirche der Böhmischen Brüder, Vikar der reformierten Kirche in Raudnitz und Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Raudnitz |Band=11 |Seite=71}}&lt;br /&gt;
* [[Joachim Bahlcke]], [[Winfried Eberhard]], Miloslav Polívka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Böhmen und Mähren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 329). Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-32901-8, S. 511–513.&lt;br /&gt;
* [[Zdeňka Hledíková]]: &amp;#039;&amp;#039;Roudnická kanonie a její misto v duchovní kultuře středvěkých Čech.&amp;#039;&amp;#039; In: Michal Dragoun, Lucie Doležalová und Adéla Ebersonovà: &amp;#039;&amp;#039;Ubi est finis huius libri deus scit: Středověká knihovna augustiniánských kanovníků v Roudnici nad Labem.&amp;#039;&amp;#039; Praha 2015, S. 11–18.&lt;br /&gt;
* Hans-Ulrich Engel: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Böhmen – Nach alten Vorlagen.&amp;#039;&amp;#039; Wolfgang Weidlich Verlag, Frankfurt am Main, 2. Auflage 1978, ISBN 3-8035-8013-7. (Raudnitz S. 87; Abb. S. 212.)&lt;br /&gt;
* Lillian Schacherl: &amp;#039;&amp;#039;Böhmen – Kulturbild einer Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Prestel Verlag, München 1966 (Raudnitz S. 340–342).&lt;br /&gt;
* Karl M. Swoboda: &amp;#039;&amp;#039;Barock in Böhmen.&amp;#039;&amp;#039; Prestel Verlag, München 1964. (Raudnitz (Roudnice) S. 283; Schloß S. 14, 15, 284, 285; Schloß Raudnitz, Ansicht von der Elbseite nach einem Kupferdruck von [[Jeremias Wolff]], um das Jahr 1730, Reproduktion der Darstellung auf S. 15; Klosterkirche S. 41.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.roudnicenl.cz/mesto-a-okoli.html Geschichte (&amp;#039;&amp;#039;tschechisch&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [https://www.roudnicenl.cz/mesto/sehenswurdigkeiten Sehenswürdigkeiten]&lt;br /&gt;
* [https://www.ceskestredohori.info/de/Home-de-DE/Vylety-de-DE/vylet/za-pamatkami-v-roudnici-nad-labem Innenstadtplan]&lt;br /&gt;
* [https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/p-r/1621-raudnitz-elbe-boehmen Geschichte der jüdischen Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Litoměřice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4504676-1|VIAF=122464769}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roudnice nad Labem| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lopatalopez</name></author>
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