<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rotunde_%28Wien%29</id>
	<title>Rotunde (Wien) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rotunde_%28Wien%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotunde_(Wien)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T03:14:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotunde_(Wien)&amp;diff=399771&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wienarchitektur am 4. Mai 2025 um 20:32 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotunde_(Wien)&amp;diff=399771&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-04T20:32:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rotunde Weltausstellung 1873.jpg|mini|Das Gebäude zur Zeit der Weltausstellung]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Wien]] war ein von [[Carl von Hasenauer|Carl Freiherr von Hasenauer]] entworfener [[Kuppelbau]], der anlässlich der [[Weltausstellung 1873]] im [[Wiener Prater]] auf dem vormaligen Parkgelände errichtet wurde. Sie war zu ihrer Zeit die mit Abstand [[Liste der größten Kuppeln ihrer Zeit|größte Kuppel der Welt]] (Durchmesser 108&amp;amp;nbsp;m). Die [[Rotunde]] überbot dabei das von 118–125 n. Chr. erbaute [[Pantheon (Rom)|Pantheon]] in [[Rom]] (Durchmesser 43,4&amp;amp;nbsp;m); übertroffen wurde sie erst 1957 durch eine Messehalle in [[Belgrad]] (Durchmesser 109&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude fiel 1937 einem Großbrand zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotunde construction2.jpg|mini|Die Rotunde während der Bauphase, 1872]]&lt;br /&gt;
Die [[Stahlkonstruktion]] war teilweise mit Holz und [[Gips]] verkleidet. Die Kuppelhöhe betrug 84&amp;amp;nbsp;Meter, der Basisdurchmesser 108&amp;amp;nbsp;Meter. Das abgestutzte [[Kegeldach]], besonders auffällig durch Radial[[sparren]] und konzentrische Ringe, ruhte auf 32 Eisensäulen, zwei übereinanderliegende abgestufte [[Laterne (Architektur)|Laternen]] bildeten den oberen Abschluss. Die untere fungierte als Aussichtsgalerie, die obere trug eine vergoldete, mit Steinen besetzte vier Meter hohe Nachbildung der [[Österreichische Kaiserkrone|Kaiserkrone]]. Der kreisrunde [[Zentralbau]] war von vier 190&amp;amp;nbsp;Meter langen [[Galerie (Architektur)|Galerien]] quadratisch umschlossen; vier breite Hallen verbanden Kuppelbau und Galerien. Das Hauptportal erhielt die Form eines [[Triumphbogen]]s und war geschmückt mit Halbsäulen und figurativen Darstellungen. Unter dem Giebel war der Wahlspruch [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Franz Josephs]] „Viribus Unitis“ (Mit vereinten Kräften) angebracht. Erste Pläne lieferte der schottische Schiffbauingenieur [[John Scott Russell]]. Mit veränderten Entwürfen wurde das Projekt unter der Leitung des Architekten [[Carl von Hasenauer]] realisiert, wobei er unter anderem mit Johann Caspar Harkort V., Mitglied der Duisburger Stahl-Dynastie [[Harkort’sche Fabrik|Harkort]] zusammenarbeitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verlorene Pracht&amp;quot;&amp;gt;Haider: &amp;#039;&amp;#039;Verlorene Pracht. Geschichten von zerstörten Bauten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum hatte eine Fläche von rund 8000 m² und diente während der Weltausstellung als zentraler Treffpunkt für Besucher und offizielle Anlässe. Weiters waren hier österreichische und deutsche Ausstellungen untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pemsel: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Weltausstellung von 1873.&amp;#039;&amp;#039; S. 32 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die österreichische Kaiserkrone an der Spitze der Rotunde überragte das gesamte Weltausstellungsgelände und stellte die Veranstaltung damit symbolisch unter imperialen Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Pemsel: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Weltausstellung von 1873.&amp;#039;&amp;#039; S. 40 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eroeffnung der Wiener Weltausstellung.png|mini|Die Eröffnungszeremonie (Zeichnung von [[Vinzenz Katzler]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotundeinnen.JPG|mini|Der monumentale Innenraum]]&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1873 fand in dem noch unfertigen Gebäude die Eröffnung der Weltausstellung statt. Regenfälle, die schon Tage vor der Eröffnung einsetzten und den Prater in ein Sumpfgelände verwandelten, andauernde ungünstige Witterungsverhältnisse, aber vor allem der [[Gründerkrach|Börsenkrach]] vom 9.&amp;amp;nbsp;Mai 1873 und die nachfolgende Wirtschaftskrise versetzten den optimistischen Erwartungen an die Weltausstellung einen schweren Dämpfer. Eine [[Cholera]]epidemie in den Wiener Elendsvierteln hatte einen weiteren Besucherrückgang zur Folge. Statt der erwarteten 20 Millionen Besucher kamen lediglich 7,2 Millionen. Das Defizit der Weltausstellung betrug ca. 15 Millionen [[Gulden]]. So fehlten die finanziellen Mittel für den ursprünglich geplanten Abriss des Gebäudes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verlorene Pracht&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Weltausstellungsgelände-Wien-1873.jpg|mini|Das Weltausstellungsgelände 1873 aus der Luft]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf die Rotunde von der Tribüne.jpg|mini|Blick von der [[Trabrennbahn Krieau]] (Foto vom Wiener Trabrennverein)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1877 wurde ein Teil der Rotunde von der Stadt Wien als Lager verwendet. Ein Jahr danach diente bereits die gesamte Rotunde als Lager. Erst danach wurde sie für kommerzielle Veranstaltungen genutzt. Der anfangs von Architekten abgelehnte Bau fand bei den Besuchern begeisterten Anklang. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich die Rotunde zum Wiener Wahrzeichen und beherbergte Festveranstaltungen, Zirkusvorführungen und große Ausstellungen, wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1883 die „[[Internationale Elektrische Ausstellung 1883|Internationale Elektrische Ausstellung]]“.&lt;br /&gt;
* 1885 ein großes Praterfest am Pfingstsonntag (24. Mai) zum hundertjährigen Jubiläum der [[Fiaker]]zunft, bei der [[Alexander Girardi]] zum ersten Mal das [[Fiakerlied]] sang. Der Reinerlös kam der [[Wiener Freiwillige Rettungsgesellschaft|Wiener Freiwilligen Rettungsgesellschaft]] zugute.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Markus]]: &amp;#039;&amp;#039;Das gibt&amp;#039;s nur bei uns, Erstaunliche Geschichten aus Österreich,&amp;#039;&amp;#039; Amalthea Verlag Wien 2018, ISBN 978-3-99050-074-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892 die „[[Internationale Ausstellung für Musik- und Theaterwesen]]“.&lt;br /&gt;
* 1898 die „Collektivausstellung österreichischer Automobilbauer&amp;#039;“ im Rahmen der „Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph]] [[Jubiläumsausstellung 1898|Jubiläumsausstellung]]“, auf der die vier ersten im damaligen Österreich gebauten Automobile gezeigt wurden, darunter der Wagen von [[Siegfried Marcus]] aus den Jahren 1888/89 und zwei Fahrzeuge von [[Bombardier Wien Schienenfahrzeuge|Jakob Lohner]] ([[Egger-Lohner]] Elektromobil).&lt;br /&gt;
* 1910 die „[[Erste Internationale Jagd-Ausstellung Wien 1910]]“&lt;br /&gt;
* 1913 die „[[Adriaausstellung]]“, die die letzte große Veranstaltung der Monarchie war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude stand im Eigentum des [[Obersthofmeister]]amtes und wurde durch ein Inspektorat mit Sitz in der Rotunde verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|zei|05|10|1904|8|Briefkasten – Ein täglicher Leser}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Ersten Weltkriegs wurde die Rotunde als „Rekonvaleszentensammelstelle“ militärisch genutzt. Ab 1920 stand sie wieder für Veranstaltungen zur Verfügung. Nach dem 11. August 1921, der Eröffnung der ersten [[Messe Wien|Wiener Internationalen Messe]], war die Rotunde zweimal jährlich Messezentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1936 prüfte die Stadt Wien neue Nutzungsmöglichkeiten, und [[Clemens Holzmeister]] wurde mit der Erstellung eines Vorschlages zum Umbau der Rotunde für das Staatsarchiv beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;Camilleri (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Welt ausstellen. Schauplatz Wien 1873.&amp;#039;&amp;#039; S. 101 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotunde Brand2.jpg|mini|hochkant|Brand der Rotunde am 17. September 1937]]&lt;br /&gt;
=== Brand ===&lt;br /&gt;
Schon lange galt das Gebäude als brandtechnisch riskant, wie man aus den Anweisungen der jeweiligen [[Brandsicherheitswache]]n während der verschiedenen Veranstaltungen entnehmen kann. Das Hauptgebäude geriet am 17.&amp;amp;nbsp;September 1937 in Brand, wovon es zeitgenössische Filmaufnahmen gibt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://archive.org/details/1937-09-22-UfA-Tonwoche-368 |titel=1937-09-22 – UfA-Tonwoche Nr. 368 |sprache=de |abruf=2022-05-16 |kommentar=Ab 10:28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Gemeldet wurde er unabhängig über zwei [[Brandmelder]] von verschiedenen Standorten um 12:36 Uhr. Während das Feuer von außen nicht als Großbrand wahrnehmbar war, breitete es sich in den Hohlräumen zwischen [[Stuckatur]] und äußerer Blechverkleidung schnell aus. Ausgegangen war es von einer der tragenden Kuppelsäulen. Die ersten Löschmannschaften erreichten um 12:55 Uhr den Brandort, der nur über eine Stiege in einer Höhe von 15 bis 18&amp;amp;nbsp;m erreichbar war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Blech verkleideten Dachteile verhinderten, dass Löschwasser in ausreichender Menge zu den brennenden Holzteilen gelangte. So brannte die Kuppel, in der 400&amp;amp;nbsp;t Holz verbaut waren, rasch ab. Um 13:30 mussten die Löschmannschaften auf Befehl von Branddirektor König den Rückzug antreten, da Einsturzgefahr bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dkb|18|09|1937|02|Der größte Brand seit der Ringtheaterkatastrophe|ZUSATZ=Nr. 280/1937 (XI. Jahrgang)|ALTSEITE=2.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich stürzte die Kuppel drei&amp;amp;nbsp;Minuten später ein und drückte die Flammen in die seitlichen Gebäude. Die Feuerwehr konnte ab diesem Zeitpunkt ihre Löscharbeiten nur noch von außen durchführen, da ein Betreten der Gebäude nicht mehr möglich war. Bis zum Abend brannte auch der letzte Eckturm nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verlorene Pracht&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem mussten auch &amp;#039;&amp;#039;Sekundärbrände&amp;#039;&amp;#039;, die durch den Funkenflug entstanden, gelöscht werden, denn auch ein Lagerhaus sowie die Dächer einiger Wohnhäuser und der Übungsturm der eigenen Feuerwache im Prater gerieten in Brand. Zur Unterstützung der Feuerwehr wurden nicht nur dienstfreie Mannschaften einberufen, sondern auch Soldaten des Infanterieregiments 5 angefordert. Brandwachen versahen bis zum 18.&amp;amp;nbsp;September ihren Dienst, erst am 22.&amp;amp;nbsp;September begannen die Aufräumungsarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Das Kleine Blatt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18.&amp;amp;nbsp;September 1937 berichtete mit der Schlagzeile &amp;#039;&amp;#039;Wien hat keine Rotunde mehr!&amp;#039;&amp;#039; und einer Bilderserie über den dramatischen Ablauf der Brandkatastrophe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dkb|18|09|1937|01|AUTOR=|Wien hat keine Rotunde mehr!|ZUSATZ=Nr. 280/1937 (XI. Jahrgang)|ALTSEITE=1.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Brand der Wiener Rotunde zählt zu den größten Brandkatastrophen Wiens und bedeutete schweren wirtschaftlichen Schaden sowie den Verlust einer bedeutenden Kulturstätte für die Stadt Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Ab 1950 befand sich an der nordwestlich der [[Trabrennbahn Krieau]] gelegenen Stelle der Rotunde das Hauptgebäude (Südportal) der [[Messe Wien]], welches 2001 abgerissen wurde. Heute befinden sich auf diesem Platz ein Parkhaus sowie Gebäude des 2013 neu errichteten [[Campus WU]] der [[Wirtschaftsuniversität Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung an die Rotunde ==&lt;br /&gt;
In der Leopoldstadt erinnern noch zahlreiche Verkehrswege an die Rotunde: [[Rotundenbrücke]], Ausstellungsstraße, Kaiserallee, Rotundenallee,&lt;br /&gt;
Rotundenplatz, Südportalstraße, Nordportalstraße,&lt;br /&gt;
Perspektivstraße und Zufahrtsstraße, weiters die Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Rotunde&amp;#039;&amp;#039; der [[Liliputbahn Prater|Liliputbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauwerk selbst wurde sehr gründlich abgetragen, es blieben nur wenige Artefakte erhalten, von denen sich einige im Pratermuseum befinden. Der &amp;#039;&amp;#039;Franz-Joseph-Brunnen&amp;#039;&amp;#039;, der sich einst im Zentrum des Kuppelsaals der Rotunde befand, wurde 1874 von der Grazer Stadtregierung angekauft und befindet sich seither im [[Grazer Stadtpark]]. Eine fast vier Meter hohe Leuchte aus der Rotunde wurde (vermutlich illegal) aus dem Bauschutt entnommen; sie steht heute im Hof des Hauses Döblinger Hauptstraße 92, dem „Eroicahaus“.[[Datei:Rotunde Brand3.jpg|mini|Brand der Rotunde am 17. September 1937]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plaque Rotundenbruecke NW DSC 5297a.jpg|Tafel an der Rotundenbrücke&lt;br /&gt;
Stadtpark Graz - Springbrunnen2.jpg|Stadtpark-Brunnen in Graz&lt;br /&gt;
Wien 19 Leuchte Rotunde a.jpg|Leuchte der Rotunde in der Döblinger Hauptstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Brennende rotunde.jpg|mini|Brennende Rotunde (Foto vom Wiener Trabrennverein) ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbrannte Rotunde von der Tribüne.jpg|mini|Die abgebrannte Rotunde Bild von der [[Trabrennbahn Krieau]] (Foto vom Wiener Trabrennverein)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Winter-[[Radrennbahn|Velodrom]] verbunden mit internationaler Sport-Ausstellung in der Rotunde des k. k. Prater zu Wien. Programm für das am Sonntag, den 7. März 1897 stattfindende XVII. Vorletzte Crosse&amp;#039;&amp;#039; [sic!] &amp;#039;&amp;#039;Internationale Radwettfahren&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Winter-Velodrom, Wien 1897.&lt;br /&gt;
* Rudolf F. Pozděna: &amp;#039;&amp;#039;Der [[Foucaultsches Pendel|Foucaultsche Pendelversuch]] als sinnfälligster Beweis der Achsendrehung der Erde. Ausgeführt in der k.k. Rotunde des Weltausstellungsgebäudes in Wien in der Zeit vom 3. bis 11. Oktober 1903&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der [[Österreichische Leo-Gesellschaft|österreichischen Leo-Gesellschaft]], Wien 1903.&lt;br /&gt;
* Josef Gally (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Offizieller Katalog der (…) Allgemeinen Hygienischen Ausstellung Wien-Rotunde 1906&amp;#039;&amp;#039;. Zweite Auflage. Verlag der Ausstellungsdirektion, Wien 1906.&lt;br /&gt;
* Josef Kratky: &amp;#039;&amp;#039;Auf einer Praterbank. ganz nahe der Rotunde. Wienerlied. Text: Rudolf Hoffmann und Otto Rejzek. (Gesang, Klavier)&amp;#039;&amp;#039;. Edition Bristol, Nr. 253, 2 Stimmen. Edition Bristol, Wien / Berlin / New York 1937. (Musikdruck).&lt;br /&gt;
* Karl Michael May: &amp;#039;&amp;#039;Das Lied von der Rotunde. Worte: [[Peter Herz (Librettist)|Peter Herz]]. (Gesang, [[Schrammelmusik|Schrammelquartett]]. Stimmen)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Josef Blaha, Nr. 8293, 5 Stimmen. Blaha, Wien / Leipzig 1937. (Musikdruck).&lt;br /&gt;
* Hermann Steinitz: &amp;#039;&amp;#039;Im Prater gibt’s keine Rotunde mehr. Wienerlied. Worte: Ernst Binder. (Gesang, Klavier)&amp;#039;&amp;#039;. Phöbus-Verlag, Nr. 838. 3 Stimmen. Phöbus, Wien 1937/38. (Musikdruck).&lt;br /&gt;
* Jutta Pemsel: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Weltausstellung von 1873. Das gründerzeitliche Wien am Wendepunkt&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau-Verlag, Wien / Köln 1989, ISBN 3-205-05247-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Edgard Haider |Titel=Verlorene Pracht. Geschichten von zerstörten Bauten |Verlag=Gerstenberg |Ort=Hildesheim |Datum=2006 |ISBN=3-8067-2949-2 |Kommentar=Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Rotunde, Wien. Industriepalast für die erste Weltausstellung im deutschsprachigen Raum.&amp;#039;&amp;#039; S. 104–108}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Carla Camilleri (Red.) |Hrsg=Technisches Museum Wien |Titel=Welt ausstellen. Schauplatz Wien 1873. Eine Ausstellung des Technischen Museums Wien, 28. Oktober 2004 bis 27. Februar 2005. Katalog |ISBN=3-902183-10-1 |Kommentar=Beiträge von: Ulrike Felber, Manuela Fellner-Feldhaus und [[Elke Krasny]], dt. /engl.}}&lt;br /&gt;
* Johann Hödl: &amp;#039;&amp;#039;Das Messe- und Ausstellungswesen in Wien – von der Rotunde zur U-Bahn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Linie U2. Geschichte, Technik, Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Wiener Linien GmbH &amp;amp; Co KG (Hrsg.). Wien 2008, ISBN 978-3-200-01124-3, S. 70–77.&lt;br /&gt;
* Stefan Konrath: &amp;#039;&amp;#039;Der Blechhaufen von Wien. Eine Studie über die wirtschaftliche und kulturhistorische Bedeutung der Wiener Rotunde&amp;#039;&amp;#039;. Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 2008. [http://othes.univie.ac.at/647/1/05-17-2008_9806766.pdf (Volltext online, PDF; 10,19&amp;amp;nbsp;MB)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rotunde (Prater)|Rotunde (Wien)}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url= http://www.expo2000.de/expo2000/geschichte/detail.php?wa_id=4&amp;amp;lang=2&amp;amp;s_typ=8 | wayback= 20030831071303| text=Infos zur Rotunde }} auf expo2000.de&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Rotunde}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wien-vienna.at/geschichte.php?ID=752 Geschichte der Rotunde auf wien-vienna.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.firefighter.at/site/historisches/article/230.html Der Brand der Rotunde] Eintrag im Online-Magazin der [[Berufsfeuerwehr Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/12/44/N |EW=16/24/34/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1069195863}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pavillon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Prater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltausstellungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großbrand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastrophe 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kuppelbauwerk|Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1870er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellungsbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wienarchitektur</name></author>
	</entry>
</feed>