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	<title>Rottmersleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rottmersleben&amp;diff=459503&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-10-10T08:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hohe Börde&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-ST_15-0-83-298_Rottmersleben_COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/13/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/24/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 92 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.32&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 696&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-06-11&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Amts- und Mitteilungsblatt Hohe Börde, 6. Ausgabe vom 2. Juli 2025 |url=https://epaper.wittich.de/frontend/mvc/catalog/by-name/2713/2713_6_2025 |hrsg=Gemeinde Hohe Börde |seiten=9 |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-09-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39343&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039206&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rottmersleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] der Einheitsgemeinde [[Hohe Börde]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Rottmersleben liegt ca. 8&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Irxleben]] in der [[Magdeburger Börde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Rottmersleben wird gebildet aus den [[Ortsteil]]en Klein Rottmersleben und Rottmersleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Groß-Rottmersleben wurde erstmals im Jahre 964 als &amp;#039;&amp;#039;Retmersleve&amp;#039;&amp;#039; in einer Schenkungsurkunde des [[Markgraf]]en [[Gero]] erwähnt, als er 20 [[Hufe]]n Land dem [[Stift Gernrode|Kloster Gernrode]] vermachte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Anhaltinus]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] im 10./11. Jahrhundert wird Rottmersleben als &amp;#039;&amp;#039;Radmaresluuu&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Namensbestandteil &amp;#039;&amp;#039;Rottmer-&amp;#039;&amp;#039; stammt von dem Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Radmar&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Redmer&amp;#039;&amp;#039;, die Endung &amp;#039;&amp;#039;-leben&amp;#039;&amp;#039; bedeutet: „Hinterlassenschaft, Erbe“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Gunhild Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen auf -&amp;#039;&amp;#039;leben&amp;#039;&amp;#039; – Versuch einer Typologie und Analyse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Namenkundliche Informationen&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;95/96, 2009, S.&amp;amp;nbsp;209–232 ({{Webarchiv|url=http://www.namenkundliche-informationen.de/pdf/95_96/articles/NI%2095_96_2009_Winkler.pdf |wayback=20150612163123 |text=PDF; 1,22 MB |archiv-bot=2019-05-10 22:58:55 InternetArchiveBot }}), {{ISSN|0943-0849}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die adelige Familie [[Berwinkel (Adelsgeschlecht)|von Berwinkel]] war in Rottmersleben lange Zeit begütert. 1292 tauschten sie Güter aus dem Dorf mit dem [[Kloster Ilsenburg]], 1302 übertrugen sie Bischof Hermann von [[Bistum Halberstadt|Halberstadt]] Güter in Rottmersleben und bekamen sie 1311 als [[Lehnswesen|Lehen]] zurück. Außerdem waren Besitzer die von Eilsleben und von Damutz zu [[Bebertal|Alvensleben]]. Letztere verkauften 1439 an die [[Veltheim (Adelsgeschlecht)|von Veltheim]]. Ludoph [[Alvensleben (Adelsgeschlecht)|von Alvensleben]] zu [[Hundisburg]] wurde 1565 von Erzbischof [[Sigismund von Brandenburg|Siegmund]] mit dem ganzen [[Zehnt]] beliehen. In den Jahren 1625 und 1636 wütete die [[Pest]] im Dorf. 1818 hatte Groß-Rottmersleben 66 Wohnhäuser, 436 Einwohner, eine evangelisch-lutherische Kirche mit Schule, zwei Krüge und eine Wassermühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein-Rottmersleben gehörte schon im 10. Jahrhundert den Grafen [[Grafschaft Walbeck|von Walbeck]]. [[Thietmar von Merseburg]] erbte 991 einen Hof in Klein-Rottmersleben, der nach seinem Tod an das [[Bistum Merseburg|Stift Merseburg]] kam. Von diesem erwarben die magdeburgischen Klöster [[Kloster Unser Lieben Frauen|Unser Lieben Frauen]] und [[Kloster Berge|Berge]] 1274/78 die Gerichtsbarkeit über einzelne Höfe, das Kloster Berge auch das [[Kirchenpatronat|Patronat]], das [[Kloster Althaldensleben]] 1264 den Zehnten vom Stift Halberstadt und um 1300 das Gut selbst von denen von Dreileben. Die Vogtei hatte die [[Veltheimsburg|Bischofsburg]] zu Alvensleben. Die Familie von Berwinkel wurde 1446 und 1477 mit dem nun [[Wüstung|wüsten]] Dorf vom Erzbischof belehnt, zuletzt 1480 vom Stift Halberstadt; bis das Geschlecht 1492 ausstarb. Danach waren in dem wüsten Dorf bis in das 17. Jahrhundert die von Alvensleben Hauptgrundbesitzer.&amp;lt;ref&amp;gt;J. A. F. Hermes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirk Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Magdeburg 1843, S.&amp;amp;nbsp;299.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wieder bebaut, gab es 1818 in Klein-Rottmersleben ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], zwei Wohnhäuser und 24 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl von Seydlitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Regierungsbezirk Magdeburg: Geographisches statistisches und topographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, Magdeburg 1820, S.&amp;amp;nbsp;163, 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 wurde der [[Gutsbezirk]] Klein-Rottmersleben mit der Landgemeinde Groß-Rottmersleben vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg| Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg | Ort=Magdeburg | Datum=1928 | Seiten=226 | ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Tage später, am 17. Oktober 1928 wurde die Landgemeinde Groß-Rottmersleben mit einem Teil des Gutsbezirks Klein-Santersleben zu einer neuen Landgemeinde Rottmersleben vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;, 1928, S.&amp;amp;nbsp;231, 273&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 führte ein Raubmord in Rottmersleben zum [[Magdeburger Justizskandal]], der 1948 als [[Affaire Blum (Film)|Affaire Blum]] verfilmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 2010 wurde Rottmersleben in die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Hohe Börde&amp;#039;&amp;#039; eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für den Ortsteil Rottmersleben wurde eine Ortschaftsverfassung eingeführt. Der Ortschaftsrat von Rottmersleben besteht aus 5 Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ehrenamtlicher Bürgermeister ist aktuell Dominik Weitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 2. März 1995 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Gold und Rot, vorn aus dem Spalt wachsend ein grüner Eichenzweig mit drei goldenen Eicheln, hinten zwei gekreuzte silberne Keilhacken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gold in der vorderen Wappenhälfte soll den fruchtbaren Bördeboden symbolisieren. Dieser war es, der durch den Fleiß der Bördebauern die Ortschaft reich und ansehnlich werden ließ bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges. Dieser Wohlstand manifestierte sich in den noblen „Rübenvillen“ mit ihren großen Wirtschaftshöfen und den dazugehörigen Stallungen und Scheunen. Bevor es jedoch zu einem verstärkten Rüben- und Weizenanbau in dieser Region kam, mussten erst einmal die riesigen Eichenwälder gerodet werden. Dies geschah durch die Stadtgründung von Magdeburg durch Otto I., die Eichen wurden fortan für den Schiffbau verwendet. Hieran soll der kräftige Eichenzweig symbolisch erinnern. Das Rot in der hinteren Wappenhälfte symbolisiert die Zugehörigkeit von Rottmersleben zum Erzbistum Magdeburg. Mit der Keilkratze wurde der gerodete Waldboden urbar gemacht und somit für die beginnende Landwirtschaft vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Grün-Gelb gestreift und mittig mit dem Wappen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortswappen von Klein Rottmersleben===&lt;br /&gt;
[[Datei: DE-ST 15-0-83-298 Klein Rottmersleben COA.png|miniatur|hochkant|Ortswappen von Klein Rottmersleben]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold auf schräglinkem grünen Boden zwischen einem aus dem rechten Schildrand hervorkommenden halben grünen Laubbaum und einem aus dem linken Schildrand hervorkommenden halben Nadelbaum ein linksgekehrter, rot mit kurzärmeligen Hemd, Hose und Schuhen sowie Hut bekleideter Mann, mit einer schwarzen Rodehacke den Boden bearbeitend.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen von Klein Rottmersleben ist das Wappen des nicht selbstständigen [[Ortsteil]]s, das unter der Registratur 29 ST am 25. März 2014 in die [[Deutsche Ortswappenrolle]] des [[Herold (Verein)|HEROLD]] eingetragen und dokumentiert wurde. Gestiftet wurde es vom Ortschaftsrat Rottmersleben, vertreten durch den Ortsbürgermeister Hans-Eike Weitz, um es als Symbol der örtlich-lokalen Identität außerhalb von Amtshandlungen zu führen. Die Gestaltung übernahm der Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]], der es zur Beurkundung führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeleitet von einem Bildsiegel, das der Ort über Generationen führte, und einem in Gewohnheitsrecht verwendeten Wappen, wurde vom Stifter eine Übernahme als Wappenbild gewünscht, denn schon zur 1000-Jahr-Feier im Jahr 1964 wurde das Wappen geführt, das seither verwendet wurde und bis heute an einer Hauswand im Dorf zu sehen ist. Die Symbolik des Wappenbildes nimmt Bezug auf die Etymologie des Namens, auf die geografische Besonderheit eines starken Gefälles bzw. Anstiegs sowie auf den Baumbestand. Von diesen Gegebenheiten ausgehend, ist zentrale Figur des Wappens ein Mann, der mit einer [[Rodehacke]] zwischen zwei Bäumen (natürlicher Laubbaum und Nadelbaum) den Boden bearbeitet. Er steht (in Beachtung der besonderen Geografie) auf einem schräglinken Schildfuß.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Mantzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Wappen des Ortsteils Klein Rottmersleben, Dokumentation zum Beurkundungsverfahren.&amp;#039;&amp;#039; Hinterlegt beim Ortsbürgermeister Klein Rottmersleben, 2014 (Gutachten und Beurkundung: HEROLD zu Berlin).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben des Ortes sind: Grün-Gelb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge von Klein Rottmersleben===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist zweistreifig in den Farben Grün-Gelb mit dem in der Mitte aufgelegten Wappen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Mantzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Flagge des Ortsteils Klein Rottmersleben, Dokumentation zum Beurkundungsverfahren.&amp;#039;&amp;#039; Hinterlegt beim Ortsbürgermeister Klein Rottmersleben, 2014 (Gutachten und Beurkundung: HEROLD zu Berlin).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche [[St. Jakobus (Rottmersleben)]]&lt;br /&gt;
* Das Olbetal mit seinen Wiesen&lt;br /&gt;
* Historische Orgel des Neuhaldensleber Orgelbaumeister [[August Troch]] in der Pfarrkirche&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Hohe Börde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Zur [[Bundesstraße 1]], die [[Braunschweig]] mit [[Magdeburg]] verbindet, sind es in südlicher Richtung ca. 4&amp;amp;nbsp;km. Die [[Bundesautobahn 2]] (Anschlussstelle [[Bornstedt (Börde)|Bornstedt]]) wird nach 4&amp;amp;nbsp;km erreicht. Der Ort liegt an der Landesstraße 24 die über [[Haldensleben]] und [[Calvörde]] nach [[Oebisfelde]] führt.&lt;br /&gt;
Nächster [[Haltepunkt]] ist &amp;#039;&amp;#039;Ochtmersleben&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Braunschweig–Magdeburg]], zu erreichen durch die Buslinie 612 Magdeburg–Rottmersleben der [[BördeBus Verkehrsgesellschaft]]. Bis zur [[Streckenstilllegung|Stilllegung]] der [[Bahnstrecke Haldensleben–Eilsleben]] war der nächstgelegene Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;[[Nordgermersleben]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
* [[Peter Schrader]] (um 1595–1654), in Rottmersleben geborener Münzmeister der Stadt Magdeburg und des Erzbischofs und Domkapitels in Halle/Saale&lt;br /&gt;
* Werner Pasewald (1906–1981), Ortspfarrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Bartels: &amp;#039;&amp;#039;Familienbuch Rottmersleben mit Klein Santersleben (bis 1766)(Landkreis Börde), 1632 - 1815.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig: [[Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung|AMF]] 2009 (= Mitteldeutsche [[Ortsfamilienbuch|Ortsfamilienbücher]] der AMF 48)&lt;br /&gt;
* Lara Pasewald: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Rottmersleben&amp;#039;&amp;#039;, 2009, ISBN 978-3940792044&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rottmersleben}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hohe-boerde.de/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://rottmersleben.com Website der Ortschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hohe Börde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7644467-3|VIAF=241909030}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hohe Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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