<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rottleberode</id>
	<title>Rottleberode - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rottleberode"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rottleberode&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-26T08:06:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rottleberode&amp;diff=354608&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Personen, die mit Rottleberode in Verbindung stehen */ er war kein Erbgraf, das war sein Bruder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rottleberode&amp;diff=354608&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-15T20:26:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Personen, die mit Rottleberode in Verbindung stehen: &lt;/span&gt; er war kein Erbgraf, das war sein Bruder&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Südharz&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/31/06/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/56/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 202&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.99&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1430&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemeinde-suedharz.de/ortschaften/rottleberode/ |titel=Ortsteil Rottleberode |hrsg=Gemeinde Südharz |sprache=de |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06536&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034653&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Rottleberode in Südharz.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rottleberode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde  [[Südharz]] im [[Landkreis Mansfeld-Südharz]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Rottleberode liegt im [[Harz (Mittelgebirge)|Südharz]] an der Landstraße zwischen [[Stadt Stolberg (Harz)|Stolberg (Harz)]] und [[Berga (Kyffhäuser)|Berga]]. Durch den Ort fließt die [[Thyra (Fluss)|Thyra]], in welche der von [[Thüringen]] kommende [[Krebsbach (Thyra)|Krebsbach]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rottleberode St. Martin 01.jpg|mini|Kirche St. Martini in Rottleberode]]&lt;br /&gt;
Rottleberode entstand bereits im 10. Jahrhundert. [[Wilhelm (Mainz)|Wilhelm]], der Erzbischof zu Mainz, besaß hier einen Hof; er starb im Jahre 968 in Rottleberode&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|43|115|117|Wilhelm|[[Karl Uhlirz]]|ADB:Wilhelm (Erzbischof von Mainz)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, was zur ersten urkundlichen Erwähnung des Ortes führte. Rottleberode verfügte bereits 994 über das Markt-, Münz- und Zollrecht. Später gelangte der Ort in den Besitz der [[Grafen zu Stolberg]], die den Ort in das Amt Stolberg der [[Grafschaft Stolberg-Stolberg]] integrierten. Bis 1815 stand Rottleberode unter der Oberhoheit des [[Königreich Sachsen|Königreichs Sachsen]] und gelangte dann an den Regierungsbezirk Merseburg der preußischen [[Provinz Sachsen]]. 1819 lebten in Rottleberode 662 Einwohner in 119 Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde ab März 1944 das  [[KZ-Außenlager Rottleberode|Außenlager Rottleberode]] des [[Liste der Außenlager des KZ Buchenwald|KZ Buchenwald]] (das ab Oktober 1944 dem [[KZ Mittelbau-Dora]] unterstellt war) eingerichtet sowie ein diesem unterstelltes Unterkommando in [[Stempeda]], in denen etwa 1300 [[Konzentrationslager|KZ-Häftlinge]] unter anderem bei der Teilmontage für die [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke]] [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] verrichten mussten. Bei der Rüstungsfirma Stock &amp;amp; Co. wurden polnische und ukrainische Zwangsarbeiter in der Munitionsherstellung eingesetzt. Durch die solidarische Hilfe einer Widerstandsgruppe unter Beteiligung der Krankenschwester Elsa Neumann und des Kommunisten Paul Rößler wurde Sabotage verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Reller: &amp;#039;&amp;#039;Das doppelte Gesicht.&amp;#039;&amp;#039; In: Ursula Höntsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Stunde Null.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin 1966, {{DNB|458278165}}, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Räumungstransporten per Bahn und [[Todesmarsch|Todesmärschen]] zu Fuß wurden viele Häftlinge aus den beiden [[KZ-Außenlager]]n in Rottleberode und Stempeda am 13. April 1945 beim [[Massaker]] in der [[Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen|Isenschnibber Feldscheune]] in [[Gardelegen]] ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lukkas Busche / Andreas Froese |Titel=Gardelegen 1945. Das Massaker und seine Nachwirkungen. Begleitender Katalog zur Dauerausstellung der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen |Ort=Gardelegen / Leipzig / Magdeburg |Datum=2022 |ISBN=978-3-9813459-9-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem britischen [[Bombenangriff]] auf [[Nordhausen]] am 3. April 1945 wurden auch vier Einwohner von Rottleberode getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1990 gehörte Rottleberode zum [[DDR]]-[[Bezirk Halle]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergbau- und Hütten-AG zu Stolberg am Harz 1861.jpg|mini|Darstellung der Josephshütte in Rottleberode auf der Gründeraktie der Bergbau- und Hütten-AG zu Stolberg am Harz vom 1. Juli 1861]]&lt;br /&gt;
Geprägt wurden der Ort und seine Umgebung durch einen jahrhundertealten [[Bergbau]] auf [[Eisen]], [[Buntmetall]]e ([[Kupferschiefer]]), [[Flussspat]] und [[Gips]]. Zahlreiche kleinere und größere [[Halde]]n in der näheren Umgebung sowie [[Pinge]]n und überlieferte Namen wie Kupferhütte und Hüttenhof sind Zeugen der [[Abbau (Bergbau)|Gewinnung]] und [[Verhüttung]] dieser Bodenschätze. Erwähnenswert ist der „Flussschacht“ bei Rottleberode im Krummschlachttal. Anfang des 20. Jh. war hier die damals größte Flussspat[[lagerstätte]] Mitteleuropas aufgeschlossen. Der Produktionsbetrieb wurde 1989 wegen Erschöpfung der Vorräte eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die Gemeinden Rottleberode, [[Bennungen]], [[Breitenstein (Südharz)|Breitenstein]], [[Breitungen (Südharz)|Breitungen]], [[Dietersdorf (Südharz)|Dietersdorf]], [[Drebsdorf]], [[Hainrode (Südharz)|Hainrode]], [[Hayn (Harz)]], [[Kleinleinungen]], [[Questenberg (Südharz)|Questenberg]], [[Roßla]], [[Schwenda]] und [[Uftrungen]] zur neuen Gemeinde Südharz zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010].&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurde die [[Verwaltungsgemeinschaft Roßla-Südharz]], zu der Rottleberode gehörte, aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
* Grabstätten auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; für 36 KZ-Häftlinge, die während des Zweiten Weltkrieges Opfer von Zwangsarbeit wurden&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für die KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter vor der [[Heimkehle]], in der die Häftlinge aus dem KZ Rottleberode Zwangsarbeit leisten mussten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RottleberodeSüdbf.JPG|mini|Güterbahnhof Rottleberode Süd]]&lt;br /&gt;
=== Eisenbahnverkehr ===&lt;br /&gt;
Rottleberode liegt an der Eisenbahnstrecke zwischen [[Bahnhof Berga-Kelbra|Berga-Kelbra]] und Stolberg ([[Bahnstrecke Berga-Kelbra–Stolberg (Harz)|Thyraliesel]]). Der Fahrbetrieb im Personenverkehr zwischen Berga-Kelbra und Stolberg über Rottleberode wurde jedoch zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011 eingestellt und die Strecke stillgelegt. Es findet jedoch weiterhin [[Güterverkehr]] nach Rottleberode Süd – dem Güter- und Umschlagbahnhof von Rottleberode – statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Busverkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] wird unter anderem durch den [[Landesbedeutsame Buslinie|TaktBus]] des [[Landesnetz Sachsen-Anhalt|Landesnetzes Sachsen-Anhalt]] erbracht. Folgende Verbindung der [[Verkehrsgesellschaft Südharz]] führt durch Rottleberode:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linie 450: [[Sangerhausen]] – [[Tilleda (Kyffhäuser)|Tilleda]] – [[Berga (Kyffhäuser)|Berga]] – Rottleberode – [[Stadt Stolberg (Harz)|Stolberg]] – [[Breitenstein (Südharz)|Breitenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine weitere Buslinie der [[Verkehrsbetriebe Nordhausen]] über [[Salza (Nordhausen)|Salza]] ist Rottleberode auch aus [[Nordhausen]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Etwa 10 Kilometer südlich von Rottleberode befindet sich die Bundesautobahn 38 mit der [[Thyratalbrücke]]. Eine Anfahrt über die BAB 38 ist möglich über die Anschlussstellen Heringen, Nordhausen oder Berga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit und Soziales ==&lt;br /&gt;
Der größte Arbeitgeber vor Ort ist das örtliche Gipswerk, welches nach 1989 von der Firma [[Knauf Gips|Knauf]] übernommen und umfassend modernisiert wurde. Knauf erwarb 1993 auch die zu Urbach gehörende verfallene alte Kalkhütte von 1851, ließ das Gebäude originalgetreu erneuern und betreibt seit 1997 darin ein Hotel mit Restaurant.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Rödiger u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Wachsen und Werden. Biografie der Unternehmerfamilie Knauf.&amp;#039;&amp;#039; Iphofen 2003, ISBN 3-927374-36-9, S. 306–307.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort befindet sich außerdem eine Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ante-Holz-Gruppe hat am 10. Mai 2007 für ihren vierten Produktionsstandort in Rottleberode Richtfest gefeiert. Insgesamt 50 Millionen Euro fließen nach Firmenangaben in das sachsen-anhaltische Sägewerk mit Produktionsstätte am Fuße des Südharzes. Es entstanden nach Angaben der Firma 100 neue Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RottleberodeDomäne2.JPG|mini|Herrenhaus der Domäne]]&lt;br /&gt;
* Ruine der [[Grasburg (Rottleberode)|Grasburg]] im Waldgebiet des [[Alter Stolberg|Alten Stolbergs]] westlich des Ortes&lt;br /&gt;
* Antikes Steinkreuz am Eingang des [[Totenweg]]es unterhalb der Grasburg; markiert die Stelle, an der einer Legende zufolge 1437 [[Johannes von Hoym]], der Bischof von Halberstadt, erschlagen wurde, nachdem er in der Region &amp;#039;&amp;#039;Goldene Aue&amp;#039;&amp;#039; gemordet und geplündert haben soll&lt;br /&gt;
* Evangelische St. Martinikirche, 1758 bis 1761 als barocke Saalkirche erbaut; unter dem Altarstein die Grabstätte des vorgenannten Johannes von Hoym, Bischof von Halberstadt; seit 1926 befindet sich in der Kirche ein Epitaph aus Anlass des 200. Geburtstags des in Rottleberode geborenen späteren berühmten Pfarrers von Nordhausen, [[Johann Heinrich Christian Hüpeden]].&lt;br /&gt;
* Nicht öffentlich zugängliches, ehemals fürstlich-stolbergisches Jagdschloss nebst Park&lt;br /&gt;
* Wasserkunst der Eisenhütte Rottleberode von 1830/35&lt;br /&gt;
* Ehemaliger Hüttenteich der Josefshütte, Schloss- bzw. Dorfteich genannt, mit Naturlehrpfad bis zum sogenannten &amp;#039;&amp;#039;faulen Teich&amp;#039;&amp;#039;, einem artenreichen Feuchtbiotop&lt;br /&gt;
* Restauriertes Herrenhaus und Wirtschaftsgebäude der ehemals Fürstlich Stolberg-Stolbergschen Domäne&lt;br /&gt;
* Schauhöhle und Gedenkstätte [[Heimkehle]] etwa zwei Kilometer südlich des Ortes&lt;br /&gt;
* [[Pfarrhaus Rottleberode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
[[Holle]] in [[Niedersachsen]] ist seit 1990 Partnergemeinde von Rottleberode.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.holle.de/Gemeindeportrait/Partnergemeinden/ Eintrag über die Partnergemeinden auf der Homepage der Gemeinde Holle.] Abgerufen am 26. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Traugott Böhme]] (1884–1954), Pädagoge und Archivar&lt;br /&gt;
* [[Robert Hausmann]] (1852–1909), Cellist des Joachim-Quartetts und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit Rottleberode in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm (Mainz)|Wilhelm von Mainz]] (929–968), Erzbischof von Mainz, starb hier&lt;br /&gt;
* [[Louise zu Stolberg]] (1799–1875) verbrachte mit ihrem Ehemann, Graf Joseph zu Stolberg-Stolberg (1771–1839), viele Sommermonate hier auf ihrem Landgut&lt;br /&gt;
* [[Werner Reinowski]] (1908–1987), Schriftsteller, starb hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Südharz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4804318-7|VIAF=240114516}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mansfeld-Südharz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Südharz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mansfeld-Südharz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
	</entry>
</feed>