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	<title>Rottewitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rottewitz&amp;diff=2060993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-20T02:05:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rottewitz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Meißen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/11/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/27/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 170&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1939-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01662&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03521&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rottewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Meißen]] im [[Landkreis Meißen]], [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[File:Rottewitz, Rittergut Rottewitz 001.jpg|thumb|Rottewitz, Luftaufnahme (2017)]]&lt;br /&gt;
[[File:Rottewitz, Rittergut Rottewitz 003.jpg|thumb|Rottewitz, Rittergut Rottewitz, Luftaufnahme (2017)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meißen-OT Rottewitz.jpg|mini|Ortsansicht von Rottewitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rottewitz liegt in der gleichnamigen [[Gemarkung]] im Nordwesten des Meißner Stadtgebiets. Östlich benachbart ist der Stadtteil [[Winkwitz]]. Gegenüber, am anderen Ufer der [[Elbe]], liegen die [[Klosterhäuser (Meißen)|Klosterhäuser]]. Nordwestlich benachbart ist [[Diera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern befindet sich rechtselbisch auf der mit Lößlehm und Sandlöß bedeckten Hochfläche, die der Knorregrund, ein bewaldetes Seitentälchen, im Südosten begrenzt. Die Hänge im Gebiet um Rottewitz sind gekennzeichnet durch [[Weinberg]]e, die zum [[Bereich Meißen]] im [[Sachsen (Weinbaugebiet)|Weinbaugebiet Sachsen]] gehören, und stillgelegte Steinbrüche. Unter anderem hier wurde durch den Abbau des [[Roter Meißner Granit|rötlichen Meißner Granits]] die Landschaft nachhaltig verändert. Prägend sind ferner die landwirtschaftlich genutzten Flächen auf der Hochebene sowie die Elbwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Rottewitz gehören außerdem mehrere Häuser entlang der Elbtalstraße und die Bebauung am Heuberg. Der entlang der Rottewitzer Straße gelegene Dorfkern ist über kleine Verbindungsstraßen an Winkwitz und Diera angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0820036 Meißen-Proschwitz. Oberreit, Sect. Großenhain, 1841-43.jpg|mini|Rottewitz, seine Nachbarorte und alte Flurnamen der nahen Umgebung auf einer Karte aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rottewitz 2.jpg|mini|Rittergut Rottewitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der aus dem [[Slawische Sprachen|Slawischen]] stammende Ortsname im Jahre 1074 als „Rothiboresdorf“. In den folgenden Jahrhunderten waren vielfältige Schreibweisen gebräuchlich, darunter „Rokeborthorf“, „Rodboritz“, „Rothebariz“, „Rottenbericz“, „Rottemitz“ und „Roten Borietz“. Die Form „Rottewitz“ ist für 1791 belegt, 1875 existierte daneben auch der Name „Rottwitz“. Der Name lässt sich auf den [[Sorbische Sprache|altsorbischen]] Personennamen „Ratibor“ zurückführen und bedeutet somit „Siedlung der Leute eines Ratibor“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]/[[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Bd. 2, Berlin 2001. S. 316.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von [[Sorben]] gegründete [[Rundling|Rund]][[weiler]] lag in einer im Jahre 1900 etwa 147 Hektar großen [[Blockflur|Block-]] und [[Streifenflur]], auf der die Bewohner Landwirtschaft und Weinbau betrieben. Im Jahr 1487 findet ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] im Ort Erwähnung. Die Flur außerhalb des alten Ortskerns mit seinen großen Vier- und Dreiseithöfen ist bis heute weitgehend unbebaut geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingepfarrt war und ist Rottewitz nach [[Zscheila]]. Die [[Grundherrschaft]] übte 1547 das Stift Meißen aus, anschließend unterstand Proschwitz als Amtsdorf dem [[Amt Hayn (Großenhain)|Amt Hayn]]. Die Verwaltung des Ortes oblag im 18. Jahrhundert dem Prokuraturamt Meißen. Im Jahre 1856 gehörte Rottewitz zum Gerichtsamt Meißen und kam danach zur [[Amtshauptmannschaft Meißen]], aus der der gleichnamige Landkreis hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage der [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Landgemeindeordnung von 1838]] erlangte Rottewitz seine Selbstständigkeit als [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]]. Es wurde am 1. Oktober 1939 gemeinsam mit [[Proschwitz (Meißen)|Proschwitz]] nach Winkwitz eingemeindet und kam als dessen Teil am 1. Januar 1994 zu Meißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1547 || 7 [[Hufner|besessene Mann]], 3 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || 9 besessene Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 86&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 81&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 136&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 173&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hackeschmidt]] (* 16. November 1932 in Rottewitz; † 13. Februar 1995), Hochschullehrer an der TU Dresden, Professor für Strömungslehre und Strömungsmaschinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783867290135}}&lt;br /&gt;
* {{WdH|32|113}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|41|443|453|Rottewitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|URL=Rottewitz}}&lt;br /&gt;
* [https://adressbuecher.genealogy.net/entry/place/ROTITZJO61RE Rottewitzer Adressbuch von 1905]&lt;br /&gt;
* [http://winkwitz.com/html/historisches.html Geschichtliches zu Winkwitz, Proschwitz und Rottewitz]&lt;br /&gt;
* [http://repsax.isgv.de/repsax.php?a=18&amp;amp;o=985&amp;amp;gr=&amp;amp;r= Rottewitz im 16. Jahrhundert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemarkungen in Meißen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16345650-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rottewitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;/div&gt;</summary>
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